{"id":33,"date":"2007-05-14T05:19:15","date_gmt":"2007-05-14T04:19:15","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33"},"modified":"2023-09-09T07:10:33","modified_gmt":"2023-09-09T06:10:33","slug":"auf-dem-weg-in-die-automobile-monokultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33","title":{"rendered":"Auf dem Weg in die automobile Monokultur?"},"content":{"rendered":"<p>Jeder F\u00f6rster wei\u00df: Mischw\u00e4lder sind robuster als Monokulturen. Im \u00fcbertragenen Sinne gilt dies auch f\u00fcr Volkswirtschaften. Die allzu einseitige Spezialisierung auf einzelne Industriezweige macht anf\u00e4llig f\u00fcr globale Marktschwankungen und das schubartige Auftreten neuer Konkurrenten. Ist die deutsche Wirtschaft dabei, ihre traditionell breitgef\u00e4cherte Produktpalette aufzugeben und sich in eine Monokultur zu verwandeln, die durch wenige dominante Industriezweige wie den Automobilbau gepr\u00e4gt ist? Ein Blick in die Besch\u00e4ftigtenstatistik kann helfen, erste Antworten auf diese Frage zu finden.<\/p>\n<p><!--more-->Trotz der aktuellen Aufhellung am Arbeitsmarkt kennt die l\u00e4ngerfristige Entwicklung der Besch\u00e4ftigung in der deutschen Industrie nur einen Trend: sie schrumpft und schrumpft und schrumpft. Ab 1990 wurde dieser Trend noch versch\u00e4rft durch den Zusammenbruch weiter Teile der ostdeutschen Industrie. Doch auch danach ging die Zahl der Arbeitspl\u00e4tze im Produzierenden Gewerbe kontinuierlich weiter zur\u00fcck, und zwar von 1991 bis heute um fast f\u00fcnf Millionen auf nunmehr nur noch 10 Millionen. Der Anteil an der gesamtwirtschaftlichen Besch\u00e4ftigung sank damit von 34 Prozent auf 25 Prozent. Ein entsprechender Trend ist f\u00fcr Westdeutschland schon seit Mitte der siebziger Jahre zu beobachten und wird sich aller Voraussicht nach auch k\u00fcnftig fortsetzen.<\/p>\n<p>Allerdings sind die verschiedenen Industriebranchen in h\u00f6chst unterschiedlichen Ma\u00dfen davon betroffen. Manche von ihnen &#8211; so der Bergbau, das Bekleidungsgewerbe und die Lederverarbeitung \u2013 traf es besonders hart. Sie haben die Zahl ihrer Arbeitspl\u00e4tze derart stark abgebaut, dass von ihnen f\u00fcr die Zukunft kaum noch eine wichtige Rolle am Standort Deutschland erwartet werden kann. Andere dagegen haben ihre inl\u00e4ndische Besch\u00e4ftigung im wesentlichen gehalten oder sogar noch ausgebaut, darunter die Nahrungsmittelindustrie, die Kunststoffverarbeitung sowie insbesondere der Fahrzeugbau.<\/p>\n<p>Im Ergebnis wird die deutsche Industrie damit immer st\u00e4rker von wenigen gro\u00dfen Branchen dominiert, allen voran dem Fahrzeugbau, auf den mittlerweile rund zehn Prozent aller industrieller Arbeitspl\u00e4tze in Deutschland entfallen. Weitere Schwergewichte sind die Nahrungsmittelindustrie und der Maschinenbau, auf die ebenfalls jeweils rund zehn Prozent aller industriellen Arbeitspl\u00e4tze entfallen, sowie die Chemische Industrie und die Kunststoffverarbeitung, die zusammen noch einmal fast zehn Prozent ausmachen.<\/p>\n<p>Die Dramatik dieser Entwicklung wird allerdings stark relativiert, wenn man sie nicht im industriellen, sondern im gesamtwirtschaftlichen Kontext betrachtet. Denn dem Verlust industrieller Arbeitspl\u00e4tze seit 1991 steht ein Zugewinn von mehr als f\u00fcnf Millionen Arbeitspl\u00e4tzen im Dienstleistungssektor gegen\u00fcber. Und die f\u00fcnf oben genannten Branchen, die etwa vierzig Prozent aller industriellen Arbeitspl\u00e4tze auf sich vereinen, haben an der gesamtwirtschaftlichen Besch\u00e4ftigung einen Anteil von gerade einmal zehn Prozent. Allein die unternehmensbezogenen Dienstleistungen, deren Besch\u00e4ftigung seit 1991 um stolze siebzig Prozent gewachsen ist, stellen heute schon 2,7 Millionen Arbeitspl\u00e4tze bereit \u2013 das sind mehr als in der Chemischen Industrie, dem Fahrzeugbau und dem Maschinenbau zusammengenommen. Insofern wird die abnehmende industrielle Vielfalt durch die Dynamik relativ junger Dienstleistungsbranchen zumindest kompensiert. Und f\u00fcr die deutsche Wirtschaft insgesamt nimmt die Abh\u00e4ngigkeit vom Wohl und Wehe einzelner Branchen im Zeitablauf nicht etwa zu, sondern sie verlagert sich von den traditionellen Industriebranchen auf die neuen Dienstleistungsbranchen.<\/p>\n<p>Wichtiger noch als dieser Strukturwandel von der Industrie zu den Dienstleistungen ist der Strukturwandel innerhalb der Industrie, der durch das Vordringen wissensintensiver Produktionen gepr\u00e4gt ist. Gerade jene Industriezweige, die ihre Besch\u00e4ftigung halten konnten, haben dies erreicht, indem sie sich in globale Produktionsnetzwerke integriert haben. Dabei wurden jene Komponenten ins Ausland ausgelagert, die dem Kostendruck des globalen Wettbewerbs am Standort Deutschland nicht gewachsen waren. Dies hat nicht nur die im Inland verbleibenden industriellen Arbeitspl\u00e4tze sicherer gemacht, sondern auch neue Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten bei den wissensintensiven Komponenten globaler, exportorientierter Wertsch\u00f6pfungsketten er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hat Deutschland gravierende Wirtschaftsprobleme, die sich mit den Stichworten Wachstumsschw\u00e4che und strukturelle Arbeitslosigkeit kennzeichnen lassen. Sie haben ihre Ursache jedoch nicht im Strukturwandel, wie er sich in den vergangenen Jahrzehnten vollzogen hat und immer noch vollzieht. Im Gegenteil: Ohne die Flexibilit\u00e4t im Strukturwandel, mit der die deutschen Unternehmen auf die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs reagiert haben, w\u00e4ren die gesamtwirtschaftliche Wachstumsschw\u00e4che und der Anstieg der Arbeitslosigkeit vermutlich noch drastischer ausgefallen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder F\u00f6rster wei\u00df: Mischw\u00e4lder sind robuster als Monokulturen. Im \u00fcbertragenen Sinne gilt dies auch f\u00fcr Volkswirtschaften. 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