{"id":33180,"date":"2023-03-26T00:31:00","date_gmt":"2023-03-25T23:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33180"},"modified":"2023-03-26T07:08:21","modified_gmt":"2023-03-26T06:08:21","slug":"sollten-bestimmte-wissenschaftliche-zeitschriften-verboten-werdeneinige-ordnungsoekonomische-anmerkungen-zur-diskussion-um-sog-predatory-journals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33180","title":{"rendered":"Sollten bestimmte wissenschaftliche Zeitschriften verboten werden?<b>Einige ordnungs\u00f6konomische Anmerkungen zur Diskussion um sog. \u201ePredatory Journals\u201c<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p>In der wissenschaftlichen Gemeinschaft wird seit l\u00e4ngerer Zeit \u00fcber als problematisch wahrgenommene Entwicklungen auf dem Markt f\u00fcr wissenschaftliche Zeitschriftenpublikationen diskutiert. J\u00fcngst wurde die Liste der sogenannten \u201ePredatory Journals\u201c um 422 Zeitschriften des MDPI-Verlags (Multidisciplinary Digital Publishing Institute) erweitert. Der Verlag weist in seinem aktuellen Jahresbericht (<a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/annual-report-2022\/\">https:\/\/www.mdpi.com\/annual-report-2022\/<\/a>) alleine f\u00fcr das Jahr 2022 44 Millionen Artikeldownloads aus. Insgesamt wurden laut Aussage des MDPI inzwischen \u00fcber 1 Millionen Beitr\u00e4ge publiziert. In den letzten Jahren konnte MDPI damit zu den gro\u00dfen Marktteilnehmern aufschlie\u00dfen (M\u00fcller 2022). Ma\u00dfgebliches Charakteristikum dieses Verlags \u2013 und dies gilt sicherlich auch f\u00fcr andere Verlage, die ein vergleichbares Gesch\u00e4ftsmodell verfolgen (wie beispielsweise Frontiers Media) \u2013 sind vergleichsweise kurze Zeitspannen zwischen Einreichung und Publikation (5-6 Wochen gem\u00e4\u00df Jahresbericht <a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/annual-report-2022\/\">https:\/\/www.mdpi.com\/annual-report-2022\/<\/a>) und niedrigere Ablehnungsquoten als bei traditionellen wissenschaftlichen Zeitschriften.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen hier nicht auf die in praxi kaum m\u00f6gliche, aber zur abschlie\u00dfenden Beurteilung innerhalb der Scientific Community notwendige trennscharfe Abgrenzung zwischen Fake-Zeitschriften und den Zeitschriften der angesprochenen Verlage eingehen. Letztere haben z.T. sehr renommierte Herausgeber. Man denke etwa an die MDPI-Zeitschrift <em>Economies<\/em>, deren \u201eEditor-in-Chief\u201c Ralf Fendel (WHU \u2013 Otto Beisheim School of Management) ist, &nbsp;der von den \u201eAssociate Editors\u201c Stephen Hall (University of Leicester), Geoffrey Hodgson (Loughborough University London) und Joachim Wagner (Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg) umrahmt wird (<a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/journal\/economies\/editors\">https:\/\/www.mdpi.com\/journal\/economies\/editors<\/a>). Gleiches gilt beispielsweise f\u00fcr die MDPI-Zeitschrift <em>Games<\/em>, deren \u201eEditor-in Chief\u201c Ulrich Berger (WU Wien) ist (<a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/journal\/games\/editors\">https:\/\/www.mdpi.com\/journal\/games\/editors<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Verschiedene Stimmen (z. B. Beall 2016) fordern von den Akteuren des Wissenschaftsbetriebs wie etwa den Wissenschaftlern selbst, den Universit\u00e4ten, den Bibliotheken und den einschl\u00e4gigen Datenbanken (z. B. Scopus oder Thomson Reuters Web of Science) derartige Predatory Journals zu sanktionieren. Wir wollen hier allerdings diskutieren, ob ein staatliches Verbot derartiger Journals aus ordnungs\u00f6konomischer Perspektive gerechtfertigt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Charakteristika des Markts f\u00fcr wissenschaftliche Publikationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Karriere von Wissenschaftler h\u00e4ngt zunehmend von Ver\u00f6ffentlichungen in hochrangigen internationalen Zeitschriften, dem Besuch internationaler Konferenzen und der nachgewiesenen F\u00e4higkeit zur Einwerbung externer F\u00f6rdermittel ab (hierzu z.B. Rapp, Olbrich &amp; Follert 2019; Frey, Briviba &amp; Scheidegger 2021; Daumann, Follert &amp; Wassermann 2023). In vielen Disziplinen orientieren sich die Berufungskommissionen bei der Besetzung von Professuren an Kennziffern zur Messung der individuellen Forschungsst\u00e4rke. Gleichzeitig wird die Qualit\u00e4t der Publikationen nicht mehr nur anhand des Erkenntnisbeitrags, sondern heuristisch \u00fcber den Ort der Ver\u00f6ffentlichung beurteilt. Dabei existiert inzwischen eine F\u00fclle an Kennzahlen, die die Qualit\u00e4t einer Zeitschrift \u2013 Monographien haben inzwischen nur noch in wenigen Disziplinen akademische Bedeutung \u2013 beurteilen sollen; zum einen finden hier subjektive, d.h. befragungsbasierte und zum anderen zitationsbasierte Metriken Anwendung Ranglisten (zu den \u201eRanking Games\u201c siehe z.B. Osterloh &amp; Frey 2014). Diese Ausrichtung erzeugt eine hohe Nachfrage nach Ver\u00f6ffentlichungsslots in den entsprechenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztere haben in der Regel ein Herausgebergremium, das sich durch Kooptation zusammensetzt und das \u2013 sofern ein Manuskript den grundlegenden wissenschaftlichen Anforderungen hinsichtlich Rigorosit\u00e4t sowie den grunds\u00e4tzlichen Kriterien der jeweiligen Zeitschrift entspricht \u2013 zur Begutachtung auf externe Gutachter (sog. Peer Review-Verfahren, hierzu beispielsweise Osterloh &amp; Frey 2020) zur\u00fcckgreift. Der Einreichungsproze\u00df verl\u00e4uft dabei regelm\u00e4\u00dfig so, da\u00df Forscher ihre Beitr\u00e4ge bei einer Zeitschrift einreichen und best\u00e4tigen, da\u00df sie dieses Manuskript nicht gleichzeitig bei einer anderen Zeitschrift eingereicht haben. Der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Herausgeber oder einer seiner Vertreter entscheidet dann, ob er den Beitrag in den Begutachtungsproze\u00df gibt oder als nicht geeignet f\u00fcr die Zeitschrift (desk rejection) zur\u00fcckweist. Sofern der Beitrag in den Begutachtungsproze\u00df gelangt, wird er normalerweise in einem Doppeltblind-Verfahren (die Gutachter wissen nicht, wer die Autoren sind, und die Autoren wissen nicht, wer die Gutachter sind) begutachtet. Diese Gutachter lehnen entweder den Beitrag als zu stark mit M\u00e4ngeln behaftet ab oder fordern die Autoren auf, ihr Manuskript zu \u00fcberarbeiten und bei der Einreichung des \u00fcberabeiteten Aufsatzes die entsprechenden \u00dcberarbeitungen kenntlich zu machen. Oftmals wird in Abh\u00e4ngigkeit von der Menge an geforderten \u00dcberarbeitungen zwischen verschiedenen Stufen differenziert (minor revision vs. major revision). In der Folge kann der Beitrag angenommen, abgelehnt oder mit neuen \u00dcberarbeitungsauflagen zur\u00fcckgesandt werden. Bedenkt man, dass ein Gutachter \u2013 der dies ehrenamtlich macht \u2013 in aller Regel zwischen zwei und drei Monate Zeit erh\u00e4lt und eine \u00dcberarbeitung oftmals nochmals dieselbe Zeit in Anspruch nimmt, kann eine derartige Prozedur oftmals mehr als ein Jahr in Anspruch nehmen. Wird der Beitrag schlie\u00dflich doch abgelehnt, sind die Autoren gezwungen, den Beitrag, sofern sie ihn ver\u00f6ffentlichen wollen, bei einer anderen Zeitschrift einzureichen. Nun wiederholt sich das beschriebene Procedere. Sowohl die Herausgeber einer Zeitschrift als auch die Gutachter haben erheblich Verhaltensspielr\u00e4ume und es ist \u2013 wenn man davon ausgeht, dass Individuen grunds\u00e4tzlich eigenn\u00fctzig handeln \u2013 vorstellbar, da\u00df diese Spieler\u00e4ume genutzt werden, um eigene Zielsetzungen zu realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Als weitere Akteursgruppe treten die Verlage in Erscheinung. Das Gesch\u00e4ftsmodell der Verlage besteht darin, eine Plattform anzubieten, auf die die Leser der Fachzeitschriften und die Bibliotheken meist gegen Entgelt zugreifen k\u00f6nnen. Zudem signalisiert der Verlag mit seiner Reputation eine gewisse Qualit\u00e4t der bei ihm erscheinenden Publikationen. Der Input der Fachzeitschriften wird dem Verlag \u00fcberwiegend ohne gro\u00dfe eigene Kosten zur Verf\u00fcgung gestellt, denn sowohl die Wissenschaftler, die die Beitr\u00e4ge verfassen, als auch die Herausgeber sowie die Wissenschaftler, die die Gutachten schreiben, erhalten grunds\u00e4tzlich keine Entlohnung vom entsprechenden Verlag. Die Position des Herausgebers sowie des Gutachters f\u00fcr renommierte Zeitschriften ist jedoch mit Reputationsnutzen und dem Aufbau eines f\u00fcr die Karriere essentiellen Netzwerks verbunden. Es ist erstaunlich, da\u00df Wissenschaftler, die ihre Aufs\u00e4tze einreichen, dem Verlag das Verwertungsrecht an ihrem geistigen Eigentum \u00fcbertragen m\u00fcssen, damit der Artikel in den Publikations(pr\u00fcfungs)proze\u00df gelangen kann. M\u00f6chten die Forscher, da\u00df ihr Beitrag im Falle der Publikation nicht nur den Abonnenten der Zeitschrift, sondern \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich gemacht wird (open access), m\u00fcssen sie regelm\u00e4\u00dfig einen vierstelligen Betrag \u2013 die H\u00f6he variiert von Verlag zu Verlag \u2013 entrichten. Durch dieses Gesch\u00e4ftsmodell k\u00f6nnen gro\u00dfe Verlage, die allenfalls noch die Transformation des finalen Beitrags in das Layout der Zeitschrift \u00fcbernehmen \u2013 auch hierbei wenden die Autoren wieder Zeit auf, um die nicht selten fehlerbehaftete Umsetzung zu \u00fcberpr\u00fcfen \u2013 erhebliche Gewinnmargen in diesem Gesch\u00e4ft verzeichnen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Gewinnaussichten und die gestiegene Nachfrage \u2013 die durch die teilweise selbstgeschaffenen Rahmenbedingungen der wissenschaftlichen Community vorangetrieben wird \u2013 haben verschiedene andere Verlage angezogen, die meist auf Basis von open access-Modellen (sog. gold open access) den Wissenschaftlern eine vergleichsweise schnelle und teilweise auch neutralere Ver\u00f6ffentlichungsm\u00f6glichkeit bieten. Neutraler sind diese Verlage in dem Sinne, da\u00df sie die Zielsetzungen des Herausgebergremiums \u2013 z.B. die F\u00f6rderung der eigenen akademischen Schule bzw. Denkrichtung \u2013 in den traditionellen Fachzeitschriften st\u00e4rker durch monet\u00e4re Ziel ersetzen. Hieraus kann grunds\u00e4tzlich abgeleitet werden, da\u00df diese Verlage in ihren Zeitschriften m\u00f6glicherweise weniger dogmatisch agieren, wenn es z.B. um Beitr\u00e4ge jenseits der inhaltlichen Hauptstr\u00f6mung geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun haben freilich die Herausgeber der etablierten Zeitschriften und selbstverst\u00e4ndlich auch die gro\u00dfen Verlage ein nachvollziehbares Interesse, diese Konkurrenz zu unterbinden. F\u00fcr erstere bedeutet das Auftreten weiterer Zeitschriften abseits der etablierten und durch die Usancen der wissenschaftlichen Gemeinschaft regulierten Journale eine Erosion der Marktmacht. F\u00fcr die Verlage ergibt sich daraus eine Gef\u00e4hrdung ihres gegenw\u00e4rtig noch lukrativen Gesch\u00e4ftsmodells, das mit prim\u00e4r durch andere Akteure weitgehend kostenlos bereitgestellten Produktionsfaktoren Output erzielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erstellung von Listen mit sog. Predatory Journals ist nun ein Instrument, das eingesetzt wird, um den Markteintritt dieser \u201eNewcomer\u201c abzuwehren, indem versucht wird, ihre Reputation, was in diesem Zusammenhang von erheblicher Bedeutung ist, zu sch\u00e4digen. Gleichzeitig werden auch die entsprechend gelisteten Verlage versuchen, Lobbyismus in ihrem Sinne zu betreiben. Freilich darf dabei nicht vergessen werden, da\u00df manche in diesen Verlagen ver\u00f6ffentlichen Journals, die in der wissenschaftlichen Community etablierten Qualit\u00e4tsstandards (z.B. ordentliches Peer Review-Verfahren mit mindestens zwei Gutachtern) nicht erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ordnungs\u00f6konomische Einordnung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sind jedoch Gr\u00fcnde gegeben, die f\u00fcr ein Verbot \u2013 vielleicht sogar ein gesetzliches \u2013 bestimmter Zeitschriften sprechen? Wir wollen dieser Frage aus ordnungs\u00f6konomischer Sicht nachgehen. Hierzu soll die Frage der Schutzbed\u00fcrftigkeit einzelner Marktteilnehmer diskutiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum einen k\u00f6nnten sich Wissenschaftler, die in Journals mit zweifelhafter Qualit\u00e4t ver\u00f6ffentlichen, als schutzbed\u00fcrftig erweisen. Unterstellt man den Wissenschaftlern rationales Verhalten, dann werden sie die erwarteten Kosten und den Nutzen einer Ver\u00f6ffentlichung in einem entsprechenden Journal abw\u00e4gen. Wissenschaftler treffen t\u00e4glich Entscheidungen \u00fcber den Publikationsort auf Basis bestimmter Charakteristika, etwa dem inhaltlichen Schwerpunkt, dem Ranking der Zeitschrift, dem Herausgebergremium oder der durchschnittlichen Begutachtungsdauer. Warum sollten sie also v\u00f6llig unbedacht in zweifelhaften Zeitschriften publizieren wollen? So w\u00e4ren eventuell auftretende Reputationsverluste mit einer beschleunigten Ver\u00f6ffentlichung und mit zus\u00e4tzlich auftretenden Publikationskosten ins Verh\u00e4ltnis zu setzen. Ein Schutzbed\u00fcrfnis der Wissenschaftler ist nur schwer erkennbar, da davon ausgegangen werden kann, da\u00df jeder Wissenschaftler die Zusammenh\u00e4nge und damit auch die Konsequenzen seines Handelns absch\u00e4tzen kann. Allenfalls k\u00f6nnte diskutiert werden, dass junge Wissenschaftler, z.B. Doktoranden, schutzbed\u00fcrftig seien, weil sie die Usancen des Systems noch nicht hinreichend genau kennen, um die beruflichen Konsequenzen einer solchen Entscheidung absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen. Allerdings d\u00fcrfte wohl jede verantwortungsvolle Doktormutter und jeder verantwortungsvolle Doktorvater hierauf achten und entsprechend beraten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Herausgeber und die Verlage sind aus marktwirtschaftlicher Sicht nicht schutzbed\u00fcrftig; vielmehr entsteht durch neue Zeitschriften \u2013 zun\u00e4chst einmal unabh\u00e4ngig von deren Qualit\u00e4t \u2013 Wettbewerb, der die Marktmacht dieser beiden Gruppen erodieren l\u00e4\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun l\u00e4\u00dft sich m\u00f6glicherweise argumentieren, dass auf einer anderen Ebene der Marktbetrachtung, die \u00d6ffentlichkeit als Nachfrager der Forschungsergebnisse auftritt, so da\u00df sich die Frage anschlie\u00dft, ob derartige Entwicklungen das Wissenschaftssystem als ganzes und dabei insbesondere seine Glaubw\u00fcrdigkeit bedrohen. Durch Ver\u00f6ffentlichungen, die kein ordnungsgem\u00e4\u00dfes Begutachtungsverfahren durchlaufen haben, k\u00f6nnten deren vermeintliche Forschungserkenntnisse das Handeln unbeteiligter Dritter (wie etwa der Politik, der B\u00fcrger oder anderer Wissenschaftler oder Unternehmen) beeinflussen. Verfolgt man diesen Gedankenstrang konsequent weiter, dann gelangt man zur grunds\u00e4tzlichen Problematik eines Verbotes von Fake-News, was in letzter Konsequenz eine Beschneidung der Press- und Meinungsfreiheit zur Folge haben k\u00f6nnte (siehe hierzu Follert, Daumann, &amp; Block 2023). Auch hier d\u00fcrfte sich zeigen, da\u00df der rationale Akteur die Qualit\u00e4t der Quelle, aus der er seine Informationen bzw. die Forschungserkenntnisse erh\u00e4lt, bei seiner Entscheidung in Betrachtung ziehen wird. Da\u00df Menschen im allgemeinen kognitiven Verzerrungen unterliegen k\u00f6nnen, ist aber ein generelles Problem, da\u00df beispielsweise auch bei der Interpretation von Forschungsergebnissen, die auf rigorose Weise ermittelt wurden, auftreten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ordnungs\u00f6konomischer Sicht ist also ein Handlungsbedarf zu verneinen. Im Wettbewerb der Verlage bzw. Fachzeitschriften werden diejenigen, die von minderer Qualit\u00e4t sind, ausgesondert werden, da es f\u00fcr die Wissenschaftler zunehmend uninteressant wird, in diesen Publikationsorganen zu ver\u00f6ffentlichen. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, da\u00df eine Ver\u00f6ffentlichung in diesen Zeitschriften nicht den gew\u00fcnschten oder gar einen negativen Effekt bei einem Berufungsverfahren nach sich ziehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Grundproblem ist dabei die zunehmende Metrisierung des Forschungsoutputs; so wird nahezu ausschlie\u00dflich auf Kennziffern und kaum auf die Inhalte der Ver\u00f6ffentlichungen geschaut. Eine Orientierung an den tats\u00e4chlichen Inhalten im Wissenschaftsbetrieb w\u00fcrde das Problem minderwertiger Zeitschriften sofort l\u00f6sen. Insofern w\u00e4re es w\u00fcnschenswert, wenn die Qualit\u00e4t der Beitr\u00e4ge nicht vor allem auf Grundlage des Publikationsorts beurteilt w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beall, J. (2016). Ban predators from the scientific record. <em>Nature<\/em> 534, 326. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1038\/534326a\">https:\/\/doi.org\/10.1038\/534326a<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Daumann, F., Follert, F. &amp; Wassermann, A. (2023). The Road to Hell Is Paved with Good Intentions: Modeling Grant Competition between Universities. Economies 11(3), 81.<\/p>\n\n\n\n<p>Follert, F., Block, W.E. &amp; Daumann, F. (2023). Uprise of the Shrinking Violets: Cancel Culture in Media. <em>Procesos de Mercado, <\/em>zur Ver\u00f6ffentlichung angenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frey, B.S., Briviba, A. &amp; Scheidegger, F. (2021). Publikationsdruck in der Betriebswirtschaftslehre? Eine empirische Untersuchung. Forschung, 100-105.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fcller, H. (2022), Der MDPI-Verlag \u2013 Wolf im Schafspelz?, Zugriff am 13. M\u00e4rz 2023 unter: <a href=\"https:\/\/www.laborjournal.de\/rubric\/hintergrund\/hg\/hg_22_06_03.php\">https:\/\/www.laborjournal.de\/rubric\/hintergrund\/hg\/hg_22_06_03.php<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Osterloh, M., &amp; Frey, B.S. (2015). Ranking Games. Evaluation Review 39, 102-129.<\/p>\n\n\n\n<p>Osterloh, M. &amp; Frey, B.S. (2020). How to avoid borrowed plumes in academia. Research Policy 49, 103831.<\/p>\n\n\n\n<p>Rapp, D.J., Olbrich, M. &amp; Follert, F. (2019). Zur Internationalisierung der Rechnungswesenforschung im deutschsprachigen Raum \u2013 Eine Analyse von AAA- und EAA-Jahreskonferenzen 1998-2015. Schmalenbachs Zeitschrift f\u00fcr betriebs\u00adwirtschaftliche Forschung 71, 79-105.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der wissenschaftlichen Gemeinschaft wird seit l\u00e4ngerer Zeit \u00fcber als problematisch wahrgenommene Entwicklungen auf dem Markt f\u00fcr wissenschaftliche Zeitschriftenpublikationen diskutiert. 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