{"id":33242,"date":"2023-03-28T00:02:00","date_gmt":"2023-03-27T23:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33242"},"modified":"2024-02-13T12:00:08","modified_gmt":"2024-02-13T11:00:08","slug":"deutschlands-energiewendeso-nicht-zur-nachahmung-zu-empfehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33242","title":{"rendered":"Deutschlands Energiewende<br><b>So nicht zur Nachahmung zu empfehlen<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Beklagenswert geringe \u00f6konomische Ambitionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die deutsche Energiewende hat den hohen Anspruch, ambitionierte Klimaziele zu verwirklichen und zugleich als internationales Vorbild auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t zu dienen. Nun sind ambitionierte nationale Klimaziele angesichts der mittlerweile deutlich erkennbaren Dringlichkeit einer raschen und konsequenten Abkehr aller globalen Akteure von fossilen Energiesystemen sehr wohl gerechtfertigt. Doch um als internationales Vorbild dienen zu k\u00f6nnen, m\u00fcsste Deutschland diese Ziele unter ebenso ambitionierten Nebenbedingungen, allen voran dem Erhalt der volkswirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit und der sozialen Ausgewogenheit der Klimapolitik, erreichen. Diese Nebenbedingungen finden aber eine viel zu geringe Beachtung. Zwar wird hierzulande mittlerweile \u2013 anders als in der Fr\u00fchzeit der verteilungspolitisch h\u00f6chst problematischen bevorzugten F\u00f6rderung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen f\u00fcr die Stromerzeugung \u2013 der sozialen Ausgewogenheit der Klimapolitik eine hohe Aufmerksamkeit zuteil.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Dies gilt jedoch keineswegs im gleichen Ma\u00dfe f\u00fcr die Anforderung, beim Umstieg auf Klimaneutralit\u00e4t eine m\u00f6glichst hohe volkswirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit zu erhalten. Eine hohe Wirtschaftskraft ist allein schon deswegen unverzichtbar, weil nur leistungsstarke und profitabel wirtschaftende Unternehmen in Deutschland und Europa daf\u00fcr sorgen, dass diese Volkswirtschaften einen ersthaften Beitrag zur globalen Energiewende leisten k\u00f6nnen. Denn woher sollen die neuen technologischen L\u00f6sungen sonst kommen, die k\u00fcnftig gebraucht werden \u2013 wie beispielsweise kosteng\u00fcnstige Technologien zur Entnahme von Treibhausgasen aus der Atmosph\u00e4re, sog. negative Emissionen, und deren Speicherung und Weiterverwendung \u2013 wenn nicht von Unternehmen, die sich im marktlichen Wettbewerb durchsetzen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wirtschaftskraft mag zwar in gro\u00dfen Teilen unserer Gesellschaft keine nennenswerte Beachtung mehr finden, denn unser materieller Lebensstandard ist im historischen wie im l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Vergleich nahezu beispiellos hoch. Zudem scheint das Bewusstsein daf\u00fcr, dass dieser Wohlstand in jedem Jahr von neuem zu erarbeiten ist, vielfach verloren gegangen zu sein. Aber in vielen anderen Volkswirtschaften, die zum Teil unser Wohlstandsniveau bei weitem nicht erreichen, d\u00fcrfte man sich wundern, welch geringe Beachtung die deutsche Klimapolitik dem sparsamen Umgang mit volkswirtschaftlichen Ressourcen zu schenken bereit ist, siehe beispielsweise Wall Street Journal (2019).<\/p>\n\n\n\n<p>Um es klar zu sagen: Dass die Transformation zwangsl\u00e4ufig den Einsatz volkswirtschaftlicher Ressourcen erfordern wird, die erheblich \u00fcber den Ressourceneinsatz f\u00fcr die bisherige Art und Weise des Wirtschaftens hinausgehen, ist keineswegs problematisch. Denn diese Umstellung dient ja dazu, m\u00f6glicherweise h\u00f6here Kosten abzuwenden, die ohne die Transformation zur Klimaneutralit\u00e4t sowohl von den aktuellen als auch von den nachfolgenden Generationen zu schultern w\u00e4ren. Die Transformation ist also vollkommen gerechtfertigt. Zu kritisieren ist es jedoch, wenn dabei volkswirtschaftliche Ressourcen verschwendet werden, die dann an anderer Stelle fehlen. Doch genau das geschieht, wenn statt auf das Entdeckungsverfahren des Wettbewerbs auf M\u00e4rkten auf politische Detailsteuerung gesetzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bemerkenswert bescheidene \u00f6kologische Fortschritte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Marktwirtschaftlichen Prinzipien wenig Beachtung zu schenken, f\u00fchrt nicht nur zu unn\u00f6tig hohen Einbu\u00dfen beim k\u00fcnftigen materiellen Lebensstandard. Auch die Energiewende selbst kommt nicht so recht vom Fleck, wenn das enorme Innovationspotenzial privatwirtschaftlicher Aktivit\u00e4t nicht hinreichend genutzt wird. N\u00fcchtern betrachtet ist die deutsche Energiewende bislang \u00fcberwiegend lediglich eine Stromwende: So wurden die erneuerbaren Energien vor allem im Stromerzeugungssektor massiv ausgebaut. Im Ergebnis \u00fcbersteigen nun die regenerativen Stromerzeugungskapazit\u00e4ten die Leistung aller konventionellen Kraftwerke. Das ist beachtlich. Aber da elektrische Leistung etwas ganz anderes ist als elektrische Arbeit in Form von Stromerzeugung, tragen die Erneuerbaren immer noch weniger als die H\u00e4lfte zur Stromproduktion in Deutschland bei.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Missverh\u00e4ltnis verdeutlicht, welch hohe Ineffizienz bei diesem mit immens hohen Kosten verbunden Ausbau der Erneuerbaren in Kauf genommen wurde. So belief sich die Summe aller Verg\u00fctungen nach dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz&nbsp;(EEG), mit denen die Einspeisung von gr\u00fcnem Strom ins \u00f6ffentliche Netz belohnt wird, zwischen 2000 und 2021 auf rund 192&nbsp;Mrd.&nbsp;Euro (Netzwerktransparenz.de 2022). Nach einer konservativen Sch\u00e4tzung von Andor, Frondel und Vance&nbsp;(2017) d\u00fcrfte die F\u00f6rderung gr\u00fcnen Stroms in den kommenden zwanzig Jahren weitere rund 400&nbsp;Mrd.&nbsp;Euro kosten, da die Einspeiseverg\u00fctungen in der Regel f\u00fcr 20&nbsp;Jahre in unver\u00e4nderter H\u00f6he gew\u00e4hrt werden. Insgesamt beziffert bspw. die dena-Leitstudie die zus\u00e4tzlichen Kapitalkosten f\u00fcr eine erfolgreiche Energiewende bis&nbsp;2050 auf 1,1&nbsp;bis 1,9&nbsp;Billionen&nbsp;Euro (dena 2018).<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu diesen hohen Kosten nehmen sich die \u00f6kologischen Erfolge der auf diese Weise betriebenen Energiewende bescheiden aus: Aufgrund des bereits existierenden Emissionshandels kann der Ausbau der Erneuerbaren nicht die gew\u00fcnschten Klimaschutzwirkungen entfalten. Denn dadurch werden keine weiteren Einsparungen an Kohlendioxid&nbsp;(CO2) erzielt, die \u00fcber jenes Ma\u00df hinausgehen, das bereits durch den Emissionshandel erreicht wird (BMWA 2004: 8). Kaum besser f\u00e4llt die Bilanz aus, wenn man die Anteile der Erneuerbaren am Prim\u00e4renergieverbrauch betrachtet. Dieser Anteil belief sich im Jahr 2021 auf nur 15,9 % (AGEB 2022). Den gr\u00f6\u00dften Beitrag hierzu steuerte die Biomasse bei, die einen Anteil am Prim\u00e4renergieverbrauch von 7,4 % hatte, mithin knapp die H\u00e4lfte des Anteils der Erneuerbaren am Prim\u00e4renergieverbrauch ausmachte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die lange Zeit hoch subventionierte Photovoltaik (Frondel, Schmidt, Vance 2014) brachte es im Jahr 2021 hingegen lediglich auf einen Anteil am Prim\u00e4renergieverbrauch von 1,5 %, die Windkraft hatte einen Anteil von 3,4 % (AGEB 2022). Die Stromerzeugung hat nun einmal lediglich einen Anteil von rund 20 % am Prim\u00e4renergieverbrauch, die Sektoren Verkehr und W\u00e4rme, die bislang kaum Erneuerbare nutzen, deutlich mehr. Selbst wenn Strom zu 100 % regenerativ produziert w\u00fcrde, bliebe der Erneuerbaren-Anteil am Prim\u00e4renergieverbrauch daher \u00fcberschaubar. Es ist somit offensichtlich, dass die f\u00fcr das Jahr 2045 angestrebte Nettotreibhausgasneutralit\u00e4t nicht allein mit Hilfe des Ausbaus der Erneuerbaren in Deutschland \u2014 mangels geringer Potentiale der \u00fcbrigen Regenerativen vornehmlich Photovoltaik und Windkraft \u2014 erreicht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beunruhigend uneinsichtige Politikanpassungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein n\u00fcchterner Blick auf das Verh\u00e4ltnis von hohen Ausbaukosten und bescheidener Klimawirkung \u2013 sowie auf die vergleichsweise geringe Energiedichte von Wind und Sonneneinstrahlung w\u00fcrde nahelegen, dass die deutsche Klimapolitik nach einer alternativen Strategie sucht. Und doch beh\u00e4lt Deutschland den eingeschlagenen Weg, die Energiewende weitgehend auf den Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugungskapazit\u00e4ten zu verengen, nicht nur bei, sondern erh\u00f6ht gemessen an den versch\u00e4rften Erneuerbaren-Zielen sogar massiv das Tempo. So wurde das urspr\u00fcngliche Ziel eines Erneuerbaren-Anteils am Stromverbrauch von 65 % im Jahr&nbsp;2030 auf einen Anteil von 80 % erh\u00f6ht. Bereits im Jahr&nbsp;2035 soll die Stromversorgung nahezu vollst\u00e4ndig auf erneuerbaren Energien beruhen. Dabei t\u00e4te eine grundlegende Neubesinnung gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Startpunkt k\u00f6nnte die Einsicht sein, dass in der langen Geschichte der Nutzung von Energie weniger energiedichte Energiequellen regelm\u00e4\u00dfig von solchen mit h\u00f6herer Energiedichte und gr\u00f6\u00dferer \u201eBenutzerfreundlichkeit\u201c abgel\u00f6st wurden. Diese Historie begann mit Holz, wurde nach der industriellen Revolution mit Kohle fortgef\u00fchrt, bevor die extensive Nutzung der beiden fossilen Brennstoffe mit den h\u00f6chsten Energiedichten, Erd\u00f6l und Erdgas, begann. So hat Erdgas mit 55&nbsp;MegaJoule&nbsp;(MJ)\/kg die h\u00f6chste Energiedichte aller fossilen Brennstoffe, vor Benzin mit einer Energiedichte von 46&nbsp;MJ\/kg. Zum Vergleich: Holz hat eine Energiedichte von 16&nbsp;MJ\/kg, Lithium-Ionen-Batterien, eine der effektivsten M\u00f6glichkeiten gr\u00fcnen Strom zu speichern, haben lediglich eine Energiedichte von 0,5&nbsp;MJ\/kg, also etwa um den Faktor 100 niedriger als die von Benzin.<\/p>\n\n\n\n<p>Dessen ungeachtet entwickelt Deutschland immer ambitioniertere Ausbaupl\u00e4ne, um das 80-Prozent-Erneuerbaren-Ziel zu erreichen (BMWK 2022). So soll die Windkraftkapazit\u00e4t auf See von 7,8&nbsp;Gigawatt&nbsp;(GW) im Jahr&nbsp;2021 auf mindestens 30&nbsp;GW im Jahr&nbsp;2030 ausgebaut werden. Die Windkraft an Land soll bis dahin eine Kapazit\u00e4t von 115&nbsp;GW haben (2021: etwa 63&nbsp;GW), indem die Ausbauraten auf 10&nbsp;GW pro&nbsp;Jahr gesteigert werden. Doch selbst im Rekordjahr&nbsp;2017 wurde mit einem Zubau von 4,9&nbsp;GW nur knapp die H\u00e4lfte davon erreicht. Noch weitaus ambitionierter beim PV-Ausbau: Bis 2030 sollen PV-Anlagen im Umfang von 215&nbsp;GW installiert sein (2021: 59,4&nbsp;GW). Dazu sollen j\u00e4hrlich bis zu 22&nbsp;GW zugebaut werden. Das w\u00e4re etwa das Dreifache des bislang h\u00f6chsten j\u00e4hrlichen Zubaus von knapp 8&nbsp;GW in den Boomjahren 2010 bis 2012.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus erzwingt die angestrebte Vervielfachung der Erneuerbaren-Kapazit\u00e4ten aufgrund der Volatilit\u00e4t der Erzeugung gr\u00fcnen Stroms und dauerhaft fehlender wirtschaftlicher Speicherm\u00f6glichkeiten zur \u00dcberbr\u00fcckung von windarmen Phasen im Winter (Dunkelflauten) das parallele Vorhalten eines konventionellen Kraftwerkparks in etwa der heutigen Gr\u00f6\u00dfenordnung (Schwarz 2022). Der Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung hatte neue Erdgaskraftwerke als sogenannte Br\u00fcckentechnologie vorgesehen. Bereits vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine waren die Anreize, in neue Erdgaskraftwerke zu investieren, aber gering, schlie\u00dflich w\u00fcrden sie sp\u00e4testens bei Erreichen des 80-Prozent-Ziels weitgehend zur Unt\u00e4tigkeit verdammt sein. Infolge des Ausfalls kosteng\u00fcnstigen russischen Erdgases sind diese Anreize nun noch weiter gesunken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besseren Strategiemix verfolgen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aber gibt es denn \u00fcberhaupt eine Alternative? Ja, die gibt es. Ein besserer energiepolitischer Strategiemix best\u00fcnde in einem Dreiklang. So bleibt erstens der Ausbau der heimischen PV- und Windkapazit\u00e4ten zwar durchaus wichtig. Aber: Nach Jahrzehnten der Subventionierung mittels EEG-Einspeiseverg\u00fctungen k\u00f6nnten die Erneuerbaren bei den aktuell hohen Strompreisen dem Markt \u00fcberlassen und das EEG abgeschafft werden. W\u00fcrde die Politik darauf verzichten, ineffiziente Anlagen an schlechten Standorten ohne R\u00fccksicht auf die Kosten zu f\u00f6rdern, w\u00fcrden finanzielle Mittel eingespart, die nicht zuletzt f\u00fcr die Forschung und Entwicklung s\u00e4mtlicher Energie- und Speichertechnologien genutzt werden k\u00f6nnten. Hierin sollte Deutschland eine Vorreiterrolle \u00fcbernehmen, nicht bei der fl\u00e4chendeckenden Verbreitung ineffizienter Stromerzeugungstechnologien.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens wird Deutschland ein Energieimportland bleiben, auch und gerade dann, wenn ein klimaneutrales Energiesystem etabliert werden soll. K\u00fcnftig m\u00fcssen allerdings beim Import fossile durch gr\u00fcne Energietr\u00e4ger ersetzt werden, allen voran durch gr\u00fcnen Wasserstoff. Die Infrastruktur f\u00fcr deren Einfuhr und Verteilung muss jetzt aufgebaut, Partnerschaften mit sonnen- und windreichen Partnerl\u00e4ndern m\u00fcssen jetzt geschmiedet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Drittens k\u00f6nnte ein Bekenntnis zur technologieoffenen Nutzung alternativer heimischer Energiequellen die Situation weiter entsch\u00e4rfen. Es mag einer lautstarken Minderheit nicht gefallen, aber es erscheint durchaus angezeigt, zumindest die Sinnhaftigkeit des Verbots von heimischer Gasf\u00f6rderung durch das Fracking unkonventioneller Erdgasvorkommen und der unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid zu hinterfragen. W\u00fcrde sich Deutschland auf einen solchen Strategiemix besinnen, w\u00fcrde das Ausland wohl mit weniger Befremden auf die deutsche Energiewende schauen und sie sich m\u00f6glicherweise sogar zum Vorbild nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>AGEB (2022) Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2021. Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen. <a href=\"https:\/\/ag-energiebilanzen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/AGEB_Jahresbericht2020_20220325_dt.pdf\">https:\/\/ag-energiebilanzen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/AGEB_Jahresbericht2020_20220325_dt.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Andor, M., Frondel, M., Vance C. (2017) Germany\u2019s Energiewende: A tale of increasing costs and decreasing willingness-to-pay. Energy Journal 38, Special Issue #1 \u2013 Renewables and Diversification in Heavily Energy Subsidized Economics: 211-228.<\/p>\n\n\n\n<p>BMWA (2004) Zur F\u00f6rderung erneuerbarer Energien, Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Arbeit, Berlin. Dokumentation Nr. 534.<\/p>\n\n\n\n<p>BMWK (2022) \u00dcberblickspapier Osterpaket. Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz, 6.4.2022. <a href=\"https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Energie\/0406_ueberblickspapier_osterpaket.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=12\">https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Energie\/0406_ueberblickspapier_osterpaket.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=12<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>dena (2012) dena-Leitstudie Integrierte Energiewende. Deutsche Energie-Agentur, Berlin. <a href=\"https:\/\/www.dena.de\/fileadmin\/dena\/Dokumente\/Pdf\/9261_dena-Leitstudie_Integrierte_Energiewende_lang.pdf\">https:\/\/www.dena.de\/fileadmin\/dena\/Dokumente\/Pdf\/9261_dena-Leitstudie_Integrierte_Energiewende_lang.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Frondel, M., Schmidt, C. M., Vance, C. (2014) Revisiting Germany&#8217;s Solar Cell Promotion: An Unfolding Disaster. Economic Analysis and Policy 44 (1), 3-13.<\/p>\n\n\n\n<p>Netzwerktransparenz.de (2022). EEG-Jahresabrechnungen. Internetplattform der \u00dcbertragungsnetzbetreiber. <a href=\"http:\/\/www.netztransparenz.de\/EEG\/Jahresabrechnungen\">www.netztransparenz.de\/EEG\/Jahresabrechnungen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwarz, H. (2022) Green-Washing hilft dem Klima nicht. Trend \u2014 Magazin f\u00fcr Soziale Marktwirtschaft 44 (4), 20-23.<\/p>\n\n\n\n<p>Wall Street Journal (2019) World\u2019s Dumbest Energy Policy. <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/articles\/worlds-dumbest-energy-policy-11548807424\">https:\/\/www.wsj.com\/articles\/worlds-dumbest-energy-policy-11548807424<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beklagenswert geringe \u00f6konomische Ambitionen Die deutsche Energiewende hat den hohen Anspruch, ambitionierte Klimaziele zu verwirklichen und zugleich als internationales Vorbild auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33242\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDeutschlands Energiewende<br \/><b>So nicht zur Nachahmung zu empfehlen<\/b>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":306,"featured_media":33244,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1213],"tags":[588,2661,2814],"class_list":["post-33242","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-energiepolitisches","tag-energiewende","tag-frondel","tag-schmidt"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Deutschlands EnergiewendeSo nicht zur Nachahmung zu empfehlen - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33242\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Deutschlands EnergiewendeSo nicht zur Nachahmung zu empfehlen - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Beklagenswert geringe \u00f6konomische Ambitionen Die deutsche Energiewende hat den hohen Anspruch, ambitionierte Klimaziele zu verwirklichen und zugleich als internationales Vorbild auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t &hellip; \u201eDeutschlands EnergiewendeSo nicht zur Nachahmung zu empfehlen\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33242\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-03-27T23:02:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-02-13T11:00:08+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/energiewende-1024x682.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1024\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"682\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Manuel Frondel und Christoph M. 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