{"id":33335,"date":"2023-04-13T00:12:00","date_gmt":"2023-04-12T23:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33335"},"modified":"2023-04-13T05:59:32","modified_gmt":"2023-04-13T04:59:32","slug":"gastbeitrageffizienter-klimaschutznicht-mit-dem-kopf-durch-die-wand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33335","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag<\/b>Effizienter Klimaschutz<b>Nicht mit dem Kopf durch die Wand<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif. Aber er muss nicht so teuer sein, wie es die politischen Diskussionen vermuten lassen. Auch lie\u00dfe sich Klimaschutz ohne die Aufgeregtheit unserer Zeit realisieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Europ\u00e4ische Investitionsbank (EIB) hat k\u00fcrzlich bemerkenswerte Umfrageergebnisse ver\u00f6ffentlicht. Laut der <a href=\"https:\/\/www.eib.org\/de\/press\/all\/2023-123-81-of-young-germans-say-the-climate-impact-of-prospective-employers-is-an-important-factor-when-job-hunting.htm\">EIB-Klimaumfrage<\/a> sprechen sich 56&nbsp;% der Deutschen f\u00fcr eine Begrenzung des individuellen Konsums aus. Sie w\u00e4ren \u201e\u2026f\u00fcr ein CO2-Budget, bei dem jede Person pro Jahr nur eine begrenzte Anzahl an Emissionsrechten f\u00fcr CO2-intensive Dinge erh\u00e4lt (wie nichtessenzielle G\u00fcter, Fl\u00fcge oder Fleisch)\u201c. Das Umfrageergebnis passt gut zu den vielen Diskussionen unserer Zeit \u00fcber das, was der Einzelne in Zeiten des Klimawandels \u00fcberhaupt noch tun darf, wo Verzicht angebracht ist und wo der Staat notfalls Verbote aussprechen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wei\u00df man nicht so genau, ob die Befragten sich im Klaren dar\u00fcber sind, welcher Verzicht auf sie zuk\u00e4me, wenn restriktive, individuelle CO2-Budgets tats\u00e4chlich in die Praxis umgesetzt w\u00fcrden. Das Bekenntnis zum Klimaschutz ist schnell abgelegt. Die eigene Lebensweise auf ernsthaften Klimaschutz umzustellen, ist aber eine ganz andere Sache. Der soeben gescheiterte Berliner Volksentscheid f\u00fcr ehrgeizigere Klimaziele hat das gerade offengelegt. Die heutzutage offenbar weit verbreiteten kognitiven Dissonanzen zu analysieren, w\u00e4re ein Thema f\u00fcr sich. Darum soll es hier aber nicht gehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klimaschutz mit marktwirtschaftlichen Instrumenten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Stattdessen geht es in diesem Beitrag um die Frage, wie eine kostenminimierende Klimaschutzpolitik aussieht. Und dabei ist man schnell bei der Kernfrage: Soll auch in der Klimapolitik die Ineffizienz der Planwirtschaft einmal mehr getestet werden oder sollten wir nicht lieber auf die bew\u00e4hrte Effizienz der Marktwirtschaft setzen?<\/p>\n\n\n\n<p>Marktwirtschaft und Klimaschutz \u2013 viele Kritiker der Marktwirtschaft sehen hierin einen inneren Widerspruch: Ist es nicht die Marktwirtschaft, die mit ihrem gewaltigen Wirtschaftswachstum den Klimawandel \u00fcberhaupt verursacht hat? Ja und Nein. Nein, weil die sozialistischen Planwirtschaften Osteuropas eine weitaus schlechtere Umweltbilanz hatten als die westlichen Marktwirtschaften. Ja, weil die marktwirtschaftlich orientierten L\u00e4nder lange Zeit blind waren f\u00fcr den Wert der Natur. Umweltsch\u00e4den und deren Folgekosten spielten im wirtschaftlichen Kalk\u00fcl lange keine Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Der englische \u00d6konom Arthur Cecil Pigou schlug deshalb bereits vor rund 100 Jahren vor, die sozialen bzw. \u00f6kologischen Kosten der Produktion oder des Konsums durch eine Steuer zu ber\u00fccksichtigen. Denn die Umwelt braucht einen Preis. Die Wirtschaftsakteure richten ihr Handeln dann an diesen \u00f6kologisch ehrlicheren Preisen aus. Umwelt- bzw. klimasch\u00e4dliches Verhalten wird dadurch tendenziell reduziert. Unternehmen erhalten Anreize, in die Erforschung und Entwicklung umwelt- und klimafreundlicher Produktion zu investieren, weil sie dadurch langfristig Geld, n\u00e4mlich die Zahlung der Umweltsteuer, einsparen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umweltsteuern und Emissionszertifikate<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es hat lange gedauert, bis die Idee von Pigou in die Praxis umgesetzt wurde. In Deutschland wurde die \u00f6kologische Steuerreform im Jahr 1999 eingef\u00fchrt. Die Folge war u.a. eine h\u00f6here Mineral\u00f6lsteuer. Aus klimapolitischer Perspektive gibt es ein noch besseres Instrument: Emissionszertifikate. Hier wird eine konkrete H\u00f6chstmenge an CO2-Emissionen festgelegt, die aus klimapolitischer Sicht als noch akzeptabel erscheint. Damit gibt es eine feste Obergrenze, die auch nicht durch hohe Zahlungsbereitschaften der Wirtschaftsakteure nach oben verschoben werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer CO2-Emissionen nicht vermeiden kann, muss Emissionszertifikate erwerben \u2013 also Zertifikate, die zur Emission von CO2 berechtigen. Der Handel dieser Zertifikate f\u00fchrt dazu, dass CO2-Emissionen dort eingespart werden, wo die Einsparung besonders leichtf\u00e4llt bzw. dort, wo die Vermeidung von CO2-Emissionen zu geringen Kosten m\u00f6glich ist. Oder andersherum: Die Zertifikate landen letztlich bei den Unternehmen, die sie wirklich dringend ben\u00f6tigen, weil sie im Produktionsprozess CO2-Emissionen nicht vermeiden k\u00f6nnen, und die deshalb eine hohe Zahlungsbereitschaft haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Informationen dar\u00fcber, wo die Vermeidungskosten am niedrigsten sind, sind dezentral verteilt. Der Staat verf\u00fcgt nicht \u00fcber diese Informationen. Und er braucht sie auch nicht. Jeder Akteur, der wirtschaftlich denkt, wird sich \u00fcberlegen, was g\u00fcnstiger ist: den Preis f\u00fcr ein Emissionszertifikat zu bezahlen oder auf die Emission zu verzichten. F\u00e4llt es den Wirtschaftsakteuren insgesamt leicht, CO2-Emissonen zu vermeiden, dann ist das Ergebnis ein niedriger Zertifikate-Preis, weil die Nachfrage nach Emissionszertifikaten gering ist. Ist es aber schwierig bzw. kostspielig, die Emissionen zu vermeiden, dann ist die Nachfrage nach Zertifikaten hoch und ihr Preis steigt. Entscheidend ist: Auf die Menge der Gesamtemissionen hat das alles keinen Einfluss. Die Menge ist politisch begrenzt. Der Preis passt sich entsprechend an. Handelbare Emissionszertifikate sind deshalb ein kosteneffizientes Verfahren, um klimasch\u00e4dliche CO2-Emissionen auf ein politisch vorgegebenes, vertr\u00e4gliches Ma\u00df zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Europ\u00e4ische Union hat bereits im Jahr 2005 das Europ\u00e4ische Emissionshandelssystem (EU-EHS) installiert, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Das EU-EHS umfasst 30&nbsp;L\u00e4nder, n\u00e4mlich alle 27 EU-L\u00e4nder sowie Norwegen, Island und Liechtenstein. Insgesamt werden dadurch die Emissionen von rund 10&nbsp;000 energieintensiven Anlagen erfasst, vor allem aus der Stromerzeugungsindustrie und der Verarbeitenden Industrie. Damit werden rund 36&nbsp;% der Treibhausgasemissionen in der EU abgedeckt. Auch der innereurop\u00e4ische Luftverkehr ist seit 2012 in das EU-EHS einbezogen.&nbsp; Aktuell liegt der Preis f\u00fcr ein Zertifikat, das zur Emission von einer Tonne CO2 berechtigt, bei 85 Euro. In Europa sind die Emissionen der vom Emissionshandel erfassten Sektoren seit 2005 um 36&nbsp;% gesunken. In Deutschland gibt es seit 2021 zudem den nationalen Emissionsrechtehandel f\u00fcr die Sektoren W\u00e4rme und Verkehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kosteneffizienz: Tief h\u00e4ngende Fr\u00fcchte zuerst pfl\u00fccken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Welche Schl\u00fcsse lassen sich daraus ziehen?<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\">\n<li>Der Vorwurf vieler Aktivisten, klimapolitisch w\u00fcrde nichts geschehen, ist falsch. Mit Umweltsteuern und vor allem mit dem weltweit gr\u00f6\u00dften Emissionsrechtehandel werden in der EU und in Deutschland schon lange Instrumente eingesetzt, die zur Senkung der Treibhausgasemissionen beitragen.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Emissionshandel sorgt daf\u00fcr, dass die niedrig h\u00e4ngenden Fr\u00fcchte zuerst gepfl\u00fcckt werden. Da es f\u00fcr das Weltklima egal ist, wo die Emissionen vermieden werden, sollten alle Anstrengungen auf eine Ausweitung des Emissionshandels gelenkt werden. Statt in Deutschland (und Europa) krampfhaft und mit erheblichem finanziellem Aufwand s\u00e4mtliche Emissionen vermeiden zu wollen, w\u00e4re es wohl deutlich g\u00fcnstiger, zun\u00e4chst die tiefer h\u00e4ngenden Fr\u00fcchte auch in anderen Teilen der Welt zu pfl\u00fccken. Daf\u00fcr k\u00f6nnten \u00e4rmere L\u00e4nder finanziell unterst\u00fctzt werden.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr eine kosteneffiziente Klimapolitik ist nur eine einzige politische Entscheidung n\u00f6tig: Wie hoch d\u00fcrfen die CO2-Emissionen k\u00fcnftig noch sein? CO2-Emissionen werden durch die handelbaren Emissionsrechte zu einem knappen Gut. Der Umgang mit knappen G\u00fctern wird nachweislich am besten vom Markt geregelt. Damit w\u00fcrde Klimaschutz allerdings zu einer relativ ger\u00e4uschlosen Veranstaltung. Die Preise f\u00fcr CO2-Emissionen werden sukzessive steigen und somit auch die Preise f\u00fcr besonders klimasch\u00e4dliche Waren und Dienstleistungen. Die B\u00fcrger m\u00fcssen immer mal wieder ihr Verhalten anpassen und sie w\u00fcrden sicherlich \u00fcber steigende Preise jammern. Doch das ist wahrlich nichts Neues. Die Marktwirtschaft sorgt allerdings daf\u00fcr, dass das Jammern auf das geringstm\u00f6gliche Ma\u00df reduziert wird. Wahrscheinlich w\u00fcrde auch das gesellschaftliche Klima wieder etwas entgiftet, wenn der Klimaschutz ausschlie\u00dflich \u00fcber Preise gesteuert wird und nicht mehr durch erratische Vorschl\u00e4ge regulierungsfreudiger Politiker, Aktivisten, Freunde oder Nachbarn.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Kostentransparenz statt teurer Verbote<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine kosteneffiziente Klimapolitik ist nicht umsonst. Aber sie ist deutlich billiger, als das Klima durch detaillierte Auflagen und Verbote sch\u00fctzen zu wollen. Manche Kritiker meinen hingegen, auf Zertifikate allein zu setzen sei zu teuer. Der Preis f\u00fcr die Emissionszertifikate w\u00fcrde durch die Decke gehen, wenn erg\u00e4nzend nicht auch Verbote als klimapolitisches Instrument eingesetzt w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch das stimmt eben gerade nicht. Der Preis, der beim Emissionshandel entsteht, macht die Kosten der Klimaschutzpolitik lediglich transparent. Billiger geht es nicht, auch nicht mit Verboten. Wer glaubt, dass Verbote kostenlos oder zumindest billiger zu haben sind, hat vermutlich noch nie etwas von Opportunit\u00e4tskosten geh\u00f6rt. Sie entstehen durch entgangenen Nutzen. W\u00fcrde man zum Beispiel das Autofahren verbieten, dann w\u00fcrden die meisten Menschen dadurch keine direkten finanziellen Kosten haben. Sie w\u00fcrden sogar Geld sparen, weil sie kein Auto mehr br\u00e4uchten und kein Benzin mehr kaufen m\u00fcssten. Aber ihnen w\u00fcrde der gesamte Nutzen entgehen, der ihnen durch das Autofahren entsteht. Und diesen Nutzen bewerten die Menschen offenkundig h\u00f6her als die Kosten des Autofahrens, denn sonst h\u00e4tten sie sich aus Kostengr\u00fcnden ja l\u00e4ngst gegen das Autofahren entschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ungl\u00fccklicherweise ist die \u00f6ffentliche Diskussion \u00fcber die richtige Klimaschutzpolitik vollgepackt mit planwirtschaftlichen Ideen. So entspringt der Ansatz der eingangs zitierten EIB-Klimaumfrage, jedem nur noch ein begrenztes CO2-Budget f\u00fcr seine Lebensf\u00fchrung zuzugestehen, einer planwirtschaftlichen Logik: Jeder B\u00fcrger soll den gleichen Beitrag zur Minderung der Treibhausgasemissionen leisten. Die Logik findet sich bisher auch bei den sektorspezifischen Minderungszielen wieder: Jeder Sektor soll einen spezifischen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgasemissionen leisten. Hier beabsichtigt die Regierungskoalition nun als Ergebnis des j\u00fcngsten Koalitionsausschusses erfreulicherweise umzusteuern. Und letztlich ist auch die Fixierung auf nationale Klimaziele ineffizient, wenn doch im Ausland die CO2-Vermeidungskosten oft geringer sind. F\u00fcr den Umwelt\u00f6konomen <a href=\"https:\/\/nurmalkurz.org\/\">Joachim Weimann<\/a> ist es sogar ein Kardinalfehler, Klimaschutz insbesondere als nationale Aufgabe zu verstehen. Auch der Sachverst\u00e4ndigenrat (\u201eWirtschaftsweise\u201c) hatte 2019 in einem Sondergutachten daf\u00fcr pl\u00e4diert, den Zertifikatehandel auszuweiten. So sollten die Sektoren Verkehr und Geb\u00e4ude bis 2030 in das EU-EHS einbezogen werden. Voraussichtlich 2027 wird nun tats\u00e4chlich im Rahmen des Emissionshandels II die Bepreisung der Emissionen in den Sektoren W\u00e4rme und Verkehr erfolgen. Zudem empfahl der Sachverst\u00e4ndigenrat, das Vorgehen global zu koordinieren, weil der Klimawandel ein globales Ph\u00e4nomen ist und Treibhausgase nicht an nationalen oder kontinentalen Grenzen halt machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens die Diskussion \u00fcber ein m\u00f6gliches Aus f\u00fcr Gas- und \u00d6lheizungen hat vielen B\u00fcrgern die Augen ge\u00f6ffnet, dass sie der \u00f6kologische Umbau der Gesellschaft finanziell \u00fcberfordern k\u00f6nnte. Die Kosten, die der Einzelne f\u00fcr Klimaschutzma\u00dfnahmen aufbringen m\u00fcsste, k\u00f6nnten ganze Lebenspl\u00e4ne durcheinanderbringen. Mit einem fl\u00e4chendeckenden Zertifikatehandel k\u00f6nnten die Kosten erheblich geringer ausfallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und schlie\u00dflich k\u00f6nnten sich auch die 56&nbsp;% der eingangs erw\u00e4hnten EIB-Umfrageteilnehmer freuen: Mit einem umfassenden Emissionshandelssystem bek\u00e4men sie ihr CO2-Budget. Nur nicht individuell, sondern in einer handelbaren Version f\u00fcr die Volkswirtschaften insgesamt \u2013 daf\u00fcr aber ganz sicher billiger und mit weniger Eingriffen in die pers\u00f6nliche Handlungsfreiheit.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif. 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