{"id":33437,"date":"2023-04-17T00:02:00","date_gmt":"2023-04-16T23:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33437"},"modified":"2024-08-04T12:48:22","modified_gmt":"2024-08-04T11:48:22","slug":"gastbeitragwie-stark-ist-die-unterliegende-inflationdas-ende-des-zinserhoehungszyklus-ist-nah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33437","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Wie stark ist die unterliegende Inflation? <b><br>Das Ende des Zinserh\u00f6hungszyklus ist nah<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Der f\u00fcr die kommenden Monate allgemein erwartete R\u00fcckgang der Inflationsrate reicht vielen EZB-Ratsmitgliedern f\u00fcr ein Ende des Zinserh\u00f6hungszyklus nicht aus, wenn er nur auf eine geringere Teuerung bei einzelnen G\u00fctern wie Energie zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Vielmehr m\u00fcsse auch der unterliegende Preisdruck nachlassen. Ein Blick auf die von den Notenbankern diskutierten Ma\u00dfe f\u00fcr diese &#8222;unterliegende Inflation&#8220; zeigt, dass von ihnen bisher die Mehrheit kein Nachlassen des Inflationsdrucks anzeigen. Allerdings werden die Tauben im EZB-Rat in den kommenden Monaten alle Signale einer sich abflachenden Inflation nutzen, um den Zinserh\u00f6hungszyklus in absehbarer Zeit zu beenden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Achtet auf die unterliegende Inflation!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Inflationsrate im Euroraum ist seit Oktober von 10,6% auf 6,9% gefallen, und im weiteren Jahresverlauf ist mit einem weiteren sp\u00fcrbaren R\u00fcckgang zu rechnen. Zum Ende des Jahres k\u00f6nnte sie bereits wieder unter 3% liegen. Allerdings ist der bisherige R\u00fcckgang alleine auf einen geringeren Anstieg der Energiepreise zur\u00fcckzuf\u00fchren, die vorher stark zugelegt hatten. Viele andere Preise sind zuletzt sogar st\u00e4rker gestiegen. Der Kampf gegen die Inflation ist also noch lange nicht gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dessen ist sich auch die EZB bewusst. Daher argumentieren viele Ratsmitglieder, dass der Zinserh\u00f6hungszyklus erst enden kann, wenn die unterliegende Inflation zu fallen beginnt. Allerdings gibt es f\u00fcr deren Messung eine ganze Reihe von Methoden, die EZB-Ratsmitglieder zuletzt auch in ihren Reden immer wieder herangezogen haben.[1]<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vier von sieben Indikatoren deuten auf noch steigenden Inflationsdruck, &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Ma\u00dfe f\u00fcr die unterliegende Inflation sollen die kurzfristigen Schwankungen aus der Gesamtinflation herausfiltern, um den unterliegenden Trend der Teuerung zu erfassen. Allerdings kommen sie dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen. So weisen von den im Folgenden vorgestellten sieben Indikatoren vier nach wie vor nach oben, lassen also kein Nachlassen der unterliegenden Teuerung erkennen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der am h\u00e4ufigsten verwendete Indikator ist die Kerninflationsrate, die die volatilen Energie- und Nahrungsmittelpreise ausblendet. Sie ist im Februar auf 5,6% gestiegen und hat damit die Erwartungen der Volkswirte (Konsens: 5,2%) merklich \u00fcbertroffen, im M\u00e4rz ist die Kerninflation weiter auf 5,7% geklettert (Abbildung 1). Einen \u00e4hnlichen Anstieg verzeichnete zuletzt die Kern-Kerninflationsrate, die zus\u00e4tzlich die saisonal stark schwankenden Preise von Reise-Dienstleistungen sowie der Warengruppen Bekleidung und Schuhe au\u00dfen vor l\u00e4sst. Wegen der j\u00e4hrlichen Verschiebung von Feiertagen und Schulferien sorgen Preis\u00e4nderungen bei Pauschalreisen regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr sp\u00fcrbare Ausschl\u00e4ge der Vorjahresrate. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die Preise von Bekleidung, wenn sich Fr\u00fchjahrs- und Winterschlussverk\u00e4ufe zeitlich verschieben.<\/li>\n\n\n\n<li>Auch der gewichtete Median und der bereinigte Mittelwert signalisieren derzeit noch kein Ende des hohen unterliegenden Inflationsdrucks. Anders als bei der (Kern-)Kerninflation werden beim bereinigten Mittelwert nicht einzelne G\u00fcter(-gruppen) per se ausgeklammert, sondern nur einmalige starke Preisschwankungen \u00fcber einem bestimmten Schwellenwert werden herausgerechnet \u2013 und zwar selbst bei G\u00fctern, deren Preise normalerweise keine au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ausschl\u00e4ge zeigen. Bei der Ermittlung des Medians werden die Vorjahresraten der knapp 100 G\u00fctergruppen des Preisindex der Gr\u00f6\u00dfe nach geordnet; der Median (Zentralwert) entspricht dann dem Wert, der genau in der Mitte dieser Datenreihe liegt. Mit anderen Worten liegt die eine H\u00e4lfte der Daten unterhalb und die andere H\u00e4lfte oberhalb des Medians. Daher spielen extreme Inflationswerte nur eine untergeordnete Rolle. Der von der EZB betrachtete gewichtete Median unterschiedet sich von einem &#8222;normalen&#8220; Median dadurch, dass (mit Blick auf die Anzahl der Vorjahresraten) nicht gleichviele Werte ober- und unterhalb des Medians liegen, sondern dass die G\u00fctergruppen ober- und unterhalb des Medians das gleiche Gewicht im W\u00e4gungsschema des Preisindex, also die gleichen Ausgabenanteile der Konsumenten aufweisen. Beide Methoden sorgen zwar f\u00fcr einen etwas ruhigeren Verlauf der Datenreihen. Der \u00d6ffentlichkeit sind sie allerdings weniger leicht zu vermitteln, da von Monat zu Monat andere G\u00fcter aus der Berechnung ausgeschlossen werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn1-1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-33442\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn1-1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn1-1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn1-1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn1-1.png 1196w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8230; die drei anderen sind optimistischer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die drei weiteren Indikatoren f\u00fcr die unterliegende Inflation signalisieren hingegen einen geringeren oder zumindest konstanten Preisauftrieb:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Dem Superkern zufolge ist die unterliegende Inflation weiterhin stark, hat sich aber zuletzt zumindest nicht weiter beschleunigt (Abbildung 2). Bei diesem modellbasierten Indikator werden aus den Preisen der einzelnen G\u00fctergruppen (ohne Energie und Nahrungsmittel) stetige Komponenten gefiltert. Ber\u00fccksichtigt werden dabei alle G\u00fcterpreise, die sich mit dem Konjunkturzyklus bewegen, also auf eine Ver\u00e4nderung der Output-L\u00fccke reagieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Deutlich nachgelassen hat die unterliegende Teuerung in den vergangenen Monaten nur auf Basis der PCCI (Persistent Common Component of the Inflation). Dieser Indikator wird mit Hilfe komplexer statistischer Verfahren berechnet und versucht, die gemeinsame und persistente Komponente der Inflationsraten der Euro-L\u00e4nder sowie der einzelnen G\u00fcter(-gruppen) zu erfassen, sozusagen die gemeinsamen unterliegenden Preisstr\u00f6mungen. Auch der PCCIX, der nur auf die G\u00fcter ohne Energie und Nahrungsmittel abstellt, tendiert seit einigen Monaten leicht abw\u00e4rts und deutet damit auf eine allm\u00e4hliche Abschw\u00e4chung des Inflationsdrucks. Der Vorteil des Superkerns sowie der beiden PCCI-Ma\u00dfe ist, dass diese weniger schwanken. Allerdings sind sie angesichts ihrer komplexen Berechnungsverfahren der \u00d6ffentlichkeit nur schwer zu erkl\u00e4ren, zumal sie revisionsanf\u00e4llig sind.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn2-2-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-33462\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn2-2-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn2-2-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn2-2-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn2-2.png 1196w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Alle sieben Indikatoren weisen einer vergleichenden Studie zufolge gewisse Vorlaufeigenschaften auf. Allerdings variieren diese \u00fcber die Zeit, sodass kein einziger Indikator mit seinen F\u00e4higkeiten besticht. Die Studie kommt daher zu dem Ergebnis, dass es sinnvoll ist, s\u00e4mtliche dieser Ma\u00dfe im Auge zu behalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Dynamik bei nicht-energetischen Industrieg\u00fctern ist ungebrochen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus stellen etliche EZB-Ratsmitglieder auf kurzfristigere Ver\u00e4nderungen der Preisindizes ab, um deren Dynamik am aktuellen Rand einzusch\u00e4tzen. W\u00e4hrend also bisher die Vorjahresver\u00e4nderungen betrachtet wurden, werden jetzt mitunter dieselben Reihen im 3-Monatsdurchschnitt gegen\u00fcber dem vorangegangenen 3-Monatsmittel dargestellt. Die Raten werden dabei annualisiert, um mit der Gr\u00f6\u00dfenordnung der Vorjahresrate vergleichbar zu sein. Demnach hat der Preisauftrieb bei nicht-energetischen Industrieg\u00fctern offenbar nicht an Dynamik verloren (gelbe Balken in Abbildung 3). Auch bei der Kerninflation ist der Preisauftrieb nach wie vor stark.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn3-1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-33445\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn3-1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn3-1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn3-1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn3-1.png 1196w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Hingegen hat sich die kurzfristige Dynamik bei den Preisen im Dienstleistungsbereich seit Ende des vergangenen Jahres abgeschw\u00e4cht. Allerdings gehen wir davon aus, dass der Preisdruck in diesem Bereich in den kommenden Monaten erneut zunehmen wird. Hierf\u00fcr spricht die Entwicklung der L\u00f6hne, die einen hohen Anteil der Kosten im Dienstleistungssektor ausmachen: Laut EZB-Chefvolkswirt Philip Lane haben die Tarifl\u00f6hne deutlich an Fahrt aufgenommen. Die Arbeitnehmer k\u00f6nnen angesichts des robusten Arbeitsmarkts hohe Lohnforderungen durchsetzen, sodass laut Vorausberechnungen der EZB die Tarifl\u00f6hne 2023 um rund 5% steigen sollten (Abbildung 4).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn4-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-33446\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn4-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn4-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn4-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lohn4.png 1196w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Ende des Zinserh\u00f6hungszyklus ist nah<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alles in allem d\u00fcrfte der Inflationsdruck vorerst hoch bleiben. Auch wenn die Gesamtinflation im Jahresverlauf weiter fallen wird, sollte die Kerninflation bis zum Herbst \u00fcber der Marke von 5% liegen und danach nur z\u00f6gerlich sinken. Daf\u00fcr spricht vor allem der starke Lohnauftrieb. Nichtsdestotrotz werden die Tauben im EZB-Rat, die grunds\u00e4tzlich eine lockere Geldpolitik bevorzugen, alle Signale einer sich abflachenden Inflation nutzen, um den Zinserh\u00f6hungszyklus in absehbarer Zeit zu beenden, was nach unserer Meinung Mitte des Jahres bei einem Einlagenzins von 3,5% der Fall sein sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>[1] Siehe Panetta &#8222;Everything everywhere all at once: responding to multiple global shocks&#8220; (Rede vom 22.3.2023), Lane &#8222;Inflation and Monetary Policy&#8220; (22.3.2023), Lane &#8222;Underlying inflation&#8220; (Rede vom 6.3.2023 in Dublin), Villeroy de Galhau &#8222;How monetary policy will defeat inflation: channels and locks&#8220; (Rede vom 17.2.2023), Lane &#8222;The euro area hiking cycle: an interim assessment&#8220; (Rede vom 16.2.2023), Schnabel &#8222;Monetary policy in times of pandemic and war&#8220; (Web Seminar vom 7.2.2023).<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der f\u00fcr die kommenden Monate allgemein erwartete R\u00fcckgang der Inflationsrate reicht vielen EZB-Ratsmitgliedern f\u00fcr ein Ende des Zinserh\u00f6hungszyklus nicht aus, wenn er nur auf eine &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33437\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<b>Gastbeitrag <\/b><br \/>Wie stark ist die unterliegende Inflation? <b><br \/>Das Ende des Zinserh\u00f6hungszyklus ist nah<\/b>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":340,"featured_media":37613,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1705,12],"tags":[141,2689,4440],"class_list":["post-33437","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-inflationaeres","category-monetares","tag-inflation","tag-wagner","tag-zinserhoehungszyklus"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag Wie stark ist die unterliegende Inflation? 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