{"id":33643,"date":"2023-06-06T00:31:00","date_gmt":"2023-06-05T23:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33643"},"modified":"2023-06-06T05:54:08","modified_gmt":"2023-06-06T04:54:08","slug":"staat-verdient-mehr-als-privatdie-lohnpraemie-beim-bund-betraegt-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33643","title":{"rendered":"Staat verdient mehr als privat<b>Die Lohnpr\u00e4mie beim Bund betr\u00e4gt 12%<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Worum geht es?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rund 10\u2019000 Franken pro Monat oder 120&#8217;000 Franken im Jahr: So viel verdienen Bundesangestellte im Durchschnitt. Damit liegt ihr Lohn 12&nbsp;% h\u00f6her als das Durchschnittssal\u00e4r in der Privatwirtschaft. Immerhin ein Monatslohn mehr und notabene bei gleichem Alter, Geschlecht, Bildungsabschluss, Erfahrungshintergrund und vielen weiteren relevanten Merkmalen, die f\u00fcr den individuellen Lohn massgebend sind. Eine solche Lohnpr\u00e4mie der Bundesangestellten \u2013 ein \u00abPrivate-Public-Pay-Gap\u00bb &#8211; bleibt nicht ohne Folgen f\u00fcr den Arbeitsmarkt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Warum z\u00e4hlt es?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Staatswachstum, Stellenwachstum und \u00fcberh\u00f6hte L\u00f6hne: das sind Reizw\u00f6rter in der \u00f6ffentlichen Debatte. Fakt ist: von drei Franken, die in der Schweiz erwirtschaftet werden, geht einer durch die H\u00e4nde des Staates \u2013 und die anderen beiden werden durch ihn beeinflusst. Daf\u00fcr braucht der Staat Personal. Immer mehr Personal. Und die wachsende Zahl von Verwaltungsmitarbeitern verursacht eine wachsende Lohnrechnung. Wof\u00fcr und wie der Staat auf den volkswirtschaftlichen Pool der Besch\u00e4ftigten zugreift, ist zwar das Ergebnis eines gesellschaftspolitischen Diskurses. Dieser sollte aber transparent sein, und daf\u00fcr braucht es Zahlen, Daten und Fakten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr diese Zahlen interessieren sich nicht nur die Steuerzahler, die den Staat finanzieren, sondern auch andere Arbeitgeber und Bildungsanbieter. Denn der Staat ist der gr\u00f6sste und in viele Belangen auch der wichtigste Arbeitgeber der Schweiz \u2013 mithin also auch Taktgeber auf dem Arbeits- und Bildungsmarkt. Wenn der gr\u00f6sste Arbeitgeber systematisch mit hohen L\u00f6hnen werben kann, verzerrt dies einen fairen Wettbewerb. Private Arbeitgeber sehen sich auf der Suche nach jungen Arbeitskr\u00e4ften gezwungen, die L\u00f6hne \u00fcber die Marktl\u00f6hne anzuheben. Und die jungen Talente entscheiden sich f\u00fcr Studienf\u00e4cher, die sie nicht gew\u00e4hlt h\u00e4tten, wenn der Staat als Arbeitgeber nicht die entsprechend attraktiven Stellen geschaffen h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>In der wissenschaftlichen Literatur werden die systematischen Lohnunterschiede zwischen \u00f6ffentlichem und privatem Sektor seit l\u00e4ngerem diskutiert. Nach der \u00f6konomischen Theorie m\u00fcssen sich private Unternehmen bei ihren L\u00f6hnen am Wachstum der Produktivit\u00e4t orientieren, um diese finanzieren und also als Firma bestehen zu k\u00f6nnen. Im Gegensatz dazu hat der \u00f6ffentliche Sektor das Privileg, die Haftung auf die Steuerzahler zu \u00fcbertragen. Der Zusammenhang mit dem Produktivit\u00e4tswachstum ist also ein sehr loser. Der staatliche Lohnsetzer kann es sich erlauben, nicht ausschliesslich Effizienzkriterien zu ber\u00fccksichtigen, sondern auch politische Argumente zu gewichten. Der angesehene Arbeitsmarkt- und Migrationsforscher George Borjas hat sich bereits in den 1980er Jahren mit diesen Fragen befasst. Er hat \u00fcberzeugende Evidenz daf\u00fcr vorgebracht, dass eine an der Widerwahl interessierte Regierung allen Grund hat, die Staatsbediensteten mit hohen L\u00f6hnen g\u00fcnstig zu stimmen. Denn die Verwaltung \u00fcbt einen grossen Einfluss auf die Staatsaktivit\u00e4ten aus, von deren Qualit\u00e4t wiederum die Wiederwahlwahrscheinlichkeit der Regierung abh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Evidenz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der aktuellen Studie des Instituts f\u00fcr Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) habe ich zusammen mit Marco Portmann und Frederic Bl\u00fcmel den \u00abPrivate-Public-Pay-Gap\u00bb, den die \u00f6konomische Literatur f\u00fcr die meisten Industrienationen feststellt, f\u00fcr die Schweiz mit aktuellen Daten vermessen. Wir m\u00f6chten damit eine Forschungsl\u00fccke schliessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Medianlohn entspricht beim Bund einem Bruttojahreseinkommen f\u00fcr eine Vollzeitstelle von 117\u2019176 Franken, bei den Kantonen von 96&#8217;426 Franken und bei den Gemeinden von 88\u2019896 Franken. Der Median trennt die Arbeitskr\u00e4fte in zwei gleich grosse Gruppen, deren L\u00f6hne entweder unter oder \u00fcber dem Medianlohn liegen. Das Lohndifferenzial beim Bund liegt ausnahmslos im positiven Bereich. In anderen Worten, die Bundesverwaltungen belohnen die Angestellten mit einer bemerkenswerten Lohnpr\u00e4mie. Die Pr\u00e4mie f\u00e4llt auf den drei Staatsebenen sehr unterschiedlich aus. Am Median betr\u00e4gt die Pr\u00e4mie beim Bund 12&nbsp;%, bei den Kantonen f\u00e4llt sie mit 5&nbsp;% weniger als halb so hoch aus und bei den Gemeinden liegt sie bei 3&nbsp;%. Die Lohndifferenziale der Gemeinde- und Kantonsverwaltungen verlaufen \u00fcber die ganze Lohnspanne hinweg sehr \u00e4hnlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist auch eine weitere Analyse. Die Lohnl\u00fccke im privaten Sektor ohne Ber\u00fccksichtigung von arbeitsmarktrelevanten Merkmalen wie Bildungsstand oder Berufserfahrung betr\u00e4gt beachtliche 39&nbsp;% beim Bund, 22&nbsp;% bei den Kantonen und 11&nbsp;% den Gemeinden. Was heisst das? Es zeigt, dass ein F\u00fcnftel bis ein Drittel der rohen Lohnl\u00fccke auch dann bestehen bleibt, wenn es sich um fast identische Arbeitsmarktprofile zwischen einem staatlichen und einem privaten Arbeitgeber handelt. Die restliche Lohnl\u00fccke ist auf die unterschiedliche Zusammensetzung der Arbeitskr\u00e4fte zur\u00fcckzuf\u00fchren. Der staatliche Arbeitgeber hat nat\u00fcrlich auf beides einen Einfluss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was daraus folgt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Lohnunterschiede zwischen privatem und \u00f6ffentlichem Sektor haben aufgrund der Gr\u00f6sse des \u00f6ffentlichen Sektors auch gesellschaftliche Konsequenzen. Ich m\u00f6chte hier drei Punkte besonders hervorheben.<\/p>\n\n\n\n<p>1. Die L\u00f6hne steuern im Verbund mit Faktoren wie der Jobsicherheit, Pensionskassenleistungen und Attraktivit\u00e4t der T\u00e4tigkeit auch den Arbeitsmarkt. F\u00fcr das Vereinigte K\u00f6nigsreich und die USA konnten Studien bei Arbeitssuchenden nachweisen, dass diese auf attraktive Stellen im \u00f6ffentlichen Sektor zuwarten und stattdessen freie Stellen in der Privatwirtschaft ausschlagen. F\u00fcr private Unternehmen wird dadurch die Besetzung ihrer freien Stellen und letztlich auch der Aufschwung nach Rezessionen erschwert. Sie sind vom Fachkr\u00e4ftemangel besonders betroffen und rekrutieren vermehrt aus dem Ausland.<\/p>\n\n\n\n<p>2. F\u00fcr zahlreiche OECD-L\u00e4nder ist belegt, dass vergleichsweise hohe L\u00f6hne im \u00f6ffentlichen Sektor auch Aufw\u00e4rtsdruck auf die L\u00f6hne in der Privatwirtschaft erzeugen. Das treibt das allgemeine Preisniveau und schw\u00e4cht die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Schweizer Firmen. Die Verzerrung durch systematische Lohnunterschiede macht sich zudem auch bei den Bildungsentscheidungen bemerkbar, wo der Fokus st\u00e4rker auf den Staat als Arbeitgeber ausgerichtet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Auch die Anzeichen f\u00fcr eine Zunahme des Vollzugsf\u00f6deralismus sind ernst zu nehmen: der Bund entscheidet \u2013 Kantone und Gemeinden f\u00fchren nur noch aus Im dezentral organisierten Staatswesen der Schweiz besch\u00e4ftigen die Kantons- und Gemeindeverwaltungen rund sieben Mal so viele Vollzeitangestellte wie die Bundesverwaltung. Die Verwaltungsausgaben beim Bund wuchsen jedoch st\u00e4rker als bei den Gemeinden und Kantonen. Der Bund stellt mehr hochbezahlte Akademiker ein: Spezialisten, die analysieren, planen, beauftragen, finanzieren und kontrollieren, w\u00e4hrend die Kantone dies umsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u00abPrivate-Public-Pay-Gap\u00bb ist zun\u00e4chst bloss eine abstrakte Zahl \u2013 12&nbsp;%. Doch verbergen sich hinter ihr relevante wirtschaftspolitische Fragen, die offen und ehrlich diskutiert geh\u00f6ren. Hierzu m\u00f6chten wir mit unserer Forschung einen Beitrag leisten.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Worum geht es? Rund 10\u2019000 Franken pro Monat oder 120&#8217;000 Franken im Jahr: So viel verdienen Bundesangestellte im Durchschnitt. 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