{"id":33978,"date":"2023-10-25T00:37:00","date_gmt":"2023-10-24T23:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33978"},"modified":"2025-11-12T17:45:52","modified_gmt":"2025-11-12T16:45:52","slug":"c02-ausgleich-2der-handel-mit-dem-guten-gewissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33978","title":{"rendered":"<b>C02-Ausgleich (2)<\/b> <br>Der Handel mit dem guten Gewissen"},"content":{"rendered":"\n<p>Fragen Sie sich auch manchmal, warum wir eigentlich noch ein Klimaproblem haben? Wenn man den Ank\u00fcndigungen und Werbebotschaften der vielen Firmen glaubt, dann m\u00fcsste es eigentlich in allern\u00e4chster Zeit gel\u00f6st sein. Vom Autobauer \u00fcber die chemische Industrie bis zum Sportartikelhersteller: Alle sind klimaneutral oder werden es in naher Zukunft sein. Etwas muss doch an diesen Versprechen dran sein, denn kein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, grob die Unwahrheit zu sagen. <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/meldestelle-antifeminismus-greenpeace-petz-portale-krischke\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Greenpeace is watching you<\/a>! Wie also machen die das?<\/p>\n\n\n\n<p>Oftmals stecken sogenannte Kompensationsgesch\u00e4fte dahinter, bei denen angebliche CO2-Einsparungen weltweit verkauft werden. Daraus ist ein gewaltiger Markt entstanden. Auf ihm treten Unternehmen als Anbieter auf, die vornehmlich in Entwicklungsl\u00e4ndern Projekte organisieren, die zur Minderung des Kohlendioxidaussto\u00dfes f\u00fchren sollen. Diese Einsparungen werden in Form von Zertifikaten verbrieft und an andere Unternehmen verkauft, die dann behaupten k\u00f6nnen, die CO2-Vermeidung zwar nicht selbst durchgef\u00fchrt, aber finanziert zu haben. Das lohnt sich, weil dies in Entwicklungsl\u00e4ndern sehr viel billiger ist als in Industriel\u00e4ndern, in denen Produktion und Konsum schon sehr energieeffizient ablaufen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Die Gefahr der Kompensation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem ist allerdings: Diese freiwilligen Kompensationsgesch\u00e4fte f\u00fchren nur dann wirklich zu einer CO2-\u00adEinsparung, wenn sichergestellt ist, dass die zertifizierte Reduktion tats\u00e4chlich realisiert wurde und dass sie zus\u00e4tzlich war. Das Beispiel der <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/angeblicher-klimaschutz-kocher-ruanda-co2-ngo\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Koch\u00f6fen, die als Klimaschutzma\u00dfnahme in \u00e4rmeren L\u00e4ndern Afrikas verteilt werden<\/a>, zeigt deutlich, dass Zweifel angebracht sind. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird ein Teil der Kompensationen, die durch die Zertifikate versprochen werden, faktisch nicht stattfinden. Ist das schlimm? Es kommt darauf an.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich auf den Standpunkt stellt, dass jede CO2-Minderung, die in Entwicklungsl\u00e4ndern stattfindet, zu begr\u00fc\u00dfen ist, dann k\u00f6nnte man \u00fcber die dabei vorkommende Schummelei hinwegsehen. Ein Verbot solcher Gesch\u00e4fte w\u00e4re in jedem Fall kontraproduktiv, weil die freiwilligen Leistungen der europ\u00e4ischen Unternehmen zu erheblich weniger CO2-Vermeidung f\u00fchren w\u00fcrden, wenn sie im Inland erfolgen m\u00fcssten. Wahrscheinlich w\u00fcrden sie dann ganz entfallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Problematisch sind die freiwilligen Kompensationsgesch\u00e4fte aber, weil die Gefahr besteht, dass die Kritik daran mit einer Kritik am <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/themen\/emissionsrechtehandel\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">verpflichtenden Emissionshandel<\/a> verbunden wird. Dies droht, weil viele Kritiker der Kompensationsgesch\u00e4fte den fundamentalen Unterschied zwischen beiden \u201eCO2-M\u00e4rkten\u201c nicht verstehen&nbsp;\u2013 oder nicht verstehen wollen. So k\u00f6nnte es in der Forderung gipfeln, dass Emissionsvermeidung grunds\u00e4tzlich zu Hause zu erfolgen hat, weil sie im Ausland nicht zu kontrollieren sei. Das w\u00e4re allerdings eine klimapolitische Katastrophe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist effektiver Klimaschutz?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Denn wenn die Menschheit beim Kampf um das Klima Erfolg haben will, dann muss sie sich auf kosteneffizienten Klimaschutz besinnen \u2013 und dazu geh\u00f6rt, dass die Kostenunterschiede zwischen den L\u00e4ndern zur Senkung der Kosten ausgenutzt werden k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/volksbegehren-in-berlin-radikale-klimaschutzer-scheitern\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eine vorrangig nationale Klimaschutzpolitik, wie sie Deutschland derzeit betreibt, ist zum Scheitern verurteilt<\/a>. Um konstruktive Kritik an den CO2-Kompensationsgesch\u00e4ften zu \u00fcben, muss man daher weiter ausholen und genauer hinsehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Grundsatz ist die Idee, CO2-Vermeidung in L\u00e4ndern au\u00dferhalb Europas umzusetzen, weil die Vermeidungskosten dort geringer sind, durchaus sinnvoll. Eine kosteneffiziente Klimapolitik verlangt ja gerade, stets dort zu vermeiden, wo die Grenzvermeidungskosten am geringsten sind. Der Grund ist einfach. Nur kosteneffizientes Verhalten sichert, dass wir f\u00fcr die eingesetzten Ressourcen den gr\u00f6\u00dften Klimaschutzeffekt bekommen. W\u00fcrden die Unternehmen, die Kompensationsgesch\u00e4fte abschlie\u00dfen, das dabei investierte Geld zu Hause einsetzen, w\u00fcrde nur ein Bruchteil der CO2-Reduktion dabei herauskommen, die in den Entwicklungsl\u00e4ndern realisiert werden kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein relativ naheliegender Gedanke, dass man bei der Suche nach der kosteng\u00fcnstigsten Form der Vermeidung von Treibhausgasen \u00fcber die Landesgrenzen und \u00fcber den eigenen Kontinent hinausgehen sollte. Schlie\u00dflich ist es dem Klima egal, wo auf der Erde Kohlendioxid eingespart wird. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Form der Klimapolitik schon im ersten namhaften Klimaabkommen&nbsp;\u2013 dem Kyoto-Protokoll&nbsp;\u2013 beschritten wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Austausch mit Entwicklungsl\u00e4ndern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Instrumente wurden daf\u00fcr geschaffen: der Clean Development Mechanism (CDM) und die Joint Implementation (JI). Letztere sah vor, dass ein Staat, der sich den Zielen des Protokolls verpflichtet hatte, in einem anderen solchen Staat eine Ma\u00dfnahme zur CO2-Reduktion durchf\u00fchren oder finanzieren konnte und im Gegenzug die entsprechenden Emissionsrechte \u00fcbernahm. Der CDM sah vor, dass ein Kyoto-Protokoll-Staat in einem Entwicklungsland eine Ma\u00dfnahme durchf\u00fchren und sich dann entsprechende Emissionsrechte gutschreiben konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Quantitativ war der CDM weitaus bedeutender als die JI. Laut Umweltbundesamt wurden bis Anfang 2022 weltweit 2,141&nbsp;Milliarden Tonnen Kohlendioxid-\u00c4quivalente verifiziert. Allerdings war die Konjunktur f\u00fcr dieses Instrument nur sehr kurz. 2013 war mehr oder weniger Schluss mit dem Instrument. Was war geschehen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Ma\u00dfnahme in einem Entwicklungsland durfte nur dann zu einer Gutschrift von Emissionsrechten f\u00fchren, wenn die CO2-Vermeidung auch tats\u00e4chlich stattfand und wenn sie zus\u00e4tzlich erfolgte, also ohne den europ\u00e4ischen Partner nicht stattgefunden h\u00e4tte. Ob diese Bedingungen erf\u00fcllt sind, ist nicht zweifelsfrei feststellbar. Denn man braucht daf\u00fcr ein Referenzszenario, aus dem abgeleitet werden kann, was ohne die Intervention der Europ\u00e4er geschehen w\u00e4re. Das kann zu Fehlern in zwei Richtungen f\u00fchren. Entweder werden zu viele Ma\u00dfnahmen lizensiert, weil das Referenzszenario zu viel CO2-Emission annimmt, oder es werden zu wenige CDM-Ma\u00dfnahmen genehmigt, weil das Gegenteil der Fall ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein privates Gesch\u00e4ft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anfang der 2010er Jahre gab es viele Kritiker des Emissionshandels, die behaupteten, dass durch den CDM der Emissionshandel unbrauchbar geworden sei und deshalb abgeschafft werden sollte. Die Politik hat darauf reagiert. Zwar wurde nicht der Emissionshandel abgeschafft, aber faktisch der CDM. Zun\u00e4chst wurde eine Quote eingef\u00fchrt, dann das gesamte Instrument stillgelegt. Ein funktionierendes Nachfolgeinstrument gibt es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Stattdessen boomen nun die Kompensationsgesch\u00e4fte, bei denen die \u00dcberwachung und die Zertifizierung eine rein private Angelegenheit sind. Alle daran Beteiligten haben ein gro\u00dfes Interesse, dass m\u00f6glichst hohe CO2-Einsparungen zertifiziert werden. Die Missbrauchsgefahr w\u00e4chst dadurch.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem europ\u00e4ischen Emissionshandel, dem EU Emissions Trading System (ETS) haben diese privaten und freiwilligen Kompensationsgesch\u00e4fte nichts zu tun, auch wenn beides h\u00e4ufig in einem Atemzug genannt wird. Weil es dazu immer noch viele Missverst\u00e4ndnisse gibt, sei kurz erkl\u00e4rt, wie dieses System funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der entscheidende Unterschied<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Europ\u00e4ische Union legt fest, welche Emittenten in das Emissionshandelssystem fallen&nbsp;\u2013 zum Beispiel die Kraftwerke der Stromerzeuger&nbsp;\u2013 und bestimmt die europaweite H\u00f6chstmenge an CO2, die innerhalb dieses Sektors noch ausgesto\u00dfen werden darf. \u00dcber diese Menge werden Emissionsberechtigungen ausgestellt, und ein Emittent darf nur dann emittieren, wenn er im Besitz der entsprechenden Berechtigungen ist. Mit diesem ersten Schritt des ETS wird die CO2-Menge gesteuert und systematisch abgesenkt, denn jedes Jahr d\u00fcrfen weniger Tonnen Kohlendioxid ausgesto\u00dfen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das Klimaziel zu erreichen, braucht man nur diese Mengenbegrenzung, ein Markt ist daf\u00fcr nicht notwendig. Der kommt erst auf der zweiten Stufe des ETS ins Spiel, auf der es darum geht zu entscheiden, wo die CO2-Einsparungen durchzuf\u00fchren sind, die man braucht, um unter der H\u00f6chstmenge zu bleiben. Emittenten mit geringen Vermeidungskosten treten auf diesem Markt als Anbieter auf und die mit hohen Kosten als Nachfrager. Im Ergebnis wird die Vermeidung dort durchgef\u00fchrt, wo sie am wenigsten kostet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der freiwillige CO2-Markt und die dort gehandelten Kompensationszertifikate sind etwas anderes. Im ETS werden nur die Emissionsberechtigungen gehandelt, die die EU ausgegeben hat und die von der zust\u00e4ndigen Emissionshandelsstelle \u00fcberwacht werden. Ein Kompensationszertifikat ist dagegen ein St\u00fcck Papier, auf dem ein Unternehmen versichert, auf Rechnung des K\u00e4ufers CO2-Vermeidung in einem Entwicklungsland betrieben zu haben. Das ist kein Emissionshandel, wie er im ETS zum Einsatz kommt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zertifikatehandel ist ein Erfolg, Kompensation nicht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Denn der setzt voraus, dass eine H\u00f6chstmenge festgelegt wird, die nicht \u00fcberschritten werden kann. Das f\u00fchrt dazu, dass jeder Emittent, der etwas von dem damit festgelegten Budget in Anspruch nimmt, die Kosten tragen muss, die an anderer Stelle anfallen, um seine Emission einzusparen. Er tr\u00e4gt diese Kosten, indem er einem anderen Emittenten die Emissionsrechte abkauft, der daraufhin die entsprechende Menge CO2 vermeiden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfahrung der vergangenen 17&nbsp;Jahre hat gezeigt, dass das ETS exzellent funktioniert. Es ist das weltweit erfolgreichste Instrument des Klimaschutzes. Wir m\u00fcssen den Emissionshandel st\u00e4rken und ausbauen&nbsp;\u2013 das ist die richtige Lehre aus allen Erfahrungen, \u00fcber die wir verf\u00fcgen. Das bedeutet konkret, dass wir weitere Sektoren integrieren m\u00fcssen&nbsp;\u2013 vor allem Verkehr und W\u00e4rmemarkt&nbsp;\u2013 und dass wir weitere L\u00e4nder, insbesondere Entwicklungsl\u00e4nder, integrieren m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist m\u00f6glich, wenn wir es mit einer klugen Entwicklungspolitik verbinden. Innerhalb des Emissionshandels verschwindet das Problem, das weder beim CDM noch bei den Kompensationsgesch\u00e4ften gel\u00f6st werden konnte: Eine \u00dcberpr\u00fcfung der \u201eZus\u00e4tzlichkeit\u201c ist bei vorgegebener H\u00f6chstmenge nicht notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Der Beitrag erschien am 30. Mai 2023 in <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/co2-ausgleich-kompensationsgeschafte-emissionshandel-klimapolitik\">Cicero<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blog-Beitrag zur Serie &#8222;C02-Ausgleich&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lukas R\u00fchli (2023): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=33965\">Ablasshandel oder effizientes Mittel zum Klimaschutz?<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fragen Sie sich auch manchmal, warum wir eigentlich noch ein Klimaproblem haben? 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