{"id":34437,"date":"2023-08-18T00:32:00","date_gmt":"2023-08-17T23:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34437"},"modified":"2023-08-18T05:52:22","modified_gmt":"2023-08-18T04:52:22","slug":"digitales-bargeldprivat-oder-staatlich-produziert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34437","title":{"rendered":"Digitales Bargeld<br><b>Privat oder staatlich produziert?<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Europ\u00e4ische Zentralbank plant im Herbst 2023 zu entscheiden, ob und in welcher Form sie einen \u201edigitalen Euro\u201c einf\u00fchren wird, der imstande ist, neben M\u00fcnzen und Bargeld als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel zu fungieren. Sie erkennt damit an, dass ein wachsender Bedarf an anonymisierten digitalen Zahlungsmitteln besteht. Gleichzeit weisen Vertreter der Europ\u00e4ischen Zentralbank auf die gesellschaftlichen Risiken hin, die von privat produzierten digitalen Zahlungsmitteln, wie dem Bitcoin, ausgehen, und sprechen sich f\u00fcr eine ad\u00e4quate und umfassende Regulierung solcher Finanzprodukte aus (Panetta, 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>Also: Digitales Geld: ja \u2013 aber nur staatlich und nicht privat produziert?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Was spricht gegen privat produziertes digitales Bargeld?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Konkret wird gegen private \u201ecrypto-assets\u201c (wie Bitcoin oder Ethereum) angef\u00fchrt, dass ihr Marktpreis \u00e4u\u00dferst volatil ist, weil sie keine Deckung aufweisen und keinen intrinsischen Wert haben.<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Dadurch reagiert die Marktbewertung sensitiv auf Ver\u00e4nderungen im Risikoappetit von Anlegern und auf Marktneuigkeiten, wie die Ank\u00fcndigung von Unternehmen (bspw. von Tesla), Zahlungen in Bitcoin zu akzeptieren. Aus Sicht von Regulatoren \u00e4hneln manche Krypto-Verm\u00f6gensformen damit weniger einem soliden Finanzprodukt als einem staatlich nicht regulierten Gl\u00fcckspiel (Panetta, 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt, dass crypto-assets mithilfe der Blockchain Technologie dezentral in einem Netzwerk von Nutzern produziert werden (\u201eMining\u201c) und \u2013 anders als Banknoten oder M\u00fcnzen \u2013 nicht zentral von einer (meist \u00f6ffentlichen) Notenbank ausgegeben werden. Dies ersetzt \u201eVertrauen\u201c in den geldpolitischen Akteur durch gegenseitige \u201eKontrolle\u201c eines Emittenten durch alle anderen. Allerdings ben\u00f6tigt diese gegenseitige Kontrolle in einem Proof-of-work (PoW) Netzwerk erhebliche Rechnerkapazit\u00e4ten und verursacht einen j\u00e4hrlichen Energieverbrauch, der 2022 im Falle des Bitcoins etwa 107 Mrd. KWh betrug (https:\/\/ccaf.io\/cbnsi\/cbeci), was dem Bedarf mittelgro\u00dfer Staaten (wie Spanien, \u00d6sterreich oder der Niederlande) entspricht (Gschossmann et al., 2022).<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Energieverbrauch verbunden sind hohe CO<sub>2<\/sub>-Emissionen, deren Klimarisiken vom Markt nicht oder nur unvollst\u00e4ndig eingepreist werden. Regierungen reagieren darauf potenziell mit regulatorischen Ma\u00dfnahmen zur Verminderung des Verbrauchs nicht-erneuerbarer Energien. Weil crypto-assets dadurch an Wert verlieren k\u00f6nnen, ist ihre Haltung mit Transitionsrisiken verbunden (Financial Stability Board, 2022). Beispielhaft f\u00fcr einen regulatorischen Eingriff ist ein Verbot von Mining und\/oder Nutzung von PoW-basierten crypto-assets, wie es die schwedische Finanzaufsicht vor kurzem von der EU gefordert hat (Finansinspektionen, 2022).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Privates digitales Geld \u2013 Teuer und nutzlos?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings sind solche Verbote weder notwendig noch hinreichend und k\u00f6nnen sich als dysfunktional erweisen. Sie sind erstens nicht notwendig, weil Preisvolatilit\u00e4ten bislang auf crypto-assets selbst beschr\u00e4nkt waren und sich noch nicht auf andere Finanzm\u00e4rkte \u00fcbertragen haben. Finanzielle spill-over in die Realwirtschaft oder den traditionellen Finanzsektor sind nicht aufgetreten, weil diese Verm\u00f6gensformen bislang kaum als Zahlungsmittel verwendet werden und systemische Finanzinstitute nicht nennenswert in diese Verm\u00f6gensformen investieren (was sich aber k\u00fcnftig \u00e4ndern kann; Financial Stability Board, 2022).<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem gibt es M\u00f6glichkeiten, den energieintensiven PoW-Mechanismus durch andere Konsensverfahren innerhalb der Blockchain zu ersetzen, die weniger Energie verbrauchen (Gschossmann et al., 2022). Eine Alternative bildet der Proof-of-stake (PoS) Mechanismus, bei dem die Validierung eines Krypto-Zahlungsvorgangs nicht mehr durch eine Mehrheit aller Netzwerkteilnehmer, sondern nur durch eine ausgesuchte Teilgruppe erfolgt; auch andere Konsensmechanismen sind denkbar. Im PoS-System fungieren \u201estakeholder\u201c als Validator, die einen nennenswerten Betrag in der betreffenden Kryptow\u00e4hrung als Sicherheit hinterlegt haben. Das Mining von crypto-assets erfolgt dann nur noch durch diese Personengruppe, wodurch die notwendige Rechnerkapazit\u00e4t und der damit verbundene Energieverbrauch reduziert werden. Beobachter sch\u00e4tzen, dass im Falle des Ethereum-\u00d6kosystem der Energiebedarf bei identischer Funktionalit\u00e4t um 99,95% sinken wird (Beekhuizen, 2021).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bit1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34439\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bit1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bit1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bit1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bit1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/bit1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zweitens ist ein Verbot der Bitcoin-Produktion schwer durchsetzbar oder f\u00fchrt dazu, dass sich das \u201eSch\u00fcrfen\u201c in andere L\u00e4nder verlagert. Dies zeigt das Beispiel China, wo bis Mitte 2020 bis zu 75 % des weltweiden Minings erfolgten, wie Abbildung 1 zeigt, die den L\u00e4nderanteil an der Hash-rate wiedergibt. Obwohl China im Herbst 2021 das Sch\u00fcrfen und die Nutzung von Bitcoins untersagt hat, ist sein Marktanteil zwar gesunken, aber immer noch erheblich. An seine Stelle sind die USA, Russland oder Kasachstan getreten \u2013 alles L\u00e4nder, wie China, mit im Vergleich zu Europa sehr niedrigen Energiepreisen und einem hohen Verbrauch fossiler Energietr\u00e4ger (siehe <a href=\"https:\/\/de.globalpetrolprices.com\/%20electricity_\">https:\/\/de.globalpetrolprices.com\/ electricity_<\/a>prices\/). Deshalb ist die eigentliche Ursache f\u00fcr den hohen Energieverbrauch ein zu niedriger Preis fossiler Energietr\u00e4ger, der die aus CO<sub>2<\/sub>-Emissionen folgenden Umweltsch\u00e4den nicht enth\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Drittens werden crypto-assets manchmal gesellschaftlich als nutzlos oder sogar sch\u00e4dlich eingesch\u00e4tzt werden, weil sie als Spekulationsobjekt dienen und f\u00fcr kriminelle Aktivit\u00e4ten eingesetzt werden k\u00f6nnen. Dies vernachl\u00e4ssigt aber, dass crypto-assets in vielen, von Hyperinflationen gebeutelten L\u00e4ndern die einzige Alternative darstellen, um der Inflationsbesteuerung zu entgehen. Zudem besteht weltweit ein Mangel an \u201esafe assets\u201c, die es Haushalten und Unternehmen erlauben, Werte in die Zukunft zu \u00fcbertragen. Hierzu z\u00e4hlen traditionell Zentralbankguthaben und Staatsanleihen, deren Ertr\u00e4ge inzwischen aber durch das QE negativ geworden sind oder die \u2013 im Falle von Staatsanleihen \u2013 einem betr\u00e4chtlichen Ausfallrisiko ausgesetzt sind. Solch ein Ausfallrisiko besteht f\u00fcr den Bitcoin nicht, sodass er trotz der hohen Marktvolatilit\u00e4t als Anlagealternative infrage kommt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was spricht gegen staatliches digitales Bargeld?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch denken derzeit verschiedene Notenbanken \u00fcber die Einf\u00fchrung eigener digitaler Zahlungsmittel nach, die als stable-coins konzipiert und 1:1 in haptisches Bargeld umwandelbar sind. Weil die Verifizierung der Echtheit durch die Zentralbank erfolgt und kein PoW-Konsensverfahren ben\u00f6tigt wird, fallen geringe Energiekosten an. Dar\u00fcber hinaus soll digitales Zentralbankgeld (CBDC) oftmals zum gesetzlichen Zahlungsmittel werden, was (prinzipiell) einen Annahmezwang bedeutet und garantiert, dass es im Tauschverkehr zum Nennwert akzeptiert werden muss. Insofern besteht f\u00fcr den Halter kein Kurswertrisiko gegen\u00fcber dem Bargeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders als crypto-assets, deren Angebot oftmals technisch begrenzt ist, unterliegt digitales Zentralbankgeld jedoch demselben Inflationsrisiko wie Bargeld. Deshalb h\u00e4ngt seine Akzeptanz wesentlich vom Vertrauen in die ausgebende Zentralbank ab. Dies zeigt derzeit das Beispiel Nigeria, wo 2021 eine digitale Variante (\u201eeNaira\u201c) der nationalen W\u00e4hrung eingef\u00fchrt wurde, die wegen hoher Inflationsraten trotz massiver staatlicher Anreize \u2013 anders als der Bitcoin \u2013 kaum verwendet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem besteht die Gefahr eines \u201edigitalen\u201c bank runs, weil Einleger ihre Guthaben bei Gesch\u00e4ftsbanken \u201eper Mausklick\u201c in digitales Zentralbankgeld umwandeln k\u00f6nnen (ohne sich in die Schlange vor der Bank einreihen zu m\u00fcssen). Dies bedingt, dass kurzfristig auftretende \u201enews\u201c blitzschnell die Zahlungsf\u00e4higkeit eines Kreditinstituts gef\u00e4hrden und \u00fcber Ansteckungseffekten zu einer Panik im gesamten Bankensektor f\u00fchren k\u00f6nnen. Um dem vorzubeugen, wird \u00fcber Obergrenzen f\u00fcr die Haltung von digitalem Zentralbankgeld (in H\u00f6he von 3.000 Euro pro Person) nachgedacht, was seine Eignung als Wertaufbewahrungsmittel und Verwendbarkeit als Zahlungsmittel f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Transaktionen stark einschr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bitcoin oder Netflix?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vermutlich sind private und staatlich produzierte digitale Bargelder aus Sicht der Nutzer unvollst\u00e4ndige Substitute, f\u00fcr die beide eine Verwendung gefunden wird. Es wird sich herausstellen, welches Produkt sich durchsetzen wird. Ein Verbot privater crypto-assets d\u00fcrfte allerdings nur dazu f\u00fchren, dass Produktion und Verwendung in die Illegalit\u00e4t abwandern und intransparent werden. Zudem entsteht der Eindruck, dass staatliche Geldproduzenten den potenziellen W\u00e4hrungswettbewerb mit privaten Anbietern f\u00fcrchten und den Zugang zu technologischen Neuerungen versperren. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich ist der j\u00e4hrliche weltweite Energieverbrauch durch das Sch\u00fcrfen und Verwenden von crypto-assets besorgniserregend hoch \u2013 wenngleich vermutlich aber nicht h\u00f6her als der durch die Nutzung von Streaming-Diensten verursachte Energiebedarf. <a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ein Regulator, der das eine verbieten will, das andere aber erlaubt, greift erheblichen in die Konsumentensouver\u00e4nit\u00e4t ein und ma\u00dft sich Wissen \u00fcber die sozialen Ertr\u00e4ge von Produkten mit \u00e4hnlicher Energieintensit\u00e4t an, \u00fcber das er nicht verf\u00fcgt. Das Beispiel zeigt, wie problematisch Verbote sind; der bessere umweltpolitische Weg w\u00e4re, die Nutzung nicht-erneuerbarer Energien zu verteuern und es dann den Marktteilnehmern selbst zu \u00fcberlassen, ob sie Bitcoin oder Netflix konsumieren wollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beekhuizen, C. (2021), Ethereum`s Energy Usage will Soon Decrease by 99,95%, Ethereum Foundation Blog, https:\/\/blog.ethereum.org\/2021\/05\/18\/country-power-no-more.<\/p>\n\n\n\n<p>Finansinspektionen (2021), Crypto-assets are a Threat to the Climate Transition \u2013 Energy-intensive Mining Should be Banned, Stockholm, https:\/\/www.fi.se\/en\/published\/presentations\/2021\/crypto-assets-are-a-threat-to-the-climate-transition&#8211;energy-intensive-mining-should-be-banned\/<\/p>\n\n\n\n<p>Financial Stability Board (2022), Assessment of Risks to Financial Stability from Crypto-assets, Basel, https:\/\/www.fsb.org\/2022\/02\/assessment-of-risks-to-financial-stability-from-crypto-assets\/<\/p>\n\n\n\n<p>Gschossmann, I., van der Kraaij, A., Benoit P.-L., Rocher, E. (2022), Mining the Environment \u2013 is Climate Risk Priced into Crypto-assets?, ECB Macroprudential Bulletin, 11 July, Frankfurt\/M., <a href=\"https:\/\/www.ecb.europa.eu\/pub\/financial-stability\/macroprudential-bulletin\/html\/ecb.mpbu202207_3~d9614ea8e6.en.html\">https:\/\/www.ecb.europa.eu\/pub\/financial-stability\/macroprudential-bulletin\/html\/ecb.mpbu202207_3~d9614ea8e6.en.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Panetta, F. (2023), Paradise Lost? How Crypto Failed to Deliver on its Promises and What to Do About it. Speech at a Panel on the Future of Crypto at the 22nd BIS Annual Conference, 23 June 2023, <a href=\"https:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/key\/date\/2023\/html\/ecb.sp230623_\">https:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/key\/date\/2023\/html\/ecb.sp230623_<\/a> 1~80751450e6.en.html<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a>) Crypto-assets sind zu unterscheiden von digitalen stable-coins, die oftmals durch \u201eamtliche\u201c W\u00e4hrungen\/W\u00e4hrungsk\u00f6rbe gedeckt und zu einem festen Kurs einl\u00f6sbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> ) Zum j\u00e4hrlichen weltweiten Energieverbrauch von Streaming-Diensten fehlen gesicherte Daten, wenngleich h\u00e4ufig die Zahl 200 Mrd. KWh kolportiert wird. Siehe bspw. https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/vestager-stromverbrauch-internet-101.html<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Zentralbank plant im Herbst 2023 zu entscheiden, ob und in welcher Form sie einen \u201edigitalen Euro\u201c einf\u00fchren wird, der imstande ist, neben M\u00fcnzen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34437\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDigitales Bargeld<br \/><b>Privat oder staatlich produziert?<\/b>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":115,"featured_media":34443,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2446,4513,2706],"class_list":["post-34437","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-monetares","tag-bitcoin","tag-digitales-bargeld","tag-vollmer"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Digitales BargeldPrivat oder staatlich produziert? 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