{"id":34451,"date":"2023-08-24T00:01:00","date_gmt":"2023-08-23T23:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34451"},"modified":"2023-09-01T13:25:48","modified_gmt":"2023-09-01T12:25:48","slug":"gastbeitragwarum-wir-einen-neuen-medien-und-politikstil-brauchenund-wie-dieser-aussehen-koennte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34451","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag<\/b><br>Warum wir einen neuen Medien- und Politikstil brauchen<br><b>Und wie dieser aussehen k\u00f6nnte<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p>Bad news are good news. Das Gesch\u00e4ftsmodell der Medien ist die negative Schlagzeile. Immer gewesen. Weil der Mensch f\u00fcr Gefahr die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit zeigt. Das sichert sein \u00dcberleben. Als Individuum wie als Spezies.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hochwasser, Kriege, Klimawandel, Staatsschulden \u2013 die Themen \u00e4ndern sich (manche auch nicht), die Struktur bleibt die Gleiche: Betrachtet man die Welt aus dem Blickwinkel eines Nachrichtenmagazins, steht sie immer kurz vor dem Untergang (dabei bl\u00fcht in vielen Demokratien und Marktwirtschaften das Leben).<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Psyche nimmt Schaden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Menschen, die sich an politischen und gesellschaftlichen Debatten beteiligen wollen (und eine Demokratie lebt davon) ist das ein Problem. Selbst mit dem Wissen, dass die Nachrichten nur den schlimmen Ausschnitt menschlichen (Zusammen-)Lebens zeigen, kann man sich dauerhaft kaum dagegen wehren, dass Texte und Bilder der eigenen Psyche Schaden zuf\u00fcgen. Man muss sich mindestens eine ordentliche und stetige Portion positiver Gegen-Nachrichten verordnen, will man sich nicht von negativen Eindr\u00fccken auf Dauer \u00fcberw\u00e4ltigen lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der individuellen Herausforderung kommt eine gesellschaftliche hinzu. Wenn Menschen, aufgrund medialer (negativer) Berichterstattung, zunehmend der Meinung sind, alles wird immer schlimmer, geht erst das Vertrauen in die L\u00f6sungskompetenz bestehender Institutionen und dann die Institutionen selbst verloren \u2013 und damit Demokratie, Rechtsstaat und die Marktwirtschaft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nadel\u00f6hr-Journalismus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Genau das geschieht aktuell. Das <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article243009749\/Deutschland-Vertrauen-in-alle-politischen-Institutionen-sinkt-drastisch.html.\">Institutionenvertrauen schwindet zunehmend<\/a>. Ein m\u00f6glicher Grund: der technische Fortschritt in der Kommunikation. Fr\u00fcher war Kommunikation in die Breite wenigen vorbehalten. Dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk und den Zeitungen vor allem. Das war Segen und Fluch zugleich. Am Nadel\u00f6hr wurde Spreu von Weizen getrennt. Die Qualit\u00e4t der Berichterstattung war recht hoch, wobei nicht immer nur Weizen, sondern auch Spreu durch das Nadel\u00f6hr kam. Gesellschaftlicher Stand, Haltung und Beziehungen ebneten vielfach den Weg in die Medienwelt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Das Nadel\u00f6hr gibt es nicht mehr. Jeder kann heute Reichweite schaffen. Und es bekommen vor allem jene diese Reichweite, die am lautesten &#8222;Gefahr&#8220; rufen. Die Kommunikationsm\u00f6glichkeiten haben sich ge\u00e4ndert, aber der Mensch ist der geblieben, der er immer war. Noch immer schaut und h\u00f6rt er dort hin, wo potenziell der Untergang verk\u00fcndet wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen haben die Julian Reichelts dieser Welt so massenhaft Zulauf. Sie rufen, dass die Welt bald untergehe \u2013 und alle starren hin (ein bisschen stimmt das mit dem Untergang ja auch, denn es ist vor allem ihre eigene Welt, das eigene gesellschaftliche Standing, das die Rufenden in einer sich wandelnden Gesellschaft in Gefahr sehen \u2013 aber das ist ein anderes Thema.) Und wenn der n\u00e4chste ruft &#8222;nicht bald&#8220;, sondern &#8222;morgen&#8220;, findet sich noch einer, der damit Aufmerksamkeit findet, dass er die Welt bereits &#8222;heute&#8220; untergehen sieht. Und keiner, der dem Treiben Einhalt gebietet. Vielleicht war das Nadel\u00f6hr doch eher Segen als Fluch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Medienkompetenz mit Unterst\u00fctzung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite. Jeder Mensch hat die Freiheit, sich den Reicheltschen Verschwurbelungswelten zuzuwenden oder es eben sein zu lassen. Wir allen haben eine eigene Verantwortung. Wir alle k\u00f6nnen uns jenen Medien zuwenden, die \u00dcbertreibung, Zuspitzung und Verdrehung sein lassen. Die gesellschaftliche Aufgabe ist, junge Menschen so zu bilden, dass sie diese Entscheidungen treffen k\u00f6nnen. Findet diese Bildung statt, ist jedem eine selbstverantwortliche Auswahl der Mediennutzung zuzumuten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Voraussetzung ist, dass es diese Medien gibt. Daf\u00fcr m\u00fcssen sich die so genannten Qualit\u00e4tsmedien von falschen Zuspitzungen verabschieden. Diese waren nicht weiter tragisch, als es die Nadel\u00f6hr-Medienwelt noch gab. Der Schaden hielt sich in Grenzen. Das ist heute anders. Wer sich in den Reigen der &#8222;Alles-wird-immer-schlimmer&#8220;-Digitalmarktschreier einreiht, ist mitverantwortlich f\u00fcr den Niedergang des Institutionenvertrauens.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Noch immer liest man in renommierten Zeitungen Titel wie &#8222;Rentenversicherung vor dem Bankrott&#8220;. Gemacht von Medienmenschen, die es besser wissen. Die wissen, dass die Rentenversicherung nach dem Umlageverfahren funktioniert, das System praktisch gar nicht bankrottgehen kann. Dennoch wird es geschrieben. Weil es Aufmerksamkeit bringt. Und auf Dauer tiefen Frust bei den Menschen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Jugendlichen ist das <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/altersversorgung-wohlstandskluft-zwischen-jung-und-alt-die-junge-generation-verliert-das-vertrauen-in-die-rente\/27475796.html\">Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung erschreckend niedrig<\/a>. Viele glauben, dass sie im Alter kaum davon was haben werden. Die Folge: Die Menschen verlieren das Vertrauen, dass die Politik mit guten Reformen die Dinge zum Besseren wenden kann. K\u00f6nnte sie aber. Wenn aber stattdessen rechte R\u00e4nder die Wahlstimmen erhalten, weil sie die Abschaffung &#8222;unf\u00e4higer Eliten&#8220;, versprechen, dann kommt keine Reform, dann kommt der Untergang.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fokus auf m\u00f6gliche Verbesserungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Medien m\u00fcssen also eine neue Sprache finden. Bisher wurde oft das Schreckensszenario nach vorne gestellt (Rente vor dem Bankrott). In einer Welt, in der das tats\u00e4chliche Schreckensszenario die Macht\u00fcbernahme von autorit\u00e4ren und demokratiefeindlichen Kr\u00e4ften ist, muss sich die Kommunikation \u00e4ndern. Etwa in dem m\u00f6gliche positive Effekte von Ver\u00e4nderungen st\u00e4rker in den Vordergrund ger\u00fcckt werden. Nicht, was kostet die Rente mit 63 die Gesellschaft an Wohlstand, sondern was bringt dessen Abschaffung an zus\u00e4tzlichen Wohlstand. Oder: Was sind die Vorteile eines soliden Haushalts, statt, was sind die Nachteile von \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Staatsverschuldung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Grat dabei ist ein schmaler. Medien m\u00fcssen und sollen Probleme benennen. Ohne Problembewusstsein keine L\u00f6sung. Noch wichtiger ist es deshalb zu lernen, ohne \u00dcbertreibung zu kommunizieren, ohne Verf\u00e4lschung durch Weglassung, ohne Zuspitzung durch Verallgemeinerung von Einzelf\u00e4llen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und vielleicht geht das nicht, ohne die Menschen st\u00e4rker in die Verantwortung daf\u00fcr zu nehmen, sich ihr eigenes Bild zu machen. Und vielleicht braucht es daf\u00fcr auch mehr Korrekturhilfen. Bei aller medialen Bildung: Wir alle sind stetig \u00fcberfordert, Informationen nach Glaubw\u00fcrdigkeit, Echtheit und Interessenslenkung einzuordnen. Wir alle brauchen Unterst\u00fctzung. Durch jene, die im Thema sind. Die nach bestem Wissen und Gewissen Hilfestellung geben. Damit jene, die ihr S\u00fcppchen kochen, weil sie die Gefahrenaufmerksamkeit der Menschen zu ihrem finanziellen Zweck und f\u00fcr ihr nimmersattes Ego nutzen, der Boden entzogen wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und was f\u00fcr die Medien gilt, gilt auch f\u00fcr die Politik. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der erbitterte Kampf zwischen den demokratischen Parteien vor allem der AfD hilft und die demokratischen Parteien schw\u00e4cht, dann muss sich zumindest Oppositionspolitik \u00e4ndern. Das alte Rezept der Opposition war: Man schadet der Regierung mit scharfer Kritik wo man kann, und dies kommt einem selbst zu Gute. Jetzt profitiert vor allem, wer in einem demokratischen Gemeinwesen besser nicht profitieren sollte. Der einzige Ausweg, vor allem f\u00fcr die CDU: ihre politische Kommunikation grundlegend \u00e4ndern. Statt st\u00e4ndiger Kritik, bessere Angebote vorlegen. Der Soziologe Detlef Pollack hat es j\u00fcngst <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/cdu-krise-interview-pollack-kulturkampf-friedrich-merz-1.6093320\">in der S\u00fcddeutsche Zeitung ganz wunderbar beschrieben<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Herausforderungen sind so gewaltig, dass die CDU die Bek\u00e4mpfung der Klimakrise zum Beispiel zu ihrem ureigenen Anliegen machen m\u00fcsste und zeigen m\u00fcsste, dass sie mit ihr besser umgehen kann als die Gr\u00fcnen. Sie m\u00fcsste sich dabei nicht verbiegen, sondern k\u00f6nnte unter R\u00fcckgriff auf ihre eigenen Werte und Traditionen Vorschl\u00e4ge unterbreiten, die die Gr\u00fcnen und die SPD auf ihrem eigenen Feld \u00fcberholen. Dazu h\u00e4tte sie gute Gr\u00fcnde, wenn sie sich etwa auf Stichworte wie die Bewahrung der Sch\u00f6pfung besinnt oder auch das Kriterium der Sozialvertr\u00e4glichkeit des anstehenden Wandels. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnte sie diese Vorschl\u00e4ge mit ihrer eigenen Handschrift versehen, indem sie zum Beispiel herausstellt, dass die Klimakrise nur dann zu bew\u00e4ltigen ist, wenn die marktwirtschaftlichen Mechanismen nicht ausgehebelt werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Meine \u00dcberzeugung: Medienschaffende, Politiker und Politikerinnen, in der Wissenschaft Arbeitende, wir alle m\u00fcssen andere Wege finden, f\u00fcr gute Politik und eine Gesellschaft in Wohlstand und Freiheit zu werben als st\u00e4ndig die Alarmglocke zu l\u00e4uten. Wir betreiben sonst das Gesch\u00e4ft der Demokratiefeinde und Autorit\u00e4tsfreunde.&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad news are good news. Das Gesch\u00e4ftsmodell der Medien ist die negative Schlagzeile. Immer gewesen. 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