{"id":34946,"date":"2023-10-23T00:02:00","date_gmt":"2023-10-22T23:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34946"},"modified":"2023-10-24T10:58:13","modified_gmt":"2023-10-24T09:58:13","slug":"europaeischer-stromhandel-3wetterabhaengiger-billigstrom-als-deutsche-energiestrategie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34946","title":{"rendered":"<b>Europ\u00e4ischer Stromhandel (3)<\/b><br>Wetterabh\u00e4ngiger Billigstrom als deutsche Energiestrategie?"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Deutschland verzichtet seit Mitte April auf wertvollen Strom, der auch bei Dunkelflauten verf\u00fcgbar war. Stattdessen setzt es auf wetterabh\u00e4ngigen Billigstrom. Diese Strategie hat Wohlfahrtskosten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der europ\u00e4ische Strommarkt ist gro\u00dfartig! Er ist so organisiert, dass Deutschland Strom dann importiert, wenn der Import kosteng\u00fcnstiger ist, als den Strom im eigenen Land zu produzieren. Auf diese Weise tr\u00e4gt der europ\u00e4ische Strommarkt dazu bei, die Wohlfahrt unter Ber\u00fccksichtigung politischer Entscheidungen und bestehenden Produktionsbedingungen zu maximieren. Anders ausgedr\u00fcckt, erm\u00f6glicht der europ\u00e4ische Strommarkt, potenzielle Wohlfahrtsverluste aufgrund energiepolitischer Entscheidungen zu minimieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hochpreisstrom wird importiert, Billigstrom wird exportiert<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit April importiert Deutschland mehr Strom, als es exportiert, was eine Umkehrung der bisherigen Situation darstellt. Bei seinen Stromexporten erzielt Deutschland niedrigere Preise im Vergleich zu den Preisen beim Stromimport. Daraus resultiert ein stattliches Nettoexportdefizit, das sich von April bis September auf etwas mehr als 2.5 Milliarden Euro belief. Pointiert und einfach formuliert: Deutschland kauft Hochpreisstrom im Ausland ein, exportiert eigenen Billigstrom und die gekaufte Menge an Hochpreisstrom ist seit Mitte April gr\u00f6\u00dfer als die verkaufte Menge an Billigstrom. Daraus resultiert offensichtlich ein Defizit in der Stromhandelsbilanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist dieses neue Defizit, auch wenn es mehrere Milliarden Euro betr\u00e4gt, nicht unmittelbar mit einem Wohlfahrtsverlust f\u00fcr die deutschen B\u00fcrger gleichzusetzen. Wenn die inl\u00e4ndische Stromnachfrage gr\u00f6\u00dfer als das inl\u00e4ndische Angebot ist, kann es g\u00fcnstiger sein, Hochpreisstrom aus dem Ausland zu beziehen. Denn man will Strom ja nicht noch teurer, oft dreckiger und gesundheitssch\u00e4dlicher selbst erzeugen, etwa durch zus\u00e4tzliche Kohleverstromung. Daher ist es gut, wenn das Ausland vergleichsweise billigeren und saubereren Hochpreisstrom liefert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eNur\u201c ein Defizit oder doch ein Wohlfahrtsverlust?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wohlfahrtsverluste entstehen nicht dadurch, dass wertvolle Produkte teuer importiert werden, wie eben ausl\u00e4ndischer Strom nach Deutschland. Weil der europ\u00e4ische Stromhandel funktioniert, entstehen Wohlfahrtsverluste auch nicht durch den Stromhandel. Ganz im Gegenteil: Der europ\u00e4ische Strommarkt dient der Wohlfahrtsmaximierung zu jedem Handelszeitpunkt, wie Christoph Maurer auf diesem <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34687\">Blog<\/a> k\u00fcrzlich hervorragend beschrieben hat. Insofern sind m\u00f6gliche Wohlfahrtsverluste im Regelfall auf \u00c4nderungen der Produktionsbedingungen zur\u00fcckzuf\u00fchren, die oft durch politische Entscheidungen herbeigef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrde man die Stilllegung der funktionsf\u00e4higen Produktionsanlagen f\u00fcr deutsche Oberklassewagen politisch verordnen, w\u00e4re der damit verbundene Wohlfahrtsverlust f\u00fcr jedermann klar. Die Produktionsanlagen k\u00f6nnten dann nicht mehr genutzt werden, um die von den Konsumenten hoch gesch\u00e4tzten, gern genutzten und insofern wertvollen Oberklassewagen zu produzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich, wenn Stromerzeugungsanlagen abgeschaltet werden, die auch dann nutzbar sind, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Strom selbst wird von den Stromkonsumenten auch bei Dunkelflaute nachgefragt und wertgesch\u00e4tzt. Entzieht man den B\u00fcrgern diesen Strom, weil man die Kraftwerke stilllegt, f\u00fchrt dies zu einem Wohlfahrtsverlust. Dieser Wohlfahrtsverlust w\u00fcrde teilweise wie folgt sichtbar: Es w\u00fcrde weniger Strom exportiert, da weniger inl\u00e4ndischer Strom produziert wird. Der durchschnittliche Importpreis w\u00fcrde relativ zum Exportpreis etwas steigen, da bei Dunkelflaute nun tendenziell mehr importiert wird. Die Stromkunden in Deutschland w\u00fcrden dank des europ\u00e4ischen Strommarkts zwar etwas mehr teureren Strom aus dem Ausland als vor der Abschaltung nutzen, aber immer noch oft g\u00fcnstigeren, als durch die Eigenerzeugung aus alternativer, wetterunabh\u00e4ngiger Kohleverstromung. Der europ\u00e4ischen Strommarkt reduziert damit die Wohlfahrtsverluste der politischen Abschaltungsentscheidung. Ein zuvor vorhandener Nettoexport\u00fcberschuss w\u00fcrde geringer ausfallen, eventuell w\u00fcrde ein Nettoexportdefizit entstehen. Genau das beobachten wir seit der Abschaltung der funktionsf\u00e4higen deutschen Kernkraftwerke. Diese Abschaltung hat zu realen Wohlfahrtsverlusten gef\u00fchrt. Ein Teil der Wohlfahrtsverluste wurde durch geringere Stromexporte mit niedrigen Exportpreisen und h\u00f6here Stromimporte mit hohe Importpreisen sichtbar. Das aktuelle Defizit in der Stromhandelsbilanz spiegelt die Wohlfahrtsverluste f\u00fcr jedermann gut ablesbar wider. Im Falle der Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke ist das Defizit also ein Indikator f\u00fcr den entstandenen Wohlfahrtsverlust, nicht seine Ursache. Ursache ist die politische Entscheidung der Abschaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Defizit selbst wird nat\u00fcrlich auch von weiteren Faktoren bestimmt, die nicht direkt mit dem entstandenen Wohlfahrtsverlust zu tun haben. W\u00fcrden im Ausland neue Stromerzeugungsanlagen gebaut, die auch bei Dunkelflaute Strom liefern, ergibt sich f\u00fcr Deutschland ein kleiner Wohlfahrtsgewinn, selbst wenn das Handelsbilanzdefizit dadurch noch negativer werden k\u00f6nnte. Umgekehrt ist es m\u00f6glich, dass ein weiterer subventionierter Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland dazu f\u00fchrt, dass Deutschland bald wieder mehr Strom exportiert als importiert. Da Strom aus Erneuerbaren aber wetterabh\u00e4ngig und nicht immer verf\u00fcgbar ist, d\u00fcrfte Deutschland noch l\u00e4ngerfristig teuer importieren und billig exportieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Deutsche Energiestrategie: Wetterabh\u00e4ngiger Billigstrom<\/h2>\n\n\n\n<p>Strom ist f\u00fcr Haushalte und Industrie als Stromkonsumenten dann wertvoll, wenn sie ihn gerade brauchen. Am liebsten w\u00e4re den Stromkonsumenten, wenn Strom genau dann auch billig ist. Besonders wertvoller Strom ist jener, der flexibel und billig genau dann produziert werden kann, wenn er nachgefragt wird. Billigstrom ist also schon mal gut, aber noch nicht wirklich gut genug, denn er sollte auch jederzeit m\u00f6glichst billig sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland setzt auf wetterabh\u00e4ngigen Billigstrom. Einmal installierte Windkraft- und Photovoltaikanlagen liefern bei gutem Wetter billigen Strom, was zu diesem Zeitpunkt im Regelfall gro\u00dfartig ist. Nachts f\u00e4llt Photovoltaik aus, bei Flaute steht die Windkraftanlage. Aber nat\u00fcrlich wollen B\u00fcrger und Industrie auch bei Dunkelheit und Flaute Strom. Und wenn es in Deutschland Nacht ist, ist es im Rest Europas nicht Tag, so dass Photovoltaik aus dem Ausland nicht einspringen kann, wenn Photovoltaik in Deutschland wegen Dunkelheit ausf\u00e4llt. Ebenso enden Windflauten nicht direkt an der deutschen Grenze. Neben Windkraft- und Solaranalagen braucht es also massive Backup-L\u00f6sungen im Sinne von flexibel einsetzbaren Kraftwerken oder Stromspeichern \u2013 beides ist derzeit nicht billig und jedenfalls oft teurer als noch laufende Kernkraftwerke im Ausland. Die deutsche Energiestrategie des wetterabh\u00e4ngigen Billigstrom hat also jetzt und auch in Zukunft noch ein ordentliches Preisschild f\u00fcr Stromkonsumenten und Steuerzahler. Und mit Blick auf die Umwelt und Gesundheit muss man ehrlich sagen: Im Gegensatz zum wetterabh\u00e4ngigen deutschen Billigstrom wird der wetter<em>un<\/em>abh\u00e4ngige deutsche Strom tendenziell teuer, dreckig und gesundheitssch\u00e4dlich produziert, u.a. durch Kohleverstromung.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich m\u00fcssen auch die hohen Subventionen f\u00fcr wetterabh\u00e4ngigen Billigstrom aus erneuerbaren Energien als Belastung der deutschen Energiestrategie f\u00fcr Steuerzahler und Konsumenten ber\u00fccksichtig werden. Diese Belastungen sind hoch. Dabei ist es aber richtig und wichtig, darauf hinzuweisen, dass manche andere L\u00e4nder die Kernenergie stark subventionieren und weiter subventionieren wollen. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied: Deutschland subventioniert wetterabh\u00e4ngigen Strom, w\u00e4hrend die anderen Strom subventionieren, der auch da ist, wenn das Wetter nicht mitspielt. Beide Subventionen sind sehr kritisch zu sehen! Aber die deutschen Subventionen sind dabei kritischer, weil Strom subventioniert wird, der weniger wertvoll ist, weil er einfach nicht immer da sein kann, wenn er gebraucht wird. Ein Festhalten an der Strategie von subventioniertem, wetterabh\u00e4ngigen Billigstrom wird dementsprechend immer teurer, wenig vorbildlich und vergleichsweise wohlfahrtssch\u00e4dlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zitierempfehlung<\/strong>: David Stadelmann (2023): Wetterabh\u00e4ngiger Billigstrom als deutsche Energiestrategie? in: Wirtschaftliche Freiheit, online: <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34946\">https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34946<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zu &#8222;Europ\u00e4ischer Stromhandel&#8220;:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>David Stadelmann (2023): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34531\">Edler ausl\u00e4ndischer Strom, unethischer deutscher Strom?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Christoph Maurer (2023): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34687\">Warum Deutschland vom europ\u00e4ischen Stromhandel profitiert<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland verzichtet seit Mitte April auf wertvollen Strom, der auch bei Dunkelflauten verf\u00fcgbar war. 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