{"id":34976,"date":"2023-10-27T00:31:00","date_gmt":"2023-10-26T23:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34976"},"modified":"2023-10-27T05:49:28","modified_gmt":"2023-10-27T04:49:28","slug":"gastbeitragdeutscher-bauvon-der-boom-zur-krisenbranche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34976","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag<\/b><br>Deutscher Bau<br><b>Von der Boom- zur Krisenbranche<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Angesichts des kr\u00e4ftigen R\u00fcckgangs der Auftragseing\u00e4nge im Bausektor im Verlauf des vergangenen Jahres d\u00fcrfte es nur eine Frage der Zeit sein, dass auch die Produktion deutlich f\u00e4llt. Dies gilt umso mehr, als immer mehr Unternehmen \u00fcber zu wenige Auftr\u00e4ge klagen und die Zahl der Stornierungen deutlich zugenommen hat. Da sich an den schlechten Rahmenbedingungen vorerst nichts \u00e4ndern wird, d\u00fcrfte der Bausektor ma\u00dfgeblich dazu beitragen, dass die deutsche Wirtschaft im Winterhalbjahr schrumpfen wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-e989af17-b58e-4ccb-9539-33aa87e767df\">Auftragseing\u00e4nge eingebrochen &#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p>Viele Jahre war der Bausektor in Deutschland eine Boombranche, die sich vor Auftr\u00e4gen nicht retten konnte. Dies hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren durchgreifend ge\u00e4ndert. Denn seit Anfang 2022 sind die Auftragseing\u00e4nge deutlich gefallen und lagen im Durchschnitt von Mai bis Juli \u2013 den drei letzten verf\u00fcgbaren Monateswerten \u2013 knapp 15 Prozent unter ihrem Niveau im ersten Quartal 2022.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders getroffen hat es dabei den Hochbau, also den Bau von Wohnimmobilien sowie gewerblicher Immobilien (B\u00fcros, Werkshallen etc.), bei denen die Auftr\u00e4ge zuletzt fast um ein Viertel niedriger waren als Anfang 2022 (Abb. 1). Hingegen sind die Auftragseing\u00e4nge im Tiefbau, die h\u00e4ufig von staatlicher Seite kommen, kaum zur\u00fcckgegangen. Sie waren auch daf\u00fcr verantwortlich, dass die Auftragseing\u00e4nge des gesamten Bauhauptgewerbes zuletzt wieder zugenommen haben, w\u00e4hrend sich die Auftr\u00e4ge im Hochbau gerade einmal auf niedrigem Niveau stabilisiert haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34977\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-7ea3b0a5-0338-46f6-943f-4481338f8e69\">&#8230; wegen h\u00f6herer Zinsen und deutlich gestiegener Kosten<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr diesen Absturz der Auftragseing\u00e4nge im Hochbau muss man nicht lange suchen. So haben die deutlich gestiegenen Zinsen die Finanzierungskosten f\u00fcr Neubauprojekte oder f\u00fcr den Kauf einer Immobilie drastisch erh\u00f6ht. Die Preise von Wohnimmobilien sind zwar seit Fr\u00fchjahr 2022 bereits um zehn Prozent gefallen, was aber bei weitem noch nicht ausreicht, um die h\u00f6heren Zinsen zu kompensieren. Gleichzeitig haben die niedrigeren Preise aber zusammen mit dem massiven Anstieg der Baupreise (also der Kosten beim Bau einer Immobilie) den Neubau von Wohnimmobilien unattraktiver gemacht. So hat sich das Verh\u00e4ltnis von Wohnimmobilienpreisen und Baupreisen in den vergangenen eineinhalb Jahren deutlich verschlechtert und ist derzeit so unattraktiv wie zuletzt vor gut zehn Jahren (Abb. 2).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so2-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34978\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so2-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so2-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so2-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so2-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so2-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-d419fd2c-9c2a-4060-867f-27c1000c8a59\">Kaum Besserung der Rahmenbedingungen in Sicht<\/h2>\n\n\n\n<p>Beide Belastungsfaktoren d\u00fcrften vorerst bestehen bleiben. So wird die EZB ihren Leitzins zwar wohl nicht weiter anheben, mit Zinssenkungen ist angesichts einer im kommenden Jahr wahrscheinlich hartn\u00e4ckig \u00fcber dem EZB-Ziel liegenden Teuerung aber nicht zu rechnen. Darum d\u00fcrften die Renditen von l\u00e4ngerlaufenden Staatsanleihen und damit auch die Zinsen von Hypothekendarlehen allenfalls etwas fallen. Somit wird der Erwerb von Wohnimmobilien f\u00fcr viele potenzielle Erwerber wohl nur allm\u00e4hlich wieder leichter zu finanzieren sein, wenn die Einkommen der privaten Haushalte zulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei den Baupreisen ist nur mit einer allm\u00e4hlichen Entspannung zu rechnen. Zwar hat sich deren Anstieg zuletzt deutlich verlangsamt, und die abnehmende Nachfrage d\u00fcrfte die Bauunternehmen zunehmend zu Preiszugest\u00e4ndnissen zwingen. Allerdings sind die h\u00f6heren Kosten zu einem betr\u00e4chtlichen Teil auch auf h\u00f6here Materialkosten zur\u00fcckzuf\u00fchren, die nur langsam abnehmen werden. Zudem sind auch die Lohnkosten deutlich gestiegen, was den Spielraum f\u00fcr Preiszugest\u00e4ndnisse ebenfalls verringert. Folglich ist bei den Baukosten nur mit einer allm\u00e4hlichen Entspannung zu rechnen. Vor diesem Hintergrund m\u00f6gen sich die Auftragseing\u00e4nge zwar auf ihrem aktuell niedrigen Niveau stabilisieren, mit einer nachhaltigen Erholung ist aber vorerst nicht zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-e9553a49-d6e7-4ea6-afd0-37f1a15b8130\">Produktion bisher weitgehend stabil, &#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p>Bisher haben die geringeren Bauauftr\u00e4ge kaum auf die Produktion im Bauhauptgewerbe [<a href=\"https:\/\/commerzbank.bluematrix.com\/links2\/html\/b2c87c41-1d53-4600-a2f9-3bceaf9bef60#FN1\">1<\/a>] durchgeschlagen. Stattdessen hat sich diese in den vergangenen zwei Jahren kaum ver\u00e4ndert (Abb. 3). \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die Bauinvestitionen. Sieht man von witterungsbedingten Ausschl\u00e4gen ab, liegen diese gerade einmal zwei bis drei Prozent unter ihren H\u00f6chstst\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so3-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34979\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so3-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so3-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so3-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so3-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so3-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-fd9531c7-56a3-4eab-975d-0aace8b61312\">&#8230; aber Auftragsbest\u00e4nde offensichtlich weitgehend abgebaut<\/h2>\n\n\n\n<p>Offensichtlich haben die Bauunternehmen ihre Produktion in den vergangenen Monaten dadurch stabil gehalten, dass sie ihre in den vergangenen Jahren w\u00e4hrend des Booms aufgebauten Auftragsbest\u00e4nde abgearbeitet haben. Auf den ersten Blick scheint hier auch noch ein betr\u00e4chtlicher Puffer vorhanden zu sein. So sind nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes (und auf Basis unserer Saisonbereinigung) die Auftragsbest\u00e4nde des Bauhauptgewerbes immer noch deutlich gr\u00f6\u00dfer als vor dem Boom der vergangenen zehn Jahre, obwohl sie zuletzt um 14% gefallen sind (Abb. 4).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so4-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34980\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so4-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so4-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so4-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so4-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so4-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie in der Industrie ist es allerdings fraglich, ob diese Best\u00e4nde an Auftr\u00e4gen tats\u00e4chlich die fehlenden Neuauftr\u00e4ge dauerhaft ausgleichen k\u00f6nnen. So waren im vom Nachfrageeinbruch besonders betroffenen Wohnungsbau die Auftragsbest\u00e4nde im zweiten Quartal bereits 25 Prozent niedriger als bei ihrem Ende 2021 erreichten Hoch. Dieser deutliche R\u00fcckgang der Auftragsbest\u00e4nde in dieser wichtigsten Untergruppe mag auch eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr sein, dass bei der Ifo-Umfrage inzwischen eine deutliche Mehrheit der Unternehmen ihre Auftragsbest\u00e4nde als &#8222;zu klein&#8220; bezeichnet (Abb. 5). Eine weitere Erkl\u00e4rung mag sein, dass bei der offiziellen Statistik wohl begonnene Projekte mit dem Teil erfasst werden, der noch nicht ausgef\u00fchrt ist, w\u00e4hrend bei der Ifo-Umfrage wahrscheinlich viele Unternehmen nur auf die Projekte schauen, die noch nicht in Angriff genommen wurden. Aber gleichg\u00fcltig, wie die Unternehmen zu diesem Urteil kommen: Bei einem weiterhin schwachen Auftragseingang d\u00fcrften sie \u00fcber kurz oder lang ihre Produktion herunterfahren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so5-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34981\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so5-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so5-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so5-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so5-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so5-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-a2b12f95-3a83-4b84-b15d-89c1df13b302\">Stornierungen &#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p>Dies gilt umso mehr, als immer mehr Unternehmen offensichtlich mit der Stornierung von Auftr\u00e4gen konfrontiert werden. Inzwischen berichten bei der Ifo-Umfrage mehr als 20% der befragten Unternehmen, dass ihre T\u00e4tigkeit hierdurch behindert wird. Im Jahr 2021 hatte dieser Anteil noch deutlich unter 5% gelegen (Abb. 6).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so6-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34982\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so6-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so6-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so6-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so6-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so6-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-99ea0013-ec60-4e3d-bda2-bed041ad6c91\">&#8230; und Finanzierungsprobleme machen Unternehmen das Leben noch schwerer<\/h2>\n\n\n\n<p>Zudem berichten immer mehr Unternehmen bei der Umfrage von Finanzierungsproblemen (Abb. 7). Es ist nicht klar, ob dies in erster Linie auf die h\u00f6heren Zinsen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist oder ob sich die wirtschaftliche Lage der Unternehmen so verschlechtert hat, dass die Banken sich bei der Kreditvergabe zur\u00fcckhalten. In der Tendenz wird es aber die Bauproduktion dr\u00fccken, wenn mehr Unternehmen Probleme haben, ihre n\u00e4chsten Projekte zu finanzieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so7-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-34983\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so7-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so7-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so7-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so7-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/so7-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2-89981ed9-40ed-4d41-a5e1-1c042fa2d109\">Deutlicher R\u00fcckgang der Bauproduktion dr\u00fcckt BIP<\/h2>\n\n\n\n<p>Somit spricht vieles daf\u00fcr, dass die Bauproduktion und damit auch die Bauinvestitionen in den kommenden Monaten deutlich zur\u00fcckgehen werden. Das genaue Ausma\u00df dieses Minus l\u00e4sst sich aus den derzeit vorliegenden Daten nicht verl\u00e4sslich absch\u00e4tzen, aber ein R\u00fcckgang von insgesamt zehn Prozent erscheint aus unserer Sicht realistisch. Dies w\u00fcrde angesichts eines Anteils der Bauinvestitionen am Bruttoinlandsprodukt von 12 Prozent dieses f\u00fcr sich genommen um mehr als 1 Prozent fallen lassen. Hinzu kommen indirekte Effekte auf den privaten Konsum, da weniger Neubauten der Erfahrung nach auch weniger K\u00e4ufe von M\u00f6beln und anderen Einrichtungsgegenst\u00e4nden bedeutet. Zudem w\u00fcrde der bei einem solchen R\u00fcckgang der Investitionen zu erwartende Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen die verf\u00fcgbaren Einkommen dr\u00fccken und somit den Konsum zus\u00e4tzlich belasten. Damit d\u00fcrfte die Krise am Bau dazu beitragen, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im Winterhalbjahr weiter schrumpfen wird.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\" id=\"h6-55d70c1e-8017-4977-adfa-00863aac6cfb\">[1] Die Statistik unterteilt den Bausektor in das Bauhauptgewerbe und das Ausbaugewerbe. Da die Auftragseing\u00e4nge nur beim Bauhauptgewerbe erhoben werden, haben wir zum Vergleich auch nur diesen Teil der Bauproduktion herangezogen. F\u00fcr die Vorgehensweise spricht auch, dass die Zahlen zum Ausbaugewerbe und damit auch die Zahlen zum gesamten Baugewerbe die tats\u00e4chliche Entwicklung wohl eher unterzeichnen. Denn bei der Erhebung der Daten werden nur Unternehmen mit mindestens 20 Besch\u00e4ftigten befragt. Durch die Abschaffung des Meisterzwangs im Jahr 2004 ist aber gerade im Ausbaugewerbe der Anteil der kleineren Unternehmen mit einer geringeren Mitarbeiterzahl stetig gestiegen. Dies ist wohl auch die Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, dass die Produktion im Ausbaugewerbe seit Beginn ihrer Erhebung im Jahr 2010 im Trend leicht gefallen ist, was angesichts des Baubooms der vergangenen Jahre wenig plausibel erscheint. <\/h6>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angesichts des kr\u00e4ftigen R\u00fcckgangs der Auftragseing\u00e4nge im Bausektor im Verlauf des vergangenen Jahres d\u00fcrfte es nur eine Frage der Zeit sein, dass auch die Produktion &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=34976\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<b>Gastbeitrag<\/b><br \/>Deutscher Bau<br \/><b>Von der Boom- zur Krisenbranche<\/b>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":339,"featured_media":34988,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3342],"tags":[4559,475,3422],"class_list":["post-34976","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-immobiles","tag-bausektor","tag-krise","tag-solveen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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