{"id":35029,"date":"2023-11-27T00:51:00","date_gmt":"2023-11-26T23:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=35029"},"modified":"2023-12-20T12:34:25","modified_gmt":"2023-12-20T11:34:25","slug":"gastbeitragdeutsche-industriestrukturwandel-im-gange","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=35029","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag<\/b><br>Deutsche Industrie<br><b>Strukturwandel im Gange<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Produktion gro\u00dfer Industriebranchen in Deutschland hat sich unter dem Eindruck von Corona-Pandemie und Energiepreisschock in den letzten Jahren sehr unterschiedlich entwickelt. So stieg die Fertigung in der Elektrotechnik gegen\u00fcber Anfang 2015 um 18%. In der Chemieindustrie ist im gleichen Zeitraum ein R\u00fcckgang um 20% zu verzeichnen. Die Unterscheide sind nicht nur konjunkturell, sondern auch strukturell bedingt. Es wird k\u00fcnftig wichtiger, zwischen dem Industriestandort Deutschland und der deutschen Industrie zu unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sch\u00e4tzen die mittelfristigen Perspektiven der Elektrotechnik am Standort Deutschland recht g\u00fcnstig ein, weil die Branche von einigen Megatrends profitieren wird, die zum Teil staatlich gef\u00f6rdert werden. Dazu z\u00e4hlen die Dekarbonisierung bzw. Elektrifizierung (Klimaschutz\/Energiewende) sowie die Digitalisierung, die f\u00fcr zus\u00e4tzliche Auftr\u00e4ge sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Elektrotechnik sind wir auch f\u00fcr den Maschinenbau am Standort grunds\u00e4tzlich optimistisch. Zwar macht sich seit einigen Monaten bei Auftr\u00e4gen und Produktion die globale konjunkturelle Abk\u00fchlung negativ bemerkbar. Gleichwohl sprechen die Trends in Richtung Robotik und Automatisierung, der globale Ausbau der physischen Infrastrukturen, das Streben nach h\u00f6herer Ressourcen- und Energieeffizienz und die Verkn\u00fcpfung des klassischen Maschinenbaus mit digitalen Technologien (K\u00fcnstliche Intelligenz, Industrie 4.0 usw.) f\u00fcr eine Mehrnachfrage nach modernen Maschinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit der Corona-Pandemie ist die Volatilit\u00e4t in der Automobilindustrie mit Abstand am st\u00e4rksten ausgepr\u00e4gt. Neben den Sondereffekten d\u00fcrfte die Transformation in der Branche in Richtung Elektromobilit\u00e4t netto zu Wertsch\u00f6pfungsverlusten am Standort Deutschland f\u00fchren. Gleichwohl hat die deutsche Autoindustrie gute Chancen beim Kampf um Marktanteile im Bereich E-Mobilit\u00e4t, gerade im Premium-Segment.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Chemieindustrie hat den Krieg in der Ukraine mit der anschlie\u00dfenden Energiepreisexplosion sowie dem Stopp direkter russischer Lieferungen von Pipelinegas nach Deutschland besonders schmerzhaft zu sp\u00fcren bekommen. Wir erwarten, dass ein Gro\u00dfteil des Produktionsr\u00fcckgangs struktureller Natur ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Metallindustrie fielen die Schwankungen bei der inl\u00e4ndischen Fertigung seit 2015 vergleichsweise gering aus. Innerhalb der Metallindustrie sind wir f\u00fcr die Herstellung von Metallerzeugnissen optimistischer als f\u00fcr die Metallerzeugung. Letztere ger\u00e4t strukturell durch die hohen Energiepreise unter Druck.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein aus wettbewerblichen Gr\u00fcnden ohnehin fragw\u00fcrdiger verg\u00fcnstigter Industriestrompreis f\u00fcr energieintensive Branchen d\u00fcrfte den Verlust an Wertsch\u00f6pfung am Standort zwar verlangsamen, aber nicht g\u00e4nzlich aufhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterschiedlicher Produktionsverlauf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Produktionsverlauf der gro\u00dfen Industriebranchen in Deutschland verlief von 2015 bis zum Beginn der Corona-Pandemie recht gleichf\u00f6rmig. Seither haben die Corona-Krise, der Energiepreisschock sowie strukturelle sektorale Trends zu deutlichen Verwerfungen gef\u00fchrt. Im Vergleich zu Anfang 2015 stieg die Fertigung im dynamischsten Sektor (Elektrotechnik) um real 18%. In der Chemieindustrie ist im gleichen Zeitraum ein R\u00fcckgang um 20% zu verzeichnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/heystruktur-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-35031\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/heystruktur-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/heystruktur-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/heystruktur-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/heystruktur.png 1196w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Grafik deutet auf einige strukturelle Verschiebungen in der deutschen Industrielandschaft hin:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Unter den betrachteten Industriebranchen ist es lediglich der Elektrotechnik gelungen, ihre Produktion gegen\u00fcber dem Vor-Corona-Niveau zu steigern. In allen anderen Sektoren liegt die Fertigung aktuell (deutlich) unter den historischen H\u00f6chstst\u00e4nden, die 2017\/18 erreicht wurden. Wir sch\u00e4tzen auch die mittelfristigen Perspektiven der Elektrotechnik am Standort Deutschland recht g\u00fcnstig ein, weil die Branche von einigen Megatrends profitieren wird, die zum Teil staatlich forciert werden. Dazu z\u00e4hlen die Dekarbonisierung bzw. Elektrifizierung (Klimaschutz\/Energiewende) sowie die Digitalisierung, die f\u00fcr zus\u00e4tzliche Auftr\u00e4ge sorgen. Zudem ist die Branche weniger stark von den hohen Energiepreisen in Deutschland betroffen, weil sie nicht energieintensiv produziert.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Neben der Elektrotechnik sind wir auch f\u00fcr den Maschinenbau am Standort grunds\u00e4tzlich optimistisch. Zwar macht sich seit einigen Monaten bei Auftr\u00e4gen und Produktion die globale konjunkturelle Abk\u00fchlung negativ bemerkbar. Gleichwohl sprechen die Trends in Richtung Robotik und Automatisierung, der globale Ausbau der physischen Infrastrukturen, das Streben nach h\u00f6herer Ressourcen- und Energieeffizienz und die Verkn\u00fcpfung des klassischen Maschinenbaus mit digitalen Technologien (K\u00fcnstliche Intelligenz, Industrie 4.0 usw.) f\u00fcr eine Mehrnachfrage nach modernen Maschinen. Wie die Elektrotechnik produziert auch der Maschinenbau nicht energieintensiv. Der Branche ist es ferner in den letzten Jahrzehnen gut gelungen, die eigene Position im internationalen Preiswettbewerb durch eine Fokussierung auf hochwertige Spezialmaschinen zu festigen. Auch die Abwertungen von W\u00e4hrungen aus Konkurrenzstaaten gegen\u00fcber der D-Mark und dem Euro konnte der deutsche Maschinenbau historisch gesehen zumeist gut abfedern. Nicht zuletzt spricht die mittelst\u00e4ndische Struktur des Sektors f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Verbundenheit mit dem Standort Deutschland. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung d\u00fcrfte darin liegen, auch mittelfristig gen\u00fcgend Fachkr\u00e4fte am Standort Deutschland zu sichern, um in den einzelnen Sparten des Maschinenbaus auch k\u00fcnftig zur Weltspitze zu z\u00e4hlen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Seit der Corona-Pandemie ist die Volatilit\u00e4t in der Automobilindustrie mit Abstand am st\u00e4rksten ausgepr\u00e4gt. Zu Beginn der Corona-Krise fuhr die Branche die Produktion wegen pandemiebedingten Einschr\u00e4nkungen und in Erwartung einer sinkenden Nachfrage kurzzeitig viel st\u00e4rker nach unten als andere Sektoren. Die anschlie\u00dfend einsetzende Erholung wurde und wird durch die mangelnde Verf\u00fcgbarkeit an Vorprodukten (Halbleiter) und andere St\u00f6rungen der Lieferketten behindert. Zudem blieb die globale Autonachfrage in der gesamten Zeit verhalten. Im Ergebnis wurden in den Jahren 2020 bis 2022 in Deutschland kumuliert gut 5,3 Mio. weniger Pkw produziert als von 2017 bis 2019 (-34,6%). Neben den Sondereffekten d\u00fcrfte die Transformation in der Branche in Richtung Elektromobilit\u00e4t netto zu Wertsch\u00f6pfungsverlusten am Standort Deutschland f\u00fchren. Gerade bei Zulieferern, die Teile und Komponenten f\u00fcr Autos mit Verbrennungsmotor herstellen, d\u00fcrften Produktionsk\u00fcrzungen nicht zu vermeiden sein. Gleichwohl hat die deutsche Autoindustrie gute Chancen beim Kampf um Marktanteile im Bereich E-Mobilit\u00e4t, gerade im Premium-Segment. Eine aktuelle ifo-Untersuchung zeigt, dass deutsche Unternehmen in Sachen Innovationsf\u00e4higkeit und Qualifikationsniveau der Besch\u00e4ftigten sehr gut positioniert sind.<a id=\"_ftnref1\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Unabh\u00e4ngig vom Trend in Richtung E-Mobilit\u00e4t d\u00fcrfte es aus Kostengr\u00fcnden k\u00fcnftig schwerer fallen, Autos im Volumensegment in Deutschland zu bauen. Insofern halten wir eine R\u00fcckkehr des Produktionsniveaus zu fr\u00fcheren H\u00f6chstst\u00e4nden f\u00fcr unwahrscheinlich.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Chemieindustrie hat den Krieg in der Ukraine mit der anschlie\u00dfenden Energiepreisexplosion sowie dem Stopp direkter russischer Lieferungen von Pipelinegas nach Deutschland besonders schmerzhaft zu sp\u00fcren bekommen. Am aktuellen Rand liegt die Produktion in der Branche um 23,6% unter dem H\u00f6chstwert von Ende 2017. Wir erwarten, dass ein Gro\u00dfteil dieses R\u00fcckgangs struktureller Natur ist. Auch andere energieintensive Branchen wie die Baustoff- und die Papierindustrie (nicht in der Grafik abgebildet) haben in den letzten Quartalen deutliche Fertigungsr\u00fcckg\u00e4nge hinnehmen m\u00fcssen, die im Falle der Baustoffindustrie aber auch mit der schwachen Baukonjunktur zu erkl\u00e4ren sind. Ein aus wettbewerblichen Gr\u00fcnden ohnehin fragw\u00fcrdiger verg\u00fcnstigter Industriestrompreis f\u00fcr energieintensive Branchen d\u00fcrfte den Verlust an Wertsch\u00f6pfung am Standort zwar verlangsamen, aber nicht g\u00e4nzlich aufhalten. Daf\u00fcr d\u00fcrften die energie- und klimapolitischen Perspektiven zu ungewiss sein und die erwartete Differenz bei den Energiepreisen im Vergleich zu anderen L\u00e4ndern (inklusive USA und China) zu gro\u00df bleiben.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In der Metallindustrie fielen die Schwankungen bei der inl\u00e4ndischen Fertigung seit 2015 vergleichsweise gering aus. Die schw\u00e4chere Konjunktur und h\u00f6heren Energiepreise spiegeln sich aber seit Anfang 2021 in einer tendenziell sinkenden Produktion wider. Innerhalb der Metallindustrie sind wir f\u00fcr die Herstellung von Metallerzeugnissen optimistischer als f\u00fcr die eigentliche Metallerzeugung. Letztere ger\u00e4t strukturell durch die hohen Energiepreise unter Druck. Wir halten es f\u00fcr wenig wahrscheinlich, dass bei der angestrebten gr\u00fcnen Transformation der Metallerzeugung alle Kapazit\u00e4ten am Standort erhalten werden k\u00f6nnen. Dies gilt z.B. f\u00fcr die geplante Umstellung der Stahlproduktion auf gr\u00fcnen Wasserstoff. Wegen globaler \u00dcberkapazit\u00e4ten in der Branche, der hohen Energiepreise in Deutschland sowie wegen der Ungewissheit bez\u00fcglich der physischen Versorgung mit gr\u00fcnem Wasserstoff d\u00fcrfte die mengenm\u00e4\u00dfige Stahlproduktion in den kommenden Jahren tendenziell sinken. Auch staatliche Subventionen f\u00fcr die Transformation d\u00fcrften diese nicht g\u00e4nzlich verhindern, zumal die finanzielle Leistungsf\u00e4higkeit des Staates begrenzt ist. Zwar wird auch k\u00fcnftig in Deutschland noch Stahl produziert. Es zeichnet sich aber ein niedrigeres und ggf. sinkendes Niveau ab. 2022 lag die mengenm\u00e4\u00dfige Stahlerzeugung in Deutschland um 15% unter dem Wert von 2017.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Strukturwandel auch durch Regulierung ausgel\u00f6st<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der deutschen Industrie ist ein Strukturwandel im Gange, der sich in den kommenden Jahren weiter beschleunigen k\u00f6nnte. Es wird (relative) Gewinner und Verlierer geben. Grunds\u00e4tzlich ist industrieller Strukturwandel nichts Neues \u2013 und auch nichts Negatives. So spielte die Textil- und Bekleidungsindustrie in fr\u00fcheren Jahrzehenten eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Rolle am Standort Deutschland als heute. Aufgrund von Lohnkostenunterschieden verlagerte aber z.B. die Bekleidungsindustrie schon fr\u00fch ihre Produktion an Standorte mit niedrigeren L\u00f6hnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Folge kamen Konsumenten in Deutschland in den Genuss niedrigerer Preise f\u00fcr Bekleidung. In diesem Strukturwandel hat sich die Textilindustrie im Laufe der Jahrzehnte st\u00e4rker auf sogenannte technische Textilien konzentriert, bei denen Innovationskraft gefragt ist. Hier sind deutsche Unternehmen gut positioniert, und eine Fertigung in Deutschland lohnt sich nach wie vor. Ein weiteres Beispiel f\u00fcr einen langfristigen Strukturwandel ist die Konsumelektronik. Hier wird der Gro\u00dfteil der in Deutschland abgesetzten Produkte nicht vor Ort, sondern im Ausland (Asien) produziert, wo die Produktionsbedingungen g\u00fcnstiger sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche strukturellen Verschiebungen waren in der Vergangenheit h\u00e4ufig ein Marktergebnis (z.B. Lohnkostenunterschiede). Der k\u00fcnftige Strukturwandel d\u00fcrfte aber in Teilen auch durch unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen ausgel\u00f6st werden. Dazu z\u00e4hlen nicht zuletzt die Energie- und Klimapolitik, einerseits mit ihrem Einfluss auf die Energiepreise und die Versorgungssicherheit und andererseits mit klimapolitisch motivierten Subventionen, die eine Fertigung in Deutschland f\u00f6rdern sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir rechnen damit, dass der Anteil des Verarbeitenden Gewerbes an der gesamten Bruttowertsch\u00f6pfung in den kommenden Jahren weiter sinken wird. 2016 lag er bei 22,9%. Im letzten Jahr waren es 20,4%. Es wird k\u00fcnftig wichtiger, zwischen dem Industriestandort Deutschland und der deutschen Industrie zu unterscheiden. Deutschlands Position im internationalen Wettbewerb hat sich bei klassischen Standortfaktoren wie der Steuerbelastung von Kapitalgesellschaften, Lohnh\u00f6he, Energiekosten, digitale Infrastruktur oder der Flexibilit\u00e4t bei Arbeitszeiten eher verschlechtert. Zwar ist Deutschland noch immer eine hohe Innovationskraft zu bescheinigen.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ung\u00fcnstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind jedoch eine B\u00fcrde f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft. Dagegen k\u00f6nnen gerade gro\u00dfe Industrieunternehmen im Laufe der Zeit ihre Produktionsstandorte nach ihren individuellen Kosten- und Kundenstrukturen gestalten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. CESifo (2023). Green Skills in German Manufacturing. EconPol Policy Brief 55\/2023<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. M\u00f6bert, Jochen und Julius Schumann (2023). Germany\u2019s competitiveness between pioneer and laggard<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Produktion gro\u00dfer Industriebranchen in Deutschland hat sich unter dem Eindruck von Corona-Pandemie und Energiepreisschock in den letzten Jahren sehr unterschiedlich entwickelt. 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