{"id":35413,"date":"2023-12-09T00:00:00","date_gmt":"2023-12-08T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=35413"},"modified":"2023-12-09T07:09:16","modified_gmt":"2023-12-09T06:09:16","slug":"gastbeitragraus-aus-der-pisa-schock-fallewarum-schule-anders-werden-muss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=35413","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag<\/b><br>Raus aus der PISA-Schock-Falle<br><b>Warum Schule anders werden muss<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p>Staatlicher Schulbildung fehlt die Ver\u00e4nderungsbereitschaft. Meistens zumindest. Deutschland ist das beste Beispiel daf\u00fcr. Als 2001 die erste PISA-Sch\u00fclerstudie erschien (sie vergleicht die Kompetenz von 15-J\u00e4hrigen in den Bereichen Mathe, Lesen und Naturwissenschaften), l\u00f6sten die Ergebnisse hierzulande eine breite Debatte aus. Deutschland war im Vergleich zu anderen Staaten ziemlich schlecht. Das wollte man nicht auf sich sitzen lassen. Die W\u00e4hler machten Druck, die Politik reagierte. Es gab mehr Empirie, mehr Personal, mehr Ver\u00e4nderung. Die Folge: Die Schulleistungen wurden besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Und weil die Ergebnisse besser wurden, verschwand das PISA-Thema aus den Medien. Der politische Druck auf das Schulsystem lie\u00df nach. Und damit auch die Leistungen. Heute sind die Kompetenzen der Sch\u00fcler schlechter als 2001.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was k\u00f6nnen wir aus der Erfahrung lernen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Staat ist gut darin zu bewahren und schlecht darin zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ver\u00e4nderungen entstehen bei staatlichen Aufgaben fast ausschlie\u00dflich durch politischen Druck. Nicht von innen heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Das liegt in der Natur der Sache. Innen herrscht der Status quo. Es dominieren jene Menschen, die wollen, dass alles so bleibt wie es ist. Weil sie ja genau deswegen da sind, ihre Stelle haben, ihre Aufgabe erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist beim Staat erst einmal nicht anders als in jedem Unternehmen auch. Jene, die da sind, wollen da bleiben. Ver\u00e4nderung k\u00f6nnte Aufgabe und Job kosten. Bei Unternehmen in der Marktwirtschaft kann aber der Status quo gef\u00e4hrlich werden. Steht das Unternehmen im Wettbewerb, besteht in der Regel der Druck, besser werden zu m\u00fcssen. Sonst wenden sich Kunden schnell anderen Produkten zu, wenn diese mehr versprechen, bessere Qualit\u00e4t oder g\u00fcnstigere Preise. Dann aber fallen Einnahmen weg, der eigene Arbeitsplatz ger\u00e4t in Gefahr.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Status-quo-Denken ist in der Marktwirtschaft also meist keine gute Idee.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ein solcher Ver\u00e4nderungsdruck fehlt staatlichen Bildungseinrichtungen. Die Sch\u00fcler:innen werden sogar den Schulen zugewiesen, per Einberufungsbefehl an die Eltern. Kein Wettbewerb. Keine Gefahr der Abwanderung des Kunden \u201eSch\u00fcler\u201d zur Konkurrenz. Der Staat bietet an und die B\u00fcrger:inenn haben zu folgen. Die Schule war schon immer so. Warum sollte sich was \u00e4ndern? W\u00e4re ja noch sch\u00f6ner.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer in Deutschland den Sozialismus einf\u00fchren wollte, br\u00e4uchte an der Art der Schulbildung wenig \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt, der politische Druck, der durch PISA entstand, hat die Schulbildung letztlich doch ver\u00e4ndert. Wir leben eben nicht im Sozialismus. W\u00e4re die Regierung tatenlos geblieben, h\u00e4tte das Volk sie abgew\u00e4hlt. \u00dcber diesen Weg kam der Wandel.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Das ist der Vorteil des demokratischen Prozesses.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Demokratie ist aber eben auch, wie die Pisa-Erfahrung in Deutschland lehrt, anf\u00e4llig f\u00fcr politische Ad-hoc-Ma\u00dfnahmen ohne Nachhaltigkeit. Was k\u00f6nnte man also tun, damit die Schulbildung nicht unter dieser Kurzsicht-Politik zu leiden hat?<\/p>\n\n\n\n<p>Man m\u00fcsste die Schulbildung dem Status-quo-Denken staatlichen Handelns entziehen. Der Staat w\u00e4re weiter daf\u00fcr verantwortlich, dass Bildung bereitgestellt wird und dass die Menschen sich bilden, aber er w\u00fcrde den Kern, das Bilden selbst, in den Wettbewerb entlassen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Konkret: Bildung w\u00fcrde privatisiert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Undenkbar, sagen Sie? Unsere Bildung darf nicht den Kapitalinteressen ausgesetzt werden! Nicht dem Kampf um Renditen! Am Ende g\u00e4be es ein Wettrennen um die besten Sch\u00fcler:innen, meinen Sie? Die Schw\u00e4chsten w\u00fcrden auf der Strecke bleiben!<\/p>\n\n\n\n<p>Ok. Kritik ist angekommen. Gegenfrage: W\u00e4re Ihr Schreckensszenario so viel anders als die Gegenwart ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Bildung ist nicht ausreichend finanziert. Wir gehen unzureichend mit den ver\u00e4nderten Realit\u00e4ten um, zu denen z\u00e4hlt, dass zunehmend Menschen in die Schulen kommen, deren Muttersprache nicht deutsch ist. Wir erwecken bei der Digitalisierung der Schulen, \u00fcberhaupt bei Geb\u00e4ude und Ausstattung, selten den Eindruck, als w\u00e4re die Ressource \u201eWissen\u201d die Entscheidende f\u00fcr den Wohlstand in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p><em>So s\u00e4he die Alternative aus.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bildung in der Marktwirtschaft w\u00e4re ein Prozess. Das Bessere w\u00e4re der Feind des Guten. Und zwar nicht zwischen den Sch\u00fclern, sondern zwischen den Bildungseinrichtungen. Der Druck, besser zu bilden, w\u00fcrde nicht mehr in erster Linie politisch entstehen (und damit erratisch), sondern durch den Wettbewerb, in den sich die Bildungseinrichtungen zu begeben h\u00e4tten. Und damit stetig und dauerhaft.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie k\u00f6nnte das konkret aussehen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Staat w\u00fcrde etwa Bildungsgutscheine an alle B\u00fcrger verteilen, die dann bei Bildungseinrichtungen einzul\u00f6sen sind. Die Bildungsgutscheine h\u00e4tten einen umso h\u00f6heren Wert, je h\u00f6her der Bildungsaufwand w\u00e4re. Migrant:innen mit fehlenden Sprachkenntnissen h\u00e4tten die Bildungsgutscheine mit dem h\u00f6chsten Gegenwert. Zum Beispiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Folge: Bildungseinrichtungen m\u00fcssten sich pl\u00f6tzlich um die Sch\u00fcler bem\u00fchen. Sie w\u00fcrden um diese werben. Mit attraktiven Angeboten. Mit guter Bildung. Kein Mensch w\u00fcrde mehr in eine Schule gehen, in die er nicht will. Er h\u00e4tte die Wahl, und er w\u00fcrde dorthin gehen, wo es ihm am besten ergeht. Der Staat w\u00fcrde lediglich Standards vorgeben und evaluieren \u2013 und damit Transparenz f\u00fcr die sich bildende Kundschaft herstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>So k\u00f6nnte Bildung sein. Die Digitalisierung der Bildung, die Vergleichbarkeit, das Wissen um den Wert von Bildung \u2013 das alles ist mittlerweile so weit verbreitet, dass man die Menschen aus ihrer Unm\u00fcndigkeit entlassen k\u00f6nnte. Aus dem Zwang, eine bestimmte Schule besuchen zu m\u00fcssen, mit einem bestimmten Lehrplan, mit einer bestimmten P\u00e4dagogik. Und es w\u00fcrde den Druck nehmen, gute Noten haben zu m\u00fcssen, weil sonst eine gew\u00fcnschte weiterf\u00fchrende Schule nicht besucht werden kann. Das Lernen k\u00f6nnte in den Mittelpunkt r\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberhaupt dieser Konkurrenz-Druck zwischen Sch\u00fclern! Wenn es nur auf das Ergebnis ankommt, geht die Lust am Inhalt, am schlauer werden, am Prozess selbst verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Wettbewerb zwischen Sch\u00fclern um die besten Noten ist also ein schlechter. Er entsteht, weil das Bildungsangebot nicht gro\u00df und nicht gut genug ist. Weil gute Schulen Mangelware sind. Weil die Sch\u00fcler sich um die begrenzten Pl\u00e4tze rei\u00dfen m\u00fcssen. Bei einer marktlichen Bildung w\u00fcrde dieser Konkurrenzdruck verschwinden. Weil das Angebot gro\u00df und vielf\u00e4ltig w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wettbewerb w\u00fcrde stattdessen von den Sch\u00fclern hin zu Bildungseinrichtungen verlagert. Dorthin, wo er hingeh\u00f6rt. Zu den Unternehmen, nicht zur Kundschaft. Die leidet n\u00e4mlich immer dann, wenn das Angebot knapp und konform ist, so wie es heute bei der Schulbildung tendenziell ist.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Jeder Mensch aber ist anders, die Bed\u00fcrfnisse unterschiedlich. Das passt nicht zu einem Einheitsangebot.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine erfolgreiche Bildungsrepublik Deutschland braucht Freiheit und Wettbewerb an den richtigen Stellen.Deshalb: Der Staat sollte die Menschen verpflichten, sich zu bilden. Er sollte das Geld daf\u00fcr bereitstellen. Je gr\u00f6\u00dfer der Bildungsaufwand desto mehr. Er sollte aber nicht selbst die Bildung \u00fcbernehmen. Er kann das strukturell nicht. Bildung braucht Anpassung. Stetige Anpassung. Der Staat ist daf\u00fcr nicht geschaffen. Wenn wir das nicht \u00e4ndern, werden wir in wenigen Jahren den n\u00e4chsten PISA-Schock diskutieren.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Staatlicher Schulbildung fehlt die Ver\u00e4nderungsbereitschaft. Meistens zumindest. Deutschland ist das beste Beispiel daf\u00fcr. 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