{"id":35535,"date":"2024-01-04T00:00:00","date_gmt":"2024-01-03T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=35535"},"modified":"2024-01-04T07:53:02","modified_gmt":"2024-01-04T06:53:02","slug":"waermewendedie-fehler-bei-der-stromwende-nicht-wiederholen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=35535","title":{"rendered":"W\u00e4rmewende<br><b>Die Fehler bei der Stromwende nicht wiederholen!<\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Jahr 2023 betrug der Anteil des mit regenerativen Stromerzeugungskapazit\u00e4ten erzeugten \u201egr\u00fcnen\u201c Stroms am Bruttostromverbrauch erstmals mehr als 50 Prozent. Der Erneuerbaren-Anteil nahm im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozentpunkte zu, von 46,6 auf 51,6 Prozent. Dieser starke Anstieg geht indessen nur zum Teil auf das Konto der Erneuerbaren: der Kernenergieausstieg und der dadurch zu verzeichnende R\u00fcckgang der konventionellen Stromerzeugung sowie der massive R\u00fcckgang des Stromverbrauchs infolge des wirtschaftlichen R\u00fcckgangs in Deutschlands trugen ebenfalls zu dem neuen Rekord bei.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese scheinbare Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren weist nach der Studie \u201e\u00d6kologischer Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft: Kosten und Nutzen\u201c f\u00fcr die Berenberg Bank ein sehr schlechtes Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis auf (Frondel, Quitzau 2023), denn der Nutzen ist nach dieser Studie bescheiden, die Kosten sind hingegen immens: Seit Einf\u00fchrung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 hat der Ausbau der Erneuerbaren nach Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums rund 300 Mrd. Euro an Zusatzkosten verursacht (BMWK 2021). F\u00fcr die kommenden beiden Jahrzehnte stehen Zahlungsverpflichtungen in \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung bereits fest, da die EEG-Verg\u00fctungen f\u00fcr gr\u00fcnen Strom bis zu 21 Jahre lang gew\u00e4hrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ungeachtet der immensen Kosten von bis dato rund 600 Mrd. Euro setzt die Politik nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine auf noch weitaus mehr desselben: Bis zum Jahr 2030 soll die Kapazit\u00e4t an Photovoltaik von etwas unter 70 Gigawatt (GW) im Jahr 2022 auf 215 GW mehr als verdreifacht werden, die Windkraftkapazit\u00e4t an Land soll sich von rund 60 GW auf 115 GW nahezu verdoppeln \u2014 beides in weniger als der H\u00e4lfte der Zeit, die der bisherige Kapazit\u00e4tszubau gedauert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem mit diesen beiden regenerativen Technologien, der Photovoltaik und der Windkraft, soll das von 65 auf 80 Prozent deutlich erh\u00f6hte Ziel eines Erneuerbaren-Anteils am Strommix im Jahr 2030 erreicht werden. Zur Erreichung dieses \u00fcberaus ambitionierten Ziels nimmt die Politik das weitere Anschwellen der Kostenlawine offenbar in Kauf: Die H\u00f6chsts\u00e4tze in den Auktionen der Bundesnetzagentur zur Erlangung garantierter Verg\u00fctungen f\u00fcr das Einspeisen gr\u00fcnen Stroms ins \u00f6ffentliche Netz aus neu zu installierenden Anlagen wurden im Jahr 2022 durchweg erh\u00f6ht, sei es f\u00fcr Solar- oder Windparks.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund war es h\u00f6chste Zeit f\u00fcr eine unvoreingenommene Kosten-Nutzen-Analyse, nicht zuletzt auch deshalb, weil weitere Kosten in dreistelliger Milliardenh\u00f6he nicht in den 600 Mrd. Euro enthalten sind, etwa die zu erwartenden hohen Belastungen aus der geplanten W\u00e4rmewende sowie die Kosten f\u00fcr den ohne Erneuerbare-Expansion nicht in so starkem Ma\u00dfe n\u00f6tigen Netzausbau. So gehen die vier Betreiber der Hochspannungs\u00fcbertragungsnetze in Deutschland, 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW, im neuen Netzentwicklungsplan (NEP 2023) davon aus, dass allein f\u00fcr den Ausbau der Hochspannungs\u00fcberlandleitungen 128,3 Milliarden Euro ben\u00f6tigt werden, rund 41,6 Milliarden f\u00fcr die Leitungen an Land und 86,7 Milliarden f\u00fcr das Offshore-Netz zur Anbindung von Offshore-Windparks. Grundlage dieser Sch\u00e4tzung ist die Erwartung, dass sich der Stromverbrauch in Deutschland bis 2045 verdoppelt und die installierte Leistung der erneuerbaren Energien auf 700 GW steigt, von derzeit 166 GW (BDEW 2023: 31).<\/p>\n\n\n\n<p>Weitaus h\u00f6here Kosten als f\u00fcr die Hochspannungs\u00fcbertragungsnetze sind f\u00fcr den Ausbau der Niederspannungs- und Verteilnetze zu veranschlagen. Hinzu kommt der ebenfalls auf einen dreistelligen Milliardenbetrag zu taxierende Aufbau der Wasserstoffnetzinfrastruktur sowie der Umbau der Erdgas- zu Wasserstoffleitungen. Die dena-Leitstudie hat die zus\u00e4tzlichen Kapitalkosten f\u00fcr eine erfolgreiche Energiewende bis zum Jahr 2050 auf 1,1 bis 1,9 Billionen Euro beziffert (dena 2012). Nach den obigen Ausf\u00fchrungen d\u00fcrften diese Kosten eher am oberen Ende dieses Intervalls liegen, das hei\u00dft eher bei zwei Billionen als bei einer Billion Euro. Diese Einsch\u00e4tzung wird durch eine Studie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, der Leopoldina und der Akademienunion aus dem Jahr 2017 best\u00e4tigt: Innerhalb der 33 Jahre bis zum Jahr 2050 seien im Mittel etwa 60 Milliarden Euro pro Jahr f\u00fcr die Energiewende aufzubringen (acatech 2017: 50).<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zu den immens hohen Kosten nimmt sich der Nutzen des Ausbaus der erneuerbaren Energien sehr bescheiden aus. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Bruttobesch\u00e4ftigungswirkungen, die vor allem tempor\u00e4rer, nicht dauerhafter Natur sind: Nach Installation der Erneuerbaren-Anlagen sind vergleichsweise wenige Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr die Wartung und den Betrieb der Anlagen n\u00f6tig. Wird ber\u00fccksichtigt, dass die finanziellen Lasten der F\u00f6rderung der Erneuerbaren an anderer Stelle zu einer geringeren Besch\u00e4ftigung f\u00fchren und der regenerativ erzeugte Strom die konventionelle Stromerzeugung verdr\u00e4ngt und dort somit weniger Arbeitskr\u00e4fte ben\u00f6tigt werden, wird offenkundig, dass die Nettobesch\u00e4ftigungseffekte noch bescheidener, wenn nicht gar negativ ausfallen (Frondel 2017).<\/p>\n\n\n\n<p>Was dar\u00fcber hinaus bei der F\u00f6rderung alternativer Technologien oft vergessen wird, sind deren Opportunit\u00e4tskosten: der entgangene Nutzen aus anderen, wegen der Erneuerbaren-F\u00f6rderung nicht finanzierbarer, aber eventuell rentablerer Investitionen. Ein gravierendes Beispiel daf\u00fcr ist die Photovoltaik: Beim bisherigen F\u00f6rderaufwand von rund 120 Milliarden Euro f\u00fcr alle seit 2000 in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen (BMWK 2021) und etwa ebenso hohen weiteren F\u00f6rderkosten, die f\u00fcr die installierten Anlagen noch zu zahlen sind, muss zwingend die Frage gestellt werden, ob diese gewaltige Summe nicht besser h\u00e4tte investiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Opportunit\u00e4tskosten des Erneuerbaren-Ausbaus von h\u00f6chster Relevanz sind, beweist auch die aktuelle Diskussion um die durch das Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 15. November 2023 erzwungene Einsparung von 60 Milliarden Euro beim Klima- und Transformationsfonds. Allein f\u00fcr das Jahr 2024 sind rund 10,6 Milliarden Euro aus diesem Fonds zur Deckung der Kosten des bisherigen Ausbaus der Erneuerbaren vorgesehen (BMWK 2023), damit nicht wieder die Stromverbraucher via EEG-Umlage diese Kosten zu tragen haben, wie das bis Mitte 2022 der Fall war. Damit gehen etwas mehr als ein F\u00fcnftel der f\u00fcr 2024 im Klima- und Transformationsfonds vorgesehenen Ausgaben von rund 49 Milliarden Euro unmittelbar auf das Konto der Erneuerbaren.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrde der Ausbau der regenerativen Stromerzeugungstechnologien heute dem Markt \u00fcberlassen werden, k\u00f6nnte k\u00fcnftig mit den dadurch im Klima- und Transformationsfonds eingesparten finanziellen Mitteln die Forschung und Entwicklung s\u00e4mtlicher Energie- und Speichertechnologien, inklusive Kern- und Wasserstofftechnologien, in nie dagewesenem Ma\u00dfe forciert werden. Es wird somit allerh\u00f6chste Zeit, dass beim weiteren Erneuerbaren-Ausbau streng auf Kostendisziplin geachtet wird, indem die Bundesnetzagentur ab sofort ausschlie\u00dflich technologieneutrale, statt technologiespezifischer Ausschreibungen f\u00fcr den Erneuerbaren-Ausbau vornimmt. Dadurch kommen zwar nur noch die kosteneffizientesten regenerativen Technologien zum Zuge, aber es bleiben Spielr\u00e4ume f\u00fcr weitere Zukunftsinvestitionen, die das Wachstumspotential der deutschen Volkswirtschaft st\u00e4rker befl\u00fcgeln k\u00f6nnten als der Ausbau der erneuerbaren Energien. Deshalb sollte das EEG nach mehr als zwei Jahrzehnten baldm\u00f6glichst abgeschafft und die Erneuerbaren endlich dem Markt \u00fcberlassen werden \u2014 zumal dies vor dem Hintergrund des hohen Strompreisniveaus leicht m\u00f6glich w\u00e4re, ohne den Erneuerbaren-Ausbau auszubremsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei der geplanten W\u00e4rmewende, bei der es auf eine massive W\u00e4rmepumpenf\u00f6rderung hinauslaufen k\u00f6nnte, muss die Frage nach den Opportunit\u00e4tskosten gestellt werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die daf\u00fcr im Klima- und Transformationsfonds f\u00fcr das Jahr 2024 vorgesehenen finanziellen Mittel von 16,7 Milliarden Euro \u2014 das macht etwas mehr als ein Drittel des Fondsvolumens aus \u2014 weitaus besser investiert werden k\u00f6nnten, um die Zukunftsf\u00e4higkeit und das Wachstumspotential Deutschlands zu verbessern. F\u00fchrt man sich das Beispiel der Photovoltaik und des fr\u00fcheren heimischen \u201eSolarbooms\u201c vor Augen, bei dem die deutschen Unternehmen nicht zu den Gewinnern geh\u00f6rten, sollte man damit rechnen, dass ein mit hohem F\u00f6rderaufwand entfachter potenzieller W\u00e4rmepumpenboom in Deutschland nicht notwendigerweise dazu f\u00fchrt, dass die deutschen Hersteller an die Spitze der weltweit umsatzst\u00e4rksten Unternehmen dieser Branche katapultiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und \u00e4hnlich wie beim Solarboom w\u00fcrden durch einen W\u00e4rmepumpenboom kaum dauerhafte Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden: Sobald alle Pumpen installiert w\u00e4ren, br\u00e4uchte man Arbeitskr\u00e4fte nur noch f\u00fcr deren Wartung und Betrieb. Allerdings schafft das keine zus\u00e4tzliche Besch\u00e4ftigung: Die Arbeitskr\u00e4fte, die zuvor die fossilen Heizungen gewartet haben, w\u00fcrden ersetzt durch solche, die die W\u00e4rmepumpen warten. Der Nettobesch\u00e4ftigungseffekt l\u00e4ge langfristig bei null.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist lediglich einer der vielen Gr\u00fcnde, warum die Ampelregierung die W\u00e4rmewende dem im Jahr 2027 startenden zweiten EU-Emissionshandel f\u00fcr die Sektoren Verkehr und W\u00e4rme und der kommunalen W\u00e4rmeplanung \u00fcberlassen sollte. Stattdessen aber scheint es darauf hinauszulaufen, dass die Politik der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen F\u00f6rderung alternativer Technologien nun im W\u00e4rmesektor wiederholt wird, wohlweislich mit noch mehr Subventionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Referenzen:<\/p>\n\n\n\n<p>acatech (2017) Sektorkopplung \u2013 Optionen f\u00fcr die n\u00e4chste Phase der Energiewende. Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Leopoldina, Akademienunion, 14. November 2017. <a href=\"https:\/\/www.acatech.de\/publikation\/sektorkopplung-optionen-fuer-die-naechste-phase-der-energiewende\/\">https:\/\/www.acatech.de\/publikation\/sektorkopplung-optionen-fuer-die-naechste-phase-der-energiewende\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>BDEW (2023) Die Energieversorgung 2023. Jahresbericht des Bundesverbands der Gas- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, 18. Dezember 2023. <a href=\"https:\/\/www.bdew.de\/service\/publikationen\/jahresbericht-energieversorgung\/\">https:\/\/www.bdew.de\/service\/publikationen\/jahresbericht-energieversorgung\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>BMWK (2023) Der Klima- und Transformationsfonds 2024: Entlastung schaffen, Zukunftsinvestitionen sichern, Transformation gestalten. Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz. Meldung 21. Dezember 2023.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Meldung\/2023\/20231221-haushalt-einigung-ktf-2024.html\">https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Meldung\/2023\/20231221-haushalt-einigung-ktf-2024.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>BMWK (2021) EEG in Zahlen: Verg\u00fctungen, Differenzkosten und EEG-Umlage 2000 bis 2022. <a>Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz.<\/a> Stand: 15.10.2021. <a href=\"https:\/\/www.erneuerbare-energien.de\/EE\/Redaktion\/DE\/Downloads\/eeg-in-zahlen-xls.html\">https:\/\/www.erneuerbare-energien.de\/EE\/Redaktion\/DE\/Downloads\/eeg-in-zahlen-xls.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>dena (2012) dena-Leitstudie Integrierte Energiewende. Deutsche Energie-Agentur, Berlin. <a href=\"https:\/\/www.dena.de\/fileadmin\/dena\/Dokumente\/Pdf\/9261_dena-Leitstudie_Integrierte_Energiewende_lang.pdf\">https:\/\/www.dena.de\/fileadmin\/dena\/Dokumente\/Pdf\/9261_dena-Leitstudie_Integrierte_Energiewende_lang.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Frondel, M. (2017) Arbeitsplatzillusion Energiewende. Ordnung der Wirtschaft. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Juli 2017. Siehe auch: Das M\u00e4rchen vom gr\u00fcnen Jobmotor, Wirtschaftliche Freiheit, 25. April 2018.&nbsp; <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22288\">https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=22288<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Frondel, M., Quitzau, J. (2023) \u00d6kologischer Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft: Kosten und Nutzen. Berenberg. <a href=\"https:\/\/www.berenberg.de\/uploads\/web\/Press\/Press-Releases\/2023\/2023-09_Berenberg_Studie_Klimawandel.pdf\">https:\/\/www.berenberg.de\/uploads\/web\/Press\/Press-Releases\/2023\/2023-09_Berenberg_Studie_Klimawandel.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>NEP (2023) Zweiter Entwurf des NEP 2037\/2045 (2023) ver\u00f6ffentlicht. 12. Juni 2023. &nbsp;<a href=\"https:\/\/www.netzentwicklungsplan.de\/nachrichten\/zweiter-entwurf-des-nep-20372045-2023-veroeffentlicht\">https:\/\/www.netzentwicklungsplan.de\/nachrichten\/zweiter-entwurf-des-nep-20372045-2023-veroeffentlicht<\/a>.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2023 betrug der Anteil des mit regenerativen Stromerzeugungskapazit\u00e4ten erzeugten \u201egr\u00fcnen\u201c Stroms am Bruttostromverbrauch erstmals mehr als 50 Prozent. 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