{"id":35706,"date":"2024-01-20T00:14:00","date_gmt":"2024-01-19T23:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=35706"},"modified":"2025-07-12T07:21:15","modified_gmt":"2025-07-12T06:21:15","slug":"gastbeitragmigration-statt-fiskalischer-konsolidierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=35706","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag<\/b><br>Migration statt fiskalischer Konsolidierung?"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Warum die zuk\u00fcnftige Migration theoretisch 5 Billionen Euro kostet, weshalb das auch am deutschen Sozialsystem liegt und warum Migration im demografischen Wandel trotzdem helfen k\u00f6nnte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Der demografische Wandel wirkt schon heute<\/h1>\n\n\n\n<p>Mittlerweile haben Sie die Geschichte vom demografischen Wandel und seinen fiskalischen Auswirkungen vermutlich schon oft geh\u00f6rt. Viele PolitikerInnen haben sie schon so oft geh\u00f6rt, dass sie beginnen, sie f\u00fcr die M\u00e4r vom demografischen Wandel zu halten. Werfen wir dennoch einen Blick auf die sich in den kommenden Jahren ver\u00e4ndernde Belastung des Fiskus und insbesondere der Sozialsysteme.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kapital umlagefinanzierter Sicherungssysteme sind Menschen. Zum gro\u00dfen Gl\u00fcck der sozialen Sicherungssysteme in Deutschland wurden in den 1960er-Jahren sehr viele Kinder geboren. Etwa seit der Jahrtausendwende befinden sich diese in einer \u00e4u\u00dferst produktiven Lebensphase und bezahlen hohe Beitr\u00e4ge und Steuern. Deshalb verf\u00fcgen das umlagefinanzierte Sozialsystem und der Fiskus derzeit insgesamt \u00fcber au\u00dfergew\u00f6hnlich hohe Mittel. Wenn die Babyboomer alt werden, entfallen diese Mittel. Das Kapital der Sozialversicherungen schrumpft, w\u00e4hrend die zu bedienenden Anspr\u00fcche steigen. Denn w\u00e4hrend die Babyboomer in den vergangenen Jahrzehnten arbeiteten und die Sozialversicherungen finanzierten, werden sie in Zukunft vermehrt Anspr\u00fcche beziehen. Die Sozialversicherungen sind in den letzten Jahrzehnten auf dem Berg der Geburtenwelle der 1960er-Jahre geritten und stehen nun unweigerlich davor in das folgende Wellental zu fallen. Aufgrund dieser demografischen Ausgangslage k\u00f6nnte man sagen, in den vergangenen Jahrzehnten ging es den Sozialversicherungen nicht nur gut, sondern sogar zu gut. Der demografische Wandel ist l\u00e4ngst in unserer Fiskalstruktur angekommen. Nur f\u00fchrt er aktuell eben nicht zu einer Be- sondern zu einer Entlastung.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Zuwanderung statt Geburten<\/h1>\n\n\n\n<p>Wenn uns Menschen fehlen, k\u00f6nnte man meinen, wir k\u00f6nnten die Geburtenwelle durch Migration replizieren. Das funktioniert aus mehreren Gr\u00fcnden nicht. Der wichtigste ist, dass wir das in Zukunft immer wieder machen m\u00fcssten. Der Migrationswelle zum Ausgleich der Geburtenwelle m\u00fcssten immer weitere Migrationswellen (oder Geburtenwellen) folgen. Das Sozialversicherungssystem w\u00e4re auf ein massives, dauerhaftes Bev\u00f6lkerungswachstum angewiesen und hinge sozusagen am Tropf der Demografie, am Tropf der Zuwanderung. Das ist nicht zuletzt aus \u00f6kologischer Sicht nicht als nachhaltig zu betrachten. Es ist schlicht ein gigantisches Schneeballsystem. Jede Generation kann mehr Leistungen vom Staat beziehen, als sie selbst einbringt, solange die folgenden Generationen immer gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet man die direkten empirischen Auswirkungen der Migration auf die Einnahmen und Ausgaben der Sozialversicherungen, zeigt sich der zweite Grund, aus dem Migration nicht geeignet ist, die demografischen Probleme des Fiskus und insbesondere der Sozialversicherungen dauerhaft zu l\u00f6sen. Denn in ihrer aktuellen Form weisen Ausl\u00e4nder \u00fcber ihren Lebenszyklus hinweg eine noch gr\u00f6\u00dfere Differenz zwischen bezahlten Abgaben und erhaltenen Leistungen auf als deutsche Staatsb\u00fcrger. Das ben\u00f6tigte Bev\u00f6lkerungswachstum zur Befriedigung des Schneeballsystems w\u00fcrde bei Migration in der aktuellen Form folglich ansteigen. Anders formuliert: die auf zuk\u00fcnftige Generationen verschobene Belastung w\u00fcrde weiter ansteigen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Migration in der Generationenbilanzierung<\/h1>\n\n\n\n<p>In unserer medial vielbeachteten <a href=\"https:\/\/www.stiftung-marktwirtschaft.de\/inhalte\/publikationen\/argumente-zur-marktwirtschaft-und-politik\/detailansicht\/ehrbarer-staat-fokus-migration\/argumente-zu-marktwirtschaft-und-politik\/show\/Publications\/\">Publikation<\/a><a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> habe ich mir gemeinsam mit meinem Doktorvater Prof. Raffelh\u00fcschen und meinem Kollegen Florian Wimmesberger angeschaut, in welchem Ausma\u00df optimistische Migrationsszenarien dazu geeignet w\u00e4ren, die fiskalische Belastung zuk\u00fcnftiger Generationen durch Zuwanderung zu mindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Beachtet wurden medial dabei wie immer insbesondere die absoluten Zahlen \u2013 und aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, die leider auch f\u00fcr Beifall von der falschen Seite sorgten. Und auf einmal war die gr\u00f6\u00dfte Frage, wie wir auf die gigantische Zahl von 5 Billionen Euro kommen. Der Betrag von 5 Billionen Euro ist in diesem Zusammenhang nur leider geradeso gigantisch gro\u00df wie gigantisch irrelevant. Vielleicht lesen auch Sie diesen Beitrag gerade, um herauszufinden, wo diese omin\u00f6se Zahl blo\u00df herkommt. Wenn dem so ist, hat die Zahl ihren einzigen Zweck erf\u00fcllt. Sie hat Ihre Aufmerksamkeit daf\u00fcr gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zuk\u00fcnftige staatliche Einnahmen und Ausgaben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie mich Ihnen das Konzept der Generationenbilanzierung in aller K\u00fcrze erl\u00e4utern. Wenn wir wissen, in welchem Alter der durchschnittliche B\u00fcrger welche staatlichen Leistungen empf\u00e4ngt und welche staatlichen Abgaben bezahlt und wir au\u00dferdem wissen, wie sich die Bev\u00f6lkerung in den einzelnen Altersjahren entwickelt, dann wissen wir auch, wie sich die Staatsausgaben insgesamt entwickeln. Die Bev\u00f6lkerung l\u00e4sst sich aber noch weiter aufteilen. Typischerweise unterscheidet man neben dem Alter in der Generationenbilanzierung auch das Geschlecht. F\u00fcr unsere Studie haben wir dar\u00fcber hinaus auch nach der Staatsangeh\u00f6rigkeit unterschieden. Die untenstehende Abbildung zeigt die altersspezifischen Nettoabgabenzahlungen f\u00fcr Menschen in Deutschland im Basisjahr mit bzw. ohne deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit. Diesen Nettoabgabenzahlungen liegen 185 altersspezifisch zugeordnete Einnahmen- und Ausgabenposten des deutschen Gesamtstaates zugrunde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/seuffert-1024x751-1-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-35729\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/seuffert-1024x751-1-1.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/seuffert-1024x751-1-1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/seuffert-1024x751-1-1-768x563.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Generationenkonten \u2013 Ma\u00df intergenerativer Umverteilung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man \u2013 vereinfacht gesprochen \u2013 den Lebensverlauf eines hypothetischen durchschnittlichen Nullj\u00e4hrigen an all diese altersspezifischen Zahlungen anmultipliziert und die einzelnen Werte aufsummiert, erh\u00e4lt man die Zahlungen, die ein durchschnittlicher Nullj\u00e4hriger \u00fcber den Rest seines Lebens hinweg an den Staat abtreten w\u00fcrde, wenn das staatliche Leistungs- und Abgabenniveau dauerhaft auf dem derzeitigen Stand verbliebe. Diesen Barwert der Nettoabgaben \u2013 also der Abgaben abz\u00fcglich der empfangenen Leistungen \u2013 \u00fcber den restlichen Lebensverlauf bezeichnet man auch als Generationenkonto. Das Generationenkonto der Nullj\u00e4hrigen ist negativ \u2013 und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob man die Werte der Inl\u00e4nder oder der Ausl\u00e4nder betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer nachhaltigen staatlichen Refinanzierungsstruktur w\u00fcrde jede Generation \u00fcber ihren Lebensverlauf gerade so viel an den Staat bezahlen, wie sie Leistungen vom Staat bezieht. Das Generationenkonto der Nullj\u00e4hrigen w\u00e4re also gerade null. In einer solchen Situation g\u00e4be es keine intergenerative Umverteilung. Das ist nicht zu verwechseln mit der Abwesenheit von Umverteilung. Der durchschnittliche Nullj\u00e4hrige ist gleichzeitig ein bisschen arm, ein bisschen reich, ein bisschen m\u00e4nnlich, ein bisschen weiblich, ein bisschen gesund und ein bisschen krank, ein bisschen ausl\u00e4ndisch und ein bisschen inl\u00e4ndisch. Die Umverteilung zwischen verschiedenen Individuen w\u00fcrde weiterhin stattfinden. Ein negatives Generationenkonto bedeutet aber, dass an die Generation mehr verteilt wird, als sie \u00fcber alle Gruppen und Schichten hinweg selbst einbringt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mangelnde fiskalische Nachhaltigkeit und Migration<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn aber die Generationenkonten der inl\u00e4ndischen Nullj\u00e4hrigen negativ sind, wenn selbst inl\u00e4ndische Kinder den Staat \u00fcber ihren Lebenszyklus hinweg mehr kosten, als sie an ihn bezahlen, wird der Fiskus durch mehr Personen nicht konsolidiert. Im Gegenteil: ohne Anhebung des Abgabenniveaus oder Reduktion des Leistungsniveaus, steigen die zuk\u00fcnftigen Defizite im Barwert sogar an.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wandern Migrierende selten im Alter von null Jahren ein und sind selten gerade einem durchschnittlichen Inl\u00e4nder entsprechend qualifiziert und weisen auch bez\u00fcglich des Transferleistungsbezugs selten gerade das durchschnittliche inl\u00e4ndische Verhalten auf. Au\u00dferdem zeigen empirische Studien wie bspw. jene von Brell et al. (2020), dass Migrierende eine Phase der Integration ben\u00f6tigen, bis ihr Erwerbseinkommen das endg\u00fcltige Niveau erreicht. Deshalb haben wir in unserer Studie verschiedene Szenarien betrachtet, in denen wir verschiedene Annahmen bez\u00fcglich der Integrationsdauer, des Qualifikationsniveaus und des Umfangs der zuk\u00fcnftigen Migration unterstellt haben.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Migration kann dabei helfen die Staatsfinanzen zu konsolidieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir kommen zu dem Ergebnis, dass eine dauerhafte Anhebung der durchschnittlichen Qualifikation der Zuwandernden gepaart mit einer dauerhaften Steigerung der j\u00e4hrlichen Nettomigration um ein gutes Drittel, die fiskalische Belastung zuk\u00fcnftiger Generationen um ein knappes Drittel reduzieren k\u00f6nnte. Oder allgemeiner ausgedr\u00fcckt: Unter optimistischen Annahmen kann zuk\u00fcnftige Migration einen nennenswerten Teil der Lasten des demografischen Wandels zuk\u00fcnftiger Generationen tragen und so die Belastung pro Kopf reduzieren. Sie ist aber weit davon entfernt diese Lasten aufzuwiegen und fiskalpolitische Reformen zu ersetzen. Zuk\u00fcnftige Migration erh\u00f6ht sowohl den Reformbedarf als auch die Wirkung konsolidierender Reformen. Denn durch die Migration in ein nicht nachhaltiges Steuer- und Sozialsystem, entstehen zwar zus\u00e4tzliche Defizite, gleichzeitig entsteht aber zus\u00e4tzliches Potenzial zur Tilgung dieser Defizite. Wenn also das Leistungsniveau reduziert oder das Abgabenniveau erh\u00f6ht wird, erlaubt qualifizierte Migration geringere relative Anpassungsraten. Grundvoraussetzung ist dabei aber die Anpassung des Leistungs- bzw. Abgabenniveaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Woher kommen sie denn nun, die 5 Billionen Euro? Wenn man den Barwert aller Nettoabgaben an zuk\u00fcnftige Migrierende in unserem Referenzszenario berechnet, ergibt sich ebenfalls ein negativer Wert mit einem Betrag von etwa 5 Billionen Euro. Wenn das staatliche Abgaben- und Leistungssystem unver\u00e4ndert bliebe, w\u00fcrden zuk\u00fcnftige Migrierende also bedeutend mehr Leistungen vom Staat beziehen, als sie Abgaben bezahlen. Das zeigt nicht in erster Linie ein Problem der Qualifikationsstruktur der Migrierenden auf, sondern ein Problem der Refinanzierungsstruktur. Anhand eines \u2013 und ich betone vollkommen hypothetischen \u2013 Szenarios, in dem keine Kinder mehr geboren w\u00fcrden, erg\u00e4be sich, dass die zuk\u00fcnftig geborenen Kinder den Staat viele Billionen Euro kosten werden. Beide Szenarien sind gleicherma\u00dfen dystopisch und unrealistisch. Und doch verdeutlichen sie, vor welch gewaltigen demografisch induzierten Belastungen der deutsche Fiskus steht, wie viel mehr aktuelle Generationen vom Staat beziehen, als es zuk\u00fcnftigen Generationen m\u00f6glich sein wird.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h1>\n\n\n\n<p>Unsere Szenariorechnungen zeigen, dass Migration ein nicht nachhaltiges System staatlicher Einnahmen und Ausgaben nicht nachhaltig machen kann. Das liegt zum einen daran, dass die Migration als \u00c4quivalent eines fossilen Treibstoffs des Sozialstaats zu betrachten w\u00e4re, der dem System dauerhaft zugef\u00fchrt werden m\u00fcsste. Und zum anderen daran, dass die ben\u00f6tigte Anzahl und Qualifikation der Migrierenden zur Beibehaltung des Sozialstaats in seiner derzeitigen Struktur schier unerreichbar weit von der aktuellen Situation entfernt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Dauerhafte qualifizierte Erwerbsmigration kann die fiskalischen Auswirkungen des demografischen Wandels zwar durchaus lindern. Aber selbst unter optimistischen Annahmen, kann Migration uns nicht dauerhaft in die luxuri\u00f6se Situation zur\u00fcckversetzen, in der sich der Sozialstaat in den vergangenen Jahrzehnten befand. Eine Situation, in der wenige Alte versorgt werden mussten, viele Erwachsene sie versorgen konnten und gleichzeitig wenige zu versorgende und auszubildende Kinder nachkamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie utopisch der Versuch einer Verstetigung der Altersstruktur, wie sie infolge des Babybooms der 1960er Jahr vorlag, ist, zeigt sich nicht in erster Linie in der genauen Parametrisierung der Integrationsdauer sowie des Qualifikations- und Transferleistungsniveaus, sondern bereits schlicht in der unterstellten Altersstruktur bei gleichzeitig vorliegender beruflicher Qualifikation. Denn junge ausgebildete Personen sind nicht nur f\u00fcr das deutsche Sozialsystem wertvoll. Im Gegenteil, es stehen erstens alle westlichen Industrienationen im Wettbewerb um diese Arbeitskr\u00e4fte und zweitens werden die Heimatl\u00e4nder dieser Migrierenden, die in ihre Versorgung und Ausbildung als Kinder und Jugendliche investiert haben, unsere Sozialsysteme nicht dauerhaft beliefern wollen. Die Suche nach ausgebildeten Arbeitskr\u00e4ften in wirtschaftlich weniger leistungsf\u00e4higen L\u00e4ndern bedeutet eher das Wiederaufleben kolonialistischen Ressourcenentzugs als die Schaffung einer nachhaltigen Fiskalstruktur.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Raffelh\u00fcschen, B., Seuffert, S., Wimmesberger, F. <\/strong>(2024). Ehrbarer Staat? Fokus Migration: Zur fiskalischen Bilanz der Zuwanderung, Argumente zu Marktwirtschaft und Politik, 173.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Raffelh\u00fcschen, B., Seuffert, S., Wimmesberger, F. <\/strong>(2023). Die fiskalischen Chancen und Risiken der Migration im Kontext des demografischen Wandels, Forschungsbericht im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brell, C.; Dustmann, C.; Preston, I. <\/strong>(2020): The Labor Market Integration of Refugee Migrants in High-Income Countries, Journal of Economic Perspectives 34 (1), S. 94\u2013121.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> Raffelh\u00fcschen, B., Seuffert, S., Wimmesberger, F. (2024).<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"_ftn2\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Eine ausf\u00fchrliche Erl\u00e4uterung der Methodik und der unterstellten Annahmen findet sich in einer weiteren <a href=\"https:\/\/www.kas.de\/de\/einzeltitel\/-\/content\/die-fiskalischen-chancen-und-risiken-von-migration-im-kontext-des-demografischen-wandelshttps:\/www.kas.de\/de\/einzeltitel\/-\/content\/die-fiskalischen-chancen-und-risiken-von-migration-im-kontext-des-demografischen-wandels\">Studie<\/a>, die wir im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung erstellt haben: Raffelh\u00fcschen, B., Seuffert, S., Wimmesberger, F. (2023).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Podcast zum Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=35731\">Fiskalische Nachhaltigkeitsl\u00fccken des (Sozial)Staates: Kann Migrationspolitik die Staatskassen sanieren?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. <strong>Norbert Berthold<\/strong> (JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. <strong>Bernd Raffelh\u00fcschen<\/strong> (ALU)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum die zuk\u00fcnftige Migration theoretisch 5 Billionen Euro kostet, weshalb das auch am deutschen Sozialsystem liegt und warum Migration im demografischen Wandel trotzdem helfen k\u00f6nnte.<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":458,"featured_media":35723,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10,2323],"tags":[684,4590,4591],"class_list":["post-35706","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-fiskalisches","category-migrationspolitisches","tag-migration","tag-nachhaltigkeitsluecke","tag-seuffert"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>GastbeitragMigration statt fiskalischer Konsolidierung? 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