{"id":36356,"date":"2024-03-28T06:55:51","date_gmt":"2024-03-28T05:55:51","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356"},"modified":"2024-03-28T06:55:51","modified_gmt":"2024-03-28T05:55:51","slug":"gastbeitrag-klimapolitik-auf-gemeindeebene-das-modellprojekt-lastenrad-bayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Klimapolitik auf Gemeindeebene <br><b>Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Welche klimapolitische Ma\u00dfnahme ist am teuersten und wirkungslosesten? Der Freistaat Bayern hat diese Frage mit Hilfe eines Modellprojekts vor Kurzem beantwortet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Vom 1. September 2020 bis zum 31. Dezember 2023 wurde das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c \u2013 oder ausf\u00fchrlich: \u201eLastenrad mieten, Kommunen entlasten: Aufbau eines Lastenrad-Mietsystems in Kommunen\u201c \u2013 vom Bayerischen Staatsministerium f\u00fcr Wohnen, Bau und Verkehr durchgef\u00fchrt. Der Abschlussbericht zu diesem Projekt wurde im Februar 2024 ver\u00f6ffentlicht. Ziel war es vor allem, die \u201everkehrliche Wirkung\u201c von Lastenrad-Mietsystemen zu untersuchen, wobei der Frage, \u201ewie viele Autofahrten (\u2026) durch die Lastenradnutzung ersetzt\u201c werden, also der Frage nach der klimapolitischen Relevanz solcher Mietsysteme, das Hauptaugenmerk galt (S. 3). Insgesamt standen 2,5 Millionen Euro an F\u00f6rdermitteln zur Verf\u00fcgung. Die F\u00f6rderquote betrug zun\u00e4chst 80 Prozent, sp\u00e4ter sogar 90 Prozent. F\u00f6rderf\u00e4hig waren alle Investitionskosten (die Kosten f\u00fcr die Lastenr\u00e4der und Ladestationen, f\u00fcr die Verlegung von Stromleitungen, f\u00fcr den Bau von Stations\u00fcberdachungen und f\u00fcr die Einrichtung der Buchungsplattformen). Nicht f\u00f6rderf\u00e4hig waren dagegen die laufenden Betriebskosten, die voll von den Kommunen getragen werden mussten (S. 5). Aus dem Kreis von 98 Bewerbern wurden sieben Kommunen ausgew\u00e4hlt: Cadolzburg, Marktredwitz, Lechbruck am See, Lindau, Freising, Passau und W\u00fcrzburg (S. 24-30).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ergebnisse und Erfahrungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von den zur Verf\u00fcgung stehenden 2,5 Millionen Euro wurden ca. 2,4 Millionen Euro verausgabt. Gef\u00f6rdert wurden mit diesem Geld 133 motorisierte Lastenr\u00e4der und 55 Mietstationen mit Ladetechnik (S. 3). Wie war es nun um die \u201everkehrliche Wirkung\u201c bestellt, die es zu untersuchen galt?<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Kurzfassung des Evaluationsberichts l\u00e4sst sich Folgendes entnehmen: Die Auslastung der Lastenrad-Mietsysteme lag \u00fcberwiegend bei sieben bis neun Prozent und im Mittel wurden pro Ausleihe zwischen sechs und acht Kilometer gefahren. 62 Prozent aller Lastenradfahrten ersetzten eine Autofahrt (S. 21). Im Zeitraum Januar bis September 2023 konnten so insgesamt 9.287 Autofahrten mit zusammen 37.148 Autokilometern vermieden werden. Bei einem angenommenen CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df eines PKW von durchschnittlich 176 Gramm pro Kilometer, ergibt sich eine Gesamteinsparung von 6,54 Tonnen Kohlendioxid. Diese Zahl muss allerdings aus drei Gr\u00fcnden als gesch\u00f6nt bezeichnet werden: <em>Erstens<\/em> liegt der durchschnittliche CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df f\u00fcr ab 2006 neu zugelassene PKW unter 176 g\/km. <em>Zweitens<\/em> wird implizit unterstellt, dass der Energiebedarf der Lastenr\u00e4der vollst\u00e4ndig durch emissionsfrei erzeugten Strom gedeckt wird, was nicht den Tatsachen entspricht. <em>Drittens<\/em> m\u00fcssen die bei der Produktion der R\u00e4der und der Produktion bzw. Installation der Mietstationen freigesetzten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen auf deren Nutzungsdauer verteilt und anteilig gegengerechnet werden. Dieser Faktor wiegt deswegen besonders schwer, weil ihm keine Einsparungen durch den Wegfall bzw. Nichtersatz von PKWs entgegenstehen. Aus der Analyse des Nutzerverhaltens l\u00e4sst sich n\u00e4mlich kein Anhaltspunkt daf\u00fcr gewinnen, dass auch nur ein Nutzer ein Lastenrad-Mietsystem zum Anlass genommen h\u00e4tte, ganz auf sein Auto zu verzichten. Ob bei Ber\u00fccksichtigung dieser drei Punkte \u00fcberhaupt noch ein positiver Nettoeinspareffekt existiert, ist keineswegs sicher.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zur Kosteneffizienz von Lastenr\u00e4dern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus umwelt\u00f6konomischer Sicht stellt sich nat\u00fcrlich vor allem die Frage nach der Kosteneffizienz der betreffenden Ma\u00dfnahme. Schon ein erster oberfl\u00e4chlicher Blick auf die vorgelegten Zahlen l\u00e4sst gewisse Zweifel daran aufkommen, ob es sich bei der Subventionierung von Lastenfahrr\u00e4dern um eine kostenm\u00e4\u00dfig vertretbare, geschweige denn, kosteneffiziente Ma\u00dfnahme handelt \u2013 Zweifel, die sich bei genauerem Hinsehen sehr schnell nicht nur erh\u00e4rten, sondern verst\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>So soll trotz der erw\u00e4hnten Probleme mit der angegebenen H\u00f6he der CO<sub>2<\/sub>-Einsparungen, die genannte Menge von 6,54 Tonnen akzeptiert werden. Diese Zahl bezieht sich auf den Neunmonatszeitraum Januar bis September 2023. Pro Jahr entspricht dies einer Einsparung von 8,72 Tonnen. Aus der Kurzfassung des Evaluationsberichts geht nicht eindeutig hervor, ob in dem genannten Zeitraum alle 133 gef\u00f6rderten Lastenr\u00e4der durchgehend zur Verf\u00fcgung standen. Es ist m\u00f6glich, dass einige Lastenr\u00e4der erst in den Folgemonaten angeschafft wurden und einige der schon vorher beschafften R\u00e4der nur w\u00e4hrend eines Teils dieses Zeitraums genutzt werden konnten. Die m\u00f6gliche CO<sub>2<\/sub>-Einsparung durch 133 ganzj\u00e4hrig und durchgehend zur Verf\u00fcgung stehende Lastenr\u00e4der k\u00f6nnte deshalb gr\u00f6\u00dfer als die errechneten 8,72 Tonnen sein. Dem wird im Folgenden dadurch Rechnung getragen, dass diese 8,72 Tonnen nur auf die 123 R\u00e4der bezogen werden, die von April bis August 2023 im Einsatz waren (S. 21). Die Zahl der in dem l\u00e4ngeren Neunmonatszeitraum eingesetzten R\u00e4der kann auf keinen Fall niedriger gewesen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie teuer wurde diese Emissionsreduktion erkauft? Zu unterscheiden sind die (einmaligen) Ausgaben f\u00fcr Investitionen und die laufenden Ausgaben f\u00fcr den Unterhalt. Bei einem F\u00f6rdersatz von 90 Prozent und einer F\u00f6rdersumme von 2,4 Millionen Euro belaufen sich die gesamten Investitionsausgaben auf 2,67 Millionen Euro. 133 R\u00e4der wurden gef\u00f6rdert, die nach Ministeriumsangaben zwischen 5.000 und 6.000 Euro pro St\u00fcck kosten. Bei einem Durchschnittspreis von 5.500 Euro entfallen auf die Anschaffung der R\u00e4der 732.500 Euro; 123 R\u00e4der haben somit Ausgaben in H\u00f6he von 676.500 Euro verursacht. F\u00fcr die (materielle und digitale) Infrastruktur verbleiben damit ca. 1,94 Millionen Euro (2,67 Millionen Euro abzgl. 731.500 Euro). F\u00fcr die Infrastruktur gilt \u00c4hnliches wie f\u00fcr die R\u00e4der: Da unklar ist, ob alle 55 gef\u00f6rderten Stationen in dem genannten Neunmonatszeitraum durchgehend zur Verf\u00fcgung standen und nicht nur eine gr\u00f6\u00dfere Zahl an R\u00e4dern, sondern auch eine gr\u00f6\u00dfere Zahl an Stationen sich positiv auf die Nutzung und damit auf die CO<sub>2<\/sub>-Einsparung auswirken kann, soll die Jahreseinsparung von 8,72 Tonnen auf die 48 Stationen bezogen werden, die von April bis August 2023 vorhanden waren (S. 21). Wenn man unterstellt, dass die Ausgaben f\u00fcr die Mietstationen den ganz \u00fcberwiegenden Teil der Infrastrukturausgaben ausmachen und demgegen\u00fcber die restlichen Ausgaben vernachl\u00e4ssigt werden k\u00f6nnen, dann entsprechen diesen 48 Stationen Ausgaben in H\u00f6he von 1,69 Millionen Euro. Die Investitionsausgaben m\u00fcssen auf die Nutzungsdauer der R\u00e4der und der Infrastruktur verteilt werden. Was die R\u00e4der angeht, so hat deren teuerstes Bauteil, der Akku, eine Lebensdauer von etwa f\u00fcnf Jahren. Der Rest des Rades kann bei guter Pflege und sorgsamer Behandlung zwar wesentlich l\u00e4nger halten, doch muss man realistischerweise davon ausgehen, dass Mietfahrzeugen eine solche Pflege und eine solche Behandlung wohl im Regelfall nicht zuteilwird. Ganz abgesehen davon sind sie Jahr ein, Jahr aus dem Wetter ausgesetzt und auch das Risiko von Vandalismus kann nicht v\u00f6llig vernachl\u00e4ssigt werden. Eine Gesamtlebensdauer von f\u00fcnf Jahren erscheint von daher als ein realistischer Wert. Pro Jahr betragen daher die anteiligen Investitionsausgaben f\u00fcr die 123 R\u00e4der ca. 135.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lebensdauer der Infrastruktur wird man wohl mit zehn Jahren annehmen k\u00f6nnen. Auch die Mietstationen sind schlie\u00dflich st\u00e4ndig den Unbilden des Wetters und der Gefahr des Vandalismus ausgesetzt. Die jahresanteiligen Ausgaben f\u00fcr die 48 Stationen belaufen sich folglich auf 169.000 Euro \u2013 und f\u00fcr Stationen und R\u00e4der auf zusammen 304.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie steht es mit den laufenden Ausgaben f\u00fcr den Unterhalt? Das Ministerium nennt f\u00fcr die R\u00e4der Unterhaltskosten von 1.000 bis 2.000 Euro pro Jahr und Rad. Geht man von dem Minimum von 1.000 Euro aus, dann summieren sich diese Kosten auf 123.000 Euro pro Jahr. F\u00fcr Wartung und Unterhalt der Mietstationen d\u00fcrften 1.000 Euro pro Jahr und Station wohl die absolute Untergrenze bilden; das entspricht einer Summe von 48.000 Euro pro Jahr. Schlie\u00dflich entstehen pro Gemeinde noch Fixkosten f\u00fcr die Verwaltung und die Pflege bzw. Wartung der Buchungsplattform. Diese d\u00fcrften im Minimum 5.000 Euro pro Jahr und Gemeinde betragen, was bei sieben Gemeinden einen Gesamtaufwand von 35.000 Euro pro Jahr bedeutet. Die j\u00e4hrlichen Unterhaltskosten f\u00fcr die Lastenrad-Mietsysteme belaufen sich folglich auf (mindestens) 206.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Unterhaltskosten stehen die Einnahmen aus der Vermietung der R\u00e4der gegen\u00fcber. Eine eindeutige Aussage \u00fcber deren H\u00f6he l\u00e4sst sich nicht treffen, da jede Gemeinde ein eigenes Tarifmodell hat. Betrachten wir beispielsweise die Stadt W\u00fcrzburg: Die erste halbe Nutzungsstunde ist umsonst; jede weitere angefangene halbe Stunde kosten 1,50 Euro. Welche Einnahmen konnte W\u00fcrzburg pro Jahr erzielen? In den f\u00fcnf Monaten April bis August 2023 wurden die 35 in diesem Zeitraum zur Verf\u00fcgung stehenden R\u00e4der durchschnittlich 1.356 Stunden pro Monat genutzt. Rechnet man auf ein Jahr hoch, dann ergeben sich Gesamteinnahmen von 48.800 Euro (1.356 \u00d7 2 \u00d7 12 \u00d7 1,5 \u20ac) \u2013 oder Einnahmen von ca. 1.400 Euro pro Rad. Angesichts einer Auslastung von nur sechs Prozent (!) verwundert die geringe H\u00f6he der Einnahmen nicht. Die 35 R\u00e4der und elf Mietstationen verursachten Unterhaltskosten in H\u00f6he von 46.000 Euro pro Jahr. Ber\u00fccksichtigt man au\u00dferdem die fixen Nutzungskosten von 5.000 Euro pro Jahr, so ergibt sich f\u00fcr W\u00fcrzburg ein j\u00e4hrliches Defizit von 2.200 Euro. Die Verh\u00e4ltnisse in den anderen sechs Gemeinden sind jeweils anders, aber nicht grunds\u00e4tzlich von denen in W\u00fcrzburg verschieden. Wenn man annimmt, dass mit den Mieteinnahmen die Unterhaltskosten abgedeckt werden und diesbez\u00fcglich keine Defizite entstehen, dann ist damit wohl der auf Dauer g\u00fcnstigste m\u00f6gliche Fall unterstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dieser Voraussetzung fallen als Kosten \u201enur\u201c die j\u00e4hrlichen Infrastrukturkosten von 304.000 Euro an. Stellt man dieser Summe die CO<sub>2<\/sub>-Einsparung in H\u00f6he von 8,72 Tonnen pro Jahr gegen\u00fcber, so ergeben sich Reduktionskosten von ungef\u00e4hr 34.900 Euro pro Tonne! Vergleicht man diesen Wert mit dem Preis f\u00fcr die EU-ETS-Zertifikate, welcher \u2013 zumindest ann\u00e4hernd \u2013 die Grenzkosten der CO<sub>2<\/sub>-Vermeidung widerspiegelt und der sich in den letzten zw\u00f6lf Monaten zwischen 50 und 100 Euro pro Tonne bewegt hat, so wird offensichtlich, dass die Reduktion der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen auf dem Wege der Subventionierung von Lastenr\u00e4dern nicht unbedingt die kosteng\u00fcnstigste Ma\u00dfnahme darstellt. Wie angesichts dessen die Vertreter der Kommunen dem Projekt \u201eeinen hohen Mehrwert und ein gutes Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis\u201c attestieren k\u00f6nnen (S. 22), muss deren Geheimnis bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klimapolitik mit Lastenr\u00e4dern: Der Gipfel der Symbolpolitik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da es sich beim anthropogenen Klimawandel um einen negativen globalen externen Effekt handelt, dessen Ausma\u00df nur von der Gesamtsumme der Treibhausgasemissionen abh\u00e4ngt und nicht davon, wer wo wie viel emittiert, ist eine effektive und kosteneffiziente Internalisierung dieses externen Effekts nur bei Etablierung eines weltweit einheitlichen Preises f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>&#8211; bzw. Treibhausgasemissionen m\u00f6glich. Generell gilt, dass die Klimapolitik umso ineffektiver und ineffizienter ist, je weiter sie sich von diesem Ideal entfernt. Und weiter als mit der Subventionierung von Lastenr\u00e4dern kann man sich wohl kaum entfernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem bayerischen Modellprojekt lassen sich drei wichtige, wenngleich nicht wirklich \u00fcberraschende Lehren ziehen. <em>Erstens<\/em> wird die Vermietung von Lastenr\u00e4dern h\u00f6chstwahrscheinlich nie ein tragf\u00e4higes Gesch\u00e4ftsmodell f\u00fcr private Unternehmen werden. Auslastungsquoten im einstelligen Prozentbereich sprechen eine deutliche Sprache \u2013 und das angesichts subventionierter Preise und intensiver \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Aus demselben Grund wird, <em>zweitens<\/em>, der Betrieb von Lastenrad-Mietstationen durch Gemeinden immer ein Verlustbringer bleiben. Wie wir gesehen haben, entsprechen die nicht durch Einnahmen gedeckten Kosten den anteiligen Investitionsausgaben pro Jahr. Auch bei einer F\u00f6rderquote von 90 Prozent dieser Ausgaben erleiden die Gemeinden also Verluste. Ohne einen solch hohen F\u00f6rdersatz h\u00e4tte sich wohl kaum eine Gemeinde auf das Abenteuer \u201eLastenrad\u201c eingelassen. Und <em>drittens<\/em> ist die F\u00f6rderung von Lastenrad-Mietsystemen in klimapolitischer Hinsicht vollkommen sinnlos. Zum einen ist ein derart kleinteiliger und lokaler Ansatz angesichts der globalen Dimension des anthropogenen Klimawandels ohnehin ineffektiv und wirkungslos. Wenn im Abschlussbericht davon die Rede ist, dass Lastenrad-Mietsysteme \u201ewirksam zum Klimaschutz\u201c beitragen w\u00fcrden (S. 3), dann handelt es sich um reines Wunschdenken. Aufgrund der Ineffektivit\u00e4t stellt sich eigentlich die Frage nach der Kosteneffizienz gar nicht. Wenn der Klimaeffekt gleich null ist, dann sind die Ausgaben in jedem Fall verschwendet, ob sie nun hoch oder niedrig sind. Aber selbst wenn man davon absieht und nicht die Klimarelevanz, sondern die Einsparung von CO<sub>2<\/sub> als Zielgr\u00f6\u00dfe annimmt und die Reduktionskosten ermittelt, so wie wir das getan haben: Auch dann \u00e4ndert sich nichts an der Untauglichkeit von Lastenrad-Mietsystemen als klimapolitisches Instrument. Denn es gibt wohl keine teurere Methode, CO<sub>2<\/sub>-Emissionen zu reduzieren, als durch die F\u00f6rderung von Lastenr\u00e4dern.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz und gut: Die F\u00f6rderung von Lastenr\u00e4dern stellt Klimasymbolpolitik <em>par excellence<\/em> dar \u2013 vollkommen ineffektiv, extrem teuer und nur dazu gut, seine \u00f6kologische Gesinnung auszuleben. Das Modellprojekt h\u00e4tte zumindest dann einen gewissen Sinn gehabt, wenn die Politik aus dessen Ergebnissen den Schluss ziehen w\u00fcrde, dass f\u00fcr die Subventionierung von Lastenr\u00e4dern kein Steuerzahlergeld mehr verschwendet werden darf. Aber ob sich \u00f6konomischer Sachverstand und gesunder Menschenverstand wenigstens <em>ex post<\/em> durchsetzen \u2013 selbst dessen kann man nicht sicher sein, sind doch in der deutschen Klimapolitik symbolpolitische Ma\u00dfnahmen, die weder \u00f6kologisch noch \u00f6konomisch zu rechtfertigen sind, eher die Regel als die Ausnahme.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche klimapolitische Ma\u00dfnahme ist am teuersten und wirkungslosesten? Der Freistaat Bayern hat diese Frage mit Hilfe eines Modellprojekts vor Kurzem beantwortet.<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":358,"featured_media":36363,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[626,4615,3306],"class_list":["post-36356","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-klimatisches","tag-klimapolitik","tag-lastenfahrrad","tag-soellner"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c  - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c  - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Welche klimapolitische Ma\u00dfnahme ist am teuersten und wirkungslosesten? Der Freistaat Bayern hat diese Frage mit Hilfe eines Modellprojekts vor Kurzem beantwortet.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-03-28T05:55:51+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"886\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"591\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Fritz S\u00f6llner\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Fritz S\u00f6llner\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356\"},\"author\":{\"name\":\"Fritz S\u00f6llner\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/6c240874c4f7e0c543a620f9d6790aa5\"},\"headline\":\"Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c\",\"datePublished\":\"2024-03-28T05:55:51+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356\"},\"wordCount\":2026,\"commentCount\":2,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png\",\"keywords\":[\"Klimapolitik\",\"Lastenfahrrad\",\"S\u00f6llner\"],\"articleSection\":[\"Klimatisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356\",\"name\":\"Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png\",\"datePublished\":\"2024-03-28T05:55:51+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/6c240874c4f7e0c543a620f9d6790aa5\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png\",\"width\":886,\"height\":591},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/6c240874c4f7e0c543a620f9d6790aa5\",\"name\":\"Fritz S\u00f6llner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/csm_Soellner_Foto_neu_dc72f5854f.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/csm_Soellner_Foto_neu_dc72f5854f.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/csm_Soellner_Foto_neu_dc72f5854f.jpg\",\"caption\":\"Fritz S\u00f6llner\"},\"description\":\"Technische Universit\u00e4t Ilmenau\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=358\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c  - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c  - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Welche klimapolitische Ma\u00dfnahme ist am teuersten und wirkungslosesten? Der Freistaat Bayern hat diese Frage mit Hilfe eines Modellprojekts vor Kurzem beantwortet.","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2024-03-28T05:55:51+00:00","og_image":[{"width":886,"height":591,"url":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png","type":"image\/png"}],"author":"Fritz S\u00f6llner","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Fritz S\u00f6llner","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356"},"author":{"name":"Fritz S\u00f6llner","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/6c240874c4f7e0c543a620f9d6790aa5"},"headline":"Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c","datePublished":"2024-03-28T05:55:51+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356"},"wordCount":2026,"commentCount":2,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png","keywords":["Klimapolitik","Lastenfahrrad","S\u00f6llner"],"articleSection":["Klimatisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356","name":"Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png","datePublished":"2024-03-28T05:55:51+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/6c240874c4f7e0c543a620f9d6790aa5"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/lastenfahrrad.png","width":886,"height":591},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36356#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gastbeitrag Klimapolitik auf Gemeindeebene Das Modellprojekt \u201eLastenrad Bayern\u201c"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/6c240874c4f7e0c543a620f9d6790aa5","name":"Fritz S\u00f6llner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/csm_Soellner_Foto_neu_dc72f5854f.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/csm_Soellner_Foto_neu_dc72f5854f.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/csm_Soellner_Foto_neu_dc72f5854f.jpg","caption":"Fritz S\u00f6llner"},"description":"Technische Universit\u00e4t Ilmenau","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=358"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/358"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36356"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36356\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36362,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36356\/revisions\/36362"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/36363"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}