{"id":36880,"date":"2024-05-19T00:25:00","date_gmt":"2024-05-18T23:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36880"},"modified":"2024-05-25T10:10:54","modified_gmt":"2024-05-25T09:10:54","slug":"deutschlandticket-top-oder-flop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36880","title":{"rendered":"Deutschlandticket \u2013 Top oder Flop?"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u201eDeutschlandticket bedeutet Freiheit\u201c titelte die Lobbyorganisation Allianz pro Schiene anl\u00e4sslich des einj\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums dieses neuen Ticketformats. Und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sprach von einem revolution\u00e4ren Angebot, das die Art und Weise, wie wir reisen, nachhaltig ver\u00e4ndert habe.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Verst\u00e4ndlicherweise m\u00fcssen die Platzhirsche und Lobbyisten der Branche das vor einem Jahr eingef\u00fchrte 49-Euro-Ticket, mit dem der Nahverkehr in ganz Deutschland per Flatrate zug\u00e4nglich ist, loben. Es werden lediglich Missst\u00e4nde hinsichtlich des \u201eFinanzgeschachers\u201c zwischen Bund und L\u00e4ndern wegen des Ausgleichs der Mindereinnahmen angeprangert und Forderungen nach einer gesicherten zuk\u00fcnftigen Finanzierung, nach weiteren Fortschritten z.B. bei Jobticketangeboten und nach einer generellen Verbesserung und St\u00e4rkung des Angebots f\u00fcr den \u00d6ffentlichen Personennahverkehr (\u00d6PNV) erhoben. Zum Teil durchaus kritisch war demgegen\u00fcber die Resonanz zum einj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um in vielen Medien. So (\u00fcber-)titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung \u201eKleiner Preis \u2013 gro\u00dfe Probleme\u201c [ <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/deutschlandticket-wo-die-probleme-ein-jahr-nach-der-einfuehrung-liegen-19678628.html\">Deutschlandticket: Wo die Probleme ein Jahr nach der Einf\u00fchrung liegen (faz.net)<\/a> ] und f\u00fcr einen Kommentator der \u201eWelt\u201c war das Deutschlandticket sogar ein \u201eteurer Flop\u201c [ <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article251263654\/Deutschlandticket-ist-ein-teurer-Flop-Das-Geld-waere-woanders-besser-angelegt.html\">https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article251263654\/Deutschlandticket-ist-ein-teurer-Flop-Das-Geld-waere-woanders-besser-angelegt.html<\/a> ]. Es kamen sogar \u201eExperten\u201c zu Wort, die ein 29-Euro-Ticket f\u00fcr alles verlangten (Fernverkehr, Nahverkehr und letzte Meile) [ <a href=\"https:\/\/www.riffreporter.de\/de\/gesellschaft\/49-euro-deutschlandticket-klimaticket-sozialticket-verkehrswende-29-euro-oesterreich-oebb\">Interview: Wie das Deutschlandticket zum Klimaticket werden kann (riffreporter.de)<\/a> ]. Bei so viel Kritik und gleichzeitigen Forderungen nach \u201eFreier Fahrt\u201c (f\u00fcr freiere B\u00fcrger) lohnt ein genauerer Blick auf die Fakten, um die Bedeutung des Deutschlandtickets aus verkehrs-, klima- und sozialpolitischer Sicht einzuordnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aktuell 12,5 Mio. Deutschlandticket-Kunden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hinsichtlich der Nutzung und der verkehrlichen Wirkungen des 49-Euro-Tickets sind zwangsl\u00e4ufig die Daten der Marktforschung des VDV bzw. der Deutschen Bahn einschl\u00e4gig. Nach deren Angaben gab es im Jahr 2023 durchschnittlich 11,2 Mio. Deutschlandticket-Abos. 20 Mio. Menschen haben mindestens einmal ein solches Ticket besessen, was umgekehrt bedeutet, dass sehr viele es ausprobiert, aber nicht wieder oder durchgehend gekauft haben. Aktuell besitzen rund 12,5 Mio. Menschen ein solches Ticket. Laut eigener Aussage des VDV ist ein gro\u00dfer Teil des Potentials f\u00fcr ein Standard-Ticket zu 49 Euro bereits ausgesch\u00f6pft, d.h. ein weiteres starkes Kundenwachstum ist nicht zu erwarten, insbesondere wenn der Preis f\u00fcr das Ticket in Zukunft steigen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen kaufen das Deutschlandticket vor allem wegen seiner deutschlandweiten G\u00fcltigkeit und seines niedrigen Preises. Die Besitzquote ist laut Marktforschung unter den J\u00fcngeren, den traditionellen \u00d6PNV-Nutzern (Heavy User) und in Metropolen h\u00f6her; nur 21 % der K\u00e4ufer stammen aus dem l\u00e4ndlichen Raum. Je weniger urban der Wohnort der Befragten ist und je seltener der \u00d6PNV genutzt wird, desto \u00f6fter wird ein schlechtes \u00d6PNV-Angebot als Nichtkauf- oder K\u00fcndigungsgrund genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgt man den Ergebnissen der Marktforschung des VDV, ist das Deutschlandticket auch dahingehend ein Erfolg, dass die Benutzer des Deutschlandtickets \u00f6fter mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln und dabei l\u00e4ngere Strecken fahren. Demnach gibt jeder zweite Besitzer an, den \u00d6PNV seit Erwerb des Tickets h\u00e4ufiger zu nutzen als zuvor. Mit dem Deutschlandticket werden zudem mehr Fahrten mit einer Distanz gr\u00f6\u00dfer als 30 km unternommen, insbesondere mit Regionalz\u00fcgen. Entsprechend finden 16&nbsp;% aller Fahrten verbund\u00fcbergreifend statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verlagerungs- und Klimaeffekte \u00fcberschaubar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wichtiger als die Frage der absoluten Nutzungsh\u00e4ufigkeit ist die Gr\u00f6\u00dfenordnung m\u00f6glicher Verlagerungseffekte. Die Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr auf den \u00f6ffentlichen Verkehr ist ja ein zentrales verkehrspolitisches Ziel. Diesbez\u00fcglich sind die Ergebnisse aber eher bescheiden. Es wird gesch\u00e4tzt, dass 13&nbsp;% der Fahrten mit dem Deutschlandticket induziert sind, d.h. ohne seine Existenz nicht stattgefunden h\u00e4tten. 12&nbsp;% wurden von anderen Verkehrsmitteln verlagert, wobei etwas mehr als die H\u00e4lfte (58%) dieser Fahrten ansonsten mit dem Auto stattgefunden h\u00e4tten; beim gro\u00dfen Rest der Fahrten wird jetzt nur ein anderes Ticket genutzt. Aus diesen Zahlen lassen sich auch m\u00f6gliche CO<sub>2<\/sub>-Einsparungen durch das Ticket ableiten, die der VDV mit auf das Jahr 2023 hochgerechneten 1,3 Mio. t angibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der Branche wird zudem darauf hingewiesen, dass mit dem Deutschlandticket ein Schub in Richtung Digitalisierung ausgel\u00f6st wurde, der in Zukunft ma\u00dfgeblich zur Effizienzsteigerung des Ticketings beitragen kann. Au\u00dferdem wurde dem Fahrgasteinbruch infolge der Corona-Pandemie zumindest entgegengewirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn teilweise ansehnliche Zahlen zu den quantitativen Resultaten der Einf\u00fchrung des Deutschlandtickets genannt werden, bleibt die Frage offen, ob es sich um einen \u201eErfolg\u201c oder einen \u201eFlop\u201c handelt, denn dies l\u00e4sst sich nur mit Bezug zu den politischen Zielen und geeigneten Benchmarks beantworten. So hilft z.B. der Blick auf die schiere Kundenzahl des Deutschlandtickets nicht weiter. Dies ist Denken in der Logik sozialistischer Planerf\u00fcllung und reine Tonnenideologie ohne jeglichen Effizienzma\u00dfstab hinsichtlich der Verwendung \u00f6ffentlicher Mittel. Der zus\u00e4tzliche Subventionsbedarf aufgrund des Tickets wurde ja auf 3 Mrd. Euro p.&nbsp;a. gesch\u00e4tzt, h\u00e4lftig zu tragen von Bund und L\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Aussage, dass jeder zweite Deutschland-Ticket Besitzer den \u00d6PNV (fast) t\u00e4glich bzw. seit Erwerb des Tickets h\u00e4ufiger nutze, ist noch kein Erfolgsausweis, da \u201eh\u00e4ufiger\u201c eine quantitativ im Wesentlichen unpr\u00e4zise Kategorie darstellt und zudem kein Vergleichsma\u00dfstab hinsichtlich des verkehrs\u00f6konomischen Effizienzanspruch existiert bzw. keine klaren verkehrspolitischen Ziele gesetzt wurden. Es fehlt bisher insbesondere an einer gesamthaften Nutzen-Kosten-Analyse bzw. Kosten-Wirksamkeitsanalyse dieser milliardenschweren verkehrspolitischen Subvention; eine Betrachtung hinsichtlich der Reduktion von CO<sub>2<\/sub>-Emissionen kann dieses Defizit nicht wirklich kompensieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unklare politische Zielvorstellungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zudem ist es leider auch ein Jahr nach der Einf\u00fchrung des Deutschlandtickets noch nicht klar,<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ob es sich dabei um eine verkehrspolitische oder prim\u00e4r um eine sozialpolitische Ma\u00dfnahme handelt, die durch billigeren \u00d6PNV soziale Teilhabe und Mobilit\u00e4t erm\u00f6glichen soll;<\/li>\n\n\n\n<li>oder tats\u00e4chlich um Klimapolitik geht. Dann scheinen die Verlagerungswirkungen und Emissionsminderungen sehr, sehr teuer erkauft;<\/li>\n\n\n\n<li>oder die Tarifvereinfachung an sich das Ziel der Reform ist? Dies ist sicherlich gelungen, aber mit erheblichen Kollateralsch\u00e4den verkn\u00fcpft.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich macht es keinen Sinn, \u00d6PNV einfach nur billig zu machen. Das widerspricht auch dem Selbstverst\u00e4ndnis der \u00d6PNV-Unternehmen, die eine ordentliche Leistung abliefern wollen, welche dann vom Staat einfach ubiquit\u00e4r zu einer Flatrate angeboten wird. Sie wollen eigentlich keine \u201eSubventionsjunkies\u201c sein, werden aber zwangsl\u00e4ufig dazu gemacht, denn f\u00fcr den allein aufgrund der zus\u00e4tzlichen Nachfrage durch das Deutschlandticket notwendigen Kapazit\u00e4tsaufbau im \u00d6PNV fehlen bereits die Mittel \u2013 auch angesichts der rasant steigenden Kosten f\u00fcr Personal und Energie. Die geht nur \u00fcber zus\u00e4tzliche \u00f6ffentliche Gelder, \u00fcber die im Rahmen des sogenannten Ausbau- und Modernisierungspakts diskutiert wird. Aus verkehrs\u00f6konomischer Sicht stellt sich dann die Frage, ob wir \u00fcber die aktuell sch\u00e4tzungsweise 25 Mrd. Euro p.a. weitere Milliardensubventionen in ein System hineingeben wollen, in dem die Mittelverwendung schon heute nicht mehr wirksam \u00fcberwacht werden kann und der Verlagerungseffekt gering ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klimapolitisch wenig effektiv und ineffizient<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Klimapolitisch ist das Deutschlandticket zudem eine \u201eNullnummer\u201c. Lediglich 5,8&nbsp;% der Abonnenten waren im Jahresdurchschnitt Systemeinsteiger (\u00d6PNV-Neukunden), der Rest entf\u00e4llt auf Abo- und Zeitkarteninhaber oder Bartarif-Umsteiger. Zwar nutzen auch diese den \u00d6PNV h\u00e4ufiger als vorher, dies hat aber nur geringe Wirkungen auf die CO<sub>2<\/sub>-Emissionsbilanz, da es sich vor allem um Mitnahmeeffekte handelt. Diskutiert wird z.B. eine starke Zunahme im Freizeitverkehr mit Regionalz\u00fcgen besonders am Wochenende. Das ist nicht zwangsl\u00e4ufig die gew\u00fcnschte Verlagerung von der Stra\u00dfe auf die Schiene, falls solche Ausfl\u00fcge ohne Deutschlandticket nicht stattgefunden h\u00e4tten. Wenn laut VDV-Sch\u00e4tzungen 7,4&nbsp;% der Deutschlandticket-Fahrten vorher mit dem Pkw durchgef\u00fchrt wurden, d\u00fcrfte das CO<sub>2<\/sub>-Einsparpotenzial bei unter 1 Mio&nbsp;t. p.a. liegen; niemand wei\u00df aber aktuell Genaueres, da die Berechnungsgrundlagen nicht im Detail offengelegt werden und die Rechnungen allesamt auf Ergebnissen einer Marktforschung beruhen. Die CO<sub>2<\/sub>-Vermeidungskosten sind in jedem Fall prohibitiv. Auch wenn man die vom VDV angegebenen 1,3 Mio. t CO<sub>2<\/sub>-Einsparung p.&nbsp;a. annimmt, kommt man bei dem oben genannten j\u00e4hrlichen Zusatzbedarf von 3 Mrd. Euro auf Vermeidungskosten von 2.300 Euro je t CO<sub>2<\/sub>.<\/p>\n\n\n\n<p>Positiv anzumerken ist dagegen, dass die Tarifvereinfachung gelungen ist; einfacher als mit einer bundesweit geltenden Flatrate geht es ja nicht. Das Deutschlandticket hat sicher &nbsp;auch der Digitalisierung des Ticketing im \u00d6PNV einen Schub gegeben. Allerdings hat man mangels qualifizierter und ausreichender Vorbereitung auch erhebliche Kollateralsch\u00e4den produziert. Dies betrifft nicht nur die Implosion eigentlich \u00f6konomisch sinnvoller und anreizkompatibler Tarifstrukturen bei vielen \u00d6PNV-Anbietern, sondern ganz besonders auch das System der Einnahmenaufteilung zwischen den Playern, das auch ein Jahr nach der Einf\u00fchrung des Tickets noch nicht gekl\u00e4rt ist. Hier gibt es Stand heute noch systematische Anreize, die Einnahmen aus dem Deutschlandticket-Verkauf einfach einzubehalten und die Tickets nicht zentral zu melden, da die Branche insgesamt noch unter dem Corona-Schutzschirm steht. Es fehlen einheitliche Verfahren und Regeln der Einnahmenaufteilung sowie eine aktive und kompetente Clearingstelle. Au\u00dferdem beklagt die Branche zahlreiche Betrugsf\u00e4lle, da die Kontrollprozesse noch nicht ausreichend funktionieren. Das sagt nur niemand \u00f6ffentlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gie\u00dfkannensubvention f\u00fcr Speckg\u00fcrtel-Bewohner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt erscheint es plausibel, dass das Deutschlandticket insbesondere ein Angebot f\u00fcr Metropolen und Ballungsr\u00e4ume und bisherige \u00d6PNV-Nutzer ist, also denen, die schon immer ein gutes Angebot des \u00d6V nutzen konnten, einen billigen Zugang per Flatrate erm\u00f6glicht. Ein billiges Ticket nutzt jedoch wenig, wenn das \u00d6PNV-Angebot nicht wirklich konkurrenzf\u00e4hig ist, wie h\u00e4ufig in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen. Au\u00dferdem produziert die \u201eFlatrate\u201c zu hohe Streuverluste. Es ist zugespitzt formuliert eine Gie\u00dfkannensubvention f\u00fcr die Pendler der Mittelschicht im Speckg\u00fcrtel der Metropolen. Dass die Besitzquote sich nicht zwischen Gering- und Vielverdienern unterscheidet, wie der VDV feststellt, manifestiert die Schieflage, denn es macht sozialpolitisch wenig Sinn, den \u00d6PNV f\u00fcr Universit\u00e4tprofessorinnen und Krankenpfleger gleich billig zu machen. Eine sozialpolitische F\u00f6rderung k\u00f6nnte stattdessen beim Subjekt ansetzen, w\u00e4hrend aus verkehrspolitischer Sicht der Ausbau des Angebots und der Infrastruktur an erster Stelle stehen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>So hilft das Deutschlandticket letztlich weder dem Klima noch den tats\u00e4chlich in ihrer Mobilit\u00e4t Eingeschr\u00e4nkten. Ein bisschen Verkehrsverlagerung und Systemvereinfachung wird mit sehr viel Geld herbeisubventioniert. Wenn dieses Projekt \u201everkehrspolitisch der bisher gr\u00f6\u00dfte Erfolg der Ampelkoalition ist, wie die Allianz pro Schiene schreibt, steht es wohl schlecht um deren Verkehrspolitik.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zitiervorschlag:<\/h2>\n\n\n\n<p>Alexander Eisenkopf: Deutschlandticket \u2013 Top oder Flop? 19. Mai 2024 https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36880<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDeutschlandticket bedeutet Freiheit\u201c titelte die Lobbyorganisation Allianz pro Schiene anl\u00e4sslich des einj\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums dieses neuen Ticketformats. 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