{"id":37093,"date":"2024-06-22T00:16:00","date_gmt":"2024-06-21T23:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=37093"},"modified":"2024-06-27T05:38:52","modified_gmt":"2024-06-27T04:38:52","slug":"gastbeitrag-markt-staat-und-ethik-oder-religion-als-trilogie-ein-plaedoyer-fuer-eine-adam-smith-renaissance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=37093","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Markt, Staat und Ethik als Trilogie <br><b>Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine Adam-Smith-Renaissance <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Astrid\u00a0Rosenschon skizziert hier kurz die Trilogie \u201eMarkt, Staat und Ethik\u201c, die dem Ordnungsmodell von Adam Smith zugrunde liegt. Diese hat der profunde Smith-Kenner H.C.\u00a0Recktenwald aus der gr\u00fcndlichen Analyse des Gesamtwerkes von Smith herausgefiltert, das aus drei gemeinsam zu betrachtenden Teilen besteht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Staatsgl\u00e4ubigkeit und Verunglimpfung des Marktes durch Wissenschaftler trotz der Evidenz von Staatsversagen<\/h4>\n\n\n\n<p>Wuchernde B\u00fcrokratie, ausufernde Gesetzgebung und Normendickicht, Defizite bei der inneren und \u00e4u\u00dferen Sicherheit, M\u00e4ngel im Bildungs- und Gesundheitssystem, Vernachl\u00e4ssigung der Grundlagenforschung, marode Infrastruktur und unzuverl\u00e4ssige Bahn bei gleichzeitig hohen Sozialausgaben, Subventionen und Abgabelasten charakterisieren den Zustand unseres staatlichen Sektors. (N\u00e4heres zur Struktur des Bundeshaushaltes 2024 findet sich bei Laaser und Rosenschon 2024) Trotz der empirischen Evidenz von Staatsversagen scheint es immer noch breite Konsensmeinung zu sein: \u201eder Staat soll\u00b4s richten\u201c und \u201eder Markt versagt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Statt Reformen anzumahnen, um Wachstumskr\u00e4fte freizusetzen und Sparpotentiale zur Finanzierung erh\u00f6hter Staatsausgaben f\u00fcr bislang vernachl\u00e4ssigte Aufgabenfelder zu erschlie\u00dfen, pl\u00e4dieren viele \u00d6konomen f\u00fcr eine Aufweichung der Schuldenbremse und f\u00fcr eine Errichtung weiterer Sonderverm\u00f6gen. Bei diesem Rat werden die empirischen Fakten ignoriert, wonach L\u00e4nder mit Schuldenregeln h\u00f6here Wachstumsraten haben (Potrafke 2023). Dem kaum mehr \u00fcberschaubaren Katalog an Staatsaufgaben und Politikfeldern steht eine geradewegs hybride Theorie des Marktversagens gegen\u00fcber: Hans-Werner Sinn bemerkt dazu: \u201eWie Sp\u00fcrhunde suchen Volkswirte die Wirtschaft nach Marktfehlern ab und \u00fcberlegen, wie man diese Fehler durch kluge Staatseingriffe korrigieren kann. Dies zu \u00fcbersehen ist das gro\u00dfe Vers\u00e4umnis der Kritiker\u201c (Sinn 2014). Im Zeitalter des Internets schie\u00dfen die von marktfeindlichen \u00d6konomen gegr\u00fcndeten Netzwerke oder Labels f\u00fcr neue Forschungszweige wie Pilze aus dem Boden. Zu nennen sind etwa die \u201eplurale \u00d6konomik\u201c, die \u201epost-autistische \u00d6konomie\u201c und die \u201eReal World Economics\u201c. Im Urteil der Neuen Z\u00fcricher Zeitung NZZ vertreten diese Gruppen das gemeinsame Credo, \u201e\u2026dass der Markt f\u00fcr alles \u00dcbel und der Staat f\u00fcr alles Gemeinwohl verantwortlich ist\u201c (NZZ 2015).Typisch f\u00fcr die neue Bewegung ist die \u201e\u2026Ablehnung freier M\u00e4rkte und die \u00dcberzeugung, dass es eigentlich kein Zuviel an Regulierung geben kann\u201c (ibid ). Hans-Werner Sinn hat gezeigt, dass die Einw\u00e4nde der Marktkritiker gegen die angeblich falsche oder veraltete \u201eMainstream\u00f6konomie\u201c nicht haltbar sind. Und die Autorin dieses Beitrags begr\u00fcndet in ihrem mit ihrem Mann zusammen verfassten Buch \u201eWie Indien nachhaltig vorankommt\u201c, dass sie posthum dem Smith-Interpreten Horst Claus Recktenwald gewidmet haben, dass die eigentlichen Ursachen hinter Marktm\u00e4ngeln in Staatsversagen oder Erziehungsversagen zu suchen sind oder auf Fehlberatungen beruhen (Rosenschon und Laaser 2019).<\/p>\n\n\n\n<p>Der amerikanische Nobelpreistr\u00e4ger George Joseph Stigler hat in einem im Jahr 1962 erschienenen Aufsatz die Intellektuellen f\u00fcr das allgemeine Misstrauen gegen\u00fcber der Marktwirtschaft und dem Fehlglaube an die Omnipotenz des Staates verantwortlich gemacht. Sie sind in vielf\u00e4ltigen Wissensdisziplinen beheimatet und haben eine Ideologie begr\u00fcndet, die der franz\u00f6sische \u00d6konom und Philosoph Fr\u00e9d\u00e9ric Bastiat (1801-1850) treffend beschrieben hat: Die Meinungsmacher und ihre Gefolgschaft glauben an ein \u201eau\u00dfer uns selbst befindliches, h\u00f6chst wohlt\u00e4tiges und unersch\u00f6pfliches Wesen, welches sich \u201aStaat\u2018 nennt und welches zugleich Brot f\u00fcr alle Hungrigen, Arbeit f\u00fcr alle H\u00e4nde, Kapital f\u00fcr alle Unternehmungen, Kredit f\u00fcr alle Projekte, Linderung f\u00fcr alle Leiden, Rat f\u00fcr alle Ratlosigkeit, L\u00f6sung f\u00fcr alle Zweifel, Wahrheit f\u00fcr alle Bedenken, Zerstreuung f\u00fcr alle Langeweile, Milch f\u00fcr die Kinder und Wein f\u00fcr die Alten hat \u2013 welches f\u00fcr alle unsere Bed\u00fcrfnisse sorgt, all unsere W\u00fcnsche befriedigt, \u00fcber alles Auskunft gibt, alle Irrt\u00fcmer, alle Fehler beseitigt und uns entbindet von jeder Verpflichtung der Selbsthilfe, der Selbstverantwortlichkeit, der Vorsicht, der Klugheit, des Urteils, des Scharfsinns, der Erfahrung, der Ordnung, der Sparsamkeit, der M\u00e4\u00dfigung und des Flei\u00dfes\u201c (Bastiat 1880). Agieren Menschen in Staat und Politik, unterstellt man ihnen nach herrschender Meinung durchweg hehre Motive und glaubt an ihre Omnipotenz. Marktakteure hingegen werden als grobe Menschen mit unedlen Motiven qualifiziert, so Stigler. Die Intellektuellen und ihre Gefolgschaft vertreten also die gewagte Hypothese, ein Parlamentssitz sei automatisch mit einer Erleuchtung oder moralischen L\u00e4uterung verkn\u00fcpft und ein Wechsel in die Privatwirtschaft f\u00fchre zu einer Kriminalisierung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fern- und s\u00fcd\u00f6stliche Philosophien: Vorbilder f\u00fcr eine neue Weltsicht im Westen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erforderlich ist eine Entideologisierung der \u00f6ffentlichen Diskussion, eine Korrektur falscher Vorurteile, eine Abkehr von der Schwarz-Wei\u00df-Malerei und eine erweiterte Sichtweise: Im westlichen Kulturkreis herrscht weitgehend ein Denken in Entweder-Oder-Kategorien, Dualismen oder Antinomien vor. Es wird ein Kampf zwischen gegens\u00e4tzlichen und verengten Sichtweisen ausgefochten. Die Kontrahenten stehen sich feindlich gegen\u00fcber, weil jeder glaubt, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. F\u00fcr fern- und s\u00fcd\u00f6stliche Philosophien hingegen sind ein Streben nach Harmonie und Ausgleich, ein Sowohl-als-Auch-Denken und eine Toleranzkultur typisch. W\u00e4hrend beispielsweise bei uns ein Kampf zwischen Arbeit und Kapital ausgefochten wird, richtet man in Japan den Blick auf den Erfolg des Unternehmens als h\u00f6herer Funktionseinheit. Auch sind die Japaner meist sowohl Shintoisten als auch Buddhisten, manche Paare heiraten kirchlich und es ist Usus, am 24. Dezember ins Kentucky Fried Chicken (KFC) zu gehen. In der westlichen Hemisph\u00e4re hingegen gab es \u201eheilige Kriege\u201c, an denen auch Kinder teilnehmen mussten, Kolonialismus und Missionierung, Hexen- und B\u00fccherverbrennungen, Inquisitionsgerichte, das p\u00e4pstliche Unfehlbarkeitsdogma, den Anspruch des Islams, die beste innerhalb der Buchreligionen zu sein, neben denen es angeblich nur Ungl\u00e4ubige oder Heiden gibt. Terrorismus durch Mullahs, Talibans und IS sowie die Versuche, Kalifate innerhalb der EU zu errichten, sind die erschreckenden Folgen von Absolutheitsanspr\u00fcchen und mangelnder Toleranz gegen\u00fcber Andersdenkenden in unserer heutigen Zeit. Was Geistesfreiheit, Toleranz und Offenheit in Glaubensfragen anbelangt, k\u00f6nnen wir von den Indern nur lernen: \u201eWer bin ich, dass ich mich zum Richter machen und sagen k\u00f6nne, ich bete besser als Sie es tun\u2026 . Ich kann nicht sagen, dass, weil ich Gott auf diese Weise gesehen habe, die ganze Welt ihn auf diese Weise sehen m\u00fcsste\u2026Die Religion eines Menschen ist f\u00fcr ihn ebenso wahr, wie es die meine f\u00fcr mich ist. Ich kann nicht \u00fcber seine Religion richten\u2026 . Es gibt keine Religion, die absolut vollkommen w\u00e4re. Alle sind unvollkommen oder mehr oder minder unvollkommen\u201c (Mahatma Gandhi, zitiert nach Rosenschon, Laaser 2019, S. 159). Zwar steck(t)en die Inder gesellschaftlich und wirtschaftlich im Zwangskorsett der Kasten, was sich als Entwicklungsbremse par excellence erwiesen hat. Doch geht dieses Herrschafts- und Unterdr\u00fcckungssystem auf die aus dem heutigen Iran mit Pferden und Streitwagen eingewanderten kriegerischen \u201earyas\u201c (Arier) zur\u00fcck, die als \u201eEdle\u201c die Urbev\u00f6lkerung unterjochten und zu \u201eunderdogs\u201c degradierten. Dabei bescheinigten Historiker der Indus- oder Harrapakultur \u201eeine weit gr\u00f6\u00dfere technische Perfektion als der Kultur Mesopotamiens\u201c (Kulke, Rothermund 2010, S.11, zitiert nach Rosenschon 2014).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Worum es in der ordnungspolitischen Diskussion gehen sollte<\/h4>\n\n\n\n<p>Kehren wir zur Debatte in Deutschland zur\u00fcck: Es geht nicht um \u201eMarkt versus Staat\u201c. Es geht auch nicht um \u201eZwang versus Freiheit\u201c. Bestimmte Zw\u00e4nge lassen sich nun einmal nicht abschaffen, etwa der Besteuerungszwang oder Zwang gegen\u00fcber dem Gesetzesbrecher oder der Knappheitszwang. Und Freiheit darf nicht z\u00fcgellos sein. Der Staat muss die Freiheit des einzelnen beschr\u00e4nken, damit die Interessen der anderen nicht verletzt werden. Wenn Liberalismus ins Libert\u00e4re oder Staatsfeindliche abgleitet, dann stimmt dies bedenklich. N\u00f6tig ist vielmehr kontrollierte oder gel\u00e4uterte Freiheit im Rahmen eines gesellschaftlichen Systems, das auf den Fundamenten \u201eStaat\u201c, \u201eMarkt\u201c und \u201eEthik\u201c beruht. Die so definierte \u201enat\u00fcrliche Freiheit\u201c f\u00fchrt gleichzeitig zu mehr \u201eWohlstand f\u00fcr alle\u201c(Ludwig Erhard) oder gar zum \u201eWohlstand der Nationen\u201c (Adam Smith) anzustreben. Unser Gemeinwesen bedarf ohne Zweifel der Reformen. Aber man kann die Fehlsteuerungen aufgrund von falschen Staats- und Wirtschaftsphilosophien nicht von heute auf morgen beheben, sondern nur auf dem Wege von langfristig angelegten Programmen und behutsamen aber nachhaltigen K\u00fcrzungen von staatlich gew\u00e4hrten Privilegien. Auch m\u00fcssen den B\u00fcrgern in verst\u00e4ndlicher Sprache die \u00fcbergreifenden Systemzusammenh\u00e4nge erkl\u00e4rt werden und zwar bereits in der Schule. Kurzum: Es bedarf einer zweiten Aufkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Adam Smith und seine ideale Ordnung f\u00fcr menschliches Zusammenleben<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der von der \u00f6konomischen Klassik entwickelten Ordnungstheorie geht es letztlich um nat\u00fcrliche, miteinander harmonierende und sich gegenseitig bedingende und befruchtende Komplementarit\u00e4ten oder Subsysteme im Rahmen eines h\u00f6heren Gesamtsystems. Gemeint ist die Trilogie \u201eMarkt, Staat und Ethik\u201c, die Adam Smith begr\u00fcndete, und die der profunde Smith-Kenner Horst Claus Recktenwald umfassend gew\u00fcrdigt hat. Smith war zwar der geistige Vater der Marktwirtschaft. Aber er war weit mehr. Er hat auch die Aufgaben umrissen, die dem Staat in einer dualen Wirtschaft und freiheitlich organisierten Gesellschaft zukommen. Dar\u00fcber hinaus war er Moralphilosoph. Und er war \u201eein vom \u201aStaunen\u2018 getriebener Wissenschaftler, der\u2026Einzelph\u00e4nomene zu einer Kette zusammenf\u00fcgen trachtete, um durch ihre Verkn\u00fcpfung mit etwas Vorangegangenen den gesamten Ablauf des Universums zu einem sinnvollen Ganzen zu machten\u201c (Milton Friedman 1985, S.219). Smith glaubte an eine g\u00f6ttliche Ordnung hinter der Evolution, was in der Metapher von der \u201eUnsichtbaren Hand\u201c zum Ausdruck kommt. Nach der Erkenntnis von Horst Claus Recktenwald dachte Adam Smith in den Kategorien einer umfassenden Wirtschafts-, Wissenschafts-, Kultur-, Natur-, Ideen- und Menschheitsgeschichte. Es greift viel zu kurz, ihn allein in die Ahnenreihe der Vork\u00e4mpfer f\u00fcr die Marktwirtschaft einzureihen. Seine drei Werke sind \u201eWealth of Nations\u201c, \u201eTheory of Moral Sentiments\u201c und \u201eEssays on Philosophical Subjects\u201c.Der Smith-Interpret Horst Claus Recktenwald bemerkt hierzu: \u201eNur in einer \u2026Gesamtschau kann man Smiths Trilogie, seine Moral-, Wirtschafts- und Staatstheorie, auch in ihrem historischen Bezug letztlich verstehen. Und nur in dieser Einordnung l\u00e4sst sich pr\u00fcfen, wo fundamentale Kritik gerechtfertigt ist\u201c (Recktenwald 1985, S. 2f).<\/p>\n\n\n\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/recktenwald-1024x751.png\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist recktenwald-1024x751.png\"><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vom Eigeninteresse im Dienste des Gemeinwohls und vom Mitgef\u00fchl<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Zentrum der Ordnungsidee von Adam Smith steht die gr\u00fcndliche Beobachtung des Menschen, dem die Selbstliebe angeboren ist. Sie ist eine unumst\u00f6\u00dfliche Tatsache oder ein Axiom. Der siamesische Zwilling zur Selbstliebe ist das Mitgef\u00fchl. Es ist schw\u00e4cher ausgepr\u00e4gt, weil der Mensch erst dann an andere denken kann, wenn er seine elementaren Bed\u00fcrfnisse befriedigt hat und ihm infolge der wirtschaftlichen Entwicklung ein (wachsendes) Residuum verbleibt. Das Mitgef\u00fchl ist nicht selbstbezogen, sondern altruistisch motiviert. Das Gef\u00fchl der Selbstliebe wird zum Selbstinteresse, wenn es durch die Vernunft gefiltert und durch Schranken kontrolliert wird. Das Selbstinteresse ist Motiv f\u00fcr Leistungswillen und die Aktivit\u00e4t der Menschen. Lassen wir Horst Claus Recktenwald zu Wort kommen: \u201eDie Antriebskraft oder der Motor f\u00fcr die \u00f6konomische, politische und kulturelle Entwicklung eines Gemeinwesens ist das Streben des einzelnen Menschen, a) seine Existenz zu sichern, b) seine Wohlfahrt zu steigern und c) seine Stellung und Anerkennung in der Gesellschaft zu verbessern. Dieses auf Eigenliebe gegr\u00fcndete Selbstinteresse und nicht etwa der Egoismus oder die Selbstsucht ist das tragende Fundament einer solchen Ordnung. Es ist nicht nur im Wirtschaftsleben Leitmotiv f\u00fcr den Leistungswillen. \u00dcberall, wo der Mensch handelt, in Politik, Kunst, Wissenschaft, selbst im Sozialen oder Religi\u00f6sen, kommt der selbstbezogenen Aktivit\u00e4t entscheidende Bedeutung zu\u201c (Recktenwald 1985, S.12)<\/p>\n\n\n\n<p>Mitgef\u00fchl und Wohlwollen spielen in der privaten Sph\u00e4re eine gro\u00dfe Rolle, sei es in der Familie, der Nachbarschaft, dem Freundeskreis, dem Sportverein oder der Gemeinde. Neben dem Mitgef\u00fchl gibt es Regeln der Ethik oder Normen f\u00fcr akzeptables Verhalten. Mit wachsender Gruppengr\u00f6\u00dfe nimmt die Distanz zwischen den Menschen aber zu, so dass das Mitgef\u00fchl und die Regeln der Ethik als Korrektiv f\u00fcr die Selbstliebe nicht mehr ausreichen. Dieses Ph\u00e4nomen erkannte bereits Plato. Unter den Bedingungen der Anonymit\u00e4t, wie sie f\u00fcr M\u00e4rkte typisch ist, sind weitere Kontrollmechanismen erforderlich, n\u00e4mlich a) Gesetze und b) Konkurrenz. Hier ist ein Staat erforderlich, der Macht besitzt, um strafen zu k\u00f6nnen, wenn jemand gegen die Regeln des \u201efair play\u201c verst\u00f6\u00dft und seinen Mitmenschen Schaden zuf\u00fcgt. Darunter f\u00e4llt nicht nur Mord, K\u00f6rperverletzung, Diebstahl oder Betrug, sondern auch der Versuch etablierter Marktteilnehmer, ihre Pfr\u00fcnden und Erbh\u00f6fe zu sichern und Konkurrenten auszuschalten. Es ist wichtig, dass der Staat den Wettbewerb und nicht den Wettbewerber sch\u00fctzt, dass er ein Regelsetzer und Schiedsrichter ist und dass er gegen\u00fcber den Marktteilnehmern neutral ist. Dazu bedarf es kluger, charakterfester und unbestechlicher Politiker, die jenen Unternehmen, Branchen und Personengruppen eine Absage erteilen, die eine Vorzugsbehandlung f\u00fcr sich reklamieren. Der systematische Bias der Regierungsparteien zu Lasten der jungen Generation ist gerade an der Wahlurne sanktioniert worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Am anonymen Markt verfolgt der einzelne vorwiegend sein Eigeninteresse. Wird das Eigeninteresse durch Wettbewerb, Gesetze, ethische Normen und Mitgef\u00fchl gez\u00fcgelt, dann verhindert dies nicht nur, dass es in Egoismus, Selbstsucht, Narzissmus oder in Faulheit, Desinteresse oder Leistungsverweigerung umschl\u00e4gt. Es ist, dar\u00fcber hinaus, auch sozial n\u00fctzlich. Das System kontrollierter Freiheit spannt das nat\u00fcrliche Eigeninteresse und Fortschrittstreben des Menschen f\u00fcr Dienste am Gemeinwohl ein. Es sorgt nicht nur f\u00fcr ein H\u00f6chstma\u00df an Effizienz, sondern f\u00fchrt auch zu einem H\u00f6chstma\u00df an Wohlt\u00e4tigkeit und privater Caritas. Herbert Giersch bemerkt hierzu: \u201cMenschlichkeit ist so knapp und im Privatleben so wertvoll, dass wir sie im Bereich der Wirtschaft, wo sie eher schadet, nicht verschwenden sollten. In der Tat: Je spitzer der Bleistift, mit dem hier gerechnet wird, umso mehr bleibt \u00fcbrig, f\u00fcr das, was \u2013jetzt oder sp\u00e4ter die Familie, die Sekte, die Kirche, die Caritas, die Dritte Welt, allgemein: die N\u00e4chsten- und Fernstenliebe verlangen.\u201c(Giersch 1986, S.15).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Rolle des Staates bei Adam Smith<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Aufgaben des Staates umrei\u00dft Adam Smith wie folgt: \u201eIm System der nat\u00fcrlichen Freiheit hat der Souver\u00e4n lediglich drei Aufgaben zu erf\u00fcllen, die sicherlich von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit und dazu einfach und dem normalen Verstand zug\u00e4nglich sind: Erstens die Pflicht, das Land gegen Gewaltt\u00e4tigkeit und Angriff anderer unabh\u00e4ngiger Staaten zu sch\u00fctzen, zweitens die Aufgabe, jedes Mitglied der Gesellschaft soweit wie m\u00f6glich vor Ungerechtigkeit und Unterdr\u00fcckung durch einen Mitb\u00fcrger in Schutz zu nehmen oder ein zuverl\u00e4ssiges Justizwesen einzurichten, und drittens die Pflicht, bestimmte \u00f6ffentliche Anstalten und Einrichtungen zu gr\u00fcnden und zu unterhalten, die ein einzelner oder eine kleine Gruppe aus eigenem Interesse nicht betreiben kann, weil der Gewinn die Kosten niemals decken k\u00f6nnte, obwohl er h\u00e4ufig h\u00f6her sein mag als die Kosten f\u00fcr das ganze Gemeinwesen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Eberhard Wille und Martin Gl\u00e4ser widersprechen der Behauptung, die Staatst\u00e4tigkeit bei Adam Smith sei eng begrenzt: \u201eSmith subsumiert unter seine dritte Staatsaufgabe expressis verbis den Bau von Stra\u00dfen, Br\u00fccken, Kan\u00e4len und H\u00e4fen, die Errichtung von M\u00fcnzanstalt und Post, die Gr\u00fcndung von Botschaften, Forts und Garnisonen, gesundheitspolitische Ma\u00dfnahmen, schulische und universit\u00e4re Bildungsaufgaben und die Erwachsenenbildung in Form von religi\u00f6ser Unterweisung\u201c(Wille und Gl\u00e4ser 1985, S. 277 f.)<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Eberhard Wille und Martin Gl\u00e4ser ist Smith\u00b4s Theorie der Staatswirtschaft sehr ausgereift, zumal er im Rahmen einer historischen Stufenlehre \u201e\u2026 sorgf\u00e4ltig zwischen der Entstehung einer Staatsaufgabe, dem Ursprung ihrer Budgetbelastung und der Entwicklung ihrer Ausgabenh\u00f6he \u2026\u201c trennt (ibid., S. 278). So stellen Sicherheit nach innen und au\u00dfen lange vor ihrer Etatisierung \u00f6ffentliche Angelegenheiten dar, w\u00e4hrend die Bildungspolitik im Hinblick auf die Grundschulausbildung von Anfang an haushaltswirksam wurde. Alle drei Staatsausgaben sind durch Fortschritte bei der Arbeitsteilung induziert. Die H\u00f6he der Staatsausgaben h\u00e4ngen bei Smith vom Entwicklungsstand einer Gesellschaft ab, wobei offen ist, ob er an ein absolutes oder relatives Wachstum dachte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das Werk von Adam Smith: Immer wieder verdreht, verst\u00fcmmelt und verf\u00e4lscht<\/h4>\n\n\n\n<p>So einleuchtend das Ordnungsmodell von Adam Smith auch ist, so sehr ist es immer wieder verst\u00fcmmelt, verdreht und verf\u00e4lscht worden. Das gesamte Spektrum an Fehlmeinungen findet sich bereits bei Friedrich List (1789-1846) (List 1884, Wille und Gl\u00e4ser 1985, S. 265). Obwohl nach den Recherchen von Horst Claus Recktenwald die \u00e4ltere Smith-Forschung (vor allem durch August Oncken (1844\u20131911) die falschen Vorw\u00fcrfe systematisch entkr\u00e4ftet und widerlegt hat, werden sie von heutigen Zeitgenossen teils aus dem Lager der Wissenschaft immer noch wie ein Mantra heruntergebetet. So wird Adam Smith als Steigb\u00fcgelhalter des Egoismus verunglimpft. Er wird als der Sch\u00f6pfer des Kunstkonstrukts des selbsts\u00fcchtigen \u201ehomo oeconomicus\u201c bezeichnet, obwohl diese Fiktion von John Stuart Mill (1806-1873) stammt. Ferner wird behauptet, Smith habe die \u201eratio\u201c verabsolutiert, obwohl er die ethischen Gef\u00fchle vertieft analysiert hat und die menschlichen Anreize als subrational eingestuft hat. Eine weitere Falschaussage ist, Adam Smith sei ein Apostel des \u201eLaissez-faire-Prinzips\u201c und habe den \u201eNachtw\u00e4chterstaat\u201c favorisiert. Eberhard Wille und Martin Gl\u00e4ser betonen, \u201e\u2026 dass dieses Schlagwort im ganzen \u201eWohlstand\u201c auch nicht ein einziges Mal vorkommt \u2026\u201c (Witte und Gl\u00e4ser 1985, S.266). Auch wird behauptet, Smith habe die Privatinteressen von Unternehmern im Auge. Stattdessen forderte Smith eine Wettbewerbsaufsicht. Eine ber\u00fchmte Stelle im \u201e<em>Wohlstand der Nationen<\/em><em>\u201c<\/em> (erstes Buch, Kapitel 10) lautet: \u201eGesch\u00e4ftsleute des gleichen Gewerbes kommen selten, selbst zu Festen und zur Zerstreuung, zusammen, ohne dass das Gespr\u00e4ch in einer Verschw\u00f6rung gegen die \u00d6ffentlichkeit endet oder irgendein Plan ausgeheckt wird, wie man die Preise erh\u00f6hen kann. Solche Zusammenk\u00fcnfte kann man aber unm\u00f6glich durch irgendein Gesetz unterbinden, das durchf\u00fchrbar oder mit Freiheit und Gerechtigkeit vereinbar w\u00e4re, doch sollte das Gesetz keinerlei Anlass geben, solche Versammlungen zu erleichtern, und, noch weniger, sie notwendig zu machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Werk von Adam Smith war ein Sturm auf die Bastionen der Herrschenden und Besitzenden, die mit Innungen, St\u00e4nden und Kartellen den freien Zugang der Arbeitnehmer zum Arbeitsmarkt verstellten und durch Verbot von Koalitionen der Arbeitnehmer ihre eigene Machtposition auch bei der Bestimmung der Lohn- und Arbeitsbedingungen festigten. Horst Claus Recktenwald charakterisiert Adam Smith u.a. als einen \u201erealistischen Humanisten mit einem ungebrochenen Verh\u00e4ltnis zu allen Schichten der Bev\u00f6lkerung, der, hilfsbereit, aber ohne Pathos f\u00fcr die einfachen Menschen, die \u201alabouring poor\u2018, \u00fcberzeugt eintritt\u201c(Recktenwald 1985, S. 1f). Smith prangerte Monopole und Kartelle an \u2013 auch solche von Gottes, Staates und anderer Gnaden. F\u00fcrsten- und Kirchenstaat, Kameralismus und Merkantilismus waren die Antithesen, denen er eine freiheitlich organisierte Wirtschafts-, Gesellschafts- und Staatsordnung entgegensetzte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nobelpreistr\u00e4ger als Epigonen von Adam Smith<\/h4>\n\n\n\n<p>Viele Erkenntnisse von Adam Smith haben sp\u00e4tere Wirtschaftswissenschaftler durch empirische Studien belegt oder auf ihre mathematische Konsistenz hin \u00fcberpr\u00fcft, so etwa Smith`s Konzept der \u201eUnsichtbaren Hand\u201c, die bewirkt, dass der einzelne automatisch dem Gemeinwohl dient, wenn er sein nat\u00fcrliches Eigeninteresse verfolgt. Die \u00d6konomen Kenneth Arrow und Gerard Debreu haben im Jahr 1954 in ihrer Nobelpreisarbeit nachgewiesen, dass bei vollkommener Konkurrenz und geregelten Eigentumsrechten der Marktmechanismus ein H\u00f6chstma\u00df an Effizienz herbeif\u00fchrt. Bereits Adam Smith erkannte die Rolle des Bauchgef\u00fchls. In seinem Menschenbild spielen sowohl Emotionen als auch Vernunft eine wichtige Rolle. Daniel Kahnemann hat im Jahr 2002 f\u00fcr seine psychologischen Studien zur Bedeutung des Bauchgef\u00fchls den Nobelpreis verliehen bekommen (Kahnemann, Diener und Schwarz 1999 und Kahnemann, Gilovich und Griffin 2002). Auch hat bereits Adam Smith erkannt, dass \u00f6konomisch rationale Entscheidungen keine vollkommenen Informationen erfordern, weil diese nicht kostenlos zu haben sind: \u201eEin grobes \u00fcber den Daumen-Peilen reicht aus, wenn Menschen ihren allt\u00e4glichen Gesch\u00e4ften nachgehen\u201c Im Jahr 2009 wurde der Nobelpreis f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften an den Begr\u00fcnder der Transaktionskostenanalyse Oliver Williamson sowie an Elinor Ostrom verliehen (Williamson 1981) .<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Abschlie\u00dfende Bemerkungen zu neueren Str\u00f6mungen innerhalb der (nicht nur) \u00f6konomischen Wissenschaft<\/h4>\n\n\n\n<p>Vor dem Hintergrund dieser Tatsachen muss man konstatieren, dass eine Gruppe zeitgen\u00f6ssischer \u00d6konomen gegen die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens verst\u00f6\u00dft, n\u00e4mlich jene, die unter dem Dach der eingangs erw\u00e4hnten Netzwerke oder Labels versammelt sind. Da sie dem Werk von Adam Smith M\u00e4ngel attestieren und es herabw\u00fcrdigen, liegt die Schlussfolgerung nahe, dass sie \u2013 bei wohlwollender Interpretation &#8211; nur den \u201eWohlstand der Nationen\u201c gelesen haben, obwohl man alle drei Werke gelesen und verstanden haben muss, um ein ausgewogenes Urteil abgeben zu k\u00f6nnen. Vermutlich aber haben die meisten seiner Kritiker niemals auch nur eines seiner drei Werke zur Hand genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch ein paar Worte zu den \u201eCaring Economics\u201c, der modernen Empathieforschung und der Verhaltens\u00f6konomie. Ihnen ist gemeinsam, dass sie der Vorstellung, der Mensch sei ein selbstbezogener und k\u00fchler Rechner oder Rationalist, widersprechen. Nach ihren Recherchen besitzt der Mensch auch Mitgef\u00fchl. Diese Erkenntnis ist allerdings nicht neu. Die Forscher wandern vielmehr als Epigonen auf den Pfaden von Adam Smith. Falsch ist allerdings, die Richtigkeit der Wirtschaftslehre von Adam Smith und das Wirken der \u201eunsichtbaren Hand\u201c anzuzweifeln, wie die Neurowissenschaftlerin Tania Singer, die Co-Autorin des Buchs \u201eMitgef\u00fchl in der Wirtschaft. Ein bahnbrechender Forschungsbericht\u201c dies tut. Der Mensch agiert nun mal in verschiedenen Sph\u00e4ren. Im privaten Bereich ist viel Raum f\u00fcr Mitgef\u00fchl, im Produktionsprozess geht es um Effizienz und Rationalit\u00e4t und am anonymen (Welt-)Markt darf und sollte man wohl kaum erwarten, dass G\u00fcter verschenkt, statt verkauft werden. W\u00fcrden alle wirtschaftlichen Akteure im System der arbeitsteiligen Tauschwirtschaft ihre Leistungen verschenken statt verkaufen, g\u00e4be es kein Sozialprodukt. Auch schlie\u00dft das marktwirtschaftliche do-ut-des nicht aus, dass der Mensch Teile seines Einkommens verschenkt. Die Wirtschaft muss effizient sein, damit die Basis f\u00fcr Altruismus geschaffen wird. Mitgef\u00fchl hat sich erst durch Wirtschaftswachstum und Wohlstandsmehrung entwickeln k\u00f6nnen. Zweifelsohne ist die Empathieforschung heute \u00fcberragend wichtig. Es gibt in unserem nicht neutralen und an Partikularinteressen orientierten Interventions- und Wohlfahrtsstaat in der Tat viel Anspruchsdenken und Gruppenegoismus zu beklagen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h2>\n\n\n\n<p>Arrow, K. J. und G. Debreu (1954). Existence of an Equilibrium for a Competitive Economy, in: Econometrica 22 (3). S. 265-290.<\/p>\n\n\n\n<p>Bastiat, F.(1880). Der Staat. In: K. Braun-Wiesbaden (Hg.). Friederich Bastiat. Eine Auswahl aus seinen Werken. S. 1-16.<\/p>\n\n\n\n<p>Erhard, L. (1957). Wohlstand f\u00fcr alle. D\u00fcsseldorf.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedman, M. (1985). Adam Smiths Bedeutung f\u00fcr 1976. In: H. C. Recktenwald (Hg). Ethik, Wirtschaft und Staat. Darmstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Giersch, H. (1986). Die Ethik der Wirtschaftsfreiheit, in: R. Vaubel und H. D. Barbier (Hg), Handbuch der Marktwirtschaft. Pfullingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kahneman, D., E. Diener und N. Schwarz (1999). Well-Being: The Foundations of Hedonic Psychology<em>. <\/em>Russell Sage Foundation.<\/p>\n\n\n\n<p>Kahneman, D, T. Gilovich und D. Griffin (2002). Heuristics and Biases: The Psychology of Intuitive Judgment. Cambridge University Press.<\/p>\n\n\n\n<p>Kulke, H. und D. Rothermund (2006). Geschichte Indiens. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. M\u00fcnchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Laaser, C.-F. und A. Rosenschon (2019). Was Indien nachhaltig voranbringt. Denkanst\u00f6\u00dfe f\u00fcr die Regierung und die geistige Elite. Hamburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Laaser, C.-F. und A. Rosenschon (2023). Der Kieler Bundesausgabenmonitor 2024. Eine empirische Strukturanalyse des Bundeshaushalts. Dominanz der Umverteilungsausgaben, Finanzhilfen und Altlasten, in: Kieler Beitr\u00e4ge zur Wirtschaftspolitik. Kiel. Erscheint demn\u00e4chst.<\/p>\n\n\n\n<p>Laaser, C.-F. und A. Rosenschon (2023).Der Kieler Subventionsbericht 2024. Geplante Bundesfinanzhilfen im Jahr 2024 um fast 50 Prozent \u00fcber dem Niveau des Jahres 2022, in: Kieler Beitr\u00e4ge zur Wirtschaftspolitik. Kiel. Erscheint demn\u00e4chst.<\/p>\n\n\n\n<p>List, F. (1844). Das nationale System der politischen \u00d6konomie. 1. Band. Der internationale Handel, die Handelspolitik und der deutsche Zollverein. Stuttgart, T\u00fcbingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Z\u00fcricher Zeitung (NZZ) (8.9.2015). Monotheismus in der \u00d6konomie.<\/p>\n\n\n\n<p>Potrafke, N. (2023). Wie wirken Schuldenregeln? Eine Evaluierung der Forschungsergebnisse. Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. M\u00fcnchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Recktenwald, H. C. (1985). Ethik, Wirtschaft und Staat. Darmstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Recktenwald, H. C. (1978). An Adam Smith Renaissance Anno 1976? The Bicentenary Output&nbsp;? A Reappraisal of His Scholarship. Journal of Economic Literature 1, pp. 56-83.<\/p>\n\n\n\n<p>Recktenwald, H. C. (1989 \u2013 1999). Die Nobelpreistr\u00e4ger der \u00f6konomischen Wissenschaft. D\u00fcsseldorf.<\/p>\n\n\n\n<p>Rosenschon, A. (1980). Verschwendung in Staat und Markt. Eine vergleichende Analyse. Mit einem Vorwort von Horst Claus Recktenwald. G\u00f6ttingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rosenschon, A. (2014). Indische Religionsphilosophien: Eine kritische W\u00fcrdigung im Lichte moderner Erkenntnisse. Hamburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Rosenschon, A. (1990). Zum Tod von Horst Claus Recktenwald., in: Orientierungen (2) S. 68-69.Ludwig-Erhard-Stiftung.<\/p>\n\n\n\n<p>Sinn, H. W. (1.11.2014). Sie sind wie Sp\u00fcrhunde, in: S\u00fcddeutsche Zeitung (SZ).<\/p>\n\n\n\n<p>Singer, T. und M. Ricard (2015). Mitgef\u00fchl in der Wirtschaft. Ein bahnbrechender Forschungsbericht.<\/p>\n\n\n\n<p>Smith, A. (2018). Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen. \u00dcbersetzt von H. C. Recktenwald. M\u00fcnchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Smith, A. (1795). Essays on Philosophical Subjects. London.<\/p>\n\n\n\n<p>Smith, A. und W. Eckstein(1977). Theorie der ethischen Gef\u00fchle. Hamburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Stigler, G. J. (1962). The Intellectual and the Marketplace. Selected Papers, no. 3. Chicago: University of Chicago Graduate School of Business.<\/p>\n\n\n\n<p>Wille, E. und M. Gl\u00e4ser (1985). Staatsaufgaben bei Adam Smith, in: H. C. Recktenwald (Hg). Ethik, Wirtschaft und Staat. Darmstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Williamson, O. E. (1981). The Economics of Organisation: The Transaction Cost Approach, in: The American Journal of Sociology 87 (3). S. 548 \u2013 577.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Astrid Rosenschon skizziert hier kurz die Trilogie \u201eMarkt, Staat und Ethik\u201c, die dem Ordnungsmodell von Adam Smith zugrunde liegt. Diese hat der profunde Smith-Kenner H.C. 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