{"id":37108,"date":"2024-06-14T00:48:00","date_gmt":"2024-06-13T23:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=37108"},"modified":"2024-06-14T05:33:35","modified_gmt":"2024-06-14T04:33:35","slug":"chinas-subventionen-hinnehmen-oder-abwehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=37108","title":{"rendered":"Chinas Subventionen <br><b>Hinnehmen oder abwehren? <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>China subventioniert \u2013 Europa debattiert. Sollen wir die aggressiven industriepolitischen Aktivit\u00e4ten der chinesischen Regierung tatenlos hinnehmen, oder ist es an der Zeit, mit gleichen Waffen zur\u00fcckzuschlagen? Braucht es eine Marie-Agnes Strack-Zimmermann der europ\u00e4ischen Handels- und Industriepolitik?<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Tat\u00e4chlich greift die chinesische Regierung mit massiven Subventionen in die chinesische Wirtschaft und die internationalen Handelsstr\u00f6me ein. Nach einer aktuellen Studie des Kiel Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft \u201ebeliefen sich die Industriesubventionen in China im Jahr 2019 auf rund 221 Mrd. Euro oder 1,73 Prozent des chinesischen BIP\u201c (Bickenbach F., Dohse D., Langhammer R.J., &nbsp;Liu W-H: Foul Play? On the Scale and Scope of Industrial Subsidies in China. Kiel Policy Brief # 173, April 2024). Die Autoren weisen darauf hin, dass die chinesischen Unternehmen von weiteren Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen profitieren. Dazu z\u00e4hlen sie subventionierte Vorleistungen, der bevorzugte Zugang zu kritischen Rohstoffen, ein teils erzwungener Technologietransfer und die Vorzugsbehandlung einheimischer Unternehmen in \u00f6ffentlichen Vergabe- und Verwaltungsverfahren. <em>Bemerkung am Rande: Einer anderen Studie des Kiel Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft zufolge erreichen die staatlichen Subventionen in Deutschland ein Niveau von 8,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Laaser C.-F., Rosenschon, A.: Kieler Subventionsbericht 2023: Subventionen des Bundes in Zeiten von Ukrainekrieg und Energiekrise. Kieler Beitr\u00e4ge zur Wirtschaftspolitik # 44, Oktober 2023) (<a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/de\/publikationen\/kieler-subventionsbericht-2023-subventionen-des-bundes-in-zeiten-von-ukrainekrieg-und-energiekrise-32038\/\">hier<\/a>).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In der \u00f6ffentlichen Debatte herrscht die Sorge, dass China, wenn es erst einmal seine gesamte Exportwirtschaft massiv subventioniert, alle Weltm\u00e4rkte mit seinen Produkten fluten werde. Der europ\u00e4ischen Wirtschaft blieben dann nur noch jene Branchen \u00fcbrig, deren Produkte nicht international handelbar sind (non-tradeables). Die Arbeitskr\u00e4fte in Europa w\u00fcrden dadurch ihrer Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten im industriellen Kern beraubt und sich gleichsam nur noch als Zahn\u00e4rzte, Pizzab\u00e4cker und Friseure entfalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor zur handelspolitischen Gegenoffensive geblasen wird, k\u00f6nnte es allerdings hilfreich sein, sich ein wenig mit der \u00f6konomischen Theorie der internationalen Handels- und Subventionspolitik zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Gedankenexperiment<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Nehmen wir an, China w\u00fcrde seine gesamte Exportindustrie mit 20 Prozent subventionieren. W\u00fcrden dann chinesische Produkte auf den Weltm\u00e4rkten um 20&nbsp; Prozent billiger? Und die Produkte aller anderen L\u00e4nder w\u00fcrden komplett vom Markt verdr\u00e4ngt? Nat\u00fcrlich nicht, denn der daraus erwachsende gigantische Handels\u00fcberschuss w\u00fcrde einen ebenso gigantischen Aufwertungsdruck auf den Wechselkurs des Yuan aus\u00fcben. Nachdem die Anpassungen an den internationalen Devisenm\u00e4rkten vollzogen w\u00e4ren, l\u00e4ge die preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit chinesischer Exporteure genau wieder dort, wo sie vor Beginn der Subventionspolitik gelegen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstes Zwischenfazit: Die nationale Subventionspolitik kann niemals die gesamte Exportwirtschaft eines Landes beg\u00fcnstigen. Vielmehr kommt es auf die Branchenstruktur der Subventionen an. Wird <em>eine<\/em> Branche explizit beg\u00fcnstigt, werden <em>alle<\/em> <em>anderen<\/em> Branchen implizit benachteiligt. Anders ausgedr\u00fcckt: Wer einer Branche etwas gibt, nimmt allen anderen etwas weg. Und wer <em>allen<\/em> etwas gibt, nimmt im Gegenzug <em>allen<\/em> etwas weg. Bei einer sektoral nicht differenzierten Subventionspolitik ginge also das Feuer mit dem Rauch auf<strong>. Das absolute Niveau der Subventionen in China ist irrelevant daf\u00fcr, wie sich die Marktpositionen der Exportnationen verschieben. Worauf es ankommt, ist ihre sektorale Struktur.<\/strong> Es erscheint deshalb wenig zielf\u00fchrend, mit aufgeregtem Fl\u00fcgelschlagen das hohe Gesamtniveau der chinesischen Subventionen zu beklagen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Subventionsstruktur und Terms of Trade<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nehmen wir in einem zweiten Gedankenexperiment an,&nbsp; China h\u00e4tte seine komparativen Vorteile ausschlie\u00dflich bei standardisierten, arbeitsintensiven G\u00fctern, und Europa h\u00e4tte seine komparativen Vorteile ausschlie\u00dflich bei technologisch hochwertigen, humankapitalintensiven G\u00fctern. Wenn die chinesische Regierung nun gezielt die standardisierten Industrien subventionieren w\u00fcrde, dann w\u00fcrden diese G\u00fcter auf den Weltm\u00e4rkten relativ billiger und technologieintensive G\u00fcter dementsprechend relativ teurer. Europa k\u00f6nnte dann jene G\u00fcter, bei denen es ohnehin nicht wettbewerbsf\u00e4hig ist, billiger importieren als zuvor. Mit anderen Worten: Seine Terms of Trade w\u00fcrden sich verbessern, und der Wohlstand in Europa w\u00fcrde steigen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrde China dagegen in diesem Gedankenexperiment jene inl\u00e4ndischen Industrien subventionieren, die technologisch hochwertige G\u00fcter herstellen, dann w\u00fcrden die relativen Weltmarktpreise dieser G\u00fcter sinken und diejenigen der standardisierten G\u00fcter steigen. Da Europa unter den hier getroffenen Annahmen Nettoexporteur von technologieintensiven und Nettoimporteur von standardisierten G\u00fctern ist, w\u00fcrden sich seine Terms of Trade also verschlechtern und unser Wohlstand w\u00fcrde sinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweites Zwischenfazit: Ob wir uns gegen Subventionen aus dem Ausland zur Wehr setzen sollten, h\u00e4ngt entscheidend davon ab, welche Branchenstruktur sie aufweisen. <strong>Ausl\u00e4ndische Subventionen f\u00fcr Branchen, in denen wir komparative Nachteile haben, erh\u00f6hen unsere Wohlfahrt. Ausl\u00e4ndische Subventionen f\u00fcr Branchen, in denen wir komparative Vorteile haben, vermindern unsere Wohlfahrt. <\/strong>Es kommt also nicht auf das Gesamtniveau der Subventionen im Ausland an, sondern auf ihre Auswirkungen auf die Terms of Trade.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was tun?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Welt so beschaffen w\u00e4re, wie wir es in den beiden Gedankenexperimenten skizziert haben, w\u00e4re die politische Handlungsempfehlung einfach und klar.&nbsp; Europa sollte sich unter diesen Annahmen \u00fcber chinesische Subventionen f\u00fcr standardisierte G\u00fcter freuen und sich nur gegen solche Subventionen wehren, die unsere Terms of Trade bedrohen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Welt ist nicht so einfach. Welche G\u00fcter technologieintensiv sind und welche nicht, ist oftmals nicht leicht zu beurteilen. Fragt man die Unternehmen aus den jeweiligen Branchen, bekommt man von fast allen die Antwort, ihre Branche sei eindeutig technologieintensiv (und damit subventionsw\u00fcrdig). Intensiv diskutiert wird gegenw\u00e4rtig beispielsweise der Fall der Solarindustrie: Weitgehender Konsens herrscht dar\u00fcber, dass diese Branche in ihren Anfangszeiten sehr technologieintensiv war. Doch gilt das auch noch heute? Stellt die Fertigung von Solarpanelen immer noch hohe innovative Anforderungen, oder ist die Technik mittlerweile so ausgereift, dass sich diese Branche auf dem Weg zu den standardisierten Industrien befindet? \u00c4hnlich kontrovers wird die Lage in der Automobilindustrie beurteilt. Europa (und insbesondere Deutschland) weist sicherlich komparative Vorteile beim Bau herk\u00f6mmlicher Automobile auf. Doch gilt das auch f\u00fcr Elektroautos?<\/p>\n\n\n\n<p>Zur sektoralen Heterogenit\u00e4t kommt die regionale Heterogenit\u00e4t hinzu: Weder die chinesische noch die europ\u00e4ische Wirtschaft sind homogen strukturiert. Der technologische Entwicklungsstand im chinesischen Pearl River Delta beispielsweise d\u00fcrfte deutlich h\u00f6her sein als der entsprechende Entwicklungsstand in manchen (wenn auch nicht allen) EU-L\u00e4ndern. Andererseits sind der chinesische&nbsp; Westen und Nordwesten deutlich weniger entwickelt als der Osten und S\u00fcdosten. Hier trifft die Annahme der chinesischen Spezialisierungsvorteile bei standardisierten G\u00fctern auch heute noch weitgehend zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Grosso modo erscheint das pauschalierende Gesamturteil gerechtfertigt, dass Chinas komparative Vorteile vorwiegend bei standardisierten und Europas komparative Vorteile vorwiegend&nbsp; bei technologieintensiven G\u00fctern liegen. Dementsprechend erscheint es sinnvoll, Abwehrma\u00dfnahmen gegen die chinesische Subventionspolitik auf technologieintensive Branchen zu fokussieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Welt befindet sich im Wandel, wobei sich China eher rasch wandelt und Europa eher auf der Stelle tritt. Wo die komparativen Vorteile von morgen liegen, ist schwer zu sagen. Sinnvoller als protektionistische Abwehrma\u00dfnahmen gegen China k\u00f6nnte es sein, die politischen und wirtschaftlichen Kr\u00e4fte in Europa darauf zu konzentrieren, wie unser komparativer Vorteil bei technologisch anspruchsvollen G\u00fctern gesichert und m\u00f6glichst noch ausgebaut werden k\u00f6nnen. Hier sind weniger die Subventions- und Handelspolitik und mehr die&nbsp; Bildungs- und Innovationspolitik gefragt.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>China subventioniert \u2013 Europa debattiert. Sollen wir die aggressiven industriepolitischen Aktivit\u00e4ten der chinesischen Regierung tatenlos hinnehmen, oder ist es an der Zeit, mit gleichen Waffen zur\u00fcckzuschlagen? 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