{"id":37162,"date":"2024-06-20T00:10:00","date_gmt":"2024-06-19T23:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=37162"},"modified":"2025-12-13T07:35:17","modified_gmt":"2025-12-13T06:35:17","slug":"rentenpolitische-regulatorische-raubueberfaelle-leben-die-boomer-auf-kosten-der-kinder-anderer-leute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=37162","title":{"rendered":"Rentenpolitische Raub\u00fcberf\u00e4lle <br><b>Leben die Boomer auf Kosten der Kinder anderer Leute? <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u201eWer zu sp\u00e4t geboren und j\u00fcnger als 45 Jahre ist, den bestraft das Leben und Hubertus Heil. Die implizite Botschaft an alle klugen, gut qualifizierten und damit mobilen U45 lautet: \u201eRein in die Verbeamtung\u201c oder \u201eRaus aus Deutschland!\u201c\u201c<\/em> (<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36261\">Tobias Kohlstruck<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Krisen h\u00e4ufen sich, das Wachstum ist an\u00e4misch, Verteilungsk\u00e4mpfe nehmen zu. Ein neues Zeitalter intensiverer inter-generativer Verteilungsk\u00e4mpfe bricht an. Vor allem Klimawandel und Demographie treiben. Klimatische und demographische Lasten nehmen zu. Teilweise sind sie schon sp\u00fcrbar, wie die klimatischen. Oder sie sind nicht mehr zu stoppen, wie die demographischen. Hier soll es um die Lasten des demographischen Wandels gehen. Wer soll die Lasten tragen, gegenw\u00e4rtige und\/oder k\u00fcnftige Generationen, Alte und\/oder Junge? Auf den ersten Blick haben die Alten (Boomer) im politischen Prozess (zunehmende) strategische Vorteile, die Lasten auf junge Generationen abzuw\u00e4lzen. Zwei politische Entscheidungen der j\u00fcngsten Zeit deuten darauf hin, dass genau das passiert. Im \u201eRentenpaket II\u201c plant die deutsche Politik, demographische Lasten vor allem den Jungen aufzub\u00fcrden. Die Alten sollen (fast) ungeschoren davonkommen. In der Schweiz hat das Volk entschieden, den Alten eine 13. AHV-Rente auszuzahlen. Die Dummen sind wohl die Jungen. Wie stark sie belastet werden, h\u00e4ngt allerdings auch davon ab, wie die Beg\u00fcnstigung der Rentner finanziert wird. Dar\u00fcber ist noch nicht entschieden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Boomer leben auf Kosten der Kinder anderer Leute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer welche Lasten tragen soll, ist eine normative Frage. Das gilt auch f\u00fcr die inter-generative Verteilung demographischer Lasten. Die Gesellschaft hat sich auf werturteilsbasierte Prinzipien verst\u00e4ndigt, um Antworten zu finden. Eines dieser Prinzipien ist das Verursacher-Prinzip. Ein anderes ist das Prinzip der individuellen Leistungsf\u00e4higkeit. Wer sich am Verursacher-Prinzip orientiert, kommt bei der Aufteilung demographischer Lasten in umlagefinanzierten Systemen der Alterssicherung (scheinbar) schnell zu einem klaren Urteil. Die Generation der Boomer hat weniger Kinder in die Welt gesetzt. Die finanziellen Folgen zeigen sich nach und nach in wachsenden Defiziten der Gesetzlichen Rentenversicherung. Bundeszusch\u00fcsse k\u00f6nnen sie immer weniger camouflieren. Die nachwachsenden Generationen k\u00f6nnten nichts daf\u00fcr, dass sie so wenige sind (<a href=\"https:\/\/www.thepioneer.de\/originals\/others\/articles\/heil-offenbart-seine-verachtung-fuer-junge-leute\">Bernd Raffelh\u00fcschen<\/a>). Es sei deshalb nur gerecht, wenn die Boomer-Generation die Konsequenzen ihres demographischen Verhaltens trage. Technisch gesprochen m\u00fcsse das \u201eAlpha\u201c im Nachhaltigkeitsfaktor von gegenw\u00e4rtig 0,25 erh\u00f6ht werden, einige meinen sogar bis auf 1.<\/p>\n\n\n\n<p>So einfach ist es aber nicht. Die Republik steht vor einer \u201edoppelten\u201c Alterung: Es gibt weniger Kinder und die Menschen leben l\u00e4nger. Die l\u00e4ngere Lebenserwartung, egal warum sie eingetreten ist, beg\u00fcnstigt in umlagefinanzierten Alterssicherungssystemen die Rentner. Ein sp\u00e4terer Renteneintritt, abh\u00e4ngig von der Lebenserwartung, w\u00e4re eine effiziente und gerechte Antwort. Eine Mehrheit der Bev\u00f6lkerung sieht das aber (noch) nicht so. Schwieriger ist die Antwort auf die geringere Fertilit\u00e4t. Weniger Kinder sind nur in umlagefinanzierten Systemen ein ernsthaftes Problem. F\u00fcr die umlagefinanzierte Alterssicherung sind die Boomer allerdings nicht verantwortlich. Die Gesellschaft der Eltern der Boomer hat sich aus nachvollziehbaren Gr\u00fcnden f\u00fcr eine Umlage- und gegen eine Kapitalfundierung der Alterssicherung entschieden. Das System lief unweigerlich in eine Demographie-Falle. \u201eDemographisches moral hazard\u201c hat das Problem noch versch\u00e4rft. Alle Generationen haben einen Anreiz, auf Kosten der Kinder anderer Leute zu leben. Das gilt f\u00fcr die Boomer aber auch f\u00fcr alle Post-Boomer-Generationen. Das Ergebnis ist eine sinkende Fertilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Junge stehen auf den Schultern der Alten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das generative Verhalten der Boomer setzt der umlagefinanzierten Alterssicherung zu. Die geringere Fertilit\u00e4t erh\u00f6ht die finanziellen Defizite der GRV \u00fcber kurz oder lang. Diese L\u00f6cher m\u00fcssen gestopft werden. Das Verursacher-Prinzip legt nahe, die Hauptverursacher zur Kasse zu bitten. Das sind auf den ersten Blick die Boomer. Ein geringeres Rentenniveau scheint die gerechteste L\u00f6sung, die Lasten zu verteilen. Haltelinien f\u00fcr das Rentenniveau, wie sie die Rentenreform II vorsieht, scheinen ungerecht. Die (alten) Verursacher werden beg\u00fcnstigt, die (jungen) Leidtragenden benachteiligt. Die geringere Fertilit\u00e4t der Boomer hat aber m\u00f6glicherweise auch eine (positive) Kehrseite. Mit ihrem generativen Verhalten haben die Boomer mit dazu beigetragen, die Basis des heutigen Wohlstandes zu legen. Wirtschaftliches Wachstum wird von Quantit\u00e4t und Qualit\u00e4t der verf\u00fcgbaren Ressourcen getrieben. Der wichtigste Faktor ist die Produktivit\u00e4t der Ressourcen. Humankapital ist ein wichtiger Treiber. Die Generation der Boomer hat zwar weniger Kinder in die Welt gesetzt, aber st\u00e4rker in die Ausbildung der Kinder investiert. Sie entschied sich f\u00fcr weniger Quantit\u00e4t von Kindern aber mehr \u201eQualit\u00e4t\u201c (G.S. Becker). Der Wohlstand pro Kopf stieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Es spricht einiges daf\u00fcr, dass der Wohlstandseffekt des ver\u00e4nderten generativen Verhaltens der Boomer noch st\u00e4rker ausgefallen ist. H\u00e4tten die kinderarmen Boomer sich entschieden, ihr oft doppeltes Einkommen (DINK) nur konsumtiv zu verwenden, w\u00e4ren die positiven Wachstumseffekte ausgeblieben. Geblieben w\u00e4ren nur die demographischen Risiken und Nebenwirkungen f\u00fcr der umlagefinanzierten Alterssicherung. So war es aber nicht. Die Boomer investierten ihr steigendes Einkommen nicht nur in das Humankapital ihrer Kinder und immer \u00f6fter auch in das ihrer Enkel. Einen erheblichen Teil haben sie auf die hohe Kante gelegt. Die gesamtwirtschaftlichen Ersparnisse stiegen. Verst\u00e4rkte Investitionen in Realkapital und technischen Fortschritt wurden leichter m\u00f6glich. Das trieb das Wachstum, der Wohlstand stieg. Das generative Verhalten der Boomer ist somit ambivalent. Die geringere Fertilit\u00e4t bringt zwar die umlagefinanzierte Alterssicherung in finanzielle Schwierigkeiten. Es entstehen demographische Lasten. Deren Verteilung kann aber auf einem hohen Niveau materiellen Wohlstandes erfolgen. Die Jungen stehen materiell auf den Schultern der Alten. Das gilt es bei der inter-generativen Lastverteilung zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Boomer haben den Wohlstand auf Kosten der Umwelt erh\u00f6ht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die These der zwei Seiten des generativen Verhaltens der Boomer ist umstritten. Unstrittig ist, dass die Boomer demographische Lasten verursacht haben. Strittig ist dagegen, wie gro\u00df der positive Effekt des ver\u00e4nderten generativen Verhaltens auf den Wohlstand ist. Dass die Boomer den Wohlstand erh\u00f6ht haben, wird nicht angezweifelt. In Frage gestellt wird allerdings, wie sie das gemacht haben. Die Kritiker merken an, dass die Boomer (weltweit) den Wohlstand vor allem gesteigert h\u00e4tten, weil sie fossile Energie ausgebeutet h\u00e4tten. Der (Brutto)Wohlstand sei zwar gestiegen, allerdings um den Preis hoher umwelt- und klimapolitischer Lasten. Die Generation der Boomer w\u00fcrde nachfolgenden Generationen eine doppelte Last hinterlassen: Mit ihrem generativen Verhalten h\u00e4tten sie nicht nur die umlagefinanzierte Alterssicherung an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Sie h\u00e4tten auch mit dazu beigetragen, die Umwelt und das Klima zu sch\u00e4digen. Boomer h\u00e4tten in der GRV nicht nur auf Kosten der Kinder anderer Leute gelebt. Sie h\u00e4tten auch den (Brutto)Wohlstand auf Kosten der Umwelt und des Klimas erh\u00f6ht. K\u00fcnftige Generationen w\u00fcrden demographische, klimatische und umweltliche Lasten aufgeb\u00fcrdet.<\/p>\n\n\n\n<p>Billige fossile Energie hat zweifellos das wirtschaftliche Wachstum befeuert. Es waren die Boomer weltweit, die ihren Wohlstand darauf aufgebaut und Umwelt und Klima gesch\u00e4digt haben. Nur, das alles hat nichts mit den wohlstandsf\u00f6rdernden Effekten des ver\u00e4nderten generativen Verhaltens der Boomer zu tun. Das ist eine andere Baustelle. Umwelt- und Klimapolitik m\u00fcssen entscheiden, wie sie diese Lasten inter-generativ aufteilen wollen. Es ist allerdings eine Ironie moralischer \u00d6konomie (Axel Bojanowski), dass die reichste Generation aller Zeiten die junge Generation, die die Klimaprobleme nicht verursacht hat, etwa mit dem Urteil des Europ\u00e4ischen Gerichtshofes f\u00fcr Menschenrechte versucht zu verpflichten, mehr f\u00fcr Umwelt- und Klimaschutz zu tun. Die Diskussion um die wohlstandsf\u00f6rdernden Effekte billiger fossiler Energie kann zur Frage, wer die demographischen Lasten tragen soll, nichts beitragen. Dazu ist es notwendig herauszufinden, wie gewichtig die beiden Elemente des ver\u00e4nderten generativen Verhaltens sind, die demographischen Lasten und die induzierten Wohlstandseffekte. Die Gesellschaft bek\u00e4me einen Hinweis, wie sie die Lasten inter-generativ auf Junge und Alte aufteilen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rentenpolitische Raub\u00fcberf\u00e4lle der Boomer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einen Hinweis, wie demographische Lasten inter-generativ aufgeteilt werden sollen, gibt das Verursacher-Prinzip. Die Ergebnisse sind aber vielschichtiger als manchmal angenommen wird. Eine differenziertere Analyse zeigt, die Boomer \u2013 die Alten &#8211; sind nicht nur demographische Trittbrettfahrer. Deren generatives Verhalten hat zwei Gesichter. Die Boomer allein zu belasten, w\u00e4re nicht angemessen. Es w\u00e4re aber auch nicht akzeptabel, die demographischen Lasten allein den Jungen aufzub\u00fcrden. Das spricht daf\u00fcr, in einem Generationenvertrag demographische Lasten auf Junge und Alte aufzuteilen, auf Erwerbst\u00e4tige und Rentner. Welche inter-generativen Gewichte angesetzt werden, ist eine normative Frage, die von der Gesellschaft beantwortet werden muss. Das geplante \u201eRentenpaket II\u201c scheint allerdings inter-generativ in eine ganz andere Richtung zu gehen. Danach sollen die Beitrags- und Steuerzahler den L\u00f6wenanteil der erwarteten demographischen Lasten tragen. Das Rentenniveau soll bis 2040 auf 48 % fixiert werden. Beitragss\u00e4tze und Bundeszusch\u00fcsse sollen steigen. Belastet werden vor allem die Jungen. \u00dcber den neuen schuldenfinanzierten \u201eGenerationenfonds\u201c sollen sie allenfalls in hom\u00f6opathischen Dosen entlastet werden. Wenn es dumm l\u00e4uft, wird es nichts mit den versprochenen Entlastungen, weil die Politik die angesammelten kollektiv verwalteten finanziellen Mittel zweckentfremdet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann es sein, dass die Politik so einseitigen L\u00f6sungen anstrebt? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Politik versucht, die W\u00fcnsche einer Mehrheit der W\u00e4hler zu erf\u00fcllen. Nur so kann sie Wahlen f\u00fcr sich entscheiden. Die demographische Entwicklung macht die Gesellschaft \u00e4lter. Der Median-W\u00e4hler ist hierzulande 56 Jahre alt. Und er wird immer \u00e4lter. Damit haben \u00e4ltere Generationen ein immer st\u00e4rkeres Gewicht in Wahlen. Sie haben einige Tr\u00fcmpfe in der Hand, die Politik zu bewegen, sie m\u00f6glichst vor demographischen Lasten zu verschonen und sie j\u00fcngeren Generationen aufzub\u00fcrden. Damit kann es, wie im geplanten Rentenpaket II, zu rentenpolitischen Raubz\u00fcgen der \u00e4lteren Generation kommen. J\u00fcngere Generationen sind die Leidtragenden. Das \u201eSankt Florian-Prinzip\u201c \u2013 \u201eVerschon mein Haus, z\u00fcnd andere an\u201c &#8211; ist aber auch f\u00fcr die Alten keine gewinnbringende Strategie. Eine zu starke Belastung der Jungen erodiert die wirtschaftliche Basis der eigenen Rente. Viel kluge, gut qualifizierte und damit mobile U45 werden auswandern (<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=36261\">Tobias Kohlstruck<\/a>). Damit sind die Renten noch weniger sicher. Das kann nicht im Interesse der Alten sein. Auch wenn es im geplanten Rentenpaket II (noch) anders aussieht, sie m\u00fcssten an einem ausgewogenen inter-generativen Kompromiss interessiert sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Demographie verst\u00e4rkt inter-generative Verteilungskonflikte. Ein (Haupt-)Schauplatz sind umlagefinanzierte Alterssicherungssysteme. Sie haben einen demographischen Webfehler. Der Systemabsturz ist programmiert. Um ihn zu verhindern, m\u00fcssen demographische Lasten inter-generativ \u201egerecht\u201c verteilt werden. F\u00fcr viele sind die Boomer demographische Trittbrettfahrer. Sie w\u00fcrden in der Gesetzlichen Rentenversicherung auf Kosten der Kinder anderer Leute leben. Damit m\u00fcssten sie auch den L\u00f6wenanteil der von ihnen verursachten demographischen Lasten tragen. So einfach ist es aber nicht. Ihr generatives Verhalten hat noch eine andere, positive Seite. Die Boomer setzten zwar weniger Kinder in die Welt, investierten aber mehr in das Humankapital der Kinder und in Realkapital. Damit leisteten sie einen Beitrag zu einem h\u00f6heren Wohlstand pro Kopf. Die Jungen stehen materiell auf den Schultern der Alten. Demographische Lasten lassen sich leichter tragen, wenn der Wohlstand hoch ist. Geschultert werden sollten sie von beiden, den Jungen und den Alten. Der demokratische Wahlmechanismus kann aber eine \u201egerechte\u201c Aufteilung der demographischen Lasten verhindern. Im Prozess der Alterung erlangen die Alten einen strategischen Vorteil bei Wahlen. \u201eRentenpolitische Raub\u00fcberf\u00e4lle\u201c der Boomer auf die Jungen werden m\u00f6glich. Das geplante \u201eRentenpaket II\u201c ist ein solcher \u00dcberfall. Die Jungen werden belastet, die Alten geschont. Das macht es notwendig, einen neuen rentenpolitischen Generationenvertrag zu installieren. Rot-Gr\u00fcn hat bei der gro\u00dfen Rentenreform in den 00er Jahren vorgemacht, wie es geht. Die demographischen Lasten wurden im gesellschaftlichen Konsens der Generationen verteilt. Das ist heute allerdings ungleich schwerer. Die demographischen Lasten sind gr\u00f6\u00dfer, die politischen Mehrheiten der Alten ebenfalls. Gelingen muss eine Reform trotzdem.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Demographie verst\u00e4rkt inter-generative Verteilungsk\u00e4mpfe. Ein (Haupt)Schauplatz sind umlagefinanzierte Alterssicherungssysteme. Sie sind anf\u00e4llig f\u00fcr demographische Schocks. Soll es nicht zum Systemabsturz kommen, m\u00fcssen die Lasten &#8222;gerecht&#8220; auf Junge und Alte verteilt werden. Wer welche Lasten tragen soll, ist allerdings umstritten. Das Rentenpaket II zeigt, die Gefahr rentenpolitischer Raub\u00fcberf\u00e4lle der Boomer auf die Jungen ist real. Notwendig ist ein \u201eneuer\u201c Generationenvertrag, um die Lasten \u201egerecht(er)\u201c zu verteilen. Im Prozess der Alterung erlangen die Alten aber einen strategischen Vorteil bei Wahlen. 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