{"id":38,"date":"2007-09-13T06:01:09","date_gmt":"2007-09-13T05:01:09","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38"},"modified":"2009-09-19T13:53:06","modified_gmt":"2009-09-19T12:53:06","slug":"zur-ethik-der-marktwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38","title":{"rendered":"Zur Ethik der Marktwirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>In der Marktwirtschaft werden freiwillige Vertr\u00e4ge geschlossen. Da sie die Zustimmung der Beteiligten voraussetzen, ist die Marktwirtschaft ein herrschaftsfreier Koordinationsmechanismus \u2013 keine \u201eEllbogengesellschaft\u201c, sondern eine Zustimmungsgesellschaft. Und da jeder Einzelne seinen Nutzen erh\u00f6ht, ohne Anderen dabei schaden zu d\u00fcrfen (es sei denn, dass er billiger anbietet oder als Nachfrager mehr bietet als Andere), steigt dabei automatisch der Gesamtnutzen. Die Marktwirtschaft ist insofern ein Mechanismus zur Erzeugung von Pareto-Verbesserungen. Das gilt selbst dann, wenn kein Wettbewerb herrscht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Besteht jedoch Wettbewerb, so f\u00fchrt das Gewinnstreben der Anbieter sogar dazu, dass sie, ohne es zu wollen, den Nachfragern n\u00fctzen. Daf\u00fcr gibt es zwei Gr\u00fcnde:<\/p>\n<p><cite>1. Der Gleichgewichtspreis auf dem Markt ist niedriger als die Zahlungsbereitschaft der meisten Nachfrager \u2013 es existieren Konsumentenrenten. Diese Renten steigen, wenn die Anbieter im Wettbewerb die Kosten senken, um ihre Gewinne zu erh\u00f6hen. Das ist der vielbel\u00e4chelte \u201eInvisible Hand\u201c-Effekt von Adam Smith (1776).<\/cite><\/p>\n<p><cite>2. Die kostensenkenden Erfindungen jedes einzelnen Anbieters sind fr\u00fcher oder sp\u00e4ter \u2013 nach Ablauf des Patentschutzes \u2013 allen potentiellen Anbietern zug\u00e4nglich.<\/cite><\/p>\n<p>Obwohl also der Homo Oeconomicus \u2013 hier der Anbieter \u2013 ganz eigenn\u00fctzig oder egoistisch denkt, sind die Wirkungen so, als ob er altruistisch w\u00e4re. Ist er \u201eAltruist wider Willen\u201c? Nein, denn er hat ja nichts gegen die altruistischen Wirkungen seines Tuns. Er ist Altruist, ohne es zu wollen.<\/p>\n<p>Doch selbst wenn wir die unbeabsichtigten Wirkungen seiner Taten einmal ausklammern und uns ganz auf seinen Vorsatz, die bewusste ethische Entscheidung, konzentrieren, ist der Homo Oeconomicus kein reiner Egoist. Ein reiner Egoist ist ein Mensch, der seinen Eigennutzen maximiert ohne zu fragen, ob er damit anderen schadet. Der Homo Oeconomicus der Vertragswirtschaft wei\u00df jedoch, dass er Anderen nicht schaden darf. Er darf es weder rechtlich noch moralisch.<\/p>\n<p>Was macht demgegen\u00fcber den reinen Altruisten aus? Ein reiner Altruist ist ein Mensch, der seinen eigenen Nutzen nur aus dem Nutzen Anderer bezieht. Auf halbem Weg zwischen dem reinen Altruisten und dem reinen Egoisten befindet sich das Gebot des \u201eLiebe Deinen N\u00e4chsten wie Dich selbst\u201c (das \u00fcbrigens nicht nur in der Bergpredigt des Neuen Testaments, sondern auch im Alten Testament \u2013 im 3. Buch Moses, 18 \u2013 vorkommt). Im Neuen Testament findet man aber auch das Gebot des reinen Altruismus:<\/p>\n<p><cite>\u201eWillst Du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was Du hast, und gibs den Armen, so wirst Du einen Schatz im Himmel haben\u201c (Matth\u00e4us 19, 21).<\/cite><\/p>\n<p>Der Appell an die Eigenliebe bezieht sich dann nur noch auf das Jenseits \u2013 dort wird man einen \u201eSchatz\u201c haben. Versucht man, die Bergpredigt und Matth\u00e4us 19 miteinander in Einklang zu bringen, so kann man sagen: nur der reine Altruismus ist \u201evollkommen\u201c, aber das \u201eLiebe Deinen N\u00e4chsten wie Dich selbst\u201c ist ausreichend.<\/p>\n<p>Zwischen dem reinen Altruismus und dem reinen Egoismus sind offensichtlich noch viele andere Zwischenl\u00f6sungen m\u00f6glich \u2013 je nach dem, wie die Eigenliebe und die N\u00e4chstenliebe in der Nutzenfunktion gewichtet sind. An welchem Punkt auf dieser Skala befindet sich die moralische Position, zu der sich der Homo Oeconomicus bekennt?<\/p>\n<p>Die Ethik des Homo Oeconomicus l\u00e4sst sich nicht durch eine bestimmte Gewichtung des eigenen und des fremden Nutzens bestimmen. Sie ist vielmehr durch die Existenz einer Restriktion bestimmt: der Homo Oeconomicus maximiert seinen eigenen Nutzen unter der rechtlichen und ethischen Restriktion, dass er Anderen nicht schaden darf, da er ja ihre vertragliche Zustimmung braucht. Der Grund, weshalb der Homo Oeconomicus kein reiner Egoist ist, liegt also nicht darin, dass er bewusst auch den Nutzen Anderer mehren will, sondern darin, dass er bewusst darauf verzichtet \u2013 ja verzichten muss \u2013, den Nutzen Anderer zu schm\u00e4lern.<\/p>\n<p>Das Verbot, Anderen zu schaden, ist zun\u00e4chst eine rechtliche Restriktion. Aber auf der gesellschaftlichen, der ethischen Ebene entspricht dem auch eine Tugend: die R\u00fccksichtnahme. Auch die b\u00fcrgerliche Tugend der \u201eAnst\u00e4ndigkeit\u201c beschreibt recht gut, worum es geht: man darf seinen eigenen Vorteil verfolgen, aber nicht, indem man versucht, Andere \u201ehereinzulegen\u201c (z.B. sie beim Vertragsabschluss zu betr\u00fcgen) oder indem man einmal geschlossene Vertr\u00e4ge bricht. Diese Tugend findet sich schon bei Aristoteles in der \u201eiustitia commutativa\u201c, der Vertragsgerechtigkeit.<\/p>\n<p>Lange vor Aristoteles hat jedoch die j\u00fcdische Religion die Ethik des r\u00fccksichtsvollen Egoismus entwickelt. Die j\u00fcdische Religion sieht im Eigennutzstreben und im Reichtum nichts Negatives. Aber der Talmud gebietet, \u201eseinen Mitmenschen nichts \u00dcbles anzutun\u201c (Makkot 24a). Konkreten Ausdruck findet dieses Prinzip in den zehn Geboten des Alten Testaments. \u00d6konomisch relevant ist nat\u00fcrlich vor allem die \u00c4chtung des Stehlens und des Betr\u00fcgens (\u201eDu sollst nicht falsch Zeugnis reden&#8230;\u201c) \u2013 also das 7. und 8. Gebot. Genau genommen sind dies auch nicht Gebote, sondern Verbote \u2013 also wie beim Homo Oeconomicus Restriktionen.<\/p>\n<p>Bis hierhin k\u00f6nnte der Eindruck entstanden sein, dass in der \u00f6konomischen Ethik kein Platz f\u00fcr Altruisten ist, die den Nutzen Anderer mehren wollen. Dieser Eindruck w\u00e4re falsch. Die Ethik des r\u00fccksichtsvollen Egoismus bezieht sich n\u00e4mlich nur auf das Verhalten am Markt. Der Mensch agiert aber nicht nur am Markt, sondern auch im privaten, gesellschaftlichen und vielleicht sogar politischen Bereich. Es ist durchaus m\u00f6glich, dass es ihm dort vor allem darum geht, anderen Menschen zu helfen. Die Annahme des Homo Oeconomicus besagt lediglich, dass sich unsere wohlt\u00e4tigen Absichten typischerweise nicht auf die Menschen beziehen, mit denen wir am Markt zu tun haben und Vertr\u00e4ge schlie\u00dfen. Nicht der Marktpartner ist es, dem man Gutes tun will, sondern jemand aus der eigenen Familie oder ein Freund oder ein Bekannter. Diese Einstellung wird nach dem \u00d6konomen Philipp Wicksteed \u201eNon-Tuismus\u201c genannt \u2013 der Marktpartner ist einem nicht der N\u00e4chste. Es ist sogar m\u00f6glich \u2013 Beispiele daf\u00fcr gibt es \u2013, dass ein Mensch am Markt auf rigorose Weise sein Einkommen zu maximieren versucht, um im privaten Bereich m\u00f6glichst wirksam helfen oder als \u00f6ffentlicher M\u00e4zen und Stifter m\u00f6glichst viel spenden zu k\u00f6nnen. Wenn Altruismus eine knappe Ressource ist, so ist es von Vorteil, dass die Marktwirtschaft auch ohne N\u00e4chstenliebe funktioniert \u2013 umso mehr bleibt davon f\u00fcr die zwischenmenschlichen Beziehungen \u00fcbrig.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Marktwirtschaft werden freiwillige Vertr\u00e4ge geschlossen. 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