{"id":38238,"date":"2024-10-09T00:31:00","date_gmt":"2024-10-08T23:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238"},"modified":"2025-01-26T11:03:51","modified_gmt":"2025-01-26T10:03:51","slug":"stahlproduktion-auf-wasserstoffbasis-eine-ueberaus-teure-vision","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238","title":{"rendered":"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis <br><b>Eine \u00fcberaus teure Vision! <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist eine hochriskante Wette mit hohem Wetteinsatz: Mit etwa sieben Milliarden Euro f\u00f6rdert der Staat die Umstellung der Stahlerzeugung in Deutschland, damit im Jahr 2045 Stahl weitgehend emissionsfrei produziert wird. Riskant ist die Wette vor allem dadurch, dass aktuell durch den Strukturwandel in der Industrie \u2013 speziell im Automobilsektor \u2013unklar bleiben muss, in welchem Umfang Stahlerzeugungskapazit\u00e4ten k\u00fcnftig noch ben\u00f6tigt werden und ob mit den sieben Milliarden Euro nicht vorschnell die Basis f\u00fcr \u00dcberkapazit\u00e4ten geschaffen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Bedacht wurden dabei vor allem die gro\u00dfen Stahlerzeuger, darunter die Salzgitter AG, ArcelorMittal und die Saarstahl AG. Allein das kriselnde Unternehmen thyssenkrupp Steel Europe, Tochterunternehmen der thyssenkrupp AG, soll zwei Milliarden Euro vom Bund und der Landesregierung NRW daf\u00fcr erhalten, dass die klassische Stahlerzeugung im Hochofen auf Basis von Kokskohle durch eine Produktion im Direktreduktions-Verfahren abgel\u00f6st wird, bei dem dereinst gr\u00fcner Wasserstoff die Kokskohle ersetzen soll. Bis es so weit ist, soll \u00fcbergangsweise das emissions\u00e4rmere Erdgas eingesetzt werden. Bei diesem Verfahren wird aus Eisenerz Eisenschwamm erzeugt, der anschlie\u00dfend im Elektrostahlverfahren zu Rohstahl veredelt wird. Im Vergleich zur klassischen Hochofenroute wird der Aussto\u00df an Treibhausgasen um bis zu 60&nbsp;Prozent reduziert, wenn Erdgas eingesetzt wird, noch st\u00e4rker, wenn gr\u00fcner Wasserstoff eingesetzt w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt kosteng\u00fcnstigere Alternativen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Vergessenheit geraten ist dabei wohl, dass Stahl bereits heute emissionsarm hergestellt wird: in Elektrostahlwerken, in denen Stahl haupts\u00e4chlich durch das Einschmelzen von Stahlschrott gewonnen wird. Im Vergleich zur konventionellen Hochofenroute wird hierbei rund drei Viertel der Emissionen einspart. W\u00e4re der daf\u00fcr n\u00f6tige Strom bereits heute vollkommen gr\u00fcn, w\u00e4re diese Art der Stahlerzeugung sogar weitgehend emissionsfrei.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere emissionsarme Alternative ist die herk\u00f6mmliche Stahlerzeugung mit Abscheidung von Kohlendioxid (CO2) und dessen unterirdischer Speicherung, auch bekannt als Carbon Capture and Storage (CCS). Experten gehen davon aus, dass dies zu CO2-Preisen von 40 bis 60 Euro je Tonne realisiert werden kann. W\u00fcrden nach der geplanten, aber noch ausstehenden gesetzlichen Genehmigung der CO2-Abscheidung in Deutschland in einigen Jahren Pipelines zur Verf\u00fcgung stehen, mit denen das abgeschiedene Kohlendioxid in L\u00e4nder wie D\u00e4nemark oder Norwegen transportiert werden k\u00f6nnte, in denen CO2-Speicherung heute schon ein Gesch\u00e4ftsmodell ist, w\u00e4re die herk\u00f6mmliche Stahlerzeugung mit CO2-Abscheidung eine weitaus kosteng\u00fcnstigere Alternative als die Stahlproduktion mit gr\u00fcnem Wasserstoff. So gehen Experten davon aus, dass gr\u00fcner Wasserstoff, selbst wenn er denn dereinst in ausreichenden Mengen vorhanden sein sollte, rund 600 Prozent mehr kosten w\u00fcrde als fossiles Erdgas. Es ist zudem wahrscheinlich, dass die Bedeutung von Stahlschrott weiter anwachsen und dieser damit einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die gr\u00fcne Stahlproduktion leisten wird \u2013 ohne hohe staatliche Subventionen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stahlerzeugung mit gr\u00fcnem Wasserstoff ist \u00fcberaus teuer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weitaus unwahrscheinlicher ist hingegen, dass eines Tages gen\u00fcgend gr\u00fcner Wasserstoff f\u00fcr die noch zu bauenden gr\u00fcnen Stahlwerke zur Verf\u00fcgung stehen wird. Au\u00dfer Bundeswirtschaftsminister Habeck, der j\u00fcngst auf dem Stahlgipfel in Duisburg gr\u00fcnen Stahl Made in Germany als die Zukunft bezeichnete, glauben nur wenige an diese Alternative. Es kommt daher nicht v\u00f6llig \u00fcberraschend, dass thyssenkrupp aktuell den Abbruch seines Investitionsprojekts f\u00fcr den Bau wasserstofff\u00e4higer Stahlwerke, f\u00fcr den bereits rund 0,5 Milliarden Euro an F\u00f6rdergeldern geflossen sind, pr\u00fcft und ergebnis- und technologieoffen vier Szenarien betrachtet. Eines dieser Szenarien ist der komplette Abbruch des Investitionsprojektes.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber angesichts der hohen Kosten f\u00fcr die Stahlproduktion mit gr\u00fcnem Wasserstoff m\u00fcsste man es nicht einmal bedauern, wenn gr\u00fcner Wasserstoff f\u00fcr die Stahlerzeugung nicht ausreichend vorhanden w\u00e4re. Bedauern k\u00f6nnte man aber eines Tages, wenn sich die milliardenschweren Hilfen f\u00fcr den Bau wasserstofff\u00e4higer Stahlwerke dadurch in Schrott verwandeln, dass die Stahlproduktion in Deutschland dauerhaft an Wettbewerbsf\u00e4higkeit verliert, nicht zuletzt wegen zu hoher Strompreise.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gef\u00e4hrdete Wettbewerbsf\u00e4higkeit der heimischen Stahlerzeugung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gefahr des dauerhaften Verlusts der Wettbewerbsf\u00e4higkeit ist umso realer, als der Umfang der kostenlosen Zuteilung von Emissionszertifikaten im EU-Emissionshandel bis zum Jahr 2034 schrittweise reduziert wird. Anstelle der teilweise kostenlosen Zuteilung von Zertifikaten, mit der aktuell das Risiko der Verlagerung von Treibhausgasemissionen (Carbon Leakage) in L\u00e4nder au\u00dferhalb der Europ\u00e4ischen Union verringert wird, soll ab dem Jahr 2026 ein CO2-Grenzausgleichssystem treten. Mit dem CBAM (Carbon Border Adjustment Mechanism) genannten Mechanismus soll sichergestellt werden, dass auf emissionsintensive G\u00fcter wie Zement oder Stahl bei ihrer Einfuhr dieselben Kosten f\u00fcr den CO2-Aussto\u00df aufgeschlagen werden, wie wenn sie im Geltungsbereich des EU-Emissionshandels hergestellt worden w\u00e4ren. Es darf angesichts vieler praktischer Probleme, die mit dem CBAM verbunden sind \u2013 angefangen von der korrekten Erfassung der bei der Produktion im Ausland entstehenden Emissionen \u2013 stark bezweifelt werden, dass es mit diesem Mechanismus f\u00fcr die europ\u00e4ischen Unternehmen einen zuverl\u00e4ssigen Schutz vor Wettbewerbsnachteilen infolge der hiesigen \u00fcberambitionierten Klimaschutzvorgaben geben wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Staatlicher Interventionismus wegen ambitionierter Klimaziele?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die deutsche Politik hat sich wohl gezwungen gesehen, den Bau neuer Stahlwerke zu f\u00f6rdern, um die Geister, die sie selbst rief, indem sie die sehr ambitionierte Klimaschutzpolitik der Europ\u00e4ischen Kommission und die Einf\u00fchrung des CBAM ma\u00dfgeblich unterst\u00fctzt hat, wieder zu vertreiben. Besser w\u00e4re gewesen, die Politik h\u00e4tte sich erst gar nicht in diese Zwangslage gebracht. Auch hehre klimapolitische Ziele rechtfertigen aus \u00f6konomischer Sicht nicht den massiven staatlichen Interventionismus und die hohen F\u00f6rdergelder f\u00fcr einen einzigen Wirtschaftszweig \u2013 zumal es Alternativen ohne massive Subventionen gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Treibhausgasreduktion durch Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>All dies ist umso befremdlicher als durch die Stahlproduktion auf Wasserstoff- oder Erdgasbasis, anstatt mittels Kokskohle, wegen der Existenz des EU-Emissionshandels im EU-weiten Ma\u00dfstab betrachtet gar keine Treibhausgasemissionen eingespart w\u00fcrden: Die dadurch freiwerdenden Emissionszertifikate werden von anderen am Emissionshandel beteiligten Unternehmen erworben und die Emissionen werden lediglich innerhalb der Europ\u00e4ischen Union verlagert, aber nicht verringert (Wasserbetteffekt). Dass die Emissionen dadurch in Deutschland geringer ausfallen w\u00fcrden, w\u00e4re somit nicht einmal als klimapolitscher Erfolg zu werten \u2013 von den hohen Kosten der Verringerung des nationalen Klimagasaussto\u00dfes einmal ganz abgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedrige Strompreise sind zum Erhalt der Wettbewerbsf\u00e4higkeit unabdingbar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Damit die Politik ihre riskante Wette auf neue Stahlwerke nicht von vorneherein verliert, muss sie nun schleunigst f\u00fcr niedrigere Strompreise sorgen. Ein Anfang dazu sollte mit der Reaktivierung der 2023 abgeschalteten Atomkraftwerke gemacht werden.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Staat f\u00f6rdert mit vielen Milliarden Euro den Bau neuer Stahlwerke, die eines fernen Tages gr\u00fcnen Stahl auf Basis von Wasserstoff produzieren sollen. Obwohl gut gemeint, sind derartige Investitionen zu hinterfragen, so wie das gerade auch das beg\u00fcnstigte Unternehmen Thyssenkrupp tut.  <!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":157,"featured_media":38242,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1213],"tags":[2661,4679,3776],"class_list":["post-38238","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-energiepolitisches","tag-frondel","tag-stahl","tag-wasserstoff"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision!  - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision!  - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Staat f\u00f6rdert mit vielen Milliarden Euro den Bau neuer Stahlwerke, die eines fernen Tages gr\u00fcnen Stahl auf Basis von Wasserstoff produzieren sollen. Obwohl gut gemeint, sind derartige Investitionen zu hinterfragen, so wie das gerade auch das beg\u00fcnstigte Unternehmen Thyssenkrupp tut.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-10-08T23:31:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-01-26T10:03:51+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl-1024x613.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1024\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"613\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Manuel Frondel\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Manuel Frondel\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238\"},\"author\":{\"name\":\"Manuel Frondel\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c9438cc42f0ce395ee1c9ad2c299edd7\"},\"headline\":\"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision!\",\"datePublished\":\"2024-10-08T23:31:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-26T10:03:51+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238\"},\"wordCount\":1048,\"commentCount\":1,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl.png\",\"keywords\":[\"Frondel\",\"Stahl\",\"Wasserstoff\"],\"articleSection\":[\"Energiepolitisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238\",\"name\":\"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision! - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl.png\",\"datePublished\":\"2024-10-08T23:31:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-26T10:03:51+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c9438cc42f0ce395ee1c9ad2c299edd7\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl.png\",\"width\":2170,\"height\":1300},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision!\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c9438cc42f0ce395ee1c9ad2c299edd7\",\"name\":\"Manuel Frondel\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frondel-scaled.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frondel-scaled.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frondel-scaled.jpg\",\"caption\":\"Manuel Frondel\"},\"description\":\"RWI Essen und Ruhr-Universit\u00e4t Bochum\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=157\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision!  - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision!  - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Der Staat f\u00f6rdert mit vielen Milliarden Euro den Bau neuer Stahlwerke, die eines fernen Tages gr\u00fcnen Stahl auf Basis von Wasserstoff produzieren sollen. Obwohl gut gemeint, sind derartige Investitionen zu hinterfragen, so wie das gerade auch das beg\u00fcnstigte Unternehmen Thyssenkrupp tut.","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2024-10-08T23:31:00+00:00","article_modified_time":"2025-01-26T10:03:51+00:00","og_image":[{"width":1024,"height":613,"url":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl-1024x613.png","type":"image\/png"}],"author":"Manuel Frondel","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Manuel Frondel","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238"},"author":{"name":"Manuel Frondel","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c9438cc42f0ce395ee1c9ad2c299edd7"},"headline":"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision!","datePublished":"2024-10-08T23:31:00+00:00","dateModified":"2025-01-26T10:03:51+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238"},"wordCount":1048,"commentCount":1,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl.png","keywords":["Frondel","Stahl","Wasserstoff"],"articleSection":["Energiepolitisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238","name":"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision! - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl.png","datePublished":"2024-10-08T23:31:00+00:00","dateModified":"2025-01-26T10:03:51+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c9438cc42f0ce395ee1c9ad2c299edd7"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/stahl.png","width":2170,"height":1300},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38238#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis Eine \u00fcberaus teure Vision!"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c9438cc42f0ce395ee1c9ad2c299edd7","name":"Manuel Frondel","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frondel-scaled.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frondel-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frondel-scaled.jpg","caption":"Manuel Frondel"},"description":"RWI Essen und Ruhr-Universit\u00e4t Bochum","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=157"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38238","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/157"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=38238"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38238\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38243,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38238\/revisions\/38243"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/38242"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=38238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=38238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=38238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}