{"id":3829,"date":"2010-07-31T06:38:43","date_gmt":"2010-07-31T05:38:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=3829"},"modified":"2025-04-30T15:30:17","modified_gmt":"2025-04-30T14:30:17","slug":"leben-um-zu-arbeiten-oder-arbeiten-um-zu-leben-arbeitsmaerkte-in-zeiten-der-finanzkrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=3829","title":{"rendered":"Leben um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben <br\/><b>Arbeitsm\u00e4rkte in Zeiten der Finanzkrise<\/b>"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p>\u201eWissenschaft hat etwas Faszinierendes an sich. So eine geringf\u00fcgige Investition in Fakten liefert so einen reichen Ertrag an Voraussagen.\u201c (Mark Twain)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In der Finanzkrise wird die zweite Runde eingel\u00e4utet. Aus der Krise des Finanzsektors ist eine Staatsschuldenkrise geworden. L\u00e4ngst ist der finanzielle Tsunami auch auf den realen Sektor \u00fcbergeschwappt. Das reale Sozialprodukt in der reichen Welt ist \u00fcberall eingebrochen, teilweise drastisch. Allerdings sind die realen Einbr\u00fcche unterschiedlich stark. Manche L\u00e4nder kamen glimpflich davon, andere traf es hart. Die heterogenen Schocks schlagen allerdings nicht Eins-zu-Eins auf die Arbeitsm\u00e4rkte durch. Vor allem das \u201eamerikanische Modell\u201c (\u201eleben um zu arbeiten\u201c) sieht in der Finanzkrise alt aus. Dort stieg die Arbeitslosigkeit st\u00e4rker als das Sozialprodukt einbrach. Das \u201eeurop\u00e4ische Modell\u201c (\u201earbeiten um zu leben\u201c) scheint wieder an Boden zu gewinnen, das \u201edeutsche\u201c strahlt in neuem Glanz. Hierzulande ging die Arbeitslosigkeit seit Ausbruch der Krise sogar leicht zur\u00fcck, obwohl das Sozialprodukt sp\u00fcrbar gesunken ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Fakten<\/strong><\/p>\n<p>Die Lage auf den Arbeitsm\u00e4rkten ist un\u00fcbersichtlich. Von der langen Dominanz des \u201eamerikanischen Modells\u201c ist nur noch wenig zu sp\u00fcren. Alte Zeiten kehren wieder. Bis Anfang der 80er Jahre hatte das \u201eeurop\u00e4ische Modell\u201c die Nase vorn. Das \u201eamerikanische\u201c hinkte hinterher, teilweise betr\u00e4chtlich. Das \u00e4nderte sich in der Zeit danach. In den 80er Jahren gewann das \u201eamerikanische Modell\u201c langsam die Oberhand. Zu Beginn\u00c2\u00a0 der 90er Jahre schafften die USA endg\u00fcltig den Durchbruch. In der Zeit danach bauten die Amerikaner den Vorsprung gegen\u00fcber Europa sukzessive aus. Das hat sich mit der Finanzkrise ge\u00e4ndert. Der Vorsprung der USA ist dahin, Europa ist nun gleichauf. Diese Entwicklung deutete sich allerdings schon vor der Finanzkrise an. Eine treibende Kraft ist die positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Das \u201edeutsche Modell\u201c hat das \u201eamerikanische\u201c abgeh\u00e4ngt, zumindest tempor\u00e4r.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise1.png\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Es ist allerdings irref\u00fchrend, \u201eEuropa\u201c mit den USA zu vergleichen. Das \u201eeurop\u00e4ische Modell\u201c ist sehr heterogen. Es hat mindestens vier Varianten: eine angels\u00e4chsische, eine kontinentale, eine mediterrane und eine nordische. Um die Spitze k\u00e4mpfen schon seit langem das angels\u00e4chsische und das nordische Modell. Bis zum Ausbruch der Finanzkrise lag das angels\u00e4chsische vorn. Das hat sich ge\u00e4ndert. Die Arbeitslosigkeit stieg zwar in Skandinavien sp\u00fcrbar. Noch schlimmer erwischte es allerdings die angels\u00e4chsischen L\u00e4nder. Am h\u00e4rtesten von der Krise betroffen sind die alten Sorgenkinder, die mediterranen L\u00e4nder. Dort stieg die Arbeitslosigkeit \u00fcberproportional. Bisher relativ gut durch die Krise gekommen sind demgegen\u00fcber die kontinentalen L\u00e4nder. Vor allem Deutschland zeigt sich erstaunlich stark. Um die Vorherrschaft in Europa streiten gegenw\u00e4rtig das \u201enordische\u201c und \u201ekontinentale Modell\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise2.png\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Lasten<\/strong><\/p>\n<p>Der heterogene Anstieg der Arbeitslosigkeit kann auf zweierlei beruhen. Die L\u00e4nder wurden unterschiedlich stark von Schocks getroffen oder sie w\u00e4hlen verschiedene Wege, um auf die Schocks zu reagieren. Die OECD zeigt im neuesten \u201eEmployment Outlook\u201c, dass die Ver\u00e4nderungen der Wachstumsraten des Bruttosozialproduktes (BSP) in dieser Rezession weniger streuen als in allen fr\u00fcheren Abschw\u00fcngen seit der ersten \u00d6lpreiskrise. Die gegenw\u00e4rtige Krise ist stark synchronisiert. Das gilt nicht f\u00fcr die Arbeitsm\u00e4rkte. Dort streut der Anstieg der Arbeitslosigkeit st\u00e4rker als in den Rezessionen der 70er Jahre und der \u201edot com\u201c-Krise, allerdings weniger stark als in der Krise zu Beginn der 90er Jahre. Das spricht daf\u00fcr, dass die eigentlichen Gr\u00fcnde f\u00fcr die heterogene Entwicklung auf den Arbeitsm\u00e4rkten weniger an unterschiedlichen Anpassungslasten als an verschiedenen Anpassungskapazit\u00e4ten der L\u00e4nder liegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise3.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise3.png\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Auf den Arbeitsm\u00e4rkten der L\u00e4nder mit den gr\u00f6\u00dften Bruttosozialprodukt-Schocks war alles m\u00f6glich. In manchen L\u00e4ndern, wie in Island oder Irland, stieg die Arbeitslosigkeit sprunghaft um \u00fcber 3,5 Prozentpunkte an. In anderen, wie Japan oder Luxemburg, ver\u00e4nderte sich auf den Arbeitsm\u00e4rkten wenig. In skandinavischen L\u00e4ndern, wie D\u00e4nemark, Finnland und Schweden, stieg die Arbeitslosigkeit zwischen 1,5 und 3,5 Prozentpunkte. Auch in den L\u00e4ndern, in denen die BSP-Schocks eine mittlere St\u00e4rke aufwiesen, sind alle drei Reaktionen auf den Arbeitsm\u00e4rkten nachweisbar. Interessant sind vor allem die deutschen Arbeitsm\u00e4rkte. Trotz erheblicher BSP-Schocks verschlechterte sich die Lage nur wenig. Es gab schlie\u00dflich auch L\u00e4nder, die kaum von solchen Schocks getroffen wurden. Bei den meisten von ihnen, wie Australien oder die Schweiz, waren die Auswirkungen auf die Arbeitsm\u00e4rkte kaum sp\u00fcrbar. In Neuseeland stieg allerdings die Arbeitslosigkeit um \u00fcber 1,5 Prozentpunkte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Reaktionen<\/strong><\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Streuung der Arbeitslosigkeit beruht auf unterschiedlichen l\u00e4nderspezifischen Reaktionen auf die BSP-Schocks. Die Reaktionsmuster auf den Arbeitsm\u00e4rkten zwischen Europa und den USA unterscheiden sich erheblich. Eine Wachstumszerlegung bringt Licht ins Dunkel. Obwohl das Wachstum in Europa st\u00e4rker als in den USA schrumpfte, stieg die Arbeitslosigkeit weniger stark. Ein wesentlicher Grund liegt darin, dass sich amerikanische Unternehmen st\u00e4rker \u00fcber Entlassungen angepasst haben. Europ\u00e4ische Unternehmen haben eher (qualifizierte) Arbeitnehmer gehortet und versucht, Entlassungen so gut es ging zu vermeiden. Arbeitszeitkonten, Zeitarbeit, betriebliche B\u00fcndnisse und Kurzarbeit waren wichtige Instrumente. In Europa sank die Arbeitsproduktivit\u00e4t, in den USA stieg sie an. Steigende Lohnst\u00fcckkosten setzen der europ\u00e4ischen Strategie allerdings Grenzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise4.png\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Der globale Blick auf Europa gibt nur einen ersten Hinweis. Europa ist kein monolithischer Block. Auch auf den europ\u00e4ischen Arbeitsm\u00e4rkten herrscht Vielfalt. Die L\u00e4nder haben unterschiedlich auf die BSP-Schocks reagiert. Dem \u201eamerikanischen\u201c Muster, \u00fcbersch\u00fcssige Arbeitskr\u00e4fte in Zeiten der Krise schnell loszuwerden, folgten in Europa vor allem die Unternehmen in Spanien, Irland und mit Abstrichen auch Frankreich. Allerdings schlug Gro\u00dfbritannien, das angels\u00e4chsische \u201eMusterland\u201c in Europa, den amerikanischen Weg nicht ein. Dem \u201edeutschen\u201c Muster, Arbeitszeitkonten abzur\u00e4umen, (qualifizierte) Arbeitskr\u00e4fte so lange es geht zu horten, prim\u00e4r Randbelegschaften abzubauen, Lohnzugest\u00e4ndnisse auf betrieblicher Ebene zu organisieren und st\u00e4rker auf Teilzeit zu setzen, folgten prinzipiell auch die Niederlande, die skandinavischen L\u00e4nder und Italien. In diesen L\u00e4ndern stieg die Arbeitslosigkeit weniger stark.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise5.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise5.png\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Ansteckung<\/strong><\/p>\n<p>Die Arbeitslosigkeit in Europa und den USA droht strukturell zu verh\u00e4rten. Diese Gefahr ist bei einer europ\u00e4ischen und amerikanischen Arbeitslosenquote von um die 10 % nicht gering. Mit der Dauer der Krise zeigen sich sektorale, regionale und qualifikatorische Schleifspuren. Der Mismatch von Angebot und Nachfrage auf den Arbeitsm\u00e4rkten nimmt zu, das Ph\u00e4nomen der Hysterese wird relevant. Die Gefahr der strukturellen Arbeitslosigkeit erh\u00f6ht sich, wenn der Bedarf an sektoralem Wandel mit der Krise gestiegen ist. Sie steigt aber auch dann, wenn sich die Struktur der Nachfrage nach Qualifikationen durch die Krise ver\u00e4ndert hat. Beides d\u00fcrfte der Fall sein. Tats\u00e4chlich erh\u00f6ht sich in den USA die Zahl der offenen Stellen, ohne dass die Zahl der Arbeitslosen nennenswert sinkt. Gleichzeitig steigt die Langzeitarbeitslosigkeit. Das alles deutet auf einen erh\u00f6hten <a href=\"http:\/\/macroblog.typepad.com\/macroblog\/2010\/07\/a-curious-unemployment-picture-gets-more-curious.html\">strukturellen<\/a> Anpassungsbedarf hin.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise6.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise6.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Die OECD hat versucht, die gegenw\u00e4rtige Gefahr der strukturellen Ansteckung zu quantifizieren. Dabei wurde untersucht, wie sensibel in der Vergangenheit strukturelle Arbeitslosigkeit auf zyklische reagiert hat. Trotz eines starken Anstiegs der zyklischen Arbeitslosigkeit in den USA sch\u00e4tzt die OECD die Gefahr einer strukturellen Ansteckung als gering ein. Flexible amerikanische Arbeitsm\u00e4rkte sind ein wirksamer Schutz. Es ist allerdings fraglich, ob diese Ergebnisse noch gelten, wenn die Immobilienkrise die r\u00e4umliche Mobilit\u00e4t der Arbeitnehmer verringert. Weniger optimistisch ist die OECD f\u00fcr die meisten europ\u00e4ischen L\u00e4ndern mit Ausnahme von D\u00e4nemark und Schweden. Da europ\u00e4ische Arbeitsm\u00e4rkte weniger flexibel sind, steigt auch das Risiko einer strukturellen Ansteckung.\u00c2\u00a0 Eine sehr hohe Infektionsgefahr wird f\u00fcr die mediterranen L\u00e4nder, aber auch f\u00fcr Irland und die Schweiz diagnostiziert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise7.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/amkrise\/amkrise7.png\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die schweren Schockwellen der Finanzkrise mischen die Karten im &#8222;Krieg der Modelle&#8220; (Richard Freeman) neu. Das \u201eamerikanische Modell\u201c hat an Attraktivit\u00e4t verloren, das \u201enordische\u201c und \u201ekontinentale\u201c gewonnen. Wer die besseren Karten hat und k\u00fcnftig die Nase vorn haben wird, h\u00e4ngt davon ab, wo die Arbeitsstundenproduktivit\u00e4t am schnellsten w\u00e4chst. Die Erfahrung zeigt, mehr Wettbewerb auf Arbeits- und G\u00fcterm\u00e4rkten sind wichtige Treiber dieser Entwicklung. Eine st\u00e4rker koordinierte und harmonisierte Arbeitsmarkt- und Lohnpolitik in Europa ist kontraproduktiv. Mehr institutioneller Wettbewerb durch europ\u00e4ische Vielfalt und weniger Zentralisierung sind das Gebot der Stunde. Erfolgreich ist nur, wer experimentiert, von den Besten lernt und dessen Macht begrenzt wird. Das ist eine St\u00e4rke des \u201eamerikanischen Modells\u201c. Die Nachricht von seinem Ableben ist deshalb \u00fcbertrieben.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/2472908bc0fe4b4a88df30edf24dbbed\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWissenschaft hat etwas Faszinierendes an sich. 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