{"id":38961,"date":"2025-01-18T14:45:00","date_gmt":"2025-01-18T13:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38961"},"modified":"2025-01-18T15:04:08","modified_gmt":"2025-01-18T14:04:08","slug":"der-schwindende-gewerkschaftszugang-im-homeoffice","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38961","title":{"rendered":"Der schwindende Gewerkschaftszugang im Homeoffice"},"content":{"rendered":"\n<p>Telekommunikationsbasierte Arbeitsweisen \u2013 ob gesetzlich geregelte Telearbeit, ob mobiles Arbeiten oder ob Homeoffice \u2013 ver\u00e4ndern die Arbeitswelt, und damit sind sie auch f\u00fcr Betriebsr\u00e4te und Gewerkschaftsfunktion\u00e4re von hoher Relevanz. Dies betrifft nicht nur deren Engagement f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten als ihre Interessensvertretung und -organisation gegen\u00fcber dem Unternehmen, sondern auch die direkte Beziehung zu diesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Wesentlichen stehen die deutschen Gewerkschaften der M\u00f6glichkeit von telekommunikationsbasierten Arbeitsweisen positiv gegen\u00fcber. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine acht Mitgliedsgewerkschaften fordern seit Beginn der Covid-Pandemie sogar die Einf\u00fchrung eines Rechts auf selbstbestimmtes mobiles Arbeiten inklusive Homeoffice f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten, wobei sie die konkrete Ausgestaltung dieses Rechtes durch eine Ausarbeitung in Tarifvertr\u00e4gen und in den Mitbestimmungsorganen in Betrieben und Verwaltungen vorschlagen (DGB, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den eigenen Zugang zu ihren Gewerkschaftsmitgliedern stehen hingegen aus der Sicht des DGB der pers\u00f6nliche Kontakt und die direkte Interaktion in Pr\u00e4senz mit den Besch\u00e4ftigten auch in Zukunft im Zentrum der T\u00e4tigkeit von Betriebsr\u00e4ten und Gewerkschaftlern. Sowohl Gewerkschaftsarbeit als auch die Arbeit der Personalvertretungen st\u00fctzten sich, so die Analyse des DGB, traditionell und auch in Zukunft weiterhin zu einem nicht unwesentlichen Teil auf pers\u00f6nliche Ansprache und den unmittelbaren pers\u00f6nlichen Kontakt untereinander. Auch die Mitgliedsgewerkschaften des DGB fordern insofern unisono, dass Homeoffice den Zugang zu den Gewerkschaften nicht beschr\u00e4nken d\u00fcrfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau dieser gew\u00fcnschte pers\u00f6nliche Kontakt wird aber im Homeoffice dadurch erschwert, dass bei h\u00e4ufiger Nutzung dieser Option viele Besch\u00e4ftigte nicht mehr oft in ihrem B\u00fcro auftauchen. Dies gilt insbesondere in jenen Branchen, die Homeoffice intensiv nutzen. Hier wird die pers\u00f6nliche Kontaktpflege schwieriger. Damit hilft den Gewerkschaftsvertretern das im Betriebsverfassungsgesetz vorgeschriebene Zutrittsrecht zu ihren Mitgliedern im Betrieb nicht mehr. Im Gesetz ist festgeschrieben, dass Gewerkschaftsvertreter in Aus\u00fcbung ihrer T\u00e4tigkeit nach Unterrichtung des Arbeitsgebers Zugang zum Betrieb und damit zu den Besch\u00e4ftigten gew\u00e4hrt werden muss. F\u00fcr das Homeoffice existiert genau dieses Recht eines Zugangs zu den Besch\u00e4ftigten nicht. Damit ist f\u00fcr die Kontaktaufnahme auf digitale Medien, \u00fcblicherweise auf E-Mails oder Intranet abzustellen, und das macht angesichts der t\u00e4glichen Flut an Mails in den meisten Arbeitsverh\u00e4ltnissen im Homeoffice vor allem die Gewinnung neuer Gewerkschaftsmitglieder schwer. Zudem ist gesetzlich noch weitgehend unklar, ob Akquise-T\u00e4tigkeiten zu jenen Gewerkschaftsaufgaben z\u00e4hlen, f\u00fcr die eine Nutzung dienstlicher E-Mail-Kan\u00e4le oder des betrieblichen Intranets zul\u00e4ssig ist. Denn die arbeitgeberseitige Duldungspflicht eines Informationsaustausches bezieht sich eigentlich nur auf bereits registrierte Gewerkschaftsmitglieder. Und f\u00fcr eine direkte digitale Ansprache sind zumeist zus\u00e4tzlich auch noch Datenschutzh\u00fcrden zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sehen sich der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften ohnehin einem ung\u00fcnstigen Trend gegen\u00fcber. Vor allem in den 90er Jahren kam es zu einem deutlichen R\u00fcckgang der Mitgliederzahlen, und auch wenn in den letzten 15 Jahren die Kurve etwas flacher wurde, so ist der Trend doch ungebrochen (vgl. Abb.1).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-38965\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Laut einer Auswertung von Schnabel (2016) haben sich die Mitgliederzahlen der deutschen Gewerkschaften sogar bereits seit 1960 stark r\u00fcckl\u00e4ufig entwickelt; der Anteil der Besch\u00e4ftigten, die in Gewerkschaften organisiert waren, sank in diesem Zeitraum von 34,7% auf 17,7% (vergleiche hierzu meinen Beitrag von 2020 bei https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=27809). Der Trend zum Homeoffice stellt nun eine neue Herausforderung f\u00fcr die Mitgliedergewinnung in den Gewerkschaften dar, die ein weiteres Schwinden der Mitgliederanzahl bef\u00fcrchten l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist insofern, inwiefern betroffene Betriebsr\u00e4te und Gewerkschaftsfunktion\u00e4re selbst das Problem wahrnehmen. In den Interviews einer j\u00fcngst im Rahmen des EU-Projektes &#8222;The Labour Market as a Consequence of Teleworking: Challenges for Full Integration (TELECHAIN)&#8220; durchgef\u00fchrten Fallstudie (mit Befragungen im Sommer 2023) wurden Personen interviewt, die als F\u00fchrungskr\u00e4fte, Betriebsr\u00e4te und Besch\u00e4ftigte in der W&amp;W-Gruppe t\u00e4tig sind \u2013 unter den Betriebsr\u00e4ten unter anderem der Konzernbetriebsratsvorsitzende und seine Stellvertretung. Von den f\u00fcnf Betriebsr\u00e4ten sind vier in der Gewerkschaft ver.di und eine Betriebsr\u00e4tin bei der DHV-Die Berufsgewerkschaft organisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W&amp;W-Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgruppe. Sie ist 1999 aus der Fusion der Unternehmen W\u00fcstenrot und W\u00fcrttembergische hervorgegangen. Kern der Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit ist die Vorsorge. Hauptgesch\u00e4ftsfelder sind Bausparkasse (Housing) und Versicherung (Insurance). Mittlerweile sind zwei Gesch\u00e4ftsfelder, acht Marken und 16 Unternehmen Teil der W&amp;W-Gruppe. Die W&amp;W-Gruppe hat rund sechs Millionen Kunden und rund 13.000 Besch\u00e4ftigte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W&amp;W-Gruppe hat in einer Konzernbetriebsvereinbarung eine 60\/40-Regelung getroffen: 60 Prozent der Arbeitszeit sind in Pr\u00e4senzarbeit zu leisten, damit sind maximal 40 Prozent Homeoffice erlaubt. Dies wird indes nicht in jedem Unternehmen des Konzerns gleicherma\u00dfen starr angewendet. Die durchschnittliche Nutzung von eben zwei Tagen Homeoffice unter den Befragten deutet daraufhin, dass viele Besch\u00e4ftigte die M\u00f6glichkeit zum Homeoffice bis zur erlaubten Obergrenze ausnutzen. Dabei wurde bereits zum Zeitpunkt der Befragung \u00fcber eine weitreichendere Nutzung von Homeoffice diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aussage der Betriebsr\u00e4te ist gerade im Hinblick auf jene Themen, welche die zuk\u00fcnftige Stellung und Bedeutung der Gewerkschaften betreffen, von Belang. Die Befragten waren alle schon seit \u00fcber zehn Jahren, die meisten sogar schon seit \u00fcber 30 Jahren Mitglieder in ihrer Gewerkschaft. Teilweise sitzen die Betriebsr\u00e4te auch im Aufsichtsrat ihres Unternehmens oder des Konzerns, haben folglich einen guten Einblick sowohl \u00fcber die Unternehmensperspektive als auch \u00fcber die Sichtweise der Gewerkschaftsseite.<\/p>\n\n\n\n<p>Drei der f\u00fcnf befragten Betriebsr\u00e4te denken, dass sich die Mitgliedschaften in der Gewerkschaft durch die Zunahme von Telearbeit oder Homeoffice nicht ver\u00e4ndern werde. Zwei sind hingegen der Meinung, dass sich die Zahl der Gewerkschaftsmitglieder aufgrund dieses Trends verringern wird. Hier ist also noch l\u00e4ngst kein Konsens vorhanden. Auf die Frage, warum sie dieser Meinung sind, hie\u00df es bei den beiden Befragten, die von einem Effekt auf die Mitgliederzahlen ausgehen, unter anderem:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFehlender direkter Kontakt zur Belegschaft und damit geringeres Bewusstsein f\u00fcr die T\u00e4tigkeiten der Gewerkschaften ist ein Grund; es ist zudem auch schwieriger, im Homeoffice Streikbereitschaft zu erzeugen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wurde geantwortet:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMangelnder Kontakt ist ein Grund. Aber was die Streikbereitschaft betrifft: Die Leute kommen zwar nicht mehr zum Streik, aber sie arbeiten einfach nicht. Sie melden sich \u00fcber die sozialen Netzwerke f\u00fcr den Streik an. Und weil man von seinem Vorgesetzten nicht gesehen wird, wenn man streikt, steigt die Streikbereitschaft sogar\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere wurden die Betriebsr\u00e4te gefragt, ob die physische Entfernung zu den Gewerkschaftsvertretern, welche das Homeoffice mit sich bringe, ein Hindernis f\u00fcr eine effektive Kommunikation darstelle. Diese Frage wurde wiederum auch f\u00fcnf Besch\u00e4ftigten der F\u00fchrungsebene 1 (darunter auch der CEO und der CIO des Konzerns) sowie vier im Konzern Besch\u00e4ftigten ohne F\u00fchrungsverantwortung gestellt (vgl. Tabelle 1). Von den f\u00fcnf F\u00fchrungskr\u00e4ften beantworteten vier die Frage mit einem \u201eJa\u201c. Auch drei der Betriebsratsmitglieder sind der Meinung, dass die effektive Kommunikation durch Homeoffice verloren gehe. Ein Betriebsratsmitglied f\u00fchrte aus:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir vermissen die Korridorgespr\u00e4che. Das ist eine H\u00fcrde f\u00fcr die Vertrauensbildung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Angestellten hingegen antworteten ausschlie\u00dflich mit \u201eNein\u201c, ein Mitarbeiter merkte an, dass es auch in einem Gro\u00dfraumb\u00fcro schwierig sei, offen miteinander zu reden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu2-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-38967\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu2-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu2-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu2-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu2-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/homeofficeneu2-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein fehlender pers\u00f6nlicher Kontakt k\u00f6nnte nach Meinung der Interviewten also durchaus den Zugang der Betriebsr\u00e4te zu den Besch\u00e4ftigten erschweren und damit langfristig zu einer weiteren schleichenden Erosion der Bedeutung der Gewerkschaften beitragen, und \u2013 und dies ist ein durchaus problematisches Signal f\u00fcr die Gewerkschaften \u2013 es ist durchaus m\u00f6glich, dass die Besch\u00e4ftigten dies nicht einmal besonders wahrnehmen werden oder negativ bewerten w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies muss nun aber keinesfalls bedeuten, dass die Gewerkschaften bei einem zunehmenden Trend zum Homeoffice einfach in der Bedeutungslosigkeit verschwinden werden. Es ist auch m\u00f6glich, dass sie ihre Mitgliedergewinnung umstellen werden. Statt im pers\u00f6nlichen Kontakt Mitglieder zu rekrutieren, bleibt der Weg \u00fcber die Medien, indem Konflikte mit den Arbeitgebern wieder vermehrt \u00f6ffentlich mit harter Gangart und langen Streiks ausgetragen werden. Der leichte Anstieg der Mitgliederzahlen in der Gewerkschaft Ver.di am aktuellen Rand, der sich vor allem aus den j\u00fcngsten harten Arbeitsk\u00e4mpfen speist, deutet daraufhin, dass eine solche Strategie erfolgsversprechend sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit d\u00fcrften dann die zuletzt eher streikarmen Jahre dem Ende entgegengehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Insofern mag es hoffentlich Gewerkschaftsfunktion\u00e4re und Unternehmen beruhigen, dass die Besch\u00e4ftigten in Deutschland aktuell durchschnittlich nur 17 Prozent ihrer Arbeitszeit zu Hause verbringen (Ifo, 2024) \u2013 und \u00fcber 80 Prozent der Zeit im B\u00fcro erm\u00f6glichen nach wie vor den direkten, pers\u00f6nlichen Kontakt. Doch f\u00fcr jene Gewerkschaften in den Dienstleistungsbranchen, die Homeoffice als \u00fcblichen Arbeitsort einsetzen, wird der Zugang zu den Besch\u00e4ftigten sicherlich problematisch werden. Und hier d\u00fcrften dementsprechend die Arbeitsk\u00e4mpfe wieder intensiver werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Deutscher Gewerkschaftsbund (2020). Positionspapier des DGB f\u00fcr einen gesetzlichen Ordnungsrahmen f\u00fcr selbstbestimmtes mobiles Arbeiten inklusive Homeoffice. <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/search?display_page=7&amp;end_date=2999-12-31&amp;search_text=positionspapier&amp;start_date=1900-01-01\">https:\/\/www.dgb.de\/search?display_page=7&amp;end_date=2999-12-31&amp;search_text=positionspapier&amp;start_date=1900-01-01<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ifo (2024). Ifo-Konjunkturumfrage vom 12. September 2024: Besch\u00e4ftigte verbringen 17% ihrer Arbeitszeit im Homeoffice. https:\/\/www.ifo.de\/fakten\/2024-09-12\/beschaeftigte-verbringen-17-prozent-ihrer-arbeitszeit-im-homeoffice.<\/p>\n\n\n\n<p>Neumann, M. (2024). Home Office in a German Financial Services Company. In: L\u00f3pez, M. &amp; D\u00edaz Moreno, A. (Hrsg.): The Labor Market as a Consequence of Teleworking, Challenges for Full Integration, Vol. I, Cizur Menor (Navarra), S. 733\u2013776 (\u00fcbersetzt auch in Vol. II &amp; Vol. III).<\/p>\n\n\n\n<p>Schnabel, C. (2016). Gewerkschaften auf dem R\u00fcckzug? Mythen, Fakten und Herausforderungen, ZBW, Wirtschaftsdienst 2016, S. 426\u2013432.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Telekommunikationsbasierte Arbeitsweisen \u2013 ob gesetzlich geregelte Telearbeit, ob mobiles Arbeiten oder ob Homeoffice \u2013 ver\u00e4ndern die Arbeitswelt, und damit sind sie auch f\u00fcr Betriebsr\u00e4te und Gewerkschaftsfunktion\u00e4re von hoher Relevanz. 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