{"id":39373,"date":"2025-02-17T07:28:30","date_gmt":"2025-02-17T06:28:30","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373"},"modified":"2025-02-18T09:00:45","modified_gmt":"2025-02-18T08:00:45","slug":"wirtschaftspolitik-neu-ausrichten-12-abgabenlast-staerker-vom-arbeitseinsatz-entkoppeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373","title":{"rendered":"<b>Wirtschaftspolitik neu ausrichten (12) <\/b><br>Abgabenlast st\u00e4rker vom Arbeitseinsatz entkoppeln"},"content":{"rendered":"\n<p><em>In Deutschland fl\u00fcchten immer mehr Menschen vor hohen Steuern und Abgaben in die Freizeit. In den kommenden Jahren droht eine fatale Abw\u00e4rtsspirale: Weil die Arbeitsbereitschaft erodiert, muss jede Arbeitsstunde immer st\u00e4rker belastet werden. Die n\u00e4chste Bundesregierung sollte versuchen, die Abgabenlast teilweise von der Arbeitszeit zu entkoppeln. Dazu w\u00fcrden Beitragspauschalen in Gesundheit und Pflege ebenso beitragen wie eine st\u00e4rkere Orientierung von Geb\u00fchren und Transfers am Einkommenspotenzial. Eine solche Reform w\u00fcrde nicht nur die Arbeitsanreize erh\u00f6hen, sondern auch eine Ungerechtigkeit des heutigen Systems beseitigen, in dem Vollzeitbesch\u00e4ftigte mehr f\u00fcr \u00f6ffentliche Leistungen zahlen m\u00fcssen und als Teilzeitbesch\u00e4ftigte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bis zum Jahr 2036 gehen dem deutschen Arbeitsmarkt 16,5 Millionen Babyboomer durch Renteneintritt verloren. Gleichzeitig werden nur 12,5 Millionen junge Menschen nachr\u00fccken. Dass diese Schrumpfkur der Erwerbsbev\u00f6lkerung das Wachstum in Deutschland belasten wird, hat sich inzwischen herumgesprochen. Viel zu wenig Beachtung findet dagegen ein anderes Problem: die Flucht der verbleibenden Erwerbsf\u00e4higen in die Freizeit. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbst\u00e4tigen ist in Deutschland mit 1347 Stunden pro Jahr (2022) die niedrigste in der OECD, w\u00e4hrend der OECD-Durchschnitt bei 1746 Stunden liegt. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden pro Kopf ist in Deutschland seit 1980 um 18 Prozent gesunken und damit deutlich st\u00e4rker als in den meisten anderen L\u00e4ndern. Die zunehmende Erwerbst\u00e4tigkeit von Frauen mit Kindern allein kann diese Entwicklung nicht erkl\u00e4ren. L\u00e4ngst sind es nicht mehr nur M\u00fctter mit Kindern, die in Teilzeit fl\u00fcchten. Auch Frauen ohne Kinder arbeiten heute zu 40 Prozent in Teilzeit, M\u00e4nner ohne Kinder zu 11 Prozent. Hinzu kommt, dass auch die Arbeitszeiten der Vollzeitbesch\u00e4ftigten in den Tarifvertr\u00e4gen immer weiter nach unten gedr\u00fcckt werden. Tarifvertr\u00e4ge mit Wahlrechten \u201emehr Freizeit statt mehr Lohn\u201c haben Hochkonjunktur. Damit sinkt auch die Arbeitszeit der Vollzeitbesch\u00e4ftigten.<\/p>\n\n\n\n<p>Setzt sich dieser Trend zu Teilzeit und Arbeitszeitverk\u00fcrzung fort, ist der wirtschaftliche Abstieg Deutschlands unausweichlich. Es bed\u00fcrfte schon eines wahren Produktivit\u00e4tswunders, selbst bei einer weiteren nennenswerten Zuwanderung, um trotz sinkender Erwerbst\u00e4tigenzahl in Kombination mit sinkenden Arbeitsstunden pro Kopf einem stetigen Schrumpfen der Wirtschaftsleistung und damit dem wirtschaftlichen Abstieg zu entgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geh\u00f6rt zu den gro\u00dfen Vers\u00e4umnissen in der Debatte um die deutsche Steuer- und Abgabenpolitik, dass der Zusammenhang zwischen der hohen Belastung der Arbeitseinkommen und der Flucht in die Freizeit weitgehend ignoriert wird. Als vage Erkl\u00e4rung werden immer wieder angebliche Freizeitpr\u00e4ferenzen angef\u00fchrt, die f\u00fcr ein wohlhabendes Land typisch seien. Tatsache ist aber, dass die Menschen in der Schweiz, den USA, Skandinavien und anderen OECD-L\u00e4ndern mit vergleichbarem oder sogar h\u00f6herem Wohlstand mehr oder sogar deutlich mehr arbeiten. Der Wohlstand allein kann also nicht erkl\u00e4ren, warum Deutschland Freizeitweltmeister ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Sind die Deutschen also faul und die Schweizer flei\u00dfig? Weit gefehlt! Die Menschen in beiden L\u00e4ndern reagieren in ihren Freizeitentscheidungen ganz rational auf die Anreize des Abgabensystems. W\u00e4hrend ein Durchschnittsverdiener in Deutschland als Single ohne Kinder 49 Prozent der Arbeitskosten einer zus\u00e4tzlichen Arbeitsstunde an den Staat und die Sozialversicherungen abgeben muss, liegt diese Grenzbelastung in der Schweiz nur bei 33 Prozent. Teilzeitarbeit oder eine Verk\u00fcrzung der Wochenarbeitszeit sind in der Schweiz folglich deshalb nicht so beliebt, weil sie sp\u00fcrbar eigenes Geld kosten w\u00fcrde. Dagegen ist zus\u00e4tzliche Freizeit aus Sicht deutscher Arbeitnehmer \u00e4u\u00dferst billig zu haben. Da der L\u00f6wenanteil der letzten Arbeitsstunde ohnehin an den Fiskus und die Sozialkassen abgef\u00fchrt werden muss, ist ein fr\u00fcherer Feierabend oder ein zus\u00e4tzlicher freier Tag pro Woche die deutlich attraktivere Wahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem der kommenden Jahre ist, dass sich steigende Abgaben und die Flucht vor diesen Abgaben in die Freizeit gegenseitig verst\u00e4rken werden. Wenn nicht gegengesteuert wird, werden die Grenzabgaben wegen der immer k\u00fcrzeren Arbeitszeiten und der hohen Renten-, Kranken- und Pflegekosten aufgrund der Alterung der Bev\u00f6lkerung weiter stark ansteigen. Wo der Arbeitnehmer mit Durchschnittsverdienst heute noch 50 Prozent des Lohns der letzten Arbeitsstunde mit nach Hause nehmen kann, wird dieser Wert angesichts der zu erwartenden h\u00f6heren Sozialabgaben in den kommenden Jahren rasch in Richtung 40 Prozent sinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Bundesregierung sollte daher ihre Steuer- und Abgabenpolitik auf die Grenzabgaben ausrichten. Bereits unter der Ampel-Koalition und im aktuellen Wahlkampf ist das Bewusstsein f\u00fcr diese Thematik gestiegen. Vorschl\u00e4ge wie die steuerliche Beg\u00fcnstigung von \u00dcberstunden gehen in die richtige Richtung, sind aber noch nicht ausgereift. Zu offensichtlich ist, dass eine reine Steuerbefreiung von \u00dcberstunden das Problem nicht l\u00f6st und vielf\u00e4ltige Manipulationsm\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet. Das Problem wird nicht umfassend angegangen, da nur bei einer Beg\u00fcnstigung von \u00dcberstunden kein Anreiz f\u00fcr Teilzeitbesch\u00e4ftigte besteht, ihre Arbeitszeit in Richtung Vollzeit aufzustocken. Manipulationsm\u00f6glichkeiten bestehen auch deshalb, weil Arbeitgeber und Arbeitnehmer dann einen gemeinsamen Anreiz h\u00e4tten, \u201eNormalarbeitszeit\u201c und \u201e\u00dcberstunden\u201c neu zu definieren, um den Besch\u00e4ftigten einen Steuervorteil zu verschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sonst k\u00f6nnte man die Grenzsteuers\u00e4tze f\u00fcr alle senken, unabh\u00e4ngig davon, ob sie Teilzeit oder Vollzeit arbeiten? Auch hier macht es die Schweiz vor, mit ihrem Gesundheitssystem. Dort sind die Beitr\u00e4ge zur Krankenversicherung weitgehend vom Arbeitseinsatz entkoppelt. Stattdessen zahlen die Schweizer je nach Altersgruppe eine Pauschalpr\u00e4mie. Soziale H\u00e4rten werden durch Steuerzusch\u00fcsse f\u00fcr Geringverdiener abgefedert. Bevor man, wie in der deutschen Debatte \u00fcblich, reflexartig \u00fcber die vermeintliche Ungerechtigkeit eines solchen Systems klagt, sollte man es sich genauer ansehen. Bemerkenswert sind zwei Merkmale, die zum einen mit Anreizwirkungen zu tun haben und zum anderen eben mit Gerechtigkeitsfragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Anreizaspekt: Bei einem Pauschalbeitrag wird eine zus\u00e4tzliche Arbeitsstunde mit einer Grenzabgabe von Null belastet. Mit anderen Worten: Der individuelle finanzielle Vorteil einer zus\u00e4tzlichen Arbeitsstunde wird f\u00fcr den Arbeitnehmer (bezogen auf die Krankenkassenbeitr\u00e4ge) nicht mehr geschm\u00e4lert. Arbeit lohnt sich endlich wieder, weil der Arbeitnehmer einen gr\u00f6\u00dferen Teil seines Lohnes mit nach Hause nehmen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schweizer Modell hat aber nicht nur bei den Anreizen die Nase vorn. Es hat auch einen Gerechtigkeitsvorteil und korrigiert eine Ungerechtigkeit, die hierzulande gerne \u00fcbersehen wird. Ein Vollzeitbesch\u00e4ftigter, der vielleicht noch dazu \u00dcberstunden macht, beansprucht das Gesundheitssystem nicht mehr als ein Teilzeitbesch\u00e4ftigter. Dennoch muss er hierzulande deutlich h\u00f6here Krankenkassen- und Pflegebeitr\u00e4ge zahlen. Das hei\u00dft, der Vollzeitbesch\u00e4ftigte muss f\u00fcr den Arzt oder die Krankenhausleistung und seinen sp\u00e4teren Pflegezuschuss mehr Geld auf den Tisch legen als der Teilzeitbesch\u00e4ftigte. Dieses Problem l\u00e4sst sich verallgemeinern: Teilzeitbesch\u00e4ftigte nehmen nicht nur \u00c4rzte und Pflege, sondern auch Stra\u00dfen, Bildungseinrichtungen, den Schutz durch Polizei und Milit\u00e4r, die Vorteile der Klima- und Umweltpolitik und die gesamte \u00f6ffentliche Infrastruktur nicht weniger in Anspruch als Vollzeitbesch\u00e4ftigte. Dennoch erhalten sie f\u00fcr all diese \u00f6ffentlichen Leistungen einen enormen Rabatt im Vergleich zu Vollzeitbesch\u00e4ftigten. Hinzu kommt ein weiteres Gerechtigkeitsproblem: Eine vollzeit- und \u00fcberstundenbesch\u00e4ftigte Krankenschwester mit einem Bruttoeinkommen von beispielsweise 4.000 Euro wird heute in Deutschland fast genauso hoch besteuert wie ein teilzeitbesch\u00e4ftigter Rechtsanwalt, der das gleiche Einkommen bequem mit einem Tag Arbeit pro Woche nach Hause bringt. Dass dies unter Gerechtigkeitsaspekten das bestm\u00f6gliche System sein soll, ist zu bezweifeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Das oben nur exemplarisch aufgezeigte Schweizer Beispiel aus dem Gesundheitsbereich l\u00e4sst sich auch auf andere Bereiche \u00fcbertragen: Wir brauchen ein grunds\u00e4tzliches Umdenken in der gesamten Abgabenpolitik hin zu pauschalierten Steuern und Abgaben, die nicht mehr einseitig den Vielarbeiter gegen\u00fcber dem Wenigarbeiter belasten. Wie aber k\u00f6nnte ein tendenzielles Umsteuern in Richtung Pauschalbesteuerung aussehen? Zun\u00e4chst sollte die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme im Bereich Gesundheit und Pflege genau in diese Richtung weiterentwickelt werden. Die zu erwartenden Pflegekosten sind f\u00fcr einen Teilzeitbesch\u00e4ftigten nicht geringer als f\u00fcr einen Vollzeitbesch\u00e4ftigten. Bei einer Pauschalierung k\u00f6nnen selbstverst\u00e4ndlich auch Kindererziehungszeiten und Zeiten der Pflege von Angeh\u00f6rigen ber\u00fccksichtigt werden. Solche Zeiten k\u00f6nnen durch angemessene Abschl\u00e4ge von den Pauschalbeitr\u00e4gen f\u00fcr Gesundheit und Pflege ber\u00fccksichtigt werden. Dagegen sollten zumindest Hochqualifizierte mit hohen Stundenl\u00f6hnen, die ohne famili\u00e4re Verpflichtungen lediglich ihren Freizeitpr\u00e4ferenzen in Teilzeit nachgehen, nicht l\u00e4nger Rabatte auf ihre Pflege- und Gesundheitskosten erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Bereich, in dem die Idee der Arbeitszeitneutralit\u00e4t staatlicher Belastungen st\u00e4rker durchgesetzt werden k\u00f6nnte, ist der gesamte Bereich der \u00f6ffentlichen Geb\u00fchren und erg\u00e4nzenden Sozialleistungen. Heute kann man sich in Deutschland auch als hochqualifizierter Akademiker viele Erm\u00e4\u00dfigungen bei \u00f6ffentlichen Leistungen von der Kita \u00fcber das Wohngeld bis hin zum Baf\u00f6g f\u00fcr die eigenen Kinder einfach dadurch \u201everdienen\u201c, dass man seine Wochenarbeitszeit und damit sein erzieltes Einkommen nach unten korrigiert. Auch dies ist unter Gerechtigkeitsgesichtspunkten letztlich eine problematische Strategie, weil sich hier Menschen mit hohem Wertsch\u00f6pfungspotenzial der Finanzierung \u00f6ffentlicher Leistungen entziehen und diese Lasten auf die Vielarbeiter abw\u00e4lzen. W\u00fcrden Abgaben und Verg\u00fcnstigungen k\u00fcnftig von der Qualifikation und dem Stundenlohn eines Arbeitnehmers und nicht mehr von seinem monatlichen Bruttoeinkommen abh\u00e4ngig gemacht, w\u00fcrden auch hier die Arbeitsanreize erh\u00f6ht und zugleich eine Gerechtigkeitsl\u00fccke geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Steuer- und Abgabenpolitik muss in den n\u00e4chsten Jahren die Spirale aus sinkender Arbeitsbereitschaft und steigenden Grenzsteuern stoppen, sonst ist der Wohlstandsabstieg Deutschlands nicht mehr aufzuhalten. Angesichts des hohen Finanzierungsbedarfs in den Bereichen Verteidigung, Klima, Infrastruktur und Demografie ist der Spielraum f\u00fcr Abgabensenkungen durch Einsparungen realistischerweise alleine nicht ausreichend. Deshalb ist ein grundlegendes Umdenken in der Besteuerung erforderlich. Der \u00dcbergang zu einer Pauschalbesteuerung wichtiger Abgabenkomponenten weist dabei in eine Richtung, die nicht nur die Arbeitsanreize verbessert, sondern auch zentrale Gerechtigkeitsfragen des gegenw\u00e4rtigen Systems adressiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zitierte Daten:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/pressemitteilungen\/holger-schaefer-philipp-deschermeier-fast-20-millionen-erwerbstaetige-gehen-bis-2036-in-rente.html\">https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/pressemitteilungen\/holger-schaefer-philipp-deschermeier-fast-20-millionen-erwerbstaetige-gehen-bis-2036-in-rente.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.wsi.de\/de\/zeit-14621-teilzeitquoten-nach-elternschaft-und-alter-des-juengsten-kindes-14741.htm\">https:\/\/www.wsi.de\/de\/zeit-14621-teilzeitquoten-nach-elternschaft-und-alter-des-juengsten-kindes-14741.htm<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/en\/data\/indicators\/hours-worked.html\">https:\/\/www.oecd.org\/en\/data\/indicators\/hours-worked.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/clockify.me\/working-hours\">https:\/\/clockify.me\/working-hours<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/en\/publications\/taxing-wages-2024_dbcbac85-en.html\">https:\/\/www.oecd.org\/en\/publications\/taxing-wages-2024_dbcbac85-en.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Serie \u201eWirtschaftspolitik neu ausrichten\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39278\">Unternehmer unternehmen lassen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Tobias Just (IREBS): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39270\">Belastungen f\u00fcr den Wohnungsbau reduzieren<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Holger Sch\u00e4fer (IW): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39244\">Aktivierenden Sozialstaat wieder beleben<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Jan Schnellenbach (BTU): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39230\">Finanzpolitik stabilit\u00e4tsorientiert gestalten<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Klaus F. Zimmermann (RFW, FU, GLO): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39168\">Migrationspolitik aus der Sackgasse f\u00fchren<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Markus Brocksiek (BdSt): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39157\">B\u00fcrokratieabbau forcieren \u2013 Staatseffizienz erh\u00f6hen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Manuel Frondel (RWI): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39114\">Kehrtwende in der Energiepolitik schaffen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bernd Raffelh\u00fcschen (ALU): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39058\">Rentenversicherung generationengerecht reformieren<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Christoph A. Schaltegger (IWP): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39078\">Mehr Schweiz wagen<\/a> (Podcast)<\/p>\n\n\n\n<p>Astrid Rosenschon (IfW): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38998\">Subventionen radikal k\u00fcrzen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Michael Heise (HQ Trust): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38976\">Wachstumskr\u00e4fte und Arbeitsvolumen steigern<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU) und J\u00f6rn Quitzau (Bergos): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38971\">Wirtschaftspolitik neu ausrichten<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland fl\u00fcchten immer mehr Menschen vor hohen Steuern und Abgaben in die Freizeit. 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Eine solche Reform w\u00fcrde nicht nur die Arbeitsanreize erh\u00f6hen, sondern auch eine Ungerechtigkeit des heutigen Systems beseitigen, in dem Vollzeitbesch\u00e4ftigte mehr f\u00fcr \u00f6ffentliche Leistungen zahlen m\u00fcssen und als Teilzeitbesch\u00e4ftigte.","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2025-02-17T06:28:30+00:00","article_modified_time":"2025-02-18T08:00:45+00:00","og_image":[{"width":1024,"height":653,"url":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-5-1024x653.png","type":"image\/png"}],"author":"Friedrich Heinemann","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Friedrich Heinemann","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373"},"author":{"name":"Friedrich Heinemann","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/a2758cb557a1cebf68890f606d28bb73"},"headline":"Wirtschaftspolitik neu ausrichten (12) Abgabenlast st\u00e4rker vom Arbeitseinsatz entkoppeln","datePublished":"2025-02-17T06:28:30+00:00","dateModified":"2025-02-18T08:00:45+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373"},"wordCount":1724,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-5.png","keywords":["Abgaben","Freizeit","Heinemann","Steuern"],"articleSection":["Steuerliches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373","name":"Wirtschaftspolitik neu ausrichten (12) Abgabenlast st\u00e4rker vom Arbeitseinsatz entkoppeln - 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