{"id":39440,"date":"2025-02-22T00:04:00","date_gmt":"2025-02-21T23:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440"},"modified":"2025-02-22T08:14:23","modified_gmt":"2025-02-22T07:14:23","slug":"wirtschaftspolitik-anders-ausrichten-15-chancen-im-europaeischen-steuerwettbewerb-nutzen-und-investitionen-steuerlich-gezielt-foerdern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440","title":{"rendered":"<b>Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) <\/b>Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Aktuelle Berechnungen des Mannheim Tax Index zeigen, dass in Europa derzeit kein Unterbietungswettbewerb bei den Gewinnsteuers\u00e4tzen mehr vorliegt. Im Gegensatz zu vergangenen Jahren steigt tendenziell das durchschnittliche Steuerbelastungsniveau wieder an. F\u00fcr das Hochsteuerland Deutschland bietet dies die Chance, mit vergleichsweise moderaten Ma\u00dfnahmen wieder zu wichtigen Wettbewerbern wie Frankreich und dem Vereinigte K\u00f6nigreich aufzuschlie\u00dfen. Gleichzeitig sollte der steuerpolitische Fokus der neuen Bundesregierung auf zielgerichteten Ma\u00dfnahmen (u.a. der Ausweitung der steuerlichen Forschungsf\u00f6rderung) und einer Ausweitung der Verlustverrechnung liegen, deren positiven Investitionseffekte empirisch belegt sind. Konkrete Ausarbeitungen hierf\u00fcr liegen seit dem Wachstumschancengesetz bereits auf dem Tisch und sollten zeitnah umgesetzt werden. Im Hinblick auf Steuerreformen (wie die Globale Mindeststeuer), die in den letzten Jahren auf EU Ebene beschlossen und in den Mitgliedsstaaten implementiert wurden, sollte die neue deutsche Regierung&nbsp; darauf hinwirken, dass bei der Weiterentwicklung dieser Ma\u00dfnahmen ber\u00fccksichtigt wird, dass sie im Gegensatz zur Intention nicht global umgesetzt wurden und daher gegenw\u00e4rtig insbesondere Unternehmen in Europa belasten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Bundesregierung steht vor der Herausforderung, die anhaltende wirtschaftliche Stagnation zu \u00fcberwinden und&nbsp; wirtschafts- und finanzpolitisch eine R\u00fcckkehr zu nachhaltigem Wachstum zu erleichtern.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland ist f\u00fcr Unternehmen gemessen an der effektiven Durchschnittssteuerbelastung einer profitablen Investition innerhalb der EU aber auch im Vergleich zu wichtigen Drittstaaten&nbsp; unbestritten ein Hochsteuerland. Gegenw\u00e4rtig liegt die effektive Durchschnittssteuerbelastung in Deutschland mit 28,5% im Jahr 2024 fast 10 Prozentpunkte \u00fcber dem EU-Durchschnitt, wie aus dem aktuellen Mannheim Tax Index 2024 hervorgeht (Spengel et al., 2025). Das ist nicht verwunderlich, da die letzte K\u00f6rperschaftsteuersatzsenkung bereits mehr als 15 Jahre zur\u00fcck liegt. W\u00e4hrend in zahlreichen Mitgliedsstaaten zwischenzeitlich eine Dynamik zur Senkung der Steuers\u00e4tze zu beobachten war, blieb Deutschland hier passiv und ist so im Ranking der letzten Jahre schrittweise zur\u00fcckgefallen (Spengel et al., 2025). So f\u00fchrten beispielsweise Reformen in Frankreich dazu, dass die effektive Durchschnittsbelastung dort ab 2021 den Wert f\u00fcr Deutschland unterschreitet. Dies ist eine interessante Entwicklung, da auch Frankreich traditionell als Hochsteuerland gilt. Das Vereinigte K\u00f6nigreich enteilte zwischenzeitlich durch eine Absenkung des K\u00f6rperschaftsteuersatzes auf 19% gar um 8 Prozentpunkte. (<a href=\"https:\/\/www.zew.de\/mannheim-tax-index\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Beachtenswert ist, dass gem\u00e4\u00df dem aktuellen Mannheim Tax Index ein Unterbietungswettbewerb bei den Gewinnsteuers\u00e4tzen in Europa gestoppt zu sein scheint. Das Vereinigte K\u00f6nigreich revidierte beispielsweise seine auf die aggressive Schaffung von Standortvorteilen ausgerichtete Steuerpolitik und erh\u00f6hte 2023 den K\u00f6rperschaftsteuersatz wieder von 19% auf 25%. Auch in einigen osteurop\u00e4ischen Niedrigsteuerl\u00e4ndern sind seit dem Inkrafttreten der Mindeststeuerrichtlinie in der EU Steuererh\u00f6hungen um 2-3 Prozentpunkte zu beobachten. Gleichzeitig fielen Steuersatzsenkungen in z.B. Frankreich und \u00d6sterreich gem\u00e4\u00dfigt aus. Als zentrales Ergebnis dieser Entwicklungen ist festzuhalten, dass sich in Europa zunehmend ein moderates Steuersatzniveau auf Unternehmensgewinne zwischen 20% und 25% etabliert. Im Mannheim Tax Index zeigt sich dies in effektiven Durchschnittsteuers\u00e4tzen zwischen 17% und 25%. Diese Entwicklung bietet f\u00fcr Deutschland eine wichtige und realistische Chance trotz aller Passivit\u00e4t des letzten Jahrzehnts im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb wieder Fu\u00df zu fassen ohne durch starke Steuersatzsenkungen massive Aufkommensverluste zu generieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/steuernzew-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-39444\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/steuernzew-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/steuernzew-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/steuernzew-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/steuernzew-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/steuernzew-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine steuerliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit mit den USA herstellen zu wollen, erscheint f\u00fcr Deutschland und andere Hochsteuerl\u00e4nder in Europa nach dem Wahlsieg Donald Trumps zunehmend au\u00dfer Reichweite. Die von der aktuellen Trump Regierung geplanten Ma\u00dfnahmen<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> w\u00fcrden die effektive Steuerbelastung der USA auf 15,7% senken (Mannheim Tax Index 2024). Damit h\u00e4tten die USA im letzten Jahrzehnt aggressive Steuersenkungen von fast 20 Prozentpunkten realisiert und ihre steuerliche Attraktivit\u00e4t gegen\u00fcber Wettbewerbern massiv verbessert. Hier mitziehen zu wollen, erscheint nicht empfehlenswert. Erstens w\u00e4ren die Aufkommensverluste einer derart umfassenden Steuersatzsenkung massiv. Zweitens sind die zu erwartenden Investitionseffekte h\u00f6chst unklar, da gegenw\u00e4rtig nicht nur hohe Steuerbelastungen sondern auch nicht steuerliche Investitionshemmnisse wie Fachkr\u00e4ftemangel, hohe Arbeitskosten und hohe Regulierungsdichte der Investitionst\u00e4tigkeit in Deutschland entgegen stehen und gleichzeitig die Unsicherheit bez\u00fcglich der \u00dcberwindung dieser Hemmnisse gro\u00df ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund bestehen wichtige Schritte f\u00fcr die neue Bundesregierung darin, zun\u00e4chst die notwendigen Anpassungen vorzunehmen, durch die Deutschland mit dem allgemeinen Unternehmenssteuersatzniveau wieder zu wichtigen Wettbewerbern in Europa aufschlie\u00dfen kann. So k\u00f6nnte beispielsweise durch die Umsetzung des Vorschlags der Expertenkommission \u201eVereinfachte Unternehmenssteuer\u201c, die Gewerbesteuer teilweise auf die K\u00f6rperschaftsteuer anzurechnen und damit die Gewinnsteuerbelastung auf 25 Prozent zu reduzieren, die Effektivsteuerbelastung auf 23,3 % gesenkt werden. Durch diese Ma\u00dfnahme w\u00fcrde sich Deutschland im Belastungsranking wieder vor Frankreich (24,4%) und das Vereinigte K\u00f6nigreich (24,5%) schieben. W\u00fcrde Deutschland zus\u00e4tzlich die degressive Abschreibung von 25% einf\u00fchren, wie sie beispielsweise im Wachstumschancengesetz und in der Wachstumsinitiative vorsehen war, erg\u00e4be sich (in Kombination mit dem Vorschlag der Expertenkommission \u201eVereinfachte Unternehmenssteuer\u201c) eine effektive Durchschnittsteuerbelastung von 22%.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig sollte die neue Regierung eine Priorit\u00e4t auf zielgerichtete steuerliche Anreize f\u00fcr Investitionen und Innovationen legen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur auf bestimmte Ausgaben anwendbar sind. Ein prominentes Beispiel f\u00fcr eine solche Ma\u00dfnahme ist die steuerliche Forschungsf\u00f6rderung (Spengel et al., 2022). Empirisch ist gut belegt, dass Steueranreize f\u00fcr Forschung und Entwicklung, die an den damit verbundenen Ausgaben ankn\u00fcpfen, positive Investitionseffekte zur Folge haben (Guceri und Liu, 2019). Deutschland f\u00fchrte die Forschungszulage im Jahr 2020 ein, die als Steuergutschrift in H\u00f6he von 25% auf die f\u00f6rderf\u00e4higen Personalaufwendungen gew\u00e4hrt wird. Die maximale j\u00e4hrliche Bemessungsgrundlage f\u00fcr f\u00f6rderf\u00e4hige Aufwendung ist in Deutschland jedoch begrenzt auf 4 Mio. Euro. In anderen Industrienationen, die teilweise schon deutlich l\u00e4nger eine steuerliche Forschungsf\u00f6rderung gew\u00e4hren, f\u00e4llt die Beg\u00fcnstigung umfassender aus (Spengel et al., 2022). Ein wichtiger Ansatzpunkt f\u00fcr die neue Bundesregierung w\u00e4re daher, die Ausweitung der steuerlichen Forschungsf\u00f6rderung als zielgerichteten Investitionsanreiz weiter voranzutreiben. Dies gel\u00e4nge beispielweise durch die Umsetzung der im Wachstumschancengesetz skizzierten Ausweitung der f\u00f6rderf\u00e4higen Aufwendungen auf Wirtschaftsg\u00fcter des Anlageverm\u00f6gens und der maximal f\u00f6rderf\u00e4higen Bemessungsgrundlage auf 10 Mio. Euro (Spengel et al., 2024).<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Investitionspr\u00e4mien stellen zielgerichtete steuerliche F\u00f6rderinstrumente dar, die bereits im Wachstumschancengesetz und der Wachstumsinitiative f\u00fcr Klimaschutz-Investitionen vorgesehen sind. Eine Ausweitung auf weitere Bereiche, in denen Deutschland Nachholbedarf hat (z.B. Investitionen in die digitale Transformation) sollte von der neuen Regierung in Betracht gezogen werden. Investitionspr\u00e4mien zeichnen sich dadurch aus, dass auf Antrag Investitionen gef\u00f6rdert werden, die bestimmte Kriterien erf\u00fcllen. Die positive Liquidit\u00e4tswirkung erzielen diese Pr\u00e4mien (anders als z.B. die degressive Abschreibung) auch dann, wenn Unternehmen Verluste machen, z.B. auf Grund einer Rezession oder von Anlaufverlusten. Die zentrale Herausforderung liegt darin, das Antragsverfahren so auszugestalten, dass die b\u00fcrokratischen H\u00fcrden und steuerplanerischer Aufwand niedrig gehalten werden (Nicolay und Steinbrenner, 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>Parallel zu den genannten Ma\u00dfnahmen, lie\u00dfen sich die Investitionsanreize f\u00fcr alle Unternehmen verbessern, wenn die steuerliche Verrechenbarkeit von Verlusten ausgeweitet werden w\u00fcrde. Auch dieser Ansatzpunkt ist nicht neu: Je h\u00f6her der Gewinnsteuersatz ist, desto st\u00e4rker f\u00e4llt die Entlastungwirkung aus, wenn durch verbesserte Verlustverrechnung ein h\u00f6herer Teil der Verluste mit Gewinnen aus anderen Perioden verrechnet werden kann (Koch und Langenmayr, 2020; Oswald und Sureth Sloane, 2020). Insbesondere zeigen risikobehaftete Investitionen eine deutlichere Reaktion auf Vorschriften, die Gewinne und Verluste steuerlich symmetrisch behandeln (Langenmayer und Lester 2018). Auch f\u00fcr diese empfehlenswerte Ma\u00dfnahme findet sich bereits eine Ausarbeitung im Wachstumschancengesetz und in der Wachstumsinitiative.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend sollte nicht vergessen werden, dass die steuerliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit Deutschlands und Europas in den vergangenen Jahren sehr stark durch Steuerreformen auf supranationaler Ebene gepr\u00e4gt wurde (z.B. OECD BEPS Initiative, EU Anti-Tax Avoidance Directive I &amp; II, Globale Mindeststeuer, Country-by-Country Reporting). W\u00e4hrend die EU inklusive Deutschlands diese auf OECD-Ebene vereinbarten Ma\u00dfnahmen konsequent vorangetrieben und umgesetzt haben, haben sich anderen L\u00e4nder (wie etwa die USA) daf\u00fcr entschieden, die OECD-Empfehlungen nicht umzusetzen. Auch in diesem Bereich wird eine wichtige Herausforderung der neuen Bundesregierung liegen. Sie sollte insbesondere darauf hinwirken, dass bei einer zuk\u00fcnftigen Weiterentwicklung dieser Ma\u00dfnahmen ber\u00fccksichtigt wird, dass diese &#8211; anders als intendiert &#8211; nicht global umgesetzt wurden und dadurch insbesondere f\u00fcr Unternehmen in Europa erhebliche Standortnachteile entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Referenzen:<\/p>\n\n\n\n<p>Guceri, I. und Liu, L. (2019): Effectiveness of Fiscal Incentives for R&amp;D: Quasi-experimental Evidence, in: American Economic Journal, Economic Policy 2019 11(1), S. 266-291.<\/p>\n\n\n\n<p>Koch, R. und Langenmayr, D. (2020): Der steuerliche Umgang mit Verlusten: Reformoptionen f\u00fcr die Corona-Krise, in: ZBW Analysen und Berichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Langenmayer, D. und Lester , R. (2018): Taxation and Corporate Risk-Taking, in: The Accounting Review, Vol. 93(3), S. 237-266.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicolay, K. und Steinbrenner, D. (2023): Wie kann der Investitionsschw\u00e4che in Deutschland steuerpolitisch begegnet werden?, in: Wirtschaftsdienst 2023, 10,&nbsp; S.&nbsp;665\u2013669.<\/p>\n\n\n\n<p>Oswald, B. und Sureth Sloane, C. (2020): Do Country Risk Factors Attenuate the Effect of Tax Loss Incentives on Corporate Risk-Taking? TRR 266 Accounting for Transparency Working Paper Series No. 28.<\/p>\n\n\n\n<p>Spengel, C., Heckemeyer, J., Nicolay, K., Gaul, J., Gundert, H., Spix, J., Steinbrenner, D., Weck, S., Wickel, S. (2025): Mannheim Tax Index Update 2024 &#8211; Effective Tax Levels using the Devereux\/Griffith Methodology, MannheimTaxation Project, Mannheim<\/p>\n\n\n\n<p>Spengel, C., Nicolay, K., Steinbrenner, D., Gaul, J., Gundert, H. Spix, J., Weck, S., Wickel, S. (2024): Deutschland im internationalen Steuerwettbewerb: Auswirkungen aktueller Reformans\u00e4tze, in: Der Betrieb DB, 77, S. 1158-1163.<\/p>\n\n\n\n<p>Spengel, C., Stage, B., Steinbrenner, D. (2022): R&amp;D Tax Incentive Regimes: A Comparison and Evaluation of Current Country Practices, in: World Tax Journal, 14(2), S. 331.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> In der Berechnung der Reform f\u00fcr die USA ber\u00fccksichtigt der Mannheim Tax Index eine Sofortabschreibung von Maschinen, eine Steuersatzsenkung auf 15% f\u00fcr Firmen, die in den USA produzieren und eine volle Anrechnung der Bundessteuern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Serie \u201eWirtschaftspolitik neu ausrichten\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Justus Haucap (DICE): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39461\">Mehr Standortwettbewerb, weniger Industriepolitik<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>David Stadelmann (UBT): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39412\">Wirtschaftlicher Stillstand und Reformblockaden. Wie eine neue Institution den Wandel vorantreiben k\u00f6nnte<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Volker Wieland (IMFS): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39402\">Eine angebotspolitische Reformagenda installieren (Podcast)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Heinemann (ZEW): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39373\">Abgabenlast st\u00e4rker vom Arbeitseinsatz entkoppeln<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39278\">Unternehmer unternehmen lassen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Tobias Just (IREBS): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39270\">Belastungen f\u00fcr den Wohnungsbau reduzieren<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Holger Sch\u00e4fer (IW): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39244\">Aktivierenden Sozialstaat wieder beleben<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Jan Schnellenbach (BTU): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39230\">Finanzpolitik stabilit\u00e4tsorientiert gestalten<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Klaus F. Zimmermann (RFW, FU, GLO): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39168\">Migrationspolitik aus der Sackgasse f\u00fchren<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Markus Brocksiek (BdSt): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39157\">B\u00fcrokratieabbau forcieren \u2013 Staatseffizienz erh\u00f6hen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Manuel Frondel (RWI): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39114\">Kehrtwende in der Energiepolitik schaffen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bernd Raffelh\u00fcschen (ALU): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39058\">Rentenversicherung generationengerecht reformieren<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Christoph A. Schaltegger (IWP): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39078\">Mehr Schweiz wagen<\/a> (Podcast)<\/p>\n\n\n\n<p>Astrid Rosenschon (IfW): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38998\">Subventionen radikal k\u00fcrzen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Michael Heise (HQ Trust): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38976\">Wachstumskr\u00e4fte und Arbeitsvolumen steigern<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU) und J\u00f6rn Quitzau (Bergos): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38971\">Wirtschaftspolitik neu ausrichten<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuelle Berechnungen des Mannheim Tax Index zeigen, dass in Europa derzeit kein Unterbietungswettbewerb bei den Gewinnsteuers\u00e4tzen mehr vorliegt. F\u00fcr das Hochsteuerland Deutschland bietet dies die Chance, mit vergleichsweise moderaten Ma\u00dfnahmen wieder zu wichtigen Wettbewerbern wie Frankreich und dem Vereinigte K\u00f6nigreich aufzuschlie\u00dfen. Gleichzeitig sollte der steuerpolitische Fokus der neuen Bundesregierung auf zielgerichteten Ma\u00dfnahmen (u.a. der Ausweitung der steuerlichen Forschungsf\u00f6rderung) und einer Ausweitung der Verlustverrechnung liegen. Bei der Weiterentwicklung von Steuerregelungen auf europ\u00e4ischer Ebene sollte die neue Bundesregierung im Blick haben, dass Ma\u00dfnahmen wie die Globale Mindeststeuer entgegen ihrer Intention nicht global eingef\u00fchrt wurden und daher zu Standortnachteilen in Europa f\u00fchren.<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":483,"featured_media":39443,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[998],"tags":[462,4751,4752,4753,244],"class_list":["post-39440","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-steuerliches-alles","tag-investitionen","tag-nicolay","tag-spix","tag-steinbrenner","tag-steuerwettbewerb"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Aktuelle Berechnungen des Mannheim Tax Index zeigen, dass in Europa derzeit kein Unterbietungswettbewerb bei den Gewinnsteuers\u00e4tzen mehr vorliegt. F\u00fcr das Hochsteuerland Deutschland bietet dies die Chance, mit vergleichsweise moderaten Ma\u00dfnahmen wieder zu wichtigen Wettbewerbern wie Frankreich und dem Vereinigte K\u00f6nigreich aufzuschlie\u00dfen. Gleichzeitig sollte der steuerpolitische Fokus der neuen Bundesregierung auf zielgerichteten Ma\u00dfnahmen (u.a. der Ausweitung der steuerlichen Forschungsf\u00f6rderung) und einer Ausweitung der Verlustverrechnung liegen. Bei der Weiterentwicklung von Steuerregelungen auf europ\u00e4ischer Ebene sollte die neue Bundesregierung im Blick haben, dass Ma\u00dfnahmen wie die Globale Mindeststeuer entgegen ihrer Intention nicht global eingef\u00fchrt wurden und daher zu Standortnachteilen in Europa f\u00fchren.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-02-21T23:04:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-02-22T07:14:23+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7-1024x653.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1024\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"653\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440\"},\"author\":{\"name\":\"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/aeb0e565277660fc4468e4dfc858945d\"},\"headline\":\"Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern\",\"datePublished\":\"2025-02-21T23:04:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-02-22T07:14:23+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440\"},\"wordCount\":1707,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7.png\",\"keywords\":[\"Investitionen\",\"Nicolay\",\"Spix\",\"Steinbrenner\",\"Steuerwettbewerb\"],\"articleSection\":[\"Steuerliches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440\",\"name\":\"Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7.png\",\"datePublished\":\"2025-02-21T23:04:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-02-22T07:14:23+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/aeb0e565277660fc4468e4dfc858945d\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7.png\",\"width\":2037,\"height\":1299},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/aeb0e565277660fc4468e4dfc858945d\",\"name\":\"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/nss.png\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/nss.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/nss.png\",\"caption\":\"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner\"},\"description\":\"ZEW\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=483\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Aktuelle Berechnungen des Mannheim Tax Index zeigen, dass in Europa derzeit kein Unterbietungswettbewerb bei den Gewinnsteuers\u00e4tzen mehr vorliegt. F\u00fcr das Hochsteuerland Deutschland bietet dies die Chance, mit vergleichsweise moderaten Ma\u00dfnahmen wieder zu wichtigen Wettbewerbern wie Frankreich und dem Vereinigte K\u00f6nigreich aufzuschlie\u00dfen. Gleichzeitig sollte der steuerpolitische Fokus der neuen Bundesregierung auf zielgerichteten Ma\u00dfnahmen (u.a. der Ausweitung der steuerlichen Forschungsf\u00f6rderung) und einer Ausweitung der Verlustverrechnung liegen. Bei der Weiterentwicklung von Steuerregelungen auf europ\u00e4ischer Ebene sollte die neue Bundesregierung im Blick haben, dass Ma\u00dfnahmen wie die Globale Mindeststeuer entgegen ihrer Intention nicht global eingef\u00fchrt wurden und daher zu Standortnachteilen in Europa f\u00fchren.","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2025-02-21T23:04:00+00:00","article_modified_time":"2025-02-22T07:14:23+00:00","og_image":[{"width":1024,"height":653,"url":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7-1024x653.png","type":"image\/png"}],"author":"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440"},"author":{"name":"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/aeb0e565277660fc4468e4dfc858945d"},"headline":"Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern","datePublished":"2025-02-21T23:04:00+00:00","dateModified":"2025-02-22T07:14:23+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440"},"wordCount":1707,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7.png","keywords":["Investitionen","Nicolay","Spix","Steinbrenner","Steuerwettbewerb"],"articleSection":["Steuerliches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440","name":"Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7.png","datePublished":"2025-02-21T23:04:00+00:00","dateModified":"2025-02-22T07:14:23+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/aeb0e565277660fc4468e4dfc858945d"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/time-for-change-7.png","width":2037,"height":1299},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39440#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wirtschaftspolitik anders ausrichten (16) Chancen im europ\u00e4ischen Steuerwettbewerb nutzen und Investitionen steuerlich gezielt f\u00f6rdern"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/aeb0e565277660fc4468e4dfc858945d","name":"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/nss.png","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/nss.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/nss.png","caption":"Katharina Nicolay, Julia Spix und Daniela Steinbrenner"},"description":"ZEW","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=483"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39440","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/483"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39440"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39440\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39483,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39440\/revisions\/39483"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/39443"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39440"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39440"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39440"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}