{"id":397,"date":"2009-01-08T06:56:55","date_gmt":"2009-01-08T05:56:55","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=397"},"modified":"2009-01-08T06:56:55","modified_gmt":"2009-01-08T05:56:55","slug":"nichts-gegen-die-investmentbanker-sie-sind-die-besten-freunde-der-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=397","title":{"rendered":"Nichts gegen die Investmentbanker: Sie sind die besten Freunde der Kunst"},"content":{"rendered":"<p>An jenem denkw\u00fcrdigen 15. September 2008, einem Montag, als die Regierung Bush die Investment Bank Lehman Brothers in die Pleite schickte, hielt das Auktionshaus Sotheby\u2019s in London einen Auktion ab. Der K\u00fcnstler Damian Hirst, dessen Verm\u00f6gen auf rund 200 Millionen Pfund gesch\u00e4tzt wurde, versteigerte seine gesamte Jahresproduktion \u2013 eine in Formaldehyd eingelegte Kuh zum Beispiel oder regelm\u00e4\u00dfig angeordnete farbige Punkte auf Leinw\u00e4nden &#8211; und erl\u00f6ste daf\u00fcr 111 Millionen Pfund. Das war der H\u00f6hepunkt einer globalen Preisblase am Kunstmarkt.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDanach ging es bergab, auch f\u00fcr Damian Hirst. Der K\u00fcnstler, ein echter Unternehmer, k\u00fcndigte an, er m\u00fcsse 17 Mitarbeiter entlassen und den Markt beobachten. Im Vergleich mit den parallel bei der Citigroup gek\u00fcndigten 35000 Besch\u00e4ftigten h\u00e4lt sich das Ausma\u00df der Krise bei der Firma Hirst noch in Grenzen: Doch die Feuilletons waren entsetzt.<\/p>\n<p>Die Koinzidenz der Ereignisse am 15. September ist von vielen Zeitgenossen bemerkt worden: Sie spiegelt die Gleichzeitigkeit des Unleichzeitigen. W\u00e4hrend die Pleite von Lehman die Kernschmelze im Finanzsystem ausl\u00f6ste, zeigte der Verkaufserl\u00f6s von Hirst noch einmal den Reichtum der Kunst. Es war, als ob die H\u00e4ndler und Sammler bei Sotheby\u2019s an jenem Tag noch nicht begriffen h\u00e4tten, was zugleich um sie herum passierte. Oder ob sie noch ein letztes Mal schwelgen sollten.<\/p>\n<p>Nur wer naiv war, konnte \u00fcbersehen, dass es einen Zusammenhang gab zwischen den exorbitant hohen Preisen, die in den Jahren zuvor am Kunstmarkt bezahlt wurden, und dem Anschwellen der weltweiten Verm\u00f6genswerte. \u201eZwischen 1998, als wir ,Orange Marilyn\u2019 von Andy Warhol f\u00fcr 17,3 Millionen Dollar verkauften, und 2007 lag der H\u00f6chstpreis f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst immer so um 20 Millionen Dollar\u201c, sagt der New Yorker Star-Auktionator Tobias Meyer von Sotheby\u2019s: Aber danach seien die Preise explodiert. Im Februar 2007 spielte das gro\u00dfe Papst-Bild von Francis Bacon 53 Millionen Dollar ein, und im Mai jenes Jahres wurde ein Gem\u00e4lde von Marc Rothko aus der Rockefeller-Sammlung f\u00fcr 73 Millionen Dollar verkauft.<\/p>\n<p>Ist es so verwunderlich, dass zwischen dem Finanzmarkt und dem Kunstmarkt ein Gleichklang der Preisentwicklung besteht (auch wenn Anlageberater h\u00e4ufig aus Eigeninteresse das Gegenteil behaupten)? Eigentlich nicht. Die Investmentbanker in New York wollten mit ihren Boni nicht nur teure Appartments am Central Park kaufen. Und die vom \u00d6l neureich gewordenen Russen wollten ihre Statusanspr\u00fcche nicht nur mit Ikonen der orthodoxen Kirche befriedigen. Wo viel Geld da ist, \u00fcberbietet man sich mit immer noch mehr Geld.<\/p>\n<p>Mehr noch: Die Unternehmen, vor allem die Banken, haben sich als M\u00e4zene im gro\u00dfen Stil bet\u00e4tigt. Allein das Stiftungskapital des Museums of Contemporary Art in Los Angeles wuchs zwischen 2000 und 2007 von 20 auf 36 Millionen Dollar. Der Direktor hatte das bescheidende Jahresgehalt von 500 000 Dollar bezogen, gewiss eine vernachl\u00e4ssigbare Gr\u00f6\u00dfe im Vergleich zu den Millioneneinkommen der Banker.<\/p>\n<p>Besonders spektakul\u00e4r waren die m\u00e4zenatischen Aktivit\u00e4ten von Lehman Brothers. Sie hatten eine gro\u00dfe Tradition. Der Robert Lehman Wing im New Yorker Metropolitan Museum beherbergt Werke des Impressionismus und der Renaissance. Die Firma selbst war im Besitz einer Sammlung von 3500 Werken. Und das New Yorker Whitney Museum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische amerikanische Kunst bestritt regelm\u00e4\u00dfig einen Gro\u00dfteil seines Budgets aus den Gewinnen von Lehman. Allein im Jahr 2007 soll die Investmentbank 40 Millionen Dollar gespendet haben.<\/p>\n<p>Das alles ist auf einmal zusammengebrochen. Die Kulturkritik hat lautem aufgeschluchzt, dass diese Krise so furchtbare Folgen habe, und gezetert, wie schlimm es mit dem Kapitalismus gekommen sei, dass er jetzt noch nicht einmal mehr die Kunst sponsern k\u00f6nne. Haben die Leute nicht bemerkt, dass sie zuvor mit vergleichbarer Abscheu jene gewinns\u00fcchtige Gier gegei\u00dfelt haben, die doch die Voraussetzung f\u00fcr das M\u00e4zenatentum und die Gewinne der zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstler bildete? Hat nicht der ganze Kunstbetrieb jahrelang sehr gut von der Inflation der Verm\u00f6genspreise gelebt?<\/p>\n<p>Gerade die K\u00fcnstler \u2013 und ihre professionellen Freunde bei den Auktionsh\u00e4usern und in den Feuilletons &#8211; sollten nichts auf die Investmentbanker kommen lassen. Im Rausch einer Finanzblase ist es ihnen noch immer gut gegangen. Das Florenz der Renaissance beruhte auf dem M\u00e4zenatentum der Medici. Venedig verwandelte im 16. Jahrhundert das Gold aus dem Gew\u00fcrzhandel in Gem\u00e4lde von Tizian und Tintoretto. Und Finanziers wie JP Morgan, Henry Frick oder Andrew Mellon gaben einen gro\u00dfen Teil ihres Verm\u00f6gens f\u00fcr Kunst aus.<\/p>\n<p>Harold James, Wirtschaftshistoriker aus Princeton, geht mit dem Lob des Kunstsinns der neuen Investmentbanker noch weiter. W\u00e4hrend Morgan und Mellon vor allem Werke alter Meister gesammelt h\u00e4tten, ein risikoloses Gesch\u00e4ft, denn deren Geltung war l\u00e4ngst anerkannt, h\u00e4tten die neuen M\u00e4zene des beginnenden 21.Jahrhunderts wie die Medici agiert: Sie haben K\u00fcnstler zu neuem Schaffen angeregt und sind auch bei ihren k\u00fcnstlerischen Investitionen \u2013 in Formaldehyd eingelegte K\u00fche &#8211; voll ins Risiko gegangen. Kein Wunder, meint Harold James, die Erfinder der neuen Finanzprodukte und die zeitgen\u00f6ssische Kunst eine der Begriff der Avantgarde: Innovation gab es noch nie ohne Risiko, weder in der Kunst noch im Finanzkapitalismus. Ein solches Lob der Avantgarde klingt heute ziemlich daneben. Warten wir es ab: Ob etwas Gro\u00dfes aus den Bubble-Jahren bleiben wird und ob die soeben angebrochene \u00c4ra der Langeweile dem etwas entgegenzusetzen hat, das werden wir erst in einigen Jahren \u2013 oder Dekaden \u2013 genauer wissen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An jenem denkw\u00fcrdigen 15. 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