{"id":39825,"date":"2025-04-11T06:20:02","date_gmt":"2025-04-11T05:20:02","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39825"},"modified":"2025-04-12T06:03:03","modified_gmt":"2025-04-12T05:03:03","slug":"gastbeitrag-neues-aus-dem-kieler-subventionsbericht-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39825","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Neues aus dem Kieler Subventionsbericht 2024"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Nachdem am 30. September 2024 in diesem Blog bereits \u00fcber wichtige Fakten zur Finanzhilfepolitik des Bundes im Jahr 2024 berichtet worden ist, ist der Kieler Subventionsbericht 2024, auf dem dieser vorab ver\u00f6ffentlichte Aufsatz basierte, jetzt am 20. M\u00e4rz 2025 erschienen. Er tr\u00e4gt den Untertitel &#8222;Hohe Subventionen trotz Haushaltsengp\u00e4ssen&#8220;. Mit dem Erscheinen des Kieler Subventionsberichts 2024 ist diese langj\u00e4hrige Reihe des Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft (IfW) eingestellt worden. Das gilt auch f\u00fcr den Kieler Bundesausgabenmonitor.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichte Kieler Subventionsbericht 2024 ist ein wichtiges Informationsinstrument f\u00fcr \u00d6ffentlichkeit, Politik und Verwaltung. Er gibt &#8211; zusammen mit dem Kieler Bundesausgabenmonitor 2024 &#8211; den politisch Verantwortlichen Anhaltspunkte, wo im Bundeshaushalt bei knappen Mitteln der Rotstift angesetzt werden kann. W\u00e4hrend der Kieler Subventionsbericht nur die Finanzhilfen des Bundes und seiner Nebenhaushalte und die Steuerverg\u00fcnstigungen auflistet, enth\u00e4lt der Bundesausgabenmonitor alle Ausgaben des Bundes. Sie sind nach funktionalen Gesichtspunkten gegliedert und erleichtern die grobe Beurteilung der volkswirtschaftlichen Wertigkeit einer Ausgabe. Der Kieler Subventionsbericht enth\u00e4lt auch eine vorsichtige Sch\u00e4tzung des gesamten Subventionsvolumens in Deutschland, soweit dieses messbar ist. Freilich ist das nur die Spitze des Eisbergs.<\/p>\n\n\n\n<p>Den im Kieler Subventionsbericht 2024 erfassten Finanzhilfedaten des Bundes, die im Focus der Analyse stehen, liegen f\u00fcr die Jahre 2023 und 2024 die im Bundeshaushaltsplan 2024 ver\u00f6ffentlichten Sollwerte zugrunde, f\u00fcr die Jahre zuvor die Ist-Zahlen aus den Bundeshaushaltsrechnungen. Dabei sind die Finanzhilfen der in Anlagen zum Bundeshaushaltsplan dokumentierten Sonderhaushalte einbezogen. In das amtlich ausgewiesene Ausgabevolumen des Bundes gehen sie nicht ein. Dar\u00fcber hinaus sind die Steuerverg\u00fcnstigungen ber\u00fccksichtigt, wobei sich der Kieler Subventionsbericht hierbei an den Angaben im amtlichen Subventionsbericht der Bundesregierung orientiert. Beim ausgewiesenen Subventionsvolumen f\u00fcr Deutschland sind zus\u00e4tzlich die Finanzhilfen der L\u00e4nder und Gemeinden, jene der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, die Marktordnungsausgaben der EU sowie die Subventions\u00e4quivalente der Kreditanstalt f\u00fcr Wiederaufbau (KfW) einbezogen. F\u00fcr die Finanzhilfen der L\u00e4nder und Gemeinden wurde ein Sch\u00e4tzwert angesetzt, da eine Totalerhebung durch das IfW letztmals f\u00fcr das Jahr 2015 vorgenommen worden ist. Seither wurde die Annahme zugrunde gelegt, dass sich die Finanzhilfen der nachgelagerten Gebietsk\u00f6rperschaften im Gleichschritt mit den Gesamtausgaben entwickelten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sind nun die wichtigsten Befunde des Kieler Subventionsberichts 2024?<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das f\u00fcr das Jahr 2024 ermittelte gesamte Subventionsvolumen in Deutschland bezifferte sich auf 285,3 Mrd. Euro. Die Subventionsquote, also das Verh\u00e4ltnis von Subventionen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP), betrug rund 6,6 Prozent, was dem Ist-Wert von 2022 entsprach und um einen Prozentpunkt \u00fcber dem Wert von 2015 lag. Im Jahr 2000 hatte die Quote schon einmal 7,0 Prozent betragen, danach setzte aber ein R\u00fcckgang ein. Insofern zeigt die Subventionsentwicklung w\u00e4hrend der vergangenen 25 Jahre eine Art V-Kurve, der R\u00fcckgang der fr\u00fcheren Jahre wurde fast vollst\u00e4ndig wieder aufgeholt. Dabei waren die Finanzhilfen des Bundes der Treiber beim Anstieg. Insofern stand die Subventionsvergabe wieder hoch im Kurs der Bundesregierung.<\/li>\n\n\n\n<li>Was die Steuerverg\u00fcnstigungen der Gebietsk\u00f6rperschaften betrifft, so summierten sie sich im Jahr 2024 auf 74,8 Mrd. Euro nach 77,6 Mrd. Euro im Jahr 2023 und 85,5 Mrd. Euro im Jahr 2022. Die Relation der Steuerverg\u00fcnstigungen zum BIP ging f\u00fcr die drei genannten Jahre von 2,2 \u00fcber 1,9 auf 1,7 Prozent zur\u00fcck. Der R\u00fcckgang seit 2022 relativiert sich jedoch dadurch, dass die hohe Summe in 2022 durch zwei Sondereffekte gepr\u00e4gt war \u2013 durch eine \u00fcberm\u00e4\u00dfig hohe Verg\u00fcnstigung bei der Tonnagebesteuerung in der Seeschifffahrt und durch den einmaligen Tankrabatt.<\/li>\n\n\n\n<li>Die f\u00fcnf wichtigsten Posten unter den Steuerverg\u00fcnstigungen umfassten im Jahr 2024: 40,6 Mrd. Euro bzw. 54,3 Prozent der Steuerausf\u00e4lle oder beinahe 0,95 Prozent in Relation zum BIP. Es waren dies (i) die Umsatzsteuerbefreiung der Sozialversicherungs\u00adtr\u00e4ger, Krankenh\u00e4user, f\u00fcr \u00e4rztlichen Leistungen u. \u00e4. (21 Mrd. Euro), (ii) die Entfernungspauschale (6,2 Mrd. Euro), (iii) der Abzug der Kirchensteuer als Sonderausgabe (4,6 Mrd. Euro), (iv) der Erbschaftsteuerfreibetrag und die Erbschaftsteuerminderung beim \u00dcbergang von Betriebsverm\u00f6gen an Unternehmensnachfolger (4,5 Mrd. Euro) und (v) der erm\u00e4\u00dfigte Umsatzsteuersatz f\u00fcr kulturelle und unterhaltende Leistungen (4,3 Mrd. Euro).<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr die Finanzhilfen des Bundes sind im Bundeshaushalt 2024 insgesamt 127,3 Mrd. Euro veranschlagt, was 3,0 Prozent vom BIP entspricht. Das ist zwar ein deutlicher R\u00fcckgang gegen\u00fcber dem Vorjahressollwert von 154,8 Mrd. Euro, dessen Relation zum BIP 3,7 Prozent betrug. Dies liegt aber im Wesentlichen daran, dass nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Anpassungen vorgenommen werden mussten. So gab es 2024 keine Finanzhilfen mehr aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds und aus dem Sonderverm\u00f6gen \u201edigitale Infrastruktur\u201c. Daf\u00fcr nahmen aber die \u00fcbrigen Finanzhilfen zu. Eliminiert man die f\u00fcr das Jahr 2023 vorgesehenen Zahlungen aus diesen Fonds in H\u00f6he von insgesamt 42,6 Mrd. Euro, so errechnet sich auch von 2023 auf 2024 ein Anstieg der Bundesfinanzhilfen um 27,5 Mrd. Euro. Der Subventionstrend war also ungebrochen.<\/li>\n\n\n\n<li>Verglichen mit den Istwerten von 2022 waren die f\u00fcr 2024 veranschlagten Finanzhilfen des Bundes um beinahe 42 Mrd. Euro h\u00f6her. Das war auch vor dem Hintergrund der eingetretenen Geldentwertung eine Erh\u00f6hung: Im Gegensatz zu den Steuerver\u00adg\u00fcnstigungen hat es bei den Finanzhilfen des Bundes einen deutlichen Anstieg der Finanzhilfequote (Finanzhilfen in Relation zum BIP) gegeben. Von 2,2 Prozent im Jahr 2022 nahm sie auf 3,0 Prozent im Jahr 2024 zu, w\u00e4hrend sie 2023 selbst nach den Anpassungen durch den Nachtragshaushalt sogar auf 3,7 Prozent steigen sollte.<\/li>\n\n\n\n<li>In l\u00e4ngerfristiger Sicht gab es nach den H\u00f6chstst\u00e4nden der Finanzhilfen im Jahr 2010, als noch die Ma\u00dfnahmen zur D\u00e4mpfung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise den Haushalt pr\u00e4gten, einen leichten R\u00fcckgang von 49,6 Mrd. Euro \u2013 das waren seinerzeit 1,9 Prozent des BIP \u2013 bis zum Jahr 2015 auf 45 Mrd. Euro, was 1,5 Prozent des BIP entsprach. Seither ist die Finanzhilfequote aber kontinuierlich gestiegen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die starke Zunahme der Bundesfinanzhilfen muss in der gegenw\u00e4rtigen Situation umso bedenklicher erscheinen, als die Verwendungskonkurrenz um \u00f6ffentliche Mittel wegen des Ukrainekrieges und der Bedrohung durch Putins Russland weiter gestiegen ist. Eigentlich w\u00e4ren h\u00f6here Verteidigungsausgaben ebenso angezeigt wie h\u00f6here Ausgaben f\u00fcr die innere Sicherheit, von Forschungs- und Bildungsausgaben abgesehen. In dieser Situation w\u00e4re schon eine konstante Subventionsquote, also die Relation von Subventionen zum BIP, problematisch. Dennoch ist es verwunderlich, dass in der politischen Diskussion \u00fcber Finanzierungen f\u00fcr notwendigere Ausgabensteigerungen f\u00fcr diese Zwecke h\u00f6chstens die relativ hohen Sozialausgaben des Bundes genannt werden, die stark gestiegenen Finanzhilfen des Bundes aber kaum. Offenbar ist man seitens der Politik zu sehr von einer positiven Wirkung von Subventionen \u00fcberzeugt.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Finanzhilfen des Bundes und seiner Sonderhaushalte sind stark konzentriert. Auf die f\u00fcnf gewichtigsten Posten entfielen im Jahr 2024: 49,1 Prozent des Finanzhilfevolumens des Bundes bzw. 1,5 Prozent des BIPs. Die bedeutsamsten Einzelpositionen waren: (i) die F\u00f6rderung von Ma\u00dfnahmen der Energieeffizienz und erneuerbarer Energien im Geb\u00e4udebereich (16,7 Mrd. Euro), (ii) die Abgeltung versicherungsfremder Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (14,5 Mrd. Euro), (iii) die Zuweisungen an die L\u00e4nder f\u00fcr den Schienenpersonennahverkehr (Regionalisierungs-mittel, 13,2 Mrd. Euro), (iv) die Zusch\u00fcsse zur Entlastung beim Strompreis (10,6 Mrd. Euro) und (v) der Infrastrukturbeitrag des Bundes f\u00fcr die Erhaltung der Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes (7,48 Mrd. Euro). Die Zusch\u00fcsse zur Entlastung beim Strompreis sind Nachfolger der EEG-Umlage.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Bund leistete Finanzhilfen in immer st\u00e4rkerem Ma\u00dfe aus Neben- oder Schattenhaushalten, den sogenannten \u201eSonderver\u00adm\u00f6gen\u201c, was bereits vom Bundesrechnungshof ger\u00fcgt worden ist: Im Jahr 2000 sind noch 98,7 Prozent der Bundesfinanzhilfen direkt aus dem Bundeshaushalt gezahlt worden und nur 1,3 Prozent aus dem Nebenhaushalt der Kreditanstalt f\u00fcr Wiederaufbau (KfW). 2022 betrug den Anteil der Finanzhilfen der Sonderhaushalte schon 26,9 Prozent des gesamten Finanzhilfevolumens. Im Jahr 2023 sollten sogar 49,6 Prozent der Finanzhilfeaktivit\u00e4ten des Bundes \u00fcber Sonderverm\u00f6gen abgewickelt werden, die im Urteil des Bundesrechnungshofes besser als \u201eSonderschulden\u201c bezeichnet werden sollten. Im Jahr 2024 ist dann wegen des vom Bundesverfassungsgericht erzwungenen Wegfalls von Finanzhilfen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds der Wert auf 37,2 Prozent gesunken.<\/li>\n\n\n\n<li>Vier F\u00fcnftel der Finanzhilfen des Bundes im Jahr 2024 konnten nicht den zukunftsorientierten Kategorien \u201eZusch\u00fcsse an Unternehmen zur Forschungsf\u00f6rderung\u201c und \u201eZusch\u00fcsse an Unternehmen mit Infrastrukturcharakter\u201c zugeordnet werden. Sie haben somit konsumtiven Charakter oder dienen der Strukturkonservierung oder anderen Zielen der Subventionspolitik. Angesichts dieses Befundes verwundert es nicht, dass eine volkswirtschaftliche Rendite der Subventionspolitik nicht erkennbar ist.<\/li>\n\n\n\n<li>Wie hypertrophiert die Finanzhilfen des Bundes sind, sieht man am Vergleich mit anderen Ausgabearten. Im Jahr 2024 waren die Finanzhilfen des Bundes mehr als neunmal so hoch sein wie seine Ausgaben f\u00fcr Grundlagenforschung an Institutionen au\u00dferhalb des Unternehmenssektors. Ferner waren sie mehr als sechzehnmal so hoch wie Bildungsausgaben, die der Bund t\u00e4tigt. Sie sind zudem dreimal so hoch, wie die k\u00fcnftighin \u00fcber Steuern zu finanzierenden Verteidigungsausgaben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Zunahme der Finanzhilfen im Jahr 2024 gegen\u00fcber 2022 liegt vor allem an der Expansion der Ausgabensubventionen, die der Klima- und Transformationsfonds leistet: 2022 waren es noch 13,1 Mrd. Euro, der Sollwert f\u00fcr 2023 betrug 34,0 Mrd. Euro und f\u00fcr 2024 waren 41,9 Mrd. Euro geplant. Das entspricht 2022: 0,33 Prozent, 2023: 0,81 Prozent und 2024: 0,97 Prozent vom BIP.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Schwerpunkt der Vergabe von Finanzhilfen durch den Bund liegt damit seit 2022 eindeutig bei der Umweltpolitik und der rationellen Energieverwendung: F\u00fcr dieses Subventionsziel sollen 2024 insgesamt 42,6 Mrd. Euro bzw. 33,5 Prozent der Bundesfinanzhilfen oder fast 1 Prozent in Relation zum BIP verausgabt werden. Dieser Bereich hat den Sektor Verkehr als bisherigen Spitzenreiter abgel\u00f6st, der im Jahr 2024 mit 38,0 Mrd. Euro bzw. 29,8 Prozent der Bundesfinanzhilfen oder 0,88 Prozent in Relation zum BIP auf dem zweiten Platz der Liste der gef\u00f6rderten Sektoren bzw. Subventionsziele lag. Beide Finanzhilfe-Zielsetzungen kamen auf \u00fcber 63 Prozent der Summe der Bundesfinanzhilfen.<\/li>\n\n\n\n<li>Auch wenn neuere Studien ergeben haben, dass einige Umwelt- und Energiesubventionen in isolierter Betrachtung tats\u00e4chlich zu einer Verringerung des Aussto\u00dfes von Treibhausgasen f\u00fchren k\u00f6nnen, so steht doch mit einer CO<sub>2<\/sub>-Bepreisung ein geeigneteres Instrument zur Internalisierung externer Sch\u00e4den zur Verf\u00fcgung, das auch vom Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesfinanz\u00administerium empfohlen wird. Politische Widerst\u00e4nde lie\u00dfen sich durch gezielte Energietransfers an \u00e4rmere Haushalte minimieren, was wohl deutlich billiger k\u00e4me. Offenbar bestehen aber in der Politik ein generelles Misstrauen gegen\u00fcber diesem L\u00f6sungsansatz und ein Glaube an eine \u00fcberlegene Gestaltungsf\u00e4higkeit durch Subventionen. Freilich ist die Subventionspolitik nicht in sich konsistent, sondern widerspr\u00fcchlich, was die vielen umweltsch\u00e4d\u00adlichen Subventionen zeigen.<\/li>\n\n\n\n<li>Zweiter Treibsatz der Bundesfinanzhilfen sind die Verkehrssubventionen. Sie sollen im Jahr 2024 gegen\u00fcber dem Vorjahr um 25 Prozent zunehmen. Dies liegt haupts\u00e4chlich an den Zusch\u00fcssen an die Deutsche Bahn AG. Die Finanzhilfen in den Sektor Schienenverkehr machten im Jahr 59 Prozent der Verkehrsfinanzhilfen aus. Dieser Anteil ist von urspr\u00fcnglich 40 Prozent im Jahr 2000 und 50 Prozent im Jahr 2015 auf den aktuellen Wert gestiegen. Wenn man nur die gesamte Periode ab 2015 betrachtet, dann hat der Bund in dieser Zeit fast 102 Mrd. Euro in das deutsche Eisenbahnwesen gesteckt. F\u00fcr 2024 waren 22,4 Mrd. Euro an Zusch\u00fcssen insbesondere f\u00fcr die Sanierung des maroden Schienennetzes vorgesehen. In den Jahren zuvor waren es zwischen knapp 12 und 16 Mrd. Euro pro Jahr gewesen. Dabei sind verst\u00e4rkt mit sogenannten Eigenkapitalzuf\u00fchrungen Defizite auf\u00adgrund von Missmanagement und Organisationsm\u00e4ngeln kaschiert worden.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Netto-Finanzschulden der Deutschen Bahn AG lagen Ende des Jahres 2023 bei rund 34 Mrd. Euro (<a href=\"file:\/\/\/C:\/Users\/Laaser\/Desktop\/Home-Office%20CFL\/Subventionsbericht%202024\/Subventionsbericht%202024\/Statista\">Statista<\/a> Research Department 2024). Diese Zahl taucht in keiner Anlage des Bundeshaushalts auf, wohl aber schuldenfinanzierte Sonder\u201cverm\u00f6gen\u201c. Im Jahr 2023 hat die Deutsche Bahn AG 2 Mrd. Euro verloren (Wirtschaftswoche online 2024). Ohne die Quersubventionierung durch die profitable Logistiktochtergesellschaft Schenker w\u00e4ren es gar 3,1 Mrd. Euro gewesen (Verkehrsrundschau online vom 21.3.2024) Den einzig rentablen Gesch\u00e4ftszweig, die Tochter Schenker, hat die Deutsche Bahn AG vergangenes Jahr an ein d\u00e4nisches Unternehmen verkauft, weil der Liquidit\u00e4tszufluss in H\u00f6he von 14,3 Mrd. Euro (S\u00fcddeutsche Zeitung vom 13. September 2024) dringend vonn\u00f6ten war, um die Bilanz zu sch\u00f6nen. \u00dcber der Deutschen Bahn AG schwebt zudem das Damoklesschwert einer 7 Mrd. Euro Forderung in Verbindung mit Stuttgart 21 aufgrund eines Urteils des Verwaltungsgerichts Stuttgart (S\u00fcddeutsche Zeitung vom 7. Mai 2024). Strukturreformen, die der Bundesrechnungshof in den Jahren 2019 und 2023 angemahnt hatte, erscheinen unumg\u00e4nglich.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>LITERATUR<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesrechnungshof (2019). Bericht nach \u00a7 99 BHO zur strukturellen Weiterentwicklung und Ausrichtung der Deutschen Bahn AG am Bundesinteresse. Bonn, 17.01.2019. Via Internet (Zugriff am 21.03.2025) &lt; <a href=\"https:\/\/www.bundesrechnungshof.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Berichte\/2019\/db-ag-und-bundesinteresse-volltext.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\">https:\/\/www.bundesrechnungshof.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Berichte\/2019\/db-ag-und-bundesinteresse-volltext.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1<\/a>&nbsp;&nbsp; &gt;.<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesrechnungshof (2023a). Dauerkrise statt struktureller Weiterentwicklung bei der DB AG. Pressemitteilung zum Sonderbericht zur Dauerkrise der Deutschen Bahn AG vom 15.03.2023). Bonn. Via Internet (21.03.2025) &lt; <a href=\"https:\/\/www.bundesrechnungshof.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2023\/db-dauerkrise.html\">https:\/\/www.bundesrechnungshof.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2023\/db-dauerkrise.html<\/a> &gt;.<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesrechnungshof (2023b). Dauerkrise der Deutschen Bahn AG \u2013 Hinweise f\u00fcr eine strukturelle Weiterentwicklung. Sonderbericht vom 15.03.2023 nach \u00a7 99 BHO. Bonn. Via Internet (21.03.2025) &lt; <a href=\"https:\/\/www.bundesrechnungshof.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Berichte\/2023\/db-dauerkrise-volltext.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=7\">https:\/\/www.bundesrechnungshof.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Berichte\/2023\/db-dauerkrise-volltext.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=7<\/a> &gt;.<\/p>\n\n\n\n<p>Laaser, C.-F., A. Rosenschon und K. Schrader (2025). Kieler Subventionsbericht 2024. Hohe Subventionen trotz Haushalts\u00fcbersch\u00fcssen. Kieler Beitr\u00e4ge zur Wirtschaftspolitik (48). Kiel: Institut f\u00fcr Weltwirtschaft. Via Internet (21.03.2025) &lt; <a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/fileadmin\/Dateiverwaltung\/IfW-Publications\/fis-import\/f462b3b3-93dc-4d90-a434-3ee4af680219-KBW48_Subventionsbericht_2024.pdf\">https:\/\/www.ifw-kiel.de\/fileadmin\/Dateiverwaltung\/IfW-Publications\/fis-import\/f462b3b3-93dc-4d90-a434-3ee4af680219-KBW48_Subventionsbericht_2024.pdf<\/a> &gt;.<\/p>\n\n\n\n<p>Laaser, C.-F., und A. Rosenschon (2024). Der Kieler Bundesausgabenmonitor 2024: Eine empirische Strukturanalyse des Bundeshaushalts. Kieler Beitr\u00e4ge zur Wirtschaftspolitik, 47. Kiel: Institut f\u00fcr Weltwirtschaft. Via Internet (30.08.2024) &lt; <a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/fileadmin\/Dateiverwaltung\/IfW-Publications\/fis-import\/041b5468-4803-4bb6-a669-0d7142c99f22-KBW47.pdf\">https:\/\/www.ifw-kiel.de\/fileadmin\/Dateiverwaltung\/IfW-Publications\/fis-import\/041b5468-4803-4bb6-a669-0d7142c99f22-KBW47.pdf<\/a> &gt;.<\/p>\n\n\n\n<p>Statistia Research Department (2024). H\u00f6he der Netto-Finanzschulden der Deutsche Bahn AG im Zeitraum von 2005 bis 2023. Statista.com, 05.07.2024. Via Internet (21.03.2025) <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/12127\/umfrage\/hoehe-der-schulden-bei-der-deutschen-bahn-ag\/\">https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/12127\/umfrage\/hoehe-der-schulden-bei-der-deutschen-bahn-ag\/<\/a> &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00fcddeutsche Zeitung vom 7. Mai 2024 <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/stuttgart-21-s21-deutsche-bahn-urteil-1.7013732\">https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/stuttgart-21-s21-deutsche-bahn-urteil-1.7013732<\/a> .<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00fcddeutsche Zeitung vom 13. September 2024. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/deutsche-bahn-db-schenker-verkauf-dsv-daenmark-14-milliarden-euro-lux.F7cVF18LjiL61kCba1UQF1\">https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/deutsche-bahn-db-schenker-verkauf-dsv-daenmark-14-milliarden-euro-lux.F7cVF18LjiL61kCba1UQF1<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Verkehrsrundschau online vom 21.3.2024 \/ <a href=\"https:\/\/www.verkehrsrundschau.de\/nachrichten\/transport-logistik\/db-bilanz-2023-cargo-erneut-hochdefizitaer-3496177\">https:\/\/www.verkehrsrundschau.de\/nachrichten\/transport-logistik\/db-bilanz-2023-cargo-erneut-hochdefizitaer-3496177<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wirtschaftswoche online (2024). Deutsche Bahn: Bahn verliert 2023 zwei Milliarden Euro. 12. M\u00e4rz 2024, aktualisiert 13. M\u00e4rz 2024, 11:42 Uhr. Via Internet (21.03.2025) <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/dienstleister\/deutsche-bahn-bahn-verliert-2023-zwei-milliarden-euro\/29702842.html\">https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/dienstleister\/deutsche-bahn-bahn-verliert-2023-zwei-milliarden-euro\/29702842.html<\/a> .<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen (2023). Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats beim BMF \u2013 \u201eUS-Inflation Reduction Act: Implikationen f\u00fcr Europa\u201c. Monatsbericht des BMF, Juni 2023, Analysen und Berichte. Berlin: 55\u201359. Via Internet (21.03.2025) &lt; <a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Monatsberichte\/2023\/06\/Inhalte\/Kapitel-3-Analysen\/3-5-wissenschaftlicher-beirat-zu-implikationen-ira-pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\">https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Monatsberichte\/2023\/06\/Inhalte\/Kapitel-3-Analysen\/3-5-wissenschaftlicher-beirat-zu-implikationen-ira-pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1<\/a> &gt;.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem am 30. September 2024 in diesem Blog bereits \u00fcber wichtige Fakten zur Finanzhilfepolitik des Bundes im Jahr 2024 berichtet worden ist, ist der Kieler Subventionsbericht 2024, auf dem dieser vorab ver\u00f6ffentlichte Aufsatz basierte, jetzt am 20. M\u00e4rz 2025 erschienen. 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