{"id":40123,"date":"2025-05-04T00:51:00","date_gmt":"2025-05-03T23:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40123"},"modified":"2025-05-04T06:55:57","modified_gmt":"2025-05-04T05:55:57","slug":"gastbeitrag-us-staatsschulden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40123","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>US-Staatsschulden"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Seit drei Jahren ist die US-Wirtschaft nahezu vollbesch\u00e4ftigt. Trotzdem weist der amerikanische Bundeshaushalt unver\u00e4ndert hohe Defizite aus; eine Besserung ist hier nicht in Sicht. Was bedeutet das f\u00fcr die Staatsverschuldung?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Staatsschulden: 42 Billionen Dollar \u2013 oder &#8222;nur&#8220; 28 Billionen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage nach der H\u00f6he der US-Staatsverschuldung ist nicht ganz einfach zu beantworten. Genauer gesagt gibt es darauf verschiedene Antworten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Finanzrechnung (Financial Accounts) der Fed zeigt Ende 2024 f\u00fcr den Gesamtstaat eine Verschuldung von 41,6 Billionen Dollar an (140% des BIP). Davon entf\u00e4llt mit 33,9 Billionen Dollar der L\u00f6wenanteil auf die US-Bundesregierung, w\u00e4hrend die Bundesstaaten und Kommunen mit 7,7 Billionen Dollar in der Kreide stehen. Bei einer Konsolidierung der Staatsschulden fallen die Verbindlichkeiten einer staatlichen Ebene gegen\u00fcber der anderen weg, es bleiben dann 39,8 Billionen Dollar \u00fcbrig (Abb. 1).<\/li>\n\n\n\n<li>Die Aufmerksamkeit der Finanzm\u00e4rkte konzentriert sich auf die Schulden der US-Bundesregierung, und hier stehen die in der \u00d6ffentlichkeit ausstehenden Staatsanleihen und Geldmarktpapiere \u2013Treasuries und T-Bills (im Folgenden fassen wir beides unter &#8222;Treasuries&#8220; zusammen) \u2013 im Mittelpunkt. Dies waren Ende 2024 rund 28 Billionen Dollar (94,7% des BIP). Die amerikanische Notenbank z\u00e4hlt dabei als Teil der \u00d6ffentlichkeit, obwohl sie eine staatliche Einrichtung ist. Die Fed hatte Ende 2024 noch Treasuries im Volumen von 4,3 Billionen Dollar im Portfolio.<\/li>\n\n\n\n<li>Das US-Finanzministerium erfasst im monatlichen Schuldenbericht (Monthly Statement of the Public Debt, MSPD) neben den Treasuries auch die &#8222;intrastaatliche&#8220; Verschuldung, im Wesentlichen die Schulden, die die US-Regierung bei der bundesstaatlichen Rentenkasse hat. Diese erwirtschaftete lange Jahre \u00dcbersch\u00fcsse, die sie dem Finanzminister zur Verf\u00fcgung stellte und daf\u00fcr nicht-marktf\u00e4hige Staatsanleihen gutgeschrieben bekam. Sollte die Einnahmen der Rentenkasse nicht mehr ausreichen, die Renten zu bezahlen, werden diese Anleihen zur\u00fcckgegeben und die Rentenversicherung bekommt daf\u00fcr wieder Geld (das sich der Finanzminister dann am Finanzmarkt \u00fcber die Emission von Treasuries leihen muss). Diese intrastaatlichen Schulden belaufen sich auf \u00fcber 7 Billionen Dollar und werden bei der Finanzrechnung der Fed nur teilweise erfasst.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40128\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die US-Bundesregierung macht permanent hohe Defizite&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In den ersten Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg war der US-Staatshaushalt nahezu ausgeglichen, ab Anfang der 1970er Jahre laufen hohe und im Trend steigende Defizite auf. Nur einmal, Ende der 1990er Jahre, wurden in der Folge des New-Economy-Booms noch einmal \u00dcbersch\u00fcsse erzielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im letzten Haushaltsjahr <a href=\"https:\/\/research.commerzbank.com\/links2\/doc\/html\/e5fb98eb-06b8-4809-8bbb-26ea704137e2?r=0&amp;firmId=45344&amp;id=bm9yYmVydC5iZXJ0aG9sZEB1bmktd3VlcnpidXJnLmRlOjc=#FN1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">[1]<\/a> belief sich das Defizit der US-Bundesregierung auf 1832 Mrd. Dollar (6,4% des BIP). Der Rechnungshof des Kongresses (Congressional Budget Office, CBO) geht davon aus, dass es in den kommenden zehn Jahren bei durchschnittlich 5,8% des BIP liegt und langfristig weiter ansteigt (Abb. 2). Dies sind noch eher g\u00fcnstige Projektionen, da der CBO immer von der aktuellen Gesetzelage ausgeht \u2013 und diese sieht vor, dass die in Trumps erster Amtszeit umgesetzten Senkungen der Einkommensteuer planm\u00e4\u00dfig zum Jahresende auslaufen. Eine Verl\u00e4ngerung der Steuersenkungen oder ein Abschwung der Wirtschaft w\u00fcrden die Defizite nach oben treiben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus2-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40129\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus2-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus2-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus2-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus2-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus2-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>&#8230; auch, weil sie ein Ansteigen der Steuerlast verhindert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Staatsausgaben befinden sich seit Anfang des 21. Jahrhunderts in einem ansteigenden Trend, selbst wenn man die krisenbedingten Ausgaben 2008\/09 und 2020\/21 herausrechnet. Dagegen lag die Einnahmequote der US-Bundesregierung 2024 bei 17,1%, was fast genau dem Durchschnitt der letzten Jahrzehnte entspricht (Abb. 3). Die Politik hat seit 2000 immer dann, wenn eine l\u00e4ngere wirtschaftliche Aufschwungphase die Steuereinnahmen erh\u00f6hte, umfangreiche Steuersenkungen durchgef\u00fchrt (so geschehen 2001 oder 2016). Bei den Ausgaben wurde dagegen nicht gespart.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus3-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40130\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus3-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus3-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus3-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus3-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus3-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Schuldenquote auf dem Weg zu neuen H\u00f6hen&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2001, als die Staatsschuldenquote \u2013 das Verh\u00e4ltnis der in der \u00d6ffentlichkeit ausstehenden Schulden der US-Bundesregierung zum BIP \u2013 bei 31,5% lag, befindet sich die Schuldenquote im H\u00f6henflug. 2024 wurde ein Wert von knapp 98% des BIP erreicht. Die Schuldenquote befindet sich dadurch nur noch wenig unter dem Hoch, das unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg erreicht wurde (106%). In den n\u00e4chsten Jahren d\u00fcrfte diese Marke \u00fcberschritten werden (Abb. 4).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus4-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40131\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus4-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus4-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus4-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus4-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus4-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>&#8230; und die Zinslast steigt steil an<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Zinsen auf die US-Staatsschulden erforderten 2024 rund 13% aller Haushaltsausgaben (3,1% des BIP). Nur in den sp\u00e4ten 1980er und in den 1990er Jahren lag diese Belastung h\u00f6her (Abb. 5). Die sehr hohen Zinsausgaben damals waren die Folge der in den 1970er und 1980er Jahren sehr hohen Zinsen; die Rendite zehnj\u00e4hriger Treasuries lag im Durchschnitt dieser 20 Jahre bei 9%. Zum Vergleich: 2024 rentierten diese Papiere mit 4,25%.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zinslast wird in den n\u00e4chsten Jahren weiter ansteigen. Dabei nimmt das CBO an, dass die Zehnjahresrendite bei 3<sup>3<\/sup>\/<sub>4<\/sub>% liegt (diese Sch\u00e4tzung basiert auf Annahmen zum langfristigen Wachstum und \u2013 vor allem \u2013 darauf, dass die Fed ihre 2%-Inflationsziel dauerhaft erreicht). Deutlich h\u00f6here Renditen w\u00fcrden die Zinslast naturgem\u00e4\u00df deutlich rascher steigen lassen. Anfang der 1990er Jahre war der Druck zur Haushaltskonsolidierung bei Zinslastquoten, die grob mit den aktuellen vergleichbar sind, gro\u00df genug, um eine Kurswende zu erzwingen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus5-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40132\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus5-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus5-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus5-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus5-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus5-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Wie wichtig sind ausl\u00e4ndische K\u00e4ufer von Treasuries?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder kommt die Frage auf, ob die Amerikaner gen\u00fcgend K\u00e4ufer f\u00fcr ihre Treasuries finden (vgl. dazu auch unser Economic Insight <a href=\"https:\/\/research.commerzbank.com\/report\/3043eb63-a283-4036-a36e-0154b148c56d\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;Fed und Treasuries: Dann kauft sie halt ein anderer&#8220;<\/a>, M\u00e4rz 2024). Dabei stehen oft die ausl\u00e4ndischen K\u00e4ufer im Mittelpunkt. Ab der zweiten H\u00e4lfte der 1990er Jahre bis zur Weltfinanzkrise 2007\/09 wurden ausl\u00e4ndische K\u00e4ufer immer wichtiger. Deren Anteil an den ausstehenden US-Staatspapieren stieg von 20,6% (1994) bis auf 56,5% (2008). Hier spielten ausl\u00e4ndische Notenbanken, die ihre W\u00e4hrungsreserven massiv aufstockten, eine entscheidende Rolle. Seit 2008 f\u00e4llt der Auslandsanteil aber wieder (Abb. 6). Zuletzt befanden sich noch etwa 30% der Treasuries im Besitz ausl\u00e4ndischer Adressen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus6-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40133\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus6-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus6-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus6-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus6-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/staatsschuldus6-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Fazit: Staatsschuldentrend nicht nachhaltig, &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Trend zu im Vergleich zur Wirtschaftsleistung immer h\u00f6heren Staatsdefiziten und -schulden ist nicht nachhaltig. Dies gilt nichtzuletzt vor dem Hintergrund, dass sich zwei Faktoren \u00e4ndern, die lange Zeit die Belastung f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Haushalte ged\u00e4mpft haben. Erstens d\u00fcrfte die Niedrigzinsphase vorbei sein und zweitens l\u00e4sst die ung\u00fcnstigere Demografie h\u00f6here Sozialausgaben bei geringerem Wirtschaftswachstum erwarten. Gleichzeitig sind Erwartungen eines durch technologische Innovationen wie KI gesteigerten Wachstums bisher eher Hoffnungswerte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8230; aber noch fehlt die politische Konsequenz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Letztendlich wird eine Schuldenkrise nur zu verhindern sein, wenn es den politischen Willen zu schmerzhaften Kurskorrekturen gibt. Dieser ist bisher nicht vorhanden. Wom\u00f6glich muss sich die Lage erst weiter zuspitzen, bis der notwendige Druck entsteht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[1] Das US-Haushaltsjahr beginnt am 1. Oktober und endet am 30. September des Folgejahres. Das Haushaltsjahr 2025 dauert damit vom 1. Oktober 2024 bis zum 30. September 2025. Vor 1974 begann das Haushaltsjahr am 1. Juli und endete am 30. Juni des folgenden Jahres. <\/strong><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit drei Jahren ist die US-Wirtschaft nahezu vollbesch\u00e4ftigt. Trotzdem weist der amerikanische Bundeshaushalt unver\u00e4ndert hohe Defizite aus; eine Besserung ist hier nicht in Sicht. 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