{"id":40158,"date":"2025-05-06T00:19:00","date_gmt":"2025-05-05T23:19:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40158"},"modified":"2025-08-22T12:52:13","modified_gmt":"2025-08-22T11:52:13","slug":"trumponomics-6-handelsbilanzdefizite-zoelle-staatsschulden-haushaltssanierung-mit-handelspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40158","title":{"rendered":"<b>Trumponomics (6) <\/b><br>Handelsbilanzdefizite, Z\u00f6lle, Staatsschulden <br><b>Mit der Handelspolitik den Haushalt sanieren? <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u201eWer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel\u201c.<\/em> (Abraham Maslow)<\/p>\n\n\n\n<p>Die USA haben zwei Probleme, ein scheinbares und ein wirkliches. Donald Trump bek\u00e4mpft das scheinbare, die anhaltenden Defizite in der Handelsbilanz, mit dem zollpolitischen Holzhammer. Das wirkliche, die hohe und wachsende Staatsverschuldung, spielt in der Trump\u2019schen medialen Auff\u00fchrung bisher nur eine Nebenrolle. Die Vorschl\u00e4ge des Vorsitzenden des CEA, Stephen Miran, zeigen aber, der US-Administration ist die Brisanz der Staatsverschuldung bewusst. Donald Trump glaubt allerdings, wenn es ihm gelingt, die Defizite in der Handelsbilanz zu verringern, bekommt er auch die Haushaltsprobleme in den Griff. Das Mittel seiner Wahl sind Z\u00f6lle. Das kann nicht gut gehen. Am Ende hat er weder eine ausgeglichene Handelsbilanz noch einen kleineren Schuldenberg. Die Risiken und Nebenwirkungen sind allerdings erheblich: Die Welt erlebt einen Handelskrieg, es droht eine veritable Finanzkrise.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Das Haushaltsloch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Haushaltslage in den USA ist brisant. Der Bund ist hoch verschuldet. Er steht mit \u00fcber 28 Billionen Dollar in der Kreide. Das sind fast 95 % des BIP. Und die US-Bundesregierung verschuldet sich st\u00e4ndig weiter. Im letzten Haushaltsjahr belief sich das Defizit auf 1932 Mrd. Dollar. Das waren 6,4 % des BIP. Das CBO geht auch l\u00e4ngerfristig von einem h\u00f6heren Defizit aus. Es rechnet in den n\u00e4chsten 10 Jahren mit durchschnittlich 5,8 % des BIP (<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40123\">hier<\/a>). Damit d\u00fcrfte die Schuldenquote schon in absehbarer Zeit die Marke von 100 % des BIP \u00fcbersteigen. Die Zinslasten sind schon heute erheblich. Sie lagen 2024 bei 13 % der Haushaltsausgaben. Das waren 3,1 % des BIP. Wenn die Verschuldung, wie prognostiziert weiter geht, werden die Zinslasten weiter ansteigen. Steigende Zinsen, erh\u00f6hen sich die Lasten noch betr\u00e4chtlich. Der Anteil der Ausl\u00e4nder als Gl\u00e4ubiger hat sich seit der Weltfinanzkrise stetig verringert. Er liegt gegenw\u00e4rtig bei etwa 30 %. Hauptgl\u00e4ubiger ist Japan. China und Gro\u00dfbritannien folgen mit etwas Abstand.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/us-verschuldung-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40211\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/us-verschuldung-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/us-verschuldung-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/us-verschuldung-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/us-verschuldung-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/us-verschuldung-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Das Handelsbilanzdefizit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein Irrtum zu glauben, die Defizite in der Handelsbilanz entstehen, weil die USA vom Rest der Welt seit langem \u00fcber den Tisch gezogen werden, wie Donald Trump immer wieder behauptet. Der eigentliche Grund ist offensichtlich, die Amerikaner leben \u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse. Ihr Konsum ist hoch, die Ersparnisse sind gering. Die gesamtwirtschaftlichen Ersparnisse sind kleiner als die gesamtwirtschaftlichen Investitionen (S &lt; I). Private Haushalte und der Staat konsumieren mehr G\u00fcter als im Inland produziert werden. Die Differenz wird durch Importe aus dem Ausland gedeckt. Es entsteht ein Handelsbilanz-Defizit. Das ist auf den ersten Blick unproblematisch. Es entspricht den Pr\u00e4ferenzen von Individuen und W\u00e4hlern. Allerdings muss der amerikanische Nachfrage\u00fcberhang bei G\u00fctern finanziert werden. Das geschieht durch Verschuldung der Privaten und des Staates im Ausland. Bei Dienstleistungen ist die Lage allerdings anders. Dort erwirtschaften die USA einen \u00dcberschuss. Trotzdem ist die Leistungsbilanz der USA defizit\u00e4r.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Der Kapitalbilanz\u00fcberschuss<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dem Leistungsbilanz-Defizit der USA entspricht ein \u00dcberschuss in der Kapitalbilanz. Anders ausgedr\u00fcckt: Er zeigt das Ausma\u00df der Auslandsverschuldung. Das ist allerdings nicht unproblematisch. Eine hohe Auslandsverschuldung macht die USA st\u00e4rker vom Verhalten ausl\u00e4ndischer Kreditgeber abh\u00e4ngig. Steigt das Misstrauen in den k\u00fcnftigen Wert des Dollars, werden die Gl\u00e4ubiger weniger US-Staatsanleihen kaufen oder aus ihnen fliehen. Die Renditen f\u00fcr amerikanische Anleihen steigen. Bei dem hohen Schuldenstand wachsen die Zinslasten stark. Das eigentliche Problem der USA ist nicht (weniger) das \u201eunfair\u201c spielende Ausland. Es ist die hohe Verschuldung des Staates, ausgel\u00f6st durch die W\u00fcnsche der W\u00e4hler nach mehr kreditfinanzierten konsumtiven Leistungen des Staates. Die Brisanz der anhaltend hohen Staatsverschuldung hat auch die Trump-Administration erkannt. Der Weg \u00fcber h\u00f6here Z\u00f6lle ist allerdings ein Holzweg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Die Zoll-Illusion<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Donald Trump verfolgt eine Zollpolitik mit der Brechstange. Er will mit h\u00f6heren Z\u00f6llen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Das Handelsbilanz-Defizit verringern und mit ihm die Auslandsverschuldung \u00fcber geringere Kapitalbilanz\u00fcbersch\u00fcsse. Es ist schon richtig, wie Paul Krugman mit seinem \u201eMars-Theorem\u201c angemerkt hat, wenn es keinen Handel \u2013 mit G\u00fctern und Diensten &#8211; mit den USA mehr gibt, verschwinden auch die Kapitalbilanz\u00fcbersch\u00fcsse. Die wirtschaftlichen Folgen w\u00e4ren allerdings desastr\u00f6s, auch und vor allem f\u00fcr die USA. Tats\u00e4chlich gelingt es Donald Trump nicht, mit Z\u00f6llen das Defizit in der Handelsbilanz zu verringern. Wie Richard Baldwin anmerkt, gewinnt die Makro\u00f6konomie immer. Der Dollar wertet sich auf, der anf\u00e4ngliche \u201eErfolg\u201c eines verringerten Defizits verfl\u00fcchtigt sich. Soll er sich nicht verfl\u00fcchtigen, braucht Donald Trump die Hilfe der Fed. Stemmt die sich gegen eine h\u00f6here Inflation, scheitert die Zollpolitik, die Handelsbilanzdefizite zu verringern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Das (S &lt; I)-Problem<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Handelsbilanz \u2013 korrekter die Leistungsbilanz \u2013 bleibt defizit\u00e4r, solange es Donald Trump nicht gelingt, das Problem der galoppierenden Staatsschulden in den Griff zu bekommen. Es ist nicht ersichtlich, wie h\u00f6here Z\u00f6lle das (S &lt; I)-Problem l\u00f6sen k\u00f6nnen. Das sieht wohl \u2013 insgeheim \u2013 auch Donald Trump so. Er will deshalb das Ausland dazu bringen, ihm beim Abbau der Haushaltsdefizite einen Teil der Lasten abzunehmen (<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39952\">hier<\/a>). Zum einen soll das Ausland, globale \u00f6ffentliche G\u00fcter, die bisher zu gro\u00dfen Teilen von den USA finanziert werden, wie etwa der milit\u00e4rische Schutz in Europa, zur Kasse gebeten werden. Das spart amerikanische Steuergelder. Zum anderen will er mit (Schutz)Z\u00f6llen den industriellen Sektor in den USA wieder auf Vordermann bringen. Eine erfolgreiche Re-Industrialisierung bringt h\u00f6here Steuereinnahmen. Schlie\u00dflich will der mit h\u00f6heren Z\u00f6llen mehr staatliche Einnahmen erzielen. H\u00f6here Zolleinnahmen, finanziert durch das Ausland, verringern das Haushaltsloch. Das sind alles Illusionen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Z\u00f6lle als Druckmittel?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das alles wei\u00df auch Donald Trump, zumindest wissen es seine Berater. Der Verdacht steht im Raum, dass die Zollpolitik vor allem dazu dient, Druck zu machen, um das Ausland zu Deals zu bewegen. Das k\u00f6nnte bei Nutzerentgelten f\u00fcr globale \u00f6ffentliche G\u00fcter, wie milit\u00e4rischen Schutz der USA, gelingen. Noch haben die Europ\u00e4er keine kurzfristig verf\u00fcgbare verteidigungspolitische Alternative. Es ist allerdings ein Bluff, wenn die USA drohen, Z\u00f6lle einzusetzen, um den Gebrauch des Dollar als Reservew\u00e4hrung f\u00fcr Ausl\u00e4nder kostenpflichtig zu machen. Das w\u00e4re auch f\u00fcr die USA kein Gesch\u00e4ft. Sie w\u00fcrden die einzigartige Rolle des Dollar als Reservew\u00e4hrung mit allen Vorteilen verlieren. H\u00f6here Zinsen f\u00fcr US-Staatspapiere sind nur ein Teil der Kosten. Auch der Einsatz von Z\u00f6llen zum Schutz der Industrie ist ein Rohrkrepierer. Die USA haben keine komparativen Vorteile bei industriellen (Massen)G\u00fctern mehr. Eine aggressive Ansiedlungspolitik \u00fcber h\u00f6here Z\u00f6lle w\u00e4re ein Verlustgesch\u00e4ft. Schlie\u00dflich ist auch die Idee, nennenswert h\u00f6here Zolleinnahmen zu schaffen, eine Schnapsidee. Das gilt sp\u00e4testens dann, wenn das Ausland auf Vergeltung setzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Notwendiger Schuldenabbau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch den USA wird nichts anderes \u00fcbrigbleiben, als privaten und staatlichen Konsum zu verringern. Die Anreize zu erh\u00f6hen, mehr (privat) zu sparen, ist das eine. Die Einf\u00fchrung eines Mehrwertsteuersystems nach europ\u00e4ischem Vorbild w\u00e4re eine Variante. Das w\u00fcrde den Konsum verteuern und auch den haltlosen Vorwurf von Donald Trump beseitigen, die Europ\u00e4er w\u00fcrden mit ihrem System der Mehrwertsteuer \u201eunfair\u201c spielen. Den explodierenden Staatskonsum zu verringern, ist das andere. Das ist in allen Demokratien ein schwieriges Unterfangen. Abbau von Subventionen und ein effizienterer (Sozial)Staat z\u00e4hlen dazu. Schlie\u00dflich ist es m\u00f6glich, Voraussetzungen zu schaffen, aus den Schulden herauszuwachsen. Ohne nachhaltige Strukturreformen geht das nicht. Donald Trump hat angebotsseitige Elemente, wie De-Regulierungen, B\u00fcrokratieabbau und Steuersenkungen, in seinem Wahlprogramm (<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39126\">hier<\/a>). Kontraproduktiv ist es dagegen, illegal eingewanderte Arbeitskr\u00e4fte massenhaft auszuweisen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Donald Trump macht ein riesigen Bohei um Z\u00f6lle. Im (medialen) Mittelpunkt steht das Defizit in der amerikanischen Handelsbilanz. H\u00f6here, diskriminierende Z\u00f6lle sollen f\u00fcr einen Ausgleich von Importe und Exporte von G\u00fctern sorgen. Das ist \u00f6konomischer Unsinn. Nicht das Handelsbilanzdefizit der USA ist das Problem, das Haushaltsdefizit ist es. Der gigantische Schuldenberg muss abgetragen werden. Das wirksamste Mittel ist eine nachhaltige Angebotspolitik. Sinkt die Staatsverschuldung, klappt es auch mit der Handelsbilanz. Das Haushaltsdefizit mit (angedrohten) h\u00f6heren Z\u00f6llen sanieren zu wollen, ist ein Schuss ins eigene Knie. Eine Handelspolitik mit Z\u00f6llen ist nicht MAGA, das ist Gaga. Sie bringt die Welt in Unordnung, f\u00fchrt zu Handelskriegen und l\u00f6st Finanzkrisen aus. Alle werden \u00e4rmer. Am meisten verlieren die USA.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zu Trumponomics:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39952\">Donald Trump und der amerikanische Steuerzahler. Trittbrettfahrer, De-Industrialisierung, Zolleinnahmen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39715\">Handel, Dollar, Sicherheit. Hat Donald Trump einen Plan?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39384\">Der zollpolitische Furor des Donald Trump. Wie sollte Europa darauf reagieren?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39126\">Die seltsame \u00d6konomie des Donald Trump. Angebotspolitik, Z\u00f6lle und Abschiebungen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38993\">Donald Trump bek\u00e4mpft das falsche Defizit. Handel, Z\u00f6lle, Verschuldung<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donald Trump macht einen riesigen Bohei um Z\u00f6lle. Im (medialen) Mittelpunkt steht das Defizit in der amerikanischen Handelsbilanz. H\u00f6here Z\u00f6lle sollen f\u00fcr einen Ausgleich sorgen. Das ist \u00f6konomischer Unsinn. Nicht das Handelsbilanzdefizit der USA ist das Problem, das Haushaltsdefizit ist es. Der hohe Schuldenberg muss abgetragen werden. Das beste Mittel ist eine nachhaltige Angebotspolitik. 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