{"id":40504,"date":"2025-06-08T00:16:00","date_gmt":"2025-06-07T23:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40504"},"modified":"2025-06-11T11:13:17","modified_gmt":"2025-06-11T10:13:17","slug":"gastbeitrag-arbeiten-die-deutschen-zu-wenig-worauf-es-ankommt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40504","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Arbeiten die Deutschen zu wenig? <br><b>Worauf es ankommt <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>In Bezug auf den Arbeitseinsatz im Vergleich zu den anderen EU-L\u00e4ndern ist Deutschland je nach gew\u00e4hltem Indikator deutlich abgeschlagen oder rangiert im unteren Mittelfeld. Hier werden zun\u00e4chst die relevanten Einzeldaten pr\u00e4sentiert. Im Anschluss wird gefragt, was die Wirtschaftspolitik tun muss, um dem \u201ekranken Mann Europas\u201c durch Mehrarbeit wieder auf die Beine zu helfen und um den absehbaren finanziellen Kollaps der sozialen Sicherungssysteme abzuwenden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschland im Arbeitszeitvergleich weit abgeschlagen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Europ\u00e4ische Statistikamt Eurostat hat die durchschnittlichen Wochenarbeitsstunden unter Einbezug von Urlaub und Krankheit in den L\u00e4ndern der EU im Jahr 2024 ermittelt. Demnach rangierte Deutschland mit 33,2 Wochenstunden auf dem drittletzten Platz (Matthias Janson, 22.05.2025). Noch schlechter schnitten nur D\u00e4nemark und die Niederlande ab. In der Spitzengruppe befanden sich viele L\u00e4nder aus Ost- und S\u00fcdeuropa. In Griechenland, Bulgarien, Rum\u00e4nien, Polen, Lettland und Litauen betr\u00e4gt die Wochenarbeitszeit im Schnitt 38 Stunden und mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Urlaubstagen ist Deutschland Spitzenreiter innerhalb der EU. Au\u00dfer D\u00e4nemark leistet sich nur Deutschland 30 Urlaubstage. Die Slowakei, Kroatien, Litauen, Griechenland, Lettland, Slowenien, Rum\u00e4nien, Irland, Lettland, Irland, Estland, Belgien und die Niederlande haben demgegen\u00fcber nur 20 Urlaubstage, in Zypern sind es 21, in Portugal und Spanien 22, in Bulgarien 24, in \u00d6sterreich, Finnland, Tschechien, Frankreich, Italien, Schweden und Norwegen 25, in Luxemburg 26 und in Malta 28 (Statista Research 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den reichlichen Urlaubstagen in Deutschland kamen nach Angaben der OECD im Jahr 2022 noch stattliche 24,9 Tage an Krankmeldungen hinzu. (IGES 2025). Das war der h\u00f6chste Wert der amtlich gemeldeten bezahlten Krankheitstage innerhalb der EU. Es folgten Lettland mit 20,4 Tagen und Tschechien mit 19,2 Tagen. Im Mittelfeld lagen L\u00e4nder wie Belgien (15,5 Tage), Niederlande (15 Tage) und Frankreich (14,2 Tage). Diese OECD-Daten sind jedoch nur eingeschr\u00e4nkt vergleichbar, da unbezahlte Krankheitstage in einigen L\u00e4ndern wie Frankreich, Italien und Frankreich nicht mitgez\u00e4hlt werden. Auch ist Deutschland eines der wenigen L\u00e4nder mit Vollerhebung (ebenda). Aussagef\u00e4higer ist der \u201eEuropean Labour Force Survey\u201c der OECD. Hier wurde ermittelt, wieviel Prozent der w\u00f6chentlichen Arbeitszeit im Jahr 2023 aufgrund von Krankmeldungen verloren gegangen sind. Bei diesem Indikator lag Deutschland mit 6,8 Prozent im Jahre 2023 im oberen Mittelfeld. Dort waren auch L\u00e4nder wie Belgien (6,7 Prozent), Schweden (6,6 Prozent) und Island (6,1 Prozent) angesiedelt. Spitzenreiter war Norwegen mit 10,7 Prozent. Malta mit 1,6 Prozent, Bulgarien mit 0,6 Prozent sowie Griechenland mit 0,4 Prozent hatten die niedrigsten Verluste an Wochenarbeitszeit aufgrund von Krankheit zu verbuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die normalerweise geleistete durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 20-64 j\u00e4hrigen Erwerbst\u00e4tigen betrug im Jahr 2023 laut Statistischem Bundesamt im EU-Durchschnitt 37,4 Stunden, in Deutschland lag sie dagegen nur bei 35,1 Stunden (Statistisches Bundesamt).<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders krass f\u00e4llt der R\u00fcckstand Deutschlands aus, wenn man \u00fcber den europ\u00e4ischen Tellerrand hinausblickt und die hierzulande geleisteten Arbeitsstunden mit jenen in den USA vergleicht. In den USA hat die durchschnittliche j\u00e4hrliche Arbeitszeit pro Erwerbst\u00e4tigen im Jahr 2022 1811 Stunden betragen, in Deutschland dagegen war sie mit 1341 Stunden um ganze 35 Prozent niedriger (Jan Priewe 2024). Dabei ist zu ber\u00fccksichtigen, dass die wegen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Urlaub bezahlte Arbeitszeit in Deutschland wesentlich h\u00f6her liegt &#8211; ein Luxus, den sich die Amerikaner nicht g\u00f6nnen, so dass die h\u00f6here Wirtschaftsdynamik kaum verwundert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verzerrung der Rankings durch strukturelle Faktoren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Freilich muss man sehen, dass die Rankings durch strukturelle Faktoren verzerrt sein k\u00f6nnen. Ein besonders hoher Anteil an Dienstleistungs-, Teilzeit- und Minijobs dr\u00fcckt auf den Durchschnittswert. So gelangt die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier denn auch nach n\u00e4herer Pr\u00fcfung der Daten zu folgendem Urteil:&#8220; Die Deutschen, die Vollzeit arbeiten, die arbeiten gar nicht zu wenig. Man kann dar\u00fcber sprechen, ob es noch ein bisschen ausgeweitet werden soll, aber das sind so kleine Verbesserungen am Rande&#8220; (Interview vom 31.5.2025). Diese Einsch\u00e4tzung beruht darauf, dass Deutschland bei der normalerweise geleisteten durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 20 bis 64 j\u00e4hrigen Vollzeiterwerbst\u00e4tigen in Deutschland mit 40,3 Stunden nur unwesentlich schlechter abschneidet, als dies f\u00fcr den Durchschnitt aller EU L\u00e4nder der Fall ist. Dieser Wert lag 2023 mit knapp 40,4 Stunden nur knapp dar\u00fcber (Statistisches Bundesamt). Freilich sind bei dieser Rechnung Urlaubs-, Feier- und Krankheitstage nicht einbezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland ist zwar bei den Urlaubstagen zusammen mit D\u00e4nemark Spitzenreiter und liegt bei den Krankschreibungen im oberen Mittelfeld, hat aber mit 7 gesetzlichen Feiertagen die geringsten innerhalb der EU. So haben Zypern, die Slowakei, Bulgarien und Malta gleich 12 Feiertage, \u00d6sterreich, Finnland und Kroatien 11, Rum\u00e4nien, Slowenien, Lettland, Griechenland, Litauen Spanien, Portugal, Frankreich und Tschechien 10, Italien, Schweden, Polen, Irland und Luxemburg 9 und Ungarn, Estland, Belgien und die Niederlande 8. (Statista Research 2023). In manchen L\u00e4ndern kommen regionale Feiertage hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass Deutschland bei den normalerweise durchschnittlich geleisteten Wochenarbeitsstunden aller Erwerbst\u00e4tigen unter dem EU-Durchschnitt rangiert (mit 35,1 Stunden im Vergleich zu 37,4), liegt zum einen am relativ hohen Anteil der Teilzeitkr\u00e4fte an den Erwerbst\u00e4tigen und beruht somit nicht auf einem Mangel an Erwerbsflei\u00df. Deutschland hatte im 4. Quartal 2024 mit 29,3 Prozent die dritth\u00f6chste Teilzeitquote innerhalb der EU. Davor lagen \u00d6sterreich mit 30,2 Prozent und die Niederlande als Spitzenreiter mit 42,6 Prozent. Die nicht zur EU geh\u00f6rige Schweiz kam auf 39,9 Prozent. Der Durchschnitt innerhalb der EU 27 bezifferte sich auf 17,2 Prozent. (Statista Research 2025).<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem lag die durchschnittliche Wochenarbeitszeit der Teilzeitkr\u00e4fte in Deutschland unter dem EU-Durchschnitt, was aber vor allem darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, dass sich im Alterssegment der 15 bis 24 j\u00e4hrigen in Deutschland \u00fcberdurchschnittlich viele Personen in der Aus- und Weiterbildung befinden. In dieser Altersgruppe lag der Anteil der Teilzeitkr\u00e4fte bei nur 13,9 Prozent, verglichen mit 16 Prozent im Durchschnitt der EU-L\u00e4nder. In den anderen Altersgruppen der 25 bis 54 j\u00e4hrigen und der 55 bis 64 j\u00e4hrigen lag Deutschland nur marginal unter dem EU-Durchschnitt (mit 23,1 Prozent gegen\u00fcber 23,4 Prozent und 21,7 Prozent gegen\u00fcber 27,9 Prozent) (Statistisches Bundesamt).<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der Indikatoren, die in die umgekehrte Richtung weisen, wurde im Jahr 2023 in Deutschland nach einer DIW-Studie mit 55 Mrd. Arbeitsstunden so viel gearbeitet wie noch nie zuvor, weil so viele Menschen in den Arbeitsmarkt eingetreten sind. Das war der h\u00f6chste Wert seit der Wiedervereinigung (Wirtschaftswoche). Im Jahr 1991 bezifferte sich das Arbeitsvolumen auf 52 Mrd. Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschland &#8211; der &#8222;kranke Mann Europas&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausf\u00fchrungen haben gezeigt, dass Deutschland vom Arbeitseinsatz her innerhalb der EU L\u00e4nder nach der Ausschaltung von Struktureffekten im unteren Mittelfeld rangiert. Das sollte aber keinesfalls ein Anlass f\u00fcr die Wirtschaftspolitik sein, die H\u00e4nde in den Scho\u00df zu legen. Angesichts des hierzulande stotternden Wachstumsmotors und der sich aus demographischen Gr\u00fcnden heraus versch\u00e4rfenden Finanzkrise der sozialen Sicherungssysteme ist Mehrarbeit erforderlich ist, wenn es nicht zum Sinken der Renten und sonstigen Anspr\u00fcche oder Steigen der Beitr\u00e4ge oder beidem kommen soll. Denn das Geld f\u00e4llt nicht vom Himmel, sondern muss hier auf Erden verdient werden, wie die &#8222;eiserne Lady&#8220; Margaret Thatcher treffend bemerkte. Die von Gewerkschaftsseite aus angesto\u00dfene Diskussion um die Viertagewoche f\u00fchrt ebenso in die Irre, wie wir uns die \u201eRente mit 63\u201c nicht l\u00e4nger leisten k\u00f6nnen. Dies zu fordern zeugt von Realit\u00e4tsverlust und sch\u00fcrt Illusionen. Was ist zu tun, damit Deutschland nicht l\u00e4nger als &#8222;kranker Mann Europas&#8220; eingestuft wird?<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u00d6konom Moritz Schularick hat gerade die sofortige Abschaffung von 2 Feiertagen in die Diskussion gebracht (IfW Mai 2025). Das ist sicher erw\u00e4genswert, ist aber allenfalls eine Zweit- oder Drittbest-Strategie. Denn erstens geht mit der Streichung von zwei Feiertagen lediglich ein einmaliger Niveaueffekt einher und keine dauerhafte St\u00e4rkung der Wachstumskr\u00e4fte. Zweitens ist auch das gar nicht so gesichert. Denn es w\u00fcrden zwei Kurzurlaube und somit produktivit\u00e4ts- und motivationssteigernde Erholungsphasen entfallen, die sonst unter Einsatz von Br\u00fcckentagen realisierbar gewesen w\u00e4ren. Der Per Saldo Effekt ist also offen. Drittens haben Feiertage religi\u00f6se Wurzeln und beruhen auf kulturell fest verankerten Traditionen. Sie dienen auch der Familienpflege. Viertens wird hoheitlicher Zwang ausge\u00fcbt, statt Leistungsanreize zu setzen und b\u00fcrokratische Hemmnisse f\u00fcr Mehrarbeit abzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abbau politischer Hemmnisse f\u00fcr Mehrarbeit geboten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es kommt jetzt vor allem darauf an, dass die Politik endlich daran geht, die vielf\u00e4ltigen b\u00fcrokratischen und finanzpolitischen Hindernisse, die Mehrarbeit im Wege stehen und die die Leistungsanreize l\u00e4hmen, aus dem Weg zu r\u00e4umen. Erforderlich sind Ma\u00dfnahmen, die daf\u00fcr sorgen, dass Teilzeitkr\u00e4fte das Arbeitsvolumen ausweiten, dass Hausfrauen und Rentner in den Arbeitsmarkt eintreten und dass Vollzeitkr\u00e4fte vermehrt \u00dcberstunden leisten, um dem Problem der Fachkr\u00e4fteknappheit zu Leibe zu r\u00fccken. Geeignete Mittel sind etwa die Abkehr von Arbeitszeit-Vorschriften und H\u00f6chstgrenzen, die Abschaffung des Ehegatten-Splittings, welches Frauen vom Arbeitsmarkt fernh\u00e4lt, die Abflachung der leistungshemmenden Einkommensteuerprogression und Senkung des demotivierend hohen Abgabenniveaus sowie eine ganzt\u00e4gige und -j\u00e4hrige \u00d6ffnung von KiTas. Au\u00dferdem muss die \u201eRente mit 63\u201c wieder abgeschafft und das Renteneintrittsalter heraufgesetzt und flexibilisiert werden. Ferner m\u00fcssen B\u00fcrgergeldempf\u00e4nger dazu motiviert werden, in den Arbeitsmarkt einzutreten. Die marginale Grenzbelastung von teils \u00fcber 100 Prozent ist nicht l\u00e4nger tragbar. Nicht zuletzt sollte der Staat von den peniblen gesetzlichen Regelungen der einzuhaltenden Ruhe- und Pausenzeiten abr\u00fccken. Sollen doch Private in Verhandlungen entscheiden, wie sie es gerne h\u00e4tten und wie lange und wie viel sie arbeiten m\u00f6chten. Der eine hat gerne viele Erholungspausen und arbeitet dann daf\u00fcr umso effizienter und konzentrierter, der andere braucht weniger Auszeiten und geht aber die Arbeit umso gem\u00e4chlicher an. Kurzum: Die vielf\u00e4ltigen staatlichen Eingriffe in Deutschland in den Prozess der Einkommenserzielung und die Manie, alles einheitlich zu regeln, bewirken in ihrer Summe, dass die private Abw\u00e4gung zwischen Freizeit und Einkommenserzielung massiv zu Lasten der Arbeit und zugunsten von Freizeit verzerrt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Bem\u00fchen, das im Inland verf\u00fcgbare Arbeitspotential durch Abbau verfehlter Regeln und finanzielle Entlastungen zu steigern, braucht Deutschland nat\u00fcrlich auch mehr qualifizierte Zuwanderer. Die Mobilisierung des im Inland schlummernden Arbeitskr\u00e4ftepotentials reicht nicht aus, um die Zukunftslasten stemmen zu k\u00f6nnen und das erforderliche Wachstum zu generieren. Nach Ulrike Malmendier darf die Beschaffung von Arbeitskr\u00e4ften aus dem Ausland nicht mehr l\u00e4nger mit dem Migrationsthema vermischt werden. Sie pl\u00e4diert daf\u00fcr, die Anwerbung geeigneter Fachkr\u00e4fte den privaten Unternehmen zu \u00fcberlassen: &#8220; Lassen wir doch die Firmen entscheiden. Wenn die sagen: &#8218;Ich habe da jemand gefunden in Indien oder Argentinien, der m\u00f6chte gerne ins Land kommen. Ich glaube, dessen Ausbildung ist gut genug. Ich habe einen Job f\u00fcr den, sobald er hier ankommt&#8216;- dann sollten wir denen doch um Himmel Willen nicht ins Handwerk pfuschen sondern die Marktwirtschaft machen lassen&#8220; (Interview vom 31.05.2025).<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Die Politik ist gut beraten, wenn sie diese Ma\u00dfnahmen auf die Agenda setzt. Der Koalitionsvertrag zeigt allerdings, dass der Ernst der Lage offensichtlich noch nicht hinreichend erkannt worden ist, als dass man die notwendigen Schl\u00fcsse daraus zieht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>LITERATUR<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>DIW (17.04.2024). In Deutschland wird so viel gearbeitet wie noch nie \u2013 durchschnittliche Wochenarbeitszeit geht seit Wiedervereinigung aber zur\u00fcck. (<a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.899502.de\/in_deutschland_wird_so_viel_gearbeitet_wie_noch_nie_____durc___e_wochenarbeitszeit_geht_seit_wiedervereinigung_aber_zurueck.html\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>IGES (2025). OECD-Vergleich: Deutschland beim Krankenstand im Mittelfeld. (<a href=\"https:\/\/www.iges.com\/kunden\/gesundheit\/forschungsergebnisse\/2025\/oecd-daten-zum-krankenstand\/index_ger.html\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Janson, M. (22.05.2025). Deutschland bei Arbeitszeit im EU-Vergleich weit hinten. (<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/infografik\/34507\/wochenarbeitsstunden-von-beschaeftigten-in-der-eu\/\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Malmendier, U. (31.05.2025). Wirtschaftsweise zum Fachkr\u00e4ftemangel. \u201eJeden Tag wird das Problem ein bisschen schlimmer\u201c. (<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/fachkraeftemangel-deutschland-interview-100.html\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Schularick, M. (Mai 2025). &#8222;Ich w\u00e4re sofort daf\u00fcr, zwei Feiertage abzuschaffen&#8220;. IfW.Kiel. (<a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/de\/publikationen\/ich-waere-sofort-dafuer-zwei-feiertage-abzuschaffen-34258\/\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Statista Research (M\u00e4rz 2025). Europ\u00e4ische Union: Anteil der Teilzeitbesch\u00e4ftigten an den Gesamtbesch\u00e4ftigten in den Mitgliedstaaten, aufgeschl\u00fcsselt nach Geschlecht im 4. Quartal 2024. (<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1098738\/umfrage\/anteil-der-teilzeitbeschaeftigung-in-den-eu-laendern\/\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Statista Research (Oktober 2023). Durchschnittliche Zahl der Urlaubstage und der gesetzlichen Feiertage in Europa im Jahr 2022. (<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/197069\/umfrage\/urlaubstage-und-feiertage-in-europa\/\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Statistisches Bundesamt . W\u00f6chentliche Arbeitszeit im EU-Vergleich. (<a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/Europa\/DE\/Thema\/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales\/Arbeitsmarkt\/Wochenarbeitszeiten.html\">hier<\/a>)<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Bezug auf den Arbeitseinsatz im Vergleich zu den anderen EU-L\u00e4ndern ist Deutschland je nach gew\u00e4hltem Indikator deutlich abgeschlagen oder rangiert im unteren Mittelfeld. Hier werden zun\u00e4chst die relevanten Einzeldaten pr\u00e4sentiert. 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