{"id":40549,"date":"2025-06-16T05:41:06","date_gmt":"2025-06-16T04:41:06","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40549"},"modified":"2025-06-23T08:49:22","modified_gmt":"2025-06-23T07:49:22","slug":"gastbeitrag-wen-die-eu-gegenzoelle-wirklich-treffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40549","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Wen die EU-Gegenz\u00f6lle wirklich treffen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die Europ\u00e4ische Union diskutiert Gegenz\u00f6lle auf die von Donald Trump eingef\u00fchrten Abgaben. Wir haben die Warenlisten mit mehr als 6700 Produkten analysiert und zeigen, dass es bei weitem nicht nur um h\u00e4ufig genannte Waren wie Orangensaft und Motorr\u00e4der geht. Vielmehr w\u00fcrde es \u00fcberraschend viele Investitionsg\u00fcter treffen. Die Gegenz\u00f6lle d\u00fcrften allerdings die Inflation im Euroraum kaum erh\u00f6hen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Europ\u00e4ische Union diskutiert derzeit m\u00f6gliche Reaktionen auf die von Donald Trump eingef\u00fchrten Einfuhrabgaben. M\u00f6gliche Reaktionen und deren Wahrscheinlichkeit hatten wir bereits in der <a href=\"https:\/\/research.commerzbank.com\/links2\/doc\/html\/8fbe32c1-052c-4be0-9ef0-20d029381f4a?id=bm9yYmVydC5iZXJ0aG9sZEB1bmktd3VlcnpidXJnLmRlOjc6\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Woche im Fokus<\/a> beschrieben. Mit dem nahenden Ende der Verhandlungen Anfang Juli steigt jetzt der Druck auf die EU, eine Drohkulisse aufzubauen und die Gegenma\u00dfnahmen zu konkretisieren. Dazu hat die Europ\u00e4ische Kommission zwei Listen ver\u00f6ffentlicht: Eine fertiggestellte Liste mit Gegenz\u00f6llen als Reaktion auf die amerikanischen Stahl- und Aluminium-Z\u00f6lle (etwa 1700 Produkte, <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/EN\/TXT\/?uri=OJ:L_202500778\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link<\/a>) und eine noch diskutierte Liste mit Gegenz\u00f6llen auf die &#8222;reziproken&#8220; Z\u00f6lle (etwa 5000 Produkte, <a href=\"https:\/\/circabc.europa.eu\/ui\/group\/e9d50ad8-e41f-4379-839a-fdfe08f0aa96\/library\/9f483239-477f-4f14-8e2a-a09e1edb1f3d\/details?download=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link<\/a>.) Zwar k\u00f6nnte sich die zweite Liste noch leicht \u00e4ndern. Allerdings kann nur eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten Gegenma\u00dfnahmen komplett stoppen. Sollte es zu keiner Einigung mit den USA kommen, k\u00f6nnte die EU daher schnell Gegenma\u00dfnahmen ergreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben das Handelsvolumen analysiert, das sich hinter den Produktlisten verbirgt [<a href=\"https:\/\/research.commerzbank.com\/links2\/doc\/html\/e70e2676-9903-489b-9fff-acc21845e799?r=0&amp;firmId=45344&amp;id=bm9yYmVydC5iZXJ0aG9sZEB1bmktd3VlcnpidXJnLmRlOjc=#fn_1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">1<\/a>]. Insgesamt betreffen die aufgef\u00fchrten Waren etwa 40% des Importvolumens aus den USA. Da Trumps Z\u00f6lle mehr als 70% der Importe aus Europa umfassen, bleibt die EU deutlich hinter einer gleichwertigen Gegenreaktion zur\u00fcck. Ein differenziertes Bild zeigt jedoch der Blick auf die einzelnen Sektoren: W\u00e4hrend fossile Energietr\u00e4ger aus den USA (wie das LNG) von Gegenz\u00f6llen verschont bleiben, trifft es gemessen am Handelsvolumen den Elektronik- und Maschinenbereich besonders stark (Abb. 1). Auch Flugzeuge und Automobile sowie Chemie- und Plastikwaren aus den USA sind in das Fadenkreuz der EU geraten. Der Anteil der mit Gegenz\u00f6llen belegten Waren an Importen aus der gesamten Welt w\u00fcrde mit 3,4% in der Transport-Kategorie besonders hoch liegen. Damit w\u00fcrden die Gegenz\u00f6lle eben nicht nur Endprodukte wie Lebensmittel treffen. Vielmehr greift die EU damit auch in Lieferketten ein und macht es f\u00fcr europ\u00e4ischen Unternehmen teurer zu investieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vincabb1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40554\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vincabb1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vincabb1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vincabb1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vincabb1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vincabb1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ein genauer Blick auf die Listen lohnt sich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gegenz\u00f6lle als Reaktion auf Trumps Stahl- und Aluminiumz\u00f6lle betreffen neben Lebensmitteln wie Sojabohnen und N\u00fcssen auch Kosmetikartikel (Tabelle 1). Damit w\u00fcrden die Gegenz\u00f6lle immerhin auf 34% aller Sojabohnenimporte der EU erhoben. F\u00fcr die Industrie d\u00fcrften vor allem Platin, Eisen- und Stahlartikel sowie R\u00fcckspiegel von Interesse sein. Die h\u00e4ufig erw\u00e4hnten Produkte wie Motorr\u00e4der und Orangensaft finden sich zwar auf dieser Liste, fallen vom Handelsvolumen aber nicht ins Gewicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Zollliste als Reaktion auf Trumps allgemeine, &#8222;reziproken&#8220; Z\u00f6lle deutlich mehr Waren umfasst, trifft diese Liste beispielsweise auch Investitionsg\u00fcter. Diese k\u00f6nnen f\u00fcr die europ\u00e4ische Wirtschaft wichtig sein. Dazu geh\u00f6ren Turbinen, Anlagen zur Produktion von Halbleitern, Ventile und diverse Messger\u00e4te. Auch Flugzeuge d\u00fcrften mit dem Ausgleichszoll in Europa deutlich teurer werden. Das erh\u00f6ht f\u00fcr europ\u00e4ische Fluglinien die Anreize, auf die Flugzeuge aus der EU auszuweichen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vinctab1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40555\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vinctab1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vinctab1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vinctab1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vinctab1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/vinctab1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Schlagen die Gegenz\u00f6lle auf die Inflation durch?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kurzfristig d\u00fcrfte der Effekt auf die Inflation im Euroraum bei einem Zoll auf die Warenlisten oben allerdings begrenzt sein. Das folgt aus den folgenden Faktoren:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>US-Anteil am Konsum im Euroraum:<\/strong> Alle Waren auf den ver\u00f6ffentlichten Zolllisten umfassen nur etwa 3% der Importe der Europ\u00e4ischen Union. Das h\u00e4ngt vor allem damit zusammen, dass die Vereinigten Staaten auch insgesamt nur einen geringen Anteil der Wareneinfuhren stellen. Dar\u00fcber hinaus spielen bei einer durchschnittlichen Warenimportquote von etwa einem Drittel des Bruttoinlandsprodukts die Einfuhren nur eine geringere Rolle f\u00fcr den Konsum.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konsumanpassungen:<\/strong> Zun\u00e4chst werden die europ\u00e4ischen Importeure auf Waren aus anderen L\u00e4ndern ausweichen. Daf\u00fcr sprechen auch die geringen Anteile der US-Waren am europ\u00e4ischen Import in Tabelle 1. Selbst bei den Sojabohnen, bei denen 34% der Importe aus den USA kommen, bieten sich mit den Mercosur-Staaten nun neue Lieferanten an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nicht nur Endprodukte:<\/strong> In der Warenliste finden sich neben Lebensmitteln und anderen Konsumg\u00fctern auch vielen Investitionsg\u00fcter wie Flugzeuge und Messger\u00e4te. Z\u00f6lle auf diese Investitionsg\u00fcter d\u00fcrften nur mit erheblichem Zeitverzug \u00fcber lange Lieferketten an die Endkonsumenten weitergegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zollh\u00f6he:<\/strong> W\u00e4hrend die Gegenz\u00f6lle auf die Stahl- und Aluminiumz\u00f6lle gr\u00f6\u00dftenteils auf 25% festgelegt wurden, d\u00fcrften die anderen Waren lediglich mit einem Zollsatz von 10% belegt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles in allem d\u00fcrften Gegenz\u00f6lle von durchschnittlich 13% die Inflation im Euroraum nicht einmal um 0,1 Prozentpunkte erh\u00f6hen, wobei Unsicherheit \u00fcber die Faktoren oben die Berechnung sehr schwierig macht. Damit h\u00e4tten Gegenz\u00f6lle in dieser Form einen kaum messbaren Effekt auf die Inflation. Insgesamt d\u00fcrften die US-Z\u00f6lle damit selbst bei einer Gegenreaktion der EU einen preisd\u00e4mpfenden Effekt im Euroraum haben. Dieser folgt aus dem konjunkturd\u00e4mpfenden Effekt der US-Z\u00f6lle und umgeleiteten Waren aus China, die das Angebot im Euroraum erh\u00f6hen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[1] Der Vergleich erfolgt mit den Handelsdaten der EU-Mitgliedsstaaten von Eurostat aus dem Jahr 2024 auf dem Klassifikationsschema der Europ\u00e4ischen Union (der Commen Nomenclature, auf der achten Dezimalstelle). <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Blog-Beitrag zum Thema:<\/p>\n\n\n\n<p>Leonhard Knoll (JMU): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39878\">Reziproke Z\u00f6lle: zwischen Intuition und Formel. Trumps Irrlichtern zwischen Behauptungen und Fakten<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Union diskutiert Gegenz\u00f6lle auf die von Donald Trump eingef\u00fchrten Abgaben. Wir haben die Warenlisten mit mehr als 6700 Produkten analysiert und zeigen, dass es bei weitem nicht nur um h\u00e4ufig genannte Waren wie Orangensaft und Motorr\u00e4der geht. Vielmehr w\u00fcrde es \u00fcberraschend viele Investitionsg\u00fcter treffen. 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