{"id":40859,"date":"2025-07-20T05:22:23","date_gmt":"2025-07-20T04:22:23","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40859"},"modified":"2025-10-06T06:56:19","modified_gmt":"2025-10-06T05:56:19","slug":"trumponomics-7-donald-trumps-geschaeftsmodell-zoelle-nutzergebuehren-schutzgelder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40859","title":{"rendered":"<b>Trumponomics (7) <\/b><br>Donald Trumps \u201eGesch\u00e4ftsmodell\u201c <br><b>Z\u00f6lle, Nutzergeb\u00fchren, Schutzgelder <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u201eDie k\u00f6nnen gegen uns nicht gewinnen, aber wir k\u00f6nnen gegen sie verlieren!\u201c<\/em> (Johan Cruyff)<\/p>\n\n\n\n<p>Donald Trump ist seit \u00fcber einem halben Jahr im Amt. Er agiert unkonventionell, sprunghaft, gro\u00dfm\u00e4ulig und machtbesessen. Vor seinen Eskapaden ist niemand sicher, weder Freund noch Feind. Noch immer r\u00e4tselt die Welt, warum er so handelt, \u00f6konomisch, politisch und milit\u00e4risch. Die Spekulationen reichen von \u00f6konomischer Inkompetenz (Joe Stiglitz) \u00fcber Geltungssucht bis zu Rache und B\u00f6sartigkeit (Richard Baldwin). Diese pers\u00f6nlichen Eigenheiten von Donald Trump verursachen viel \u00f6ffentlichen L\u00e4rm. Dahinter verschwindet oft der eigentliche Antrieb seines (eher rationalen) Verhaltens. Er hat aus seinen Absichten nie ein Geheimnis gemacht: Die USA haben nichts zu verschenken. Wer von ihnen etwas will, muss daf\u00fcr bezahlen. Ausl\u00e4ndische Unternehmen sollen zur Kasse gebeten werden, wenn sie weiter Zugang zum gro\u00dfen amerikanischen Markt haben wollen. Ausl\u00e4ndische Akteure sollen eine Geb\u00fchr entrichten, wenn sie den Dollar f\u00fcr internationale Transkationen nutzen. L\u00e4nder sollen einen angemessenen Preis zahlen, wenn sie weiter den milit\u00e4rischen Schutz der USA in Anspruch nehmen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Donald Trumps Gesch\u00e4ftsmodell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alles hat seinen Preis, nichts ist umsonst. Wenn die USA liefern, m\u00fcssen ausl\u00e4ndische Nutzer zahlen. Das ist die Grund\u00fcberzeugung von Donald Trump. Seiner Ansicht nach wurden die USA viel zu lange \u00fcber den Tisch gezogen, handels-, w\u00e4hrungs- und verteidigungspolitisch. Das m\u00fcsse endlich ein Ende haben. Skurril sind allerdings seine handelspolitischen Vorstellungen. Er ist der Meinung, ausl\u00e4ndische Akteure wollen einen Zugang zum gro\u00dfen US-Markt. Da liegt er richtig. Wenn sie auf dem amerikanischen (G\u00fcter)Markt agieren wollten, m\u00fcssten sie daf\u00fcr bezahlen, mit Z\u00f6llen etwa. Da irrt er. Ausl\u00e4ndische Anbieter profitieren zweifellos, wenn sie ihre Produkte auf den amerikanischen M\u00e4rkten absetzen k\u00f6nnen. Mit dem Import von G\u00fctern, Diensten und Kapital \u201ezahlen\u201c sie allerdings schon. Sie erh\u00f6hen nicht nur den eigenen Wohlstand, sondern auch den der USA. Beide, Ausland und Inland, profitieren von freiem Zugang zu den M\u00e4rkten. Das ist die Crux (inter)nationaler Wirtschaftsbeziehungen. Zahlen m\u00fcssen ausl\u00e4ndische Anbieter daf\u00fcr nicht. Z\u00f6lle dagegen verringern den Wohlstand beider, des Auslandes und der USA.<\/p>\n\n\n\n<p>Der US-Dollar ist seit Mitte der 1920er Jahre die weltweite Leitw\u00e4hrung (<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40696\">hier<\/a>). Wirkliche Konkurrenten auf den Weltw\u00e4hrungsm\u00e4rkten hat er (bisher) nicht. Die USA besitzen ein \u201eexorbitantes Privileg&#8220; (Giscard d&#8217;Estaing): Seigniorage-Gewinne, Geb\u00fchren f\u00fcr Finanzdienstleistungen, g\u00fcnstige Verschuldungsm\u00f6glichkeiten, den Dollar als Sanktionsinstrument. Die Leitw\u00e4hrung verursacht aber f\u00fcr die USA auch Kosten. Eine anhaltende \u00dcberbewertung des Dollars z\u00e4hlt dazu. Sie beschleunigt die De-Industrialisierung (\u201eholl\u00e4ndische Krankheit\u201c), wenn auch eher minimal. Der Verlust von Industriearbeitspl\u00e4tzen in den USA ist Donald Trump ein Dorn im Auge, wohl eher politisch als \u00f6konomisch. Das \u201e\u00f6ffentliche Gut\u201c US-Dollar soll der Welt nicht mehr kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Sie soll daf\u00fcr zahlen, entweder \u201ekooperativ\u201c \u00fcber eine gemeinsame Abwertung des Dollar (Mar-a-Lago Accord) oder \u201ekonfrontativ\u201c \u00fcber erzwungene geringere Ertr\u00e4ge f\u00fcr die Gl\u00e4ubiger amerikanischer Staatspapiere. Das Kalk\u00fcl von Donald Trump ist klar: Er will s\u2019Weckle (Ertr\u00e4ge der Leitw\u00e4hrung) und s\u2019Zehnerle (\u00dcberw\u00e4lzung der Kosten).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Reihe von L\u00e4ndern will milit\u00e4rischen Schutz durch die USA. Die europ\u00e4ischen L\u00e4nder sehen sich sp\u00e4testens seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges von Russland bedroht. Sie sind verteidigungspolitisch blank. Die Friedensdividende haben sie l\u00e4ngst verfr\u00fchst\u00fcckt. Weder sind sie in der Lage, sich ausreichend selbst zu sch\u00fctzen, noch k\u00f6nnen sie der Ukraine milit\u00e4risch wirksam unterst\u00fctzen. In beiden F\u00e4llen brauchen sie die Hilfe der USA. Die erhalten sie durch das Schutzversprechen der USA \u00fcber die NATO und \u00fcber US-Waffenlieferungen an die Ukraine. Bisher haben die USA den gr\u00f6\u00dften Teil der Kosten geschultert. Das will Donald Trump \u00e4ndern. Auch seine Vorg\u00e4nger wollten es. Es gelang ihnen aber nicht, die Europ\u00e4er zu bewegen, h\u00f6here Verteidigungsbeitr\u00e4ge in der NATO zu entrichten. Donald Trump hat es geschafft. Und noch ein Deal ist ihm gelungen: Die US-Regierung wird im Ukraine-Krieg zum Waffenh\u00e4ndler. Sie versorgt die Ukraine weiter mit milit\u00e4rischem Ger\u00e4t. Die Rechnung wird aber von den Europ\u00e4ern bezahlt, vor allem wohl von den pl\u00f6tzlich ausgabefreudigen Deutschen (\u201ewhatever it takes\u201c), die nun vieles auf Pump finanzieren wollen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Fallstricke der trump\u2019schen Gesch\u00e4ftsidee<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einem verh\u00e4lt sich Donald Trump nicht anders als andere Regierungschefs weltweit. Alles, was ihre L\u00e4nder tun, sollte einen Netto-Nutzen bringen. Er scheint aber (noch) mehr als seine Vorg\u00e4nger in die eigene Tasche zu wirtschaften. Ob sein Kalk\u00fcl f\u00fcr die USA allerdings aufgeht, ist zweifelhaft. Die USA haben als Hegemon auch in der Vergangenheit nie uneigenn\u00fctzig \u201e\u00f6ffentliche G\u00fcter\u201c bereitgestellt. Das gilt f\u00fcr die Welthandels-, die Weltw\u00e4hrungs- und die Verteidigungsordnung. Die USA haben diese Ordnungen nur so lange als \u201e\u00f6ffentliche G\u00fcter\u201c bereitgestellt und finanziert, wie die Netto-Ertr\u00e4ge f\u00fcr sie positiv waren. Das Kalk\u00fcl geht seit einiger Zeit immer weniger auf. Die USA werden zum \u201eschrumpfenden Giganten\u201c, wirtschaftlich und milit\u00e4risch (<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40272\">hier<\/a>). Die Welthandelsordnung rechnete sich f\u00fcr die USA wegen geringerer Ertr\u00e4ge immer weniger, die \u00dcberbewertung des Dollars in der Weltw\u00e4hrungsordnung wurde industriell zur Belastung, die milit\u00e4rische Schutzfunktion der USA wurde \u00fcberdehnt und immer weniger finanzierbar. Es gilt Ballast abzuwerfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Handelspolitisch wird das trump\u2019sche Kalk\u00fcl nicht aufgehen. H\u00f6here Z\u00f6lle erschweren den Zutritt zum amerikanischen Markt. Die Zeche zahlt vor allem der amerikanische Verbraucher. Z\u00f6lle verteuern importierte G\u00fcter und Vorprodukte. Das Realeinkommen der US-Konsumenten sinkt. Amerikanische Unternehmen sind mit h\u00f6heren Kosten f\u00fcr Vorprodukte konfrontiert. Entweder sie tragen sie oder w\u00e4lzen sie auf die G\u00fcterpreise ab. Empirische Untersuchungen zeigen, h\u00f6here Zolleinnahmen der USA zahlt nicht das Ausland, der Dumme ist vor allem der amerikanische Konsument. Und noch etwas bewirken h\u00f6here Z\u00f6lle. Sie verringern die Vielfalt an G\u00fctern. Die Verbraucher m\u00fcssen auf minderwertigere inl\u00e4ndische Produkte zur\u00fcckgreifen. Das senkt die Qualit\u00e4t der Produkte. Wie man es auch dreht und wendet, es ist der amerikanische Verbraucher, der vor allem Kasse gebeten wird. Reagiert das Ausland mit Vergeltung, wird amerikanischen Unternehmen der Zutritt zu ausl\u00e4ndischen M\u00e4rkten erschwert. Sie erleiden Ertragseinbu\u00dfen. Alles in allem: Z\u00f6lle zerst\u00f6ren die Wohlstandsmaschine internationale Wirtschaftsbeziehungen. Alle werden \u00e4rmer, vor allem die USA. Handelskriege sind eben doch nicht leicht zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ein anderes Element der trump\u2019schen Gesch\u00e4ftsidee steht auf wackligen Beinen. Mit Nutzergeb\u00fchren f\u00fcr den Dollar und Accorden \u00e0 la &#8222;Mar-a-Lago&#8220; schafft es Donald Trump nicht, das Ausland zur Kasse zu bitten, wenn es den Dollar weiter nutzt. Stetige h\u00f6here staatliche Einnahmen sind eine Illusion. Das Gegenteil d\u00fcrfte richtig sein. Die weltweite Nachfrage nach Dollars schrumpft, sein Wettbewerbsvorteil gegen\u00fcber anderen W\u00e4hrungen verringert sich weiter. Mit steigenden Nutzungsgeb\u00fchren sinkt auch die Rendite amerikanischer Staatspapiere. Es wird immer teurer, die (hohen) amerikanischen Staatsschulden zu finanzieren. Auch eine gezielte Abwertung des Dollars, die nicht ohne steigende Inflation in den USA zu haben ist, bringt nicht den gew\u00fcnschten Erfolg. Der Prozess der amerikanischen De-Industrialisierung wird nicht aufgehalten, das wirtschaftliche Wachstum nicht gest\u00e4rkt. Eine h\u00f6here Inflation ist ein kostspieliges Mittel, Staatsschulden abzubauen. Alles in allem: Nutzergeb\u00fchren f\u00fcr den Dollar und gezielte Abwertungen zerst\u00f6ren das \u201eexorbitante Privileg\u201c des Dollars als Reservew\u00e4hrung. Um die Nutzergeb\u00fchren ist es still geworden in Washington. Der Wunsch nach einer Abwertung des Dollars ist aber weiter gro\u00df. Das zeigen die heftigen Angriffe von Donald Trump auf die in seinen Augen zu restriktive Geldpolitik von Jerome Powell, dem Pr\u00e4sidenten der Fed. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Donald Trump, Schutzgelder und die EU<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Donald Trump hat die alte Idee seiner Vorg\u00e4nger belebt, die Europ\u00e4er st\u00e4rker f\u00fcr den milit\u00e4rischen Schutz durch die USA zahlen zu lassen. Die USA wollen den Schutzschirm f\u00fcr Europa nicht l\u00e4nger zu gro\u00dfen Teilen bezahlen. Die Idee der Schutzgelder hat \u00f6konomisch einiges f\u00fcr sich. Sie folgt dem Prinzip: Wer bestellt, bezahlt. Wer milit\u00e4rischer Schutz in Anspruch nehmen will, tr\u00e4gt die Kosten. Und h\u00f6here Verteidigungsbeitr\u00e4ge verringern Trittbrettfahrer-Verhalten. Wer keine Schutzgelder entrichtet, erh\u00e4lt keinen Schutz. So klar das Prinzip ist, so schwierig ist die konkrete Umsetzung. Milit\u00e4rischer Schutz hat (regionale) externe Effekte. Das wirft Fragen auf: Wie hoch sollen die l\u00e4nderspezifischen Finanzierungsanteile sein? Gekl\u00e4rt werden muss weiter, ob die L\u00e4nderbeitr\u00e4ge \u00fcber die NATO abgewickelt oder bilateral an die amerikanische Schutzmacht geleistet werden. Unklar ist auch, was zum Schutzpaket geh\u00f6rt. Z\u00e4hlt nur der direkte milit\u00e4rische Schutz f\u00fcr die Verb\u00fcndeten? Oder ist etwa auch die milit\u00e4rische Hilfe an die Ukraine im Sicherheitspaket? Wer soll wieviel an der Finanzierung beisteuern?<\/p>\n\n\n\n<p>Milit\u00e4rische Schutzgelder sind ohne asymmetrische Macht nicht denkbar. Daraus entsteht ein grunds\u00e4tzliches Problem. Die USA k\u00f6nnen ihre milit\u00e4rische Machtposition ausnutzen. Das ist nicht von der Hand zu weisen, schon gar nicht bei Donald Trump. Europa ist gegenw\u00e4rtig ohne die USA nicht verteidigungsf\u00e4hig. Diesen Hebel kann der amerikanische Pr\u00e4sident nutzen, um h\u00f6here Schutzgelder von den Europ\u00e4ern zu \u201eerpressen\u201c, auch handelspolitische. Das milit\u00e4rische Machtgef\u00e4lle ist aber nicht gottgegeben, es ist angreifbar. Die Europ\u00e4er haben es selbst in der Hand, wie lange es existiert. R\u00fcsten sie (verst\u00e4rkt) auf, erodiert die amerikanische Machtposition. Wenn es gut l\u00e4uft, k\u00f6nnen sich die Europ\u00e4er vielleicht schon mittelfristig besser selbst verteidigen. Dann brauchen sie die Amerikaner milit\u00e4risch (immer) weniger. Das Drohpotential der USA sinkt, sich milit\u00e4risch zur\u00fcckzuziehen, die Schutzgeldzahlungen gehen zur\u00fcck. Damit verlieren auch die Zolldrohungen von Donald Trump ihren Schrecken. Die \u00f6konomische Vernunft erh\u00e4lt in den USA wieder eine Chance. Nur: Mit der Aufr\u00fcstung verringern sich die milit\u00e4rischen Lasten f\u00fcr die Europ\u00e4er kaum. Was sie an Schutzgeldzahlungen einsparen, m\u00fcssen sie f\u00fcr Milit\u00e4rausgaben einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die USA haben realisiert, dass sie ihre weltweiten milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten \u00fcberdehnt haben. Da k\u00fcnftig neue Konfliktherde mit China dazu kommen, wollen sie eine milit\u00e4rische Arbeitsteilung mit den Europ\u00e4ern. Diese sollen sich um die russische Bedrohung k\u00fcmmern, w\u00e4hrend der milit\u00e4rische Schwerpunkt der Amerikaner in Asien liegt. Auch deshalb wollen die USA die finanziellen Lasten der milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung der Ukraine verringern. Die Europ\u00e4er, allen voran Friedrich Merz, haben, beseelt vom deutschen \u201ewhatever it takes\u201c, Donald Trump einen Deal vorgeschlagen: Die Amerikaner liefern Milit\u00e4rg\u00fcter, die die Europ\u00e4er nicht haben, und die Europ\u00e4er finanzieren sie. Das ist ganz nach dem Geschmack von Donald Trump. Die USA werden zum Waffenh\u00e4ndler, die EU-L\u00e4nder zahlen die Rechnungen. F\u00fcr die USA ist das ein lukratives Gesch\u00e4ft. Noch ungekl\u00e4rt ist die Frage: Wer in Europa soll das bezahlen, einzelne L\u00e4nder oder die EU insgesamt? Die klammen Kassen wichtiger EU-L\u00e4nder geben die Antwort. Die Versuchung ist gro\u00df, die amerikanische Milit\u00e4rhilfe \u00fcber eine gemeinsame Schuldenaufnahme (Euobonds) zu finanzieren. So beschleunigt Donald Trump, neben allem anderen handels- und w\u00e4hrungspolitischen Unfug, auch noch den Ausbau der Schuldenunion in der EWU.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer Donald Trump handelspolitisch stoppen will, muss sein Gesch\u00e4ftsmodell angreifen. Die Gesch\u00e4ftsidee beruht auf asymmetrisch verteilter Macht. Ein Pfeiler ist die wirtschaftliche St\u00e4rke der USA. Ein Ausbau des europ\u00e4ischen Binnenmarktes w\u00fcrde das wirtschaftliche Machtgef\u00e4lle zwischen der EU und den USA verringern. Es ist aber auch die milit\u00e4rische St\u00e4rke der USA, die Donald Trump die M\u00f6glichkeit gibt, sich gegen die multilaterale Welthandelsordnung zu stellen. Er will die amerikanische Macht nutzen, um sich in bilateralen Verhandlungen ein gr\u00f6\u00dferes St\u00fcck des Kuchens abzuschneiden. Dabei st\u00f6\u00dft er allerdings an Grenzen, wenn er sich mit wirtschaftlich starken Kontrahenten, wie etwa China anlegt, die handelspolitisch dagegenhalten, indem sie etwa mit Exportkontrollen f\u00fcr Seltene Erden drohen. So gesehen, m\u00fcsste sich die wirtschaftlich starke EU nicht f\u00fcrchten, wenn sie zu einer klaren handelspolitischen Linie finden w\u00fcrde. W\u00e4re da nicht die milit\u00e4rische Achillesferse der Europ\u00e4er. Solange sie existiert und Wladimir Putin auf dem Kriegspfad ist, h\u00e4ngt Europa milit\u00e4risch am Tropf der USA. Die Chancen der EU, Donald Trump handelspolitisch Paroli zu bieten, sind so lange nicht gut, wie Europa milit\u00e4risch nicht auf sichereren Beinen steht. Bis dahin sollte sie handelspolitisch vorsichtig agieren. Allerdings: Wo Gefahr ist, w\u00e4chst das Rettende auch (Friedrich H\u00f6lderlin). Die Kapitalm\u00e4rkte k\u00f6nnten wichtige Helfer im Kampf gegen den zollpolitischen Unfug der USA werden. Vielleicht gelingt es ihnen, Donald Trump zollpolitisch einzubremsen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zu &#8222;Trumponomics&#8220;:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40158\">Handelsbilanzdefizite, Z\u00f6lle, Staatsschulden. Mit der Handelspolitik den Haushalt sanieren?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39952\">Donald Trump und der amerikanische Steuerzahler. Trittbrettfahrer, De-Industrialisierung, Zolleinnahmen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39715\">Handel, Dollar, Sicherheit. Hat Donald Trump einen Plan?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39384\">Der zollpolitische Furor des Donald Trump. Wie sollte Europa darauf reagieren?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39126\">Die seltsame \u00d6konomie des Donald Trump. Angebotspolitik, Z\u00f6lle und Abschiebungen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=38993\">Donald Trump bek\u00e4mpft das falsche Defizit. Handel, Z\u00f6lle, Verschuldung<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU kann dem zollpolitischen Unfug von Donald Trump nur beikommen, wenn es ihr gelingt, das Machtgef\u00e4lle zwischen der EU und den USA abzubauen. Wirtschaftlich ger\u00e4t die EU immer mehr ins Hintertreffen. Die USA sind wirtschaftlich deutlich dynamischer. Ein Ausbau des europ\u00e4ischen Binnenmarktes w\u00fcrde das wirtschaftliche Machtgef\u00e4lle verringern. Milit\u00e4risch h\u00e4ngt die EU am Tropf der USA. Das ist die Achillesferse der Europ\u00e4er, vor allem in Zeiten, in denen Wladimir Putin auf dem Kriegspfad ist. Die milit\u00e4rische Schw\u00e4che der EU verringert ihren Handlungsspielraum in der Zollpolitik gegen\u00fcber den USA. Die EU hat erst dann handelspolitisch mehr Bewegungsspielraum, wenn sie milit\u00e4risch stabiler auf eigenen Beinen steht. 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