{"id":40968,"date":"2025-07-28T05:32:10","date_gmt":"2025-07-28T04:32:10","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40968"},"modified":"2025-07-28T10:05:25","modified_gmt":"2025-07-28T09:05:25","slug":"der-igh-nimmt-klimaschutzverpflichtungen-ernst-was-ist-mit-der-wohlfahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40968","title":{"rendered":"Der Internationale Gerichtshof nimmt Klimaschutzverpflich-tungen ernst <br><b>Was ist mit der Wohlfahrt? <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Der Internationale Gerichtshof hat die v\u00f6lkerrechtlichen Verpflichtungen zum Klimaschutz hervorgehoben. Das ist folgerichtig. Nun stehen demokratische Staaten unter Zugzwang, denn das 1,5-Grad-Ziel ist wirtschaftspolitisch mit hohen Kosten verbunden. Was folgt aus alledem?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am 23. Juli 2025 ver\u00f6ffentlichte der Internationale Gerichtshof (IGH) sein Gutachten zu den v\u00f6lkerrechtlichen Verpflichtungen der Staaten im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Die zentrale Aussage: Klimavertr\u00e4ge wie das Pariser \u00dcbereinkommen entfalten v\u00f6lkerrechtlich bindende Verpflichtungen. Staaten, die ihre Verpflichtungen vernachl\u00e4ssigen, begehen eine v\u00f6lkerrechtswidrige Handlung \u2013 jedenfalls dann, wenn sich ein hinreichend direkter und sicherer Kausalzusammenhang zwischen der Pflichtverletzung und einem konkreten Klimaschaden nachweisen l\u00e4sst. Daraus k\u00f6nnen unter Umst\u00e4nden Wiedergutmachungsanspr\u00fcche entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum war das Gutachten ver\u00f6ffentlicht, wurde es politisch aufgeladen. Die einen sahen darin einen klimapolitischen Weckruf des h\u00f6chsten Gerichts der Vereinten Nationen, andere eine juristische Anma\u00dfung. Wieder andere wiesen auf die fehlende Verbindlichkeit des Gutachtens hin. Doch solche Reaktionen verfehlen den Kern. Der IGH hat weder politisch pl\u00e4diert noch juristisch \u00fcberzogen. Das Gutachten ist schlicht: konsequent.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Richter urteilen rechtlich<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Richter des IGH sind Juristen. Sie sind keine Klimawissenschaftler, keine \u00d6konomen, keine Politiker. Ihre Aufgabe besteht nicht darin, die Sinnhaftigkeit, Zweckm\u00e4\u00dfigkeit, Umsetzbarkeit oder gar die Effizienz nationaler und internationaler Klimapolitik zu beurteilen, sondern die rechtlichen Verpflichtungen aus bestehenden Vertr\u00e4gen zu identifizieren und festzustellen, was geschieht, wenn diese verletzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im vorliegenden Fall war die juristische Bewertung im Grunde zwingend und weitestgehend offensichtlich. Die Staaten haben sich unter andrem im Rahmen der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, des Kyoto-Protokolls und des Pariser Abkommens verpflichtet, die Erderw\u00e4rmung stark zu begrenzen, m\u00f6glichst sogar unter 1,5 Grad Celsius zu halten. Der IGH stellt klar: Daraus folgen Sorgfalts- und Mitwirkungspflichten. Wer das Pariser Abkommen ernst nimmt, kann kaum zu einem anderen Schluss kommen als der IGH. Viele politische Entscheidungstr\u00e4ger haben das 1,5-Grad-Ziel zudem selbst wiederholt betont und die \u201eKlimaapokalypse\u201c bei Zielverfehlung beschworen. Wer so auftritt, muss sich an seinen Taten und der effektiven Beschr\u00e4nkung der globalen Erw\u00e4rmung messen lassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ziele jenseits der Realit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>Doch hier beginnt das eigentliche Problem \u2013 nicht beim IGH, sondern in der politischen Praxis. Die v\u00f6lkerrechtliche Lage ist angesichts der Vielzahl an Klima\u00fcbereinkommen weitgehend klar. Nur kollidiert sie mit \u00f6konomischen Realit\u00e4ten und politischen Anreizen. Wer \u00fcber Klimamodelle hinaus auch wirtschaftliche Belastbarkeit und gesellschaftliche Tragf\u00e4higkeit ber\u00fccksichtigt und auf die Wohlfahrt der B\u00fcrger achtet, erkennt: Das 1,5-Grad-Ziel ist nicht erreichbar. Es war auch nie erreichbar, wenn neben dem Klima auch die menschliche Wohlfahrt eine Rolle spielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz zahlloser UN-Konferenzen, Vertr\u00e4ge und Versprechen steigen die globalen Treibhausgasemissionen. Die Durchschnittstemperatur lag 2024 bereits 1,6 Grad Celsius \u00fcber dem vorindustriellen Niveau. Selbst ein drastischer Emissionsr\u00fcckgang k\u00f6nnte die Erderw\u00e4rmung kaum noch unter 1,5 Grad Celsius l\u00e4ngerfristig halten. Verst\u00e4rkt wird dieser Effekt durch einen oft \u00fcbersehenen Zusammenhang: Rund 0,5 Grad Celsius der Erw\u00e4rmung gehen gem\u00e4\u00df Weltklimarat auf den erfreulichen R\u00fcckgang klassischer Luftschadstoffe wie Schwefeldioxid zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt die \u00f6konomische Ineffizienz der Klimapolitik. Laut aktuellen Berechnungen von William D. Nordhaus, der f\u00fcr seine Arbeiten im Klimabereich mit dem Nobelpreis f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften geehrt wurde, w\u00fcrde die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels Deutschland pro Kopf j\u00e4hrlich rund 29.000 Euro kosten mit steigender Tendenz. Eine Wirkung auf das Weltklima entst\u00fcnde jedoch selbst unter solch massiven Kosten nur dann, wenn andere L\u00e4nder in gleichem Umfang mitziehen, was f\u00fcr viele wirtschaftlich kam m\u00f6glich w\u00e4re. Klimaschutz ist ein globales \u00f6ffentliches Gut: Die Kosten tragen Einzelstaaten, der Nutzen verteilt sich weltweit. Damit sind die Anreize klein, eigenst\u00e4ndige und dauerhaft substanzielle Beitr\u00e4ge zum Klimaschutz zu leisten. Und niemand geht freiwillig die extrem hohen Kosten f\u00fcr das 1,5-Grad-Ziel ein. Realistisch ist vielleicht noch die Erw\u00e4rmung auf 2,5 bis 3,0 Grad Celsius zu beschr\u00e4nken, wenn auch die Wohlfahrt der Weltb\u00fcrger im Fokus stehen soll und nicht der Klimaschutz allein.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6chst teure, ineffiziente Klimapolitik wie sie f\u00fcr das Pariser Abkommen mit dem 1,5-Grad-Ziel notwendig w\u00e4re, birgt enorme gesellschaftliche Risiken. Eine solche Klimapolitik, die wenig bringt und dennoch als moralisch alternativlos dargestellt wird, schafft Frustration, wirtschaftliche Spannungen und autorit\u00e4re Versuchungen. Sie gef\u00e4hrdet andere nationale sowie internationale Ziele und ist mit Blick auf die Wohlfahrt der B\u00fcrger sogar sch\u00e4dlich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unm\u00f6gliches m\u00f6glich machen \u2013 oder aussteigen<\/h2>\n\n\n\n<p>Zu hoffen bleibt, dass das Gutachten des IGH zumindest die politischen Entscheidungstr\u00e4ger in demokratisch verfassten Staaten unter Zugzwang setzt. In den vielen autokratischen Regimen der Welt d\u00fcrfte es wie zahlreiche andere Einsch\u00e4tzungen zu den Menschenrechten des IGH schlicht wirkungslos bleiben. Diese Regime haben zwar fast alle Klimavertr\u00e4ge unterzeichnet, sie aber bestenfalls auf dem Papier gew\u00fcrdigt. Das ist wenig \u00fcberraschend, wenn man ihr Verh\u00e4ltnis zu Rechtsstaatlichkeit und zur Achtung der Menschenrechte kennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Politische Entscheidungstr\u00e4ger in demokratischen Staaten hingegen k\u00f6nnen sich m\u00f6glicherweise dank des Gutachtens des IGH k\u00fcnftig nicht mehr hinter Absichtserkl\u00e4rungen verstecken. Sie stehen vor einer Entscheidung: Entweder sie machen das Unm\u00f6gliche m\u00f6glich \u2013 mit beispiellosen Einschr\u00e4nkungen des Wohlstandes \u2013 um massive Emissionsreduktionen zu erreichen, inklusive hoher finanzieller Transfers an autokratische Staaten, damit auch diese ihre Emissionen reduzieren. Oder sie ziehen die Konsequenzen und treten aus dem Pariser Abkommen aus \u2013 so, wie es die US-Regierung vermutlich nunmehr endg\u00fcltig getan hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines sollten politische Entscheidungstr\u00e4ger in jedem Fall mitnehmen: Wer v\u00f6lkerrechtliche Vertr\u00e4ge unterschreibt, sollte sich ihrer Konsequenzen bewusst sein. Utopische Ziele wie das 1,5-Grad-Ziel, die unter realistischen politischen und wirtschaftlichen Bedingungen nicht erreichbar sind, geh\u00f6ren nicht in internationale Abkommen. Denn sp\u00e4testens, wenn Gerichte diese Vereinbarungen beim Wort nehmen, was ihre Aufgabe ist, wird das Scheitern f\u00fcr alle sichtbar.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Internationale Gerichtshof hat die v\u00f6lkerrechtlichen Verpflichtungen zum Klimaschutz hervorgehoben. Das ist folgerichtig. Nun stehen demokratische Staaten unter Zugzwang, denn das 1,5-Grad-Ziel ist wirtschaftspolitisch mit hohen Kosten verbunden. 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