{"id":41005,"date":"2025-08-03T00:30:00","date_gmt":"2025-08-02T23:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=41005"},"modified":"2025-08-03T06:55:19","modified_gmt":"2025-08-03T05:55:19","slug":"kein-haushalt-fuer-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=41005","title":{"rendered":"Kein Haushalt f\u00fcr die Zukunft"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Die Bundesregierung hat den Haushaltsentwurf f\u00fcr 2026 vorgelegt. Dieser kann sich in Verbindung mit der Finanzplanung bis 2029 zu einer Last f\u00fcr die Zukunft entwickeln.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Investitionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bund plant im Kernhaushalt, also ohne die aus dem Sonderverm\u00f6gen finanzierten Ausgaben, mit Bruttoinvestitionen in H\u00f6he von 56,1 Mrd. Euro. Dies ist nominal etwa auf dem Niveau des Ist-Wertes von 2024. Aus zwei Gr\u00fcnden ist zu erwarten, dass die Investitionen im Kernhaushalt 2026 unter denen von 2024 liegen werden: Erstens bedeutet die fast konstante nominale H\u00f6he nat\u00fcrlich, dass man inzwischen real bei den Sachinvestitionen deutlich weniger f\u00fcr das Geld bekommen wird. Dabei muss man auch daran denken, dass Baupreise inzwischen immer noch schneller als die Gesamtinflation gestiegen sind. Zweitens wird erfahrungsgem\u00e4\u00df nur ein Teil der geplanten Mittel abflie\u00dfen. 2024 betrug der urspr\u00fcngliche Soll-Wert f\u00fcr Investitionen rund 70 Mrd. Euro, der Ist-Wert dann 56,7 Mrd. Euro. Auch wenn eine so gro\u00dfe Differenz diesmal nicht unbedingt zu erwarten ist \u2013 unter dem Strich werden die Investitionen im Kernhaushalt eher sinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass nun 48,9 Mrd. Euro aus dem schuldenfinanzierten Sonderverm\u00f6gen f\u00fcr Infrastruktur und Klimaneutralit\u00e4t hinzukommen, mag man begr\u00fc\u00dfen. H\u00e4tte man es auf eine \u00fcberzeugende Zukunftsorientierung angelegt, dann h\u00e4tte man diese nachholenden Investitionen, die zu einem gro\u00dfen Teil keine neue Infrastruktur schaffen, sondern bestehende Infrastruktur ert\u00fcchtigen, aber nach L\u00f6sungen im Kernhaushalt gesucht, anstatt ihre Finanzierung zuk\u00fcnftigen Steuerzahlern aufzub\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verteidigung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kein Zweifel, eine schnelle Aufr\u00fcstung der Bundeswehr ist angesichts der \u00e4u\u00dferen Bedrohungen dringend n\u00f6tig. Der Verteidigungshaushalt w\u00e4chst auf 82,7 Mrd. Euro, also um knapp 30 Mrd. Euro gegen\u00fcber der bisherigen Planung. Auch hier sind zwei skeptische Einw\u00e4nde notwendig: Erstens ist Verteidigung eine absolute Kernaufgabe des Staates. Ein Land, das \u00e4u\u00dfere Sicherheit mittel- und langfristig nur schuldenfinanziert bereitstellen kann, hat ein Problem. Genau dies ist aber der Fall, denn die Ausnahmeregel, nach der alle Verteidigungsausgaben \u00fcber 1% des BIP an der Schuldenbremse vorbei defizitfinanziert werden d\u00fcrfen, gilt zeitlich unbegrenzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens ist es noch v\u00f6llig offen, ob die h\u00f6heren Ausgaben in einer h\u00f6heren realen Verteidigungsf\u00e4higkeit sichtbar werden. Man muss diese PS auch auf die Stra\u00dfe bringen. Der Verteidigungsminister ist zwar popul\u00e4r und Freund markiger Worte, aber das marode Beschaffungswesen der Bundeswehr hat er noch nicht reformiert. Mit einer byzantinischen Beschaffungsb\u00fcrokratie besteht aber die Gefahr, dass auch diese Mehrausgaben gro\u00dfteils in h\u00f6heren Preisen oder f\u00fcr die Verteidigungsf\u00e4higkeit wenig n\u00fctzlichen Anschaffungen verpuffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Staatsverschuldung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da unter die oben kurz angesproche 1%-Regel neben dem Verteidigungsetat auch noch einige weitere Ausgaben fallen, die zum sogenannten erweiterten Verteidigungsbegriff gerechnet werden, erlaubt dieser mit der j\u00fcngsten Grundgesetz\u00e4nderung geschaffene Schleichweg um die Schuldenbremse dem Bund eine zus\u00e4tzliche Nettokreditaufnahme von 54,3 Mrd. Euro. Insgesamt werden f\u00fcr den Kernhaushalt Kredite in H\u00f6he von 89,9 Mrd. Euro aufgenommen. In dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung soll es 2027 weitergehen, bevor die Nettokreditaufnahme 2028 (116,5 Mrd. Euro) und 2029 (126,9 Mrd. Euro) eskalieren soll. Dabei geht es, wie gesagt, hier nur um den Kernhaushalt. Trotz explodierender Neuverschuldung ist ein Anstieg der Investitionsquote hier nicht vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist noch nicht alles. Aus dem in diesem Jahr neu geschaffenen Sonderverm\u00f6gen Infrastruktur sind insgesamt 58,9 Mrd. Euro Ausgaben vorgesehen, die ebenfalls vollst\u00e4ndig \u00fcber eine Nettokreditaufnahme im Jahr 2026 finanziert werden. Und zu guter Letzt kommt noch eine Tranche von 25,5 Mrd. Euro aus dem alten Bundeswehr-Sonderverm\u00f6gen von 2022 dazu. Rechnen wir alles zusammen, dann kommen 2026 also neue Schulden in H\u00f6he von 174,3 Mrd. Euro auf den Bund zu. So wird es nun f\u00fcr einige Jahre weitergehen; w\u00e4hrend die j\u00e4hrlichen Tranchen f\u00fcr das Infrastruktur-Sonderverm\u00f6gen auf dem Niveau von 2026 bleiben, werden die durch die 1%-Regel legitimierten Extraschulden wie oben beschrieben drastisch zunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die verlorene Wachstumswette<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trotz aller Bedenken k\u00f6nnte man diese neue Verschuldung f\u00fcr insgesamt verkraftbar halten, wenn auf der anderen Seite das Wirtschaftswachstum anspringen w\u00fcrde. Das tut es aber nicht. Im Gegenteil scheint derzeit sogar die Hoffnung zu schwinden, dass wenigstens die keynesianischen Nachfrageeffekte des Schuldenpakets f\u00fcr ein wenig kurzfristiges Wachstum sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittel- und langfristig w\u00e4ren solche Strohfeuer ohnehin irrelevant. Damit in dieser Frist die Schuldentragf\u00e4higkeit gesichert ist, m\u00fcsste das Potentialwachstum anspringen, insbesondere durch h\u00f6here Produktivit\u00e4t. Die Standortbedingungen von der Regulatorik bis zum Steuersystem m\u00fcssten drastisch verbessert werden, der Staat grundlegend reformiert, das Rentensystem zukunftsf\u00e4hig und die Lohnnebenkosten reduziert werden. Im Sozialsystem m\u00fcssten auf jeder Ebene die Arbeitsanreize priorisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder noch so vorsichtige Vorschlag in dieser Richtung provoziert bisher aber nur eine trotzige Blockadehaltung auf Seiten der Sozialdemokraten. Zu diesem Zeitpunkt sind daher die Aussichten d\u00fcster: Wir werden wieder drastisch h\u00f6here Zinslasten im Bundeshaushalt sehen. Das <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/mehr-wirtschaft\/neue-schulden-der-deutsche-staat-rutscht-in-die-zinsfalle-110609732.html\">ifo-Institut rechnete k\u00fcrzlich<\/a> f\u00fcr 2040 mit einer Zinsausgabenquote von 13,3%, bei einer nur etwas ung\u00fcnstigeren Zinsentwicklung gar von 16,2%.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bundeshaushalt versteinert. Schon jetzt fressen festgelegte Sozialausgaben einen gro\u00dfen Teil des Haushalts auf, bald kommen immer h\u00f6here Zinszahlungen dazu. Der Spielraum f\u00fcr sinnvolle, produktive Staatsausgaben wird immer kleiner. Und wer glaubt, neuen Spielraum einfach mit Steuererh\u00f6hungen erreichen zu k\u00f6nnen, stranguliert dann das Wachstum an anderer Stelle. Man kann es drehen und wenden wie man will: Wenn diese Bundesregierung nicht schnell zu einer wachstumsorientierten Angebotspolitik findet, die eine conditio sine qua non f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Schuldentragf\u00e4higkeit ist, dann ruiniert sie mittelfristig das Land.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundesregierung hat den Haushaltsentwurf f\u00fcr 2026 vorgelegt. 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