{"id":41355,"date":"2025-09-21T06:43:53","date_gmt":"2025-09-21T05:43:53","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=41355"},"modified":"2026-04-04T07:36:30","modified_gmt":"2026-04-04T06:36:30","slug":"gastbeitrag-standort-deutschland-unter-druck-aber-die-politik-zoegert-und-zoegert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=41355","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Standort Deutschland unter Druck <br><b>Aber die Politik z\u00f6gert und z\u00f6gert <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Deutschland ist seit Jahren in wirtschaftlicher Stagnation gefangen. An den Fakten kann es keinen Zweifel geben. Schuldenfinanzierte staatliche Ausgabenprogramme werden nicht reichen. Dennoch fehlt der Mut, Reformen anzugehen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Wachstumsschw\u00e4che in Deutschland h\u00e4lt seit nunmehr sechs Jahren an und sie ist allerorten zu sp\u00fcren \u2013 Wohlstandsverluste beim Pro-Kopf-Einkommen, gro\u00dfe Fehlbetr\u00e4ge und steigende Beitragss\u00e4tze in den Sozialversicherungszweigen, steigende Arbeitslosigkeit. Millionen Menschen werden durch Arbeitslosenunterst\u00fctzung und B\u00fcrgergeld aufgefangen, obwohl am Arbeitsmarkt Kr\u00e4fte gesucht werden. An dem Ernst der Lage sollte es also keinen Zweifel mehr geben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und auch bei den Ursachen sollte es eigentlich Klarheit geben. Die wirtschaftlichen Probleme sind gro\u00dfenteils hausgemacht. Deutschland hinkt im Vergleich zu allen vergleichbaren Volkswirtschaften hinterher. Weltweite Entwicklungen wie Covid, der Energiepreisschock von 2022 oder <a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/europa\/zoll-deal-zwischen-trump-und-eu-abschied-von-bullerbue\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">der aktuelle Zollkrieg<\/a> haben ja alle L\u00e4nder mehr oder weniger stark getroffen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Probleme der deutschen Wirtschaft liegen auch nicht allein an den \u00fcber viele Jahre zu geringen \u00f6ffentliche Investitionen, die man mit den Verschuldungspaketen kr\u00e4ftig anheben will. Wie in zahllosen Standortvergleichen dargelegt, sind es hohe Kosten (Energiekosten, Lohnkosten, Lohnzusatzkosten), ein zu geringes Fachkr\u00e4fteangebot, mit die h\u00f6chsten Steuern und l\u00e4hmende B\u00fcrokratie, die die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland mindern und ihn zunehmend unattraktiv erscheinen lassen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das wird <a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/politik\/umfragen-zeigen-die-unzufriedenheit-mit-der-koalition-kanzler-merz-muss-handeln\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">auch von Mitgliedern der aktuellen Regierung h\u00e4ufig betont<\/a>. Doch die Reformbem\u00fchungen bleiben zaghaft. Einzelma\u00dfnahmen wie u.a. Abschreibungserleichterungen, Subventionen f\u00fcr die e-Mobilit\u00e4t und ein Industriestrompreis werden kaum ausreichen, um einen deutlichen Wachstumsschub auszul\u00f6sen. Jedenfalls zeichnet sich trotz medienwirksamer Investitionsgipfel an den Indikatoren bisher nicht ab, dass die Unternehmen deutlich mehr investieren und Besch\u00e4ftigung aufbauen wollen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gr\u00f6\u00dferer Handlungsdruck wird in der Regierung offenbar nicht gesehen. Unbequeme Ma\u00dfnahmen werden gemieden. Man gewinnt den Eindruck, dass es sich nicht in erster Linie um Umsetzungsprobleme, sondern eher um ein Erkenntnisprobleme handelt, warum in Deutschland so wenig passiert.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Entr\u00fcstung \u00fcber berechtigte Forderungen der Wirtschaftsministerin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beispielhaft daf\u00fcr waren die selbst im Regierungslager teilweise <a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/politik\/renteneintrittsalter-wirtschaftsministerin-katherina-reiche-fordert-zu-recht-laengere-lebensarbeitszeit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">entr\u00fcsteten Reaktionen auf Aussagen der Wirtschaftsministerin zur Arbeitszeit in Deutschland<\/a>. Katherina Reiche hatte mit Verweis auf die sehr niedrigen durchschnittlichen Arbeitsstunden in Deutschland gefordert, dass wir \u201emehr und l\u00e4nger arbeiten\u201c. Was ist falsch an dieser Aussage? Nichts. Ein steigendes Arbeitsvolumen ist erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzeugen und um die prek\u00e4re Finanzlage der Sozialversicherungen und des \u00f6ffentlichen Haushalts zu verbessern. Es gibt verschiedene Wege, das zu erreichen &#8211; \u00fcber eine geringere Teilzeitquote insbesondere bei Frauen, \u00fcber l\u00e4ngere Wochenarbeitszeiten, sp\u00e4teren Renteneintritt oder die Aktivierung bisher nicht erwerbst\u00e4tiger Menschen etwa aus dem Arbeitslosenbezug oder dem B\u00fcrgergeld.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wohlfeile Kritiker wenden ein, der viel kl\u00fcgere Weg zu Wachstum sei eine Erh\u00f6hung der durchschnittlichen Arbeitsproduktivit\u00e4t ohne Steigerung des Arbeitsvolumens. Gute Idee! Nur leider widerspricht sie der Realit\u00e4t der letzten Jahre \u2013 wir schaffen es nicht die durchschnittliche Arbeitsproduktivit\u00e4t zu erh\u00f6hen. Seit 2022 ist sie in Deutschland gar nicht mehr gestiegen, sondern sogar leicht gesunken. Um wieder mehr Produktivit\u00e4t zu erzeugen, bedarf es gerade der Reformen, die die Rahmenbedingungen f\u00fcr Investitionen, Innovationen und generell den technischen Fortschritt in Deutschland verbessern.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im <a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/wissenschaft\/weil-die-rente-nicht-mehr-sicher-ist-brauchen-wir-kapitalgedeckte-faktoren-im-neuen-system\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bereich der Rentenversicherung<\/a> laufen die j\u00fcngsten Ma\u00dfnahmen dem Ziel von mehr Besch\u00e4ftigung und h\u00f6heren Investitionen sogar entgegen. Es wurde an Verbesserungen der Rente wie der sogenannten \u201cRente mit 63\u201c festgehalten und neue Steigerungen wie die M\u00fctterente 3 und die Haltelinie bei 48 Prozent beschlossen. Mit letzterer setzt man fr\u00fchere Reformen wie den Nachhaltigkeitsfaktor f\u00fcr einige Jahre au\u00dfer Kraft, der die steigende Zahl an Rentenempf\u00e4ngern durch etwas geringere Zuw\u00e4chse zugunsten der kleiner werdenden aktiven Generation an den demografischen Belastungen beteiligt. Dass diesen Beschl\u00fcssen zur Rentensteigerungen dann eine Diskussion \u00fcber einen notwendigen \u201eBoomer-Soli\u201c folgt, kann man nur als absurdes politisches Theater bezeichnen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ma\u00dfnahmen zur Steigerung des Rentenniveaus haben Folgen: Sie erh\u00f6hen den Bundeszuschuss zur Rentenversicherung \u2013 schon ein Drittel des Bundeshaushalts \u2013 und steigern die Beitrags\u00e4tze f\u00fcr Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Staat wird mit zus\u00e4tzlichen konsumtiven Ausgaben belastet, den Beitragszahlern bleibt weniger Netto vom Brutto und die Arbeitsnachfrage der Unternehmen wird sinken. Mit einem Vorrang f\u00fcr \u00f6ffentliche Investitionen und mehr Besch\u00e4ftigung ist das nicht vereinbar.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deindustrialisierung wird politisch toleriert und verst\u00e4rkt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die nachteiligen Wettbewerbsbedingungen in puncto Kosten, Steuern und b\u00fcrokratische Regulierung bekommt vor allem die Industrie zu sp\u00fcren. Auch in 2025 hat sich der Prozess der Deindustrialisierung in Deutschland fortgesetzt. Die Industrieproduktion lag im Juni 2025 um nicht weniger als 18&nbsp;Prozent&nbsp;unter dem entsprechenden Wert von 2018. Der R\u00fcckgang ist weitaus st\u00e4rker als in anderen L\u00e4ndern. Er wird auch nicht dadurch entsch\u00e4rft, dass in manchen Industriebereichen mehr Dienstleistungen mit den Waren verkauft werden.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zahlreiche Faktoren kommen in dieser Entwicklung zusammen. Von besonderer Bedeutung sind jedoch die Energiepreise und damit energiepolitische Entscheidungen. Mit der Stilllegung der Atomkraft- und weiterer Kohlekraftwerke wurden den Unternehmen und privaten Haushalte eine kosteng\u00fcnstige Stromversorgung durch Sonne und Wind versprochen. Tats\u00e4chlich aber sind die Strompreise in Deutschland derzeit mit die h\u00f6chsten unter den entwickelten L\u00e4ndern und sie w\u00e4ren noch h\u00f6her, wenn der Staat nicht bereits erhebliche Kosten vom Stromverbraucher auf den Steuerzahler verlagert h\u00e4tte (z.B. EEG-Umlage, Netzumlagen). Es ist auch nicht absehbar, dass die Strompreise bald sinken werden, denn die Systemkosten der Energiewende sind betr\u00e4chtlich und das h\u00e4tte von Beginn an klar sein m\u00fcssen. Sie umfassen nicht nur den Aufbau von Windparks und Solaranlagen, sondern auch die dringende Errichtung eines Verteilungsnetzwerks, die Schaffung ausreichender Speicherkapazit\u00e4ten und die Kosten zus\u00e4tzlicher Gaskraftwerke als Reservekapazit\u00e4ten. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Umbau des Energiesystems wird die Steuerzahler und Energieverbraucher noch viele Milliarde kosten, damit die erneuerbaren Energien effizient genutzt werden k\u00f6nnen und es, bildlich gesprochen, nicht dabei bleibt, dass Windparks bei hoher Solarstromproduktion abgeschaltet werden, weil der Strom nicht gebraucht wird, die Systeme \u00fcberlastet sind oder dem Betreiber die Ertr\u00e4ge nicht reichen. Die <a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/wirtschaft\/oliver-stock-rolle-rueckwaerts-bei-der-energiewende-waermepumpen-absatz-bricht-bei-immobilien-ein-oel-kommt-zurueck\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">deutsche Energiewende ist alles andere als ein leuchtendes Beispiel<\/a> f\u00fcr andere L\u00e4nder. Vor allem tragen hohe Energiepreise seit Jahren wesentlich dazu bei, dass industrielle Produktionskapazit\u00e4ten zur\u00fcckgefahren oder ins Ausland verlagert werden und der CO2 Aussto\u00df eben dort stattfindet. Von dieser Warte aus entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass die Ampelregierung die Transformation zur Klimaneutralit\u00e4t als gro\u00dfen Wachstumskatalysator f\u00fcr die Wirtschaft verkauft hat. Der Wunsch war wohl Vater des Gedankens. Inzwischen ist die Energiewende sehr teuer geworden, und es bedarf, wie vom Wirtschaftsministerium angek\u00fcndigt, eines Realit\u00e4tschecks mit Kostenbewusstsein und Technologieoffenheit, um die Belastungen zu begrenzen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Infrastrukturprogramme greifen nicht ohne Reformen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorrang f\u00fcr Investitionen ist schon jahrzehntelang in der Bundesrepublik vernachl\u00e4ssigt worden, auch wenn er wahrscheinlich in jedem Koalitionsvertrag der Regierungsparteien gestanden hat. Die \u00f6ffentlichen Investitionen liegen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt in etwa auf dem gleichen Niveau wie vor 30 Jahren, w\u00e4hrend der Anteil der Sozialausgaben stark gestiegen ist. Da den \u00f6ffentlichen Investitionen keine Priorit\u00e4t gegeben wurde, ist die Infrastruktur veraltet und nicht mehr richtig wettbewerbsf\u00e4hig. Man kann das schuldenfinanzierte Infrastrukturpaket der aktuellen Regierung dennoch nur unter der Bedingung rechtfertigen, dass es gelingt, wirklich zus\u00e4tzliche Investitionen in die Infrastruktur zu lenken und sie gezielt auf wachstumsrelevante Bereiche zu konzentrieren.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zu warnen ist auch vor der Vorstellung, dass allein eine Verbesserung der \u00f6ffentlichen Infrastruktur zu nachhaltigem Wachstum f\u00fchren wird. Ohne strukturelle Reformen wird das nicht gelingen. Die Nachteile des Standorts Deutschland im Hinblick auf Kostenstrukturen, Steuern, B\u00fcrokratie und Arbeitsangebot m\u00fcssen reduziert werden. Im Herbst dieses Jahres etwa stehen Sozialreformen auf der politischen Agenda, die daf\u00fcr eine Chance bieten. Zum einen sollten Wege gefunden werden, die sehr hohen Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge abzusenken, die zu einer Einkommens- und Besch\u00e4ftigungsbremse geworden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum anderen geht es darum, Arbeitsanreize und Arbeitschancen f\u00fcr diejenigen zu erh\u00f6hen, die \u00fcber die Arbeitslosenversicherung und das B\u00fcrgergeld staatliche Transfers empfangen. Das Ziel sollte es sein, die inzwischen massive Belastung f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Haushalte zu reduzieren und zugleich die Angebotsengp\u00e4sse am Arbeitsmarkt zu mildern. Ob das in der aktuellen Koalition m\u00f6glich sein wird, bleibt abzuwarten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Immenses Potential mit marktwirtschaftlichen Reformen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diejenigen, die sich in den Parteien der Mitte aus Unkenntnis \u00fcber volkswirtschaftliche Zusammenh\u00e4nge oder wegen politischer Zielpriorit\u00e4ten gegen marktwirtschaftliche Reformen stellen, sollten das dringend \u00fcberdenken. Der Handlungsdruck in Deutschland ist immens, um einen weiteren wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands zu verhindern. Ohne wirtschaftliches Wachstum wird der Sozialstaat l\u00e4ngerfristig in Gefahr geraten, und ohne Einkommenssteigerungen werden auch die politischen R\u00e4nder im Parteienspektrum weiter an Gewicht gewinnen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stillstand ist auch deswegen entt\u00e4uschend, weil Deutschland ein so gro\u00dfes wirtschaftliches Potential hat. Es gibt exzellente Fachkr\u00e4fte und enormes Knowhow in den Firmenbelegschaften, die zumeist eine hohe Loyalit\u00e4t zu ihren Unternehmen haben. Und Deutschland verf\u00fcgt \u00fcber eine gro\u00dfe Zahl von wettbewerbsstarken Unternehmen, die oft in Clustern zusammenarbeiten. Dabei handelt es sich um kleine, mittlere und auch gro\u00dfe Unternehmen, oft in traditionellen Branchen. Da nicht absehbar ist, dass in Deutschland Firmen wie Alphabet, Microsoft oder Nvidia heranwachsen werden, ist es umso wichtiger, die Bedingungen f\u00fcr die vorhandenen Unternehmensstrukturen in Deutschland zu verbessern und damit ihre Investitions- und Innovationsbereitschaft hier am heimischen Standort zu f\u00f6rdern. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das geschieht, ist es durchaus m\u00f6glich, dass Deutschland wieder auf einen Wachstumstrend von 2 Prozent kommt, was den Wohlstand und die Situation in den Sozialversicherungssystemen und den \u00f6ffentlichen Haushalten grundlegend verbessern w\u00fcrde. Um zu einer solchen Wachstumsentwicklung zu kommen, braucht es vor allem Investitionen und Innovationen der Unternehmen am Standort Deutschland. Mit einem wachsenden und modernen Kapitalstock, dadurch steigender Produktivit\u00e4t und zus\u00e4tzlichem Arbeitsvolumen w\u00e4ren solche Wachstumsraten keine Utopie. Es muss nur gehandelt werden.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis: <\/strong>Der Beitrag erschien am 8. September 2025 im <a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/politik\/wachstumskrise-in-deutschland-die-wirtschaftliche-stagnation-erfordert-rasche-und-mutige-reformen\">&#8222;The European&#8220;<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Podcast zum Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39262\">Deutschland w\u00e4chst nicht mehr. Was ist zu tun, was zu lassen?<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Prof. (em.) Dr. <strong>Norbert Berthold<\/strong> (JUM) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. <a href=\"https:\/\/www.iwh-halle.de\/ueber-das-iwh\/team\/detail\/oliver-holtemoeller\"><strong>Oliver Holtem\u00f6ller<\/strong> <\/a>(IWH)<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland ist seit Jahren in wirtschaftlicher Stagnation gefangen. An den Fakten kann es keinen Zweifel geben. Schuldenfinanzierte staatliche Ausgabenprogramme werden nicht reichen. 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