{"id":41611,"date":"2025-10-10T00:27:00","date_gmt":"2025-10-09T23:27:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=41611"},"modified":"2025-10-09T18:07:09","modified_gmt":"2025-10-09T17:07:09","slug":"uns-bleiben-nur-noch-fuenf-jahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=41611","title":{"rendered":"Uns bleiben nur noch f\u00fcnf Jahre"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Seitdem mit Chat GPT das erste massentaugliche LLM verf\u00fcgbar ist, haben wir in Rekordzeit lernen m\u00fcssen, dass neben allen anderen Ver\u00e4nderungen und Disruptionen (Kriege, Klima, Wirtschaftskrise, demographischer Wandel und vieles mehr) auch die lebensbestimmende Technologie einen massiven Umbruch erfahren hat. Wir sind sehr besch\u00e4ftigt damit, alles das zu erfassen und zu verarbeiten. Wir stellen uns viele Fragen und bekommen selten Antworten. Die Unsicherheit w\u00e4chst und es f\u00e4llt schwer eine klare Vorstellung davon zu entwickeln, wohin die Reise geht. Und das alles scheint uns so sehr auszuf\u00fcllen, dass wir den vielleicht entscheidenden Umbruch, die wichtigste Ver\u00e4nderung, die uns bevorsteht, nicht erkennen, obwohl sie sich sehr klar abzeichnet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die gro\u00dfen Anbieter wie IBM, Quantinuum oder PsiQuantum haben Roadmaps vorgelegt, nach denen mit den ersten allgemein nutzbaren Quantencomputern vielleicht schon 2027, sicher aber ab 2030 zu rechnen ist. Die Entwicklung wird wahrscheinlich eher schneller vorangehen, weil die KI bereits in ihrem jetzigen Stadium geeignet ist, die Forschung erheblich zu beschleunigen. In knapp f\u00fcnf Jahren geht es also los. Dann treffen KI und Quantencomputer aufeinander und werden sehr schnell zueinander finden. Experten rechnen damit, das bis 2035 die Bereitstellung fehlerkorrigierter Quantenrechner auf breiter Front erfolgt sein wird. Sp\u00e4testens ab dann werden vollkommen neue KI-Architekturen m\u00f6glich sein. Der \u00dcbergang zum Quantencomputer ist etwas anderes als die Einf\u00fchrung einer neuen Prozessor Generation. Die Quantentechnologie erm\u00f6glicht Dinge, die auch mit den besten konventionellen Computern nicht einmal im Ansatz erledigt werden k\u00f6nnen. Der experimentelle Quantencomputer, den China entwickelt hat (Zuchongzhi 3.0) erreicht beispielsweise im <strong>Random Circuit Sampling (RCS)<\/strong><strong>,<\/strong> einem speziellen Benchmark f\u00fcr Quantencomputerleistungen, eine Rechengeschwindigkeit, die eine Billion Mal schneller ist als die des schnellsten verf\u00fcgbaren Supercomputers. Und die Chinesen sind damit nicht allein. Googles Willow Computer leistet \u00e4hnliches. Das ist zwar nur ein sehr spezielles Testverfahren und noch keine KI Anwendung, aber man bekommt eine Ahnung, wie gro\u00df der Sprung sein wird, der mit dem Quantencomputer m\u00f6glich ist. Die gro\u00dfe Frage ist: Wenn wir diesen Sprung wagen, wo landen wir?<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Stand der Dinge muss man leider feststellen, dass wir es nicht wissen, weil das, was da auf uns zukommt, eine technologische Singularit\u00e4t ist. Allerdings enthebt uns das nicht von der Aufgabe, nach Antworten zu suchen. Es hat aber den Anschein, als suche niemand wirklich intensiv danach. Die Menschen, die das tun, halten sich bedeckt und treten \u00f6ffentlich nicht in Erscheinung. Fragt man KI Experten, reagieren sie oft mit Schulterzucken und einer gewissen Ratlosigkeit. Niemand scheint zu wissen, was passiert, wenn KI Systeme existieren, die dem Menschen in jeder Beziehung haushoch \u00fcberlegen sind \u2013 denn das wird das Ergebnis der Kombination von Quantencomputer und KI Technologie sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich d\u00fcrfte es sehr schwer sein, zu prognostizieren, wie unsere Welt in f\u00fcnf bis zehn Jahren aussieht. Die Ver\u00e4nderung, die eintreten wird, ist einfach zu umfassend und zu gewaltig, um ihre Auswirkungen wirklich zu durchschauen. Aber es ist m\u00f6glich, Szenarien zu entwickeln und Spekulationen anzustellen, die Entwicklungen und Gefahren aufzeigen k\u00f6nnen und die uns helfen, dar\u00fcber zu diskutieren, wie wir mit der zu erwartenden starken KI umgehen sollen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst eine schlechte Nachricht f\u00fcr Politiker und B\u00fcrokraten. Die bisherigen Erfahrungen mit der konventionellen (langsamen) KI haben gezeigt, dass man den Einsatz der KI nicht mit klassischen Methoden regulieren kann. Die EU versucht es mit dem EU AI Act, der jetzt ein knappes Jahr in Kraft ist. Es steht allerdings zu bef\u00fcrchten, dass sie damit vor allem erreicht, dass die gro\u00dfen KI Modelle nicht in Europa entwickelt werden, sondern eher in den weniger regulierten Wirtschaftsr\u00e4umen. Ansonsten ist die Regulierung der KI genauso aussichtslos wie die des Internets, denn die gro\u00dfen KI Modelle werden au\u00dferhalb des Einflussbereichs der EU entwickelt und ausgerollt. GPT 5 hat das einmal mehr gezeigt. Noch viel weniger als eine Regulierung ist es m\u00f6glich, den Einsatz oder die Entwicklung der KI zu begrenzen. Beispielsweise k\u00f6nnte man auf die Idee kommen, Modelle zu verbieten, die dem Menschen umfassend \u00fcberlegen sind. KI ist so international wie das Internet. Nationale oder EU-Regulierungen sind deshalb per se enge Grenzen gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitunter wird das Aufkommen der KI mit historischen Beispielen umw\u00e4lzender Erfindungen und industrieller Revolutionen verglichen. Nach dem Motto: \u201eEs hat sich noch immer gezeigt, dass mehr Arbeitspl\u00e4tze entstanden sind, als durch die Technik verloren gingen.\u201c Das ist richtig. Aber bei den bisherigen technischen Revolutionen hat die neue Technik daf\u00fcr gesorgt, dass Menschen von Arbeiten entlastet wurden, die mit schwerer k\u00f6rperlicher Anstrengung verbunden waren oder routiniert ausgef\u00fchrt werden konnten. Das hat menschliche Arbeitskraft freigesetzt, die an anderen Stellen gewinnbringend eingesetzt werden konnte. Das waren Stellen, an denen Menschen ihre Intelligenz, Kreativit\u00e4t und Urteilsf\u00e4higkeit einbrachten. Im Ergebnis ging die Kombination von Mensch und Technik stets einher mit hoher Besch\u00e4ftigung und steigendem Wohlstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine von Quantencomputern gesteuerte KI l\u00e4sst dem Menschen aber wenig Raum, in dem er \u201ebesser\u201c funktioniert als die Maschine. Der Mensch wird vielmehr umfassend durch eine Technologie ersetzt, die in jedem Fall \u00fcberlegen ist. Es gibt in relativ naher Zukunft kaum noch Gr\u00fcnde daf\u00fcr, Menschen anstatt einer KI mit Aufgaben zu betreuen. Was bedeutet das? Auf jeden Fall grundlegende \u00c4nderung in der Art wie wir wirtschaften, wie wir arbeiten und in unserem gesellschaftlichen Miteinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis vor kurzem w\u00e4re es Science-Fiction gewesen, aber inzwischen ist die Vorstellung, dass Computer und Roboter alles tun k\u00f6nnen, was auch ein Mensch kann, nur schneller und besser, eine realistische Prognose f\u00fcr eine nicht mehr allzu ferne Zukunft. Welche Rolle hat der Mensch dann noch? Die eines Kontrolleurs, der auf das Alignement der KI achtet, also darauf, dass die Codes, die das KI Verhalten in Einklang mit menschlichen Zielen und Werten bringen sollen, auch funktionieren? Und ansonsten? Nicht ersetzbar sind die biologischen Eigenschaften von Menschen, denn Emotionen kann eine Maschine zwar imitieren, aber eine echte Emotion hat biologische Grundlagen. Die Erziehung von Kindern, die Pflege von Kranken, die Begleitung \u00e4lterer Menschen k\u00f6nnten Beispiele sein, bei denen menschliche, echte Emotion der k\u00fcnstlichen \u00fcberlegen sein k\u00f6nnte. Aber das wird nicht ausreichen, um uns alle zu besch\u00e4ftigen. Ist Besch\u00e4ftigung dann \u00fcberhaupt noch etwas, was wir brauchen? KI und Roboter werden G\u00fcter produzieren, die f\u00fcr Menschen n\u00fctzlich sind. Aber wie sollen diese G\u00fcter alloziert werden, wenn keine Arbeitseinkommen mehr entstehen, weil es humane Arbeit kaum noch gibt? Wie l\u00f6sen wir die Frage der Besteuerung? Haben wir wirklich die Option, uns auf die Rolle des absoluten Herrschers zur\u00fcckzuziehen und das Arbeiten den Maschinen zu \u00fcberlassen, die uns nebenbei den perfekten Mix aus Sport und Mentaltraining ausrechnen, der uns vor Degeneration sch\u00fctzt?<\/p>\n\n\n\n<p>Fragen dieser Art werden auf uns zukommen. Wie einfach es ist, sich die Tiefe der Ver\u00e4nderungen vorzustellen, wenn man sich denn darauf einl\u00e4sst, zeigt das folgende Gedankenspiel:&nbsp; Die Verf\u00fcgbarkeit eines allgemeinen generativen KI Modells auf der Grundlage von Quantencomputern (nennen wir es Alpha) erm\u00f6glicht es, alle gesellschaftlich relevanten Fragen und Probleme umfassend und bestm\u00f6glich analysieren zu lassen. Nehmen wir an, ein politischer Unternehmer gr\u00fcndet daraufhin eine Partei, deren Programm darin besteht bei allen Fragen Alpha zu Rate zu ziehen und nur Positionen zu vertreten, die durch Alpha gest\u00fctzt werden. Das w\u00fcrde den politischen Wettbewerb vollst\u00e4ndig ver\u00e4ndern. Gegenw\u00e4rtig ist die politische Auseinandersetzung durch Informationsdefizite auf allen Seiten gekennzeichnet \u2013 die Alpha nicht h\u00e4tte. W\u00e4re Alpha in einer Talkshow geladen, k\u00f6nnte es auf alle Fragen und Argumente antworten und die Zuschauer w\u00fcssten, dass die Antwort auf der Grundlage des verf\u00fcgbaren Weltwissens gegeben w\u00fcrde und dass Ideologie, Voreingenommenheit und pers\u00f6nliche Ziele des Politikers keine Rolle spielen. Jeder humane Politiker w\u00e4re Alpha argumentativ hoffnungslos unterlegen. Nat\u00fcrlich bleiben die Stellen, an denen Werturteile gef\u00e4llt werden m\u00fcssen, an denen Wertesysteme, Einstellungen oder Moral eine Rolle spielen. Hier, so k\u00f6nnte man meinen, w\u00e4re noch immer eine origin\u00e4re Aufgabe des Menschen. Allerdings sind selbst dort Zweifel angebracht. Eine \u00fcberlegene KI w\u00e4re spielend in der Lage die Konsequenzen eines Werturteils zweifelsfrei aufzuzeigen, was die Konsequenz h\u00e4tte, dass nur noch sehr wenige grundlegende Entscheidungen zu treffen blieben (beispielsweise, dass Menschenrechte unbedingt zu beachten sind). Sind diese getroffen, verschwindet die Rolle des Menschen. Wie funktioniert in einem solchen Szenario noch \u201eDemokratie\u201c? Verglichen damit sind die Probleme, die dadurch entstehen werden, dass starke Quantencomputer aktuelle Verschl\u00fcsselungstechniken m\u00fchelos ausschalten k\u00f6nnten und Bitcoins in einem Bruchteil der Zeit sch\u00fcrfen, die heute dazu notwendig ist, relativ einfach zu l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Beispiel ist insofern idealtypisch gew\u00e4hlt, als Alpha darin die Rolle eines zwar unglaublich m\u00e4chtigen, aber gutm\u00fctigen Instrumentes spielt, dessen sich die Menschen bedienen k\u00f6nnen \u2013 oder eben auch nicht. Ist die Gutm\u00fctigkeit sicher? Man kann sehr gro\u00dfe Zweifel daran haben, dass es m\u00f6glich sein wird, die Hierarchie zwischen Mensch und KI aufrechtzuerhalten. Welche Regeln sich innerhalb eines so gewaltigen neuronalen Netzwerkes bilden, wie es ein Quantencomputer schaffen kann, kann niemand heute verl\u00e4sslich voraussagen. Nat\u00fcrlich kann man versuchen, die grundlegenden Codes so zu gestalten, dass die KI immer aligned bleibt, sich also als unbedingter Diener des Menschen versteht. Aber es ist eben ungewiss, ob das gelingt, und wie sich ein solcher bedingungslos ergebener Diener verh\u00e4lt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Alle hier angestellten \u00dcberlegungen sind im Prinzip einfach und ber\u00fchren noch nicht die wirklich komplexen Fragen. Beispielsweise die, wie eine KI Konflikte zwischen Menschen l\u00f6sen wird, wie sie reagiert, wenn menschliche Entscheidungen Menschen schaden. Oder die Frage, wie sich der globale Wettbewerb zwischen den M\u00e4chten auf die Entwicklung der KI auswirkt. Wird es ein noch st\u00e4rkeres Wettr\u00fcsten geben? Werden unterschiedliche KI Modell miteinander in Konflikt geraten? Wie werden autonome KI Modelle Konflikte miteinander l\u00f6sen?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber gerade weil die hier angestellten \u00dcberlegungen so einfach sind, machen sie deutlich, dass uns Quantencomputer plus KI vor erhebliche Probleme stellen k\u00f6nnen, auf die wir nicht vorbereitet sind. Das ist der Punkt, auf den hier aufmerksam gemacht werden soll. Wir m\u00fcssen uns trauen, die Dinge zu Ende zu denken, um eine Idee davon zu bekommen, was auf uns zukommt. Wir m\u00fcssen dabei zulassen, dass ein m\u00f6gliches Ergebnis unseres Nachdenkens sein kann, dass wir nicht zulassen k\u00f6nnen, von einer KI beherrscht zu werden. Das w\u00fcrde bedeuten, dass wir herausfinden m\u00fcssten, wie wir die Entwicklung stoppen k\u00f6nnen. So oder so sind umfangreiche Diskussionen und tiefes Nachdenken angezeigt. Damit haben wir noch nicht einmal angefangen. Und wir haben nur noch f\u00fcnf Jahre, dann geht es los.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chat GPT hat die Software revolutioniert. In f\u00fcnf Jahren werden die Quantencomputer soweit sein, auf der Hardware Seite alles zu ver\u00e4ndern. Trifft beides zusammen, KI und Quantencomputer, wird es einen riesigen Sprung geben. Das Problem ist, dass wir nicht wissen, wo wir landen. 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