{"id":42317,"date":"2025-12-13T06:49:28","date_gmt":"2025-12-13T05:49:28","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=42317"},"modified":"2025-12-14T16:56:50","modified_gmt":"2025-12-14T15:56:50","slug":"umverteilung-von-jung-zu-alt-macht-das-sinn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=42317","title":{"rendered":"Umverteilung von Jung zu Alt \u2013 macht das Sinn?"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Staat belastet die junge Generation durch wachsende Soziallasten, h\u00f6here Wohnkosten und eine wachstumsfeindliche Politik. Damit dies wieder anders wird, muss die Regierung f\u00fcr einen R\u00fcckzug des Staates aus der Wirtschaft k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>1. <strong>Ein Generationenkonflikt ist entbrannt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Deutschen Bundestags hat sich ein Drama um die Sicherung der zuk\u00fcnftigen gesetzlichen Renten entfaltet. W\u00e4hrend die Regierung \u00fcber den Koalitionsvertrag hinaus das Rentenniveau ab 2031 st\u00fctzen wollte, leistete eine Reihe von jungen Unionsabgeordneten Widerstand, die den Gesetzesentwurf der Regierung mit zus\u00e4tzlichen Folgekosten von 118 Milliarden Euro f\u00fcr \u201enicht enkelf\u00e4hig\u201c hielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Junge SPD-Abgeordnete merkten hingegen an, <a href=\"https:\/\/www.carmen-wegge.de\/2025\/11\/18\/statement-junge-abgeordnete-der-spd-bundestagsfraktion-zum-rentenpaket\/?utm_source=chatgpt.com\"><em>dass es um die Gerechtigkeit zwischen Arm und Reich und nicht um \u201eJung gegen Alt\u201c ginge.<\/em><\/a><em> &nbsp;<\/em>Gustav Horn, ehemaliger wissenschaftlicher Direktor bei der Hans-B\u00f6ckler-Stiftung, sprach von einem unsinnigen Gerede vom Krieg der Generationen.&nbsp; Bundeskanzler Merz warnte, dass man bei einem \u201eUnterbietungswettbewerb\u201c bei der Rente keine Wahlen gewinnen k\u00f6nne. Immerhin waren bei der letzten Bundestagswahl 54 Prozent der Wahlberechtigten \u00fcber 49 Jahren, Tendenz steigend.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende l\u00f6ste die Linke den Konflikt zugunsten der Rentner, obwohl die Partei gro\u00dfen R\u00fcckhalt bei den jungen Menschen besitzt. Nachdem in Frankreich die Kampagne Nicolas qui paie auf die Frustration der jungen Generation \u00fcber die hohe Belastung durch Steuern und Sozialabgaben aufmerksam gemacht hat, ist der Generationenkonflikt nun auch in Deutschland angekommen. Wie wird eigentlich zwischen Jung und Alt umverteilt?<\/p>\n\n\n\n<p>2. <strong>Die Sozialsysteme k\u00fcmmern sich um die Alten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als die gesetzliche Rentenversicherung 1957 in Form eines Umlagesystems geschaffen wurde, sprach man von einem Generationenvertrag nach dem Solidarprinzip. Der Zeitpunkt war g\u00fcnstig, weil bei einer wachsenden Bev\u00f6lkerung mit 2,26 Kindern pro Frau nur 16 \u00c4ltere auf 100 Erwerbst\u00e4tige kamen. Die Lebenserwartung lag bei 69 Jahren und das offizielle Renteneintrittsalter bei 65 Jahren. Der Beitragssatz f\u00fcr die Rentenversicherung wurde bei 14 Prozent (Abb. 1) und f\u00fcr die gesetzliche Krankenversicherung bei 7,3 Prozent des Bruttogehalts festgesetzt. Die gesamten Sozialbeitr\u00e4ge lagen bei 25 Prozent. Die Rente wurde um die 45 Prozent des durchschnittlichen Bruttogehalts fixiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab1-1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-42327\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab1-1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab1-1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab1-1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab1-1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab1-1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Seitdem ist die Anzahl der Kinder pro Frau auf 1,35 gesunken. 37 Menschen \u00fcber 65 Jahren kommen auf 100 Erwerbst\u00e4tige. Die Lebenserwartung liegt bei gut 81 Jahren, das offizielle Renteneintrittsalter bei 67 Jahren und der tats\u00e4chliche Renteneintritt durchschnittlich bei 65 Jahren, so dass die durchschnittliche Rentenbezugszeit deutlich l\u00e4nger ist. Der Anteil des Beitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung ist 18,6 Prozent, zur gesetzlichen Krankenversicherung ist ca. 17,1 Prozent und die gesamten Sozialbeitr\u00e4ge am Bruttogehalt liegen bei stolzen 41,9 Prozent. Die Rente eines \u201eEckrentners\u201c liegt bei 48 Prozent des durchschnittlichen Bruttolohns.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab2-1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-42328\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab2-1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab2-1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab2-1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab2-1-1536x1126.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab2-1-2048x1501.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Zusch\u00fcsse f\u00fcr die gesetzliche Rentenversicherung aus Steuermitteln sind von 2,7 Milliarden Euro im Jahr 1960 (12 Prozent des Haushalts) auf 121 Milliarden (24Prozent) im Jahr 2025 gestiegen (Abb. 2). Mit den Leistungen f\u00fcr die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sind es 133 Milliarden. Hinzu kommen Zusch\u00fcsse in H\u00f6he von 14,5 Milliarden f\u00fcr die gesetzliche Krankenversicherung, welche \u00fcberproportional von den \u00c4lteren in Anspruch genommen wird. Die Umverteilung von Jung zu Alt \u00fcber das Sozialsystem ist evident.<\/p>\n\n\n\n<p>3. <strong>Umverteilung \u00fcber den Immobilienmarkt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus sind die Lasten des Wohnens ungleich angestiegen. Die dauerhafte Niedrigzinspolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank ab 2008 hat zwar einen deutlichen Schub bei den Erwerbst\u00e4tigen erm\u00f6glicht, einen Anstieg von 41 Millionen im Jahr 2008 auf heute 46 Millionen, mit knapp drei Millionen zus\u00e4tzlichen Stellen im \u00f6ffentlichen Sektor (\u00f6ffentliche Verwaltung, Bildung, Gesundheit). Das hat der gesetzlichen Rentenversicherung einen gro\u00dfen Aufwuchs bei den Einnahmen gebracht (Abb. 2), die sogar f\u00fcr Beitragssenkungen \u2013 von 19,9 Prozent im Juni 2010 auf 18,6 Prozent seit 2018 \u2013 und neue Leistungen wie die M\u00fctterrente und die Rente mit 63 genutzt werden konnten. Auch die Bundeszusch\u00fcsse aus dem Bundeshalt zur gesetzlichen Rentenversicherung wurden von der EZB dank steigender Steuereinnahmen und sinkender Zinslasten leichter gemacht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab4-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-42329\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab4-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab4-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab4-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab4-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab4-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Doch das billige Geld der EZB hat auch eine Flucht in Sachwerte ausgel\u00f6st, so dass die Immobilienpreise stark angestiegen sind. Zwischen 2010 und Mitte 2022 haben sich diese verdoppelt (Abb. 3). Das hat die Immobilienbesitzer, welche \u00fcberwiegend \u00e4ltere Menschen sind, reicher gemacht. F\u00fcr junge Menschen ist der Erwerb von Immobilien hingegen schmerzhaft teuer geworden, gerade in den St\u00e4dten, wo die meisten neuen Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse entstanden sind. Der soziale Aufstieg durch Verm\u00f6gensbildung ist den meisten Jungen inzwischen versperrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Schlepptau der steil steigenden Immobilienpreise sind die Mieten gestiegen, bei der Neuvermietung mehr als im Bestand. Darunter haben die jungen Menschen, die einen neuen Haushalt gr\u00fcnden, besonders gelitten. Menschen, die schon l\u00e4nger zur Miete wohnen, hat der Staat hingegen mit Mietpreisbremsen gesch\u00fctzt. Wenn die \u00c4lteren eine eigene Immobilien haben, dann k\u00f6nnen ihnen steigende Mieten gleichg\u00fcltig sein.<\/p>\n\n\n\n<p>4. <strong>Wachstumsfeindliche Politik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der dritte Umverteilungskanal ist die Wachstums- und Schuldenpolitik. Als 1957 das Umlagesystem in der gesetzlichen Rentenversicherung eingef\u00fchrt wurde, lag die reale Wachstumsrate bei 7,5 Prozent (Abb. 4). Marktwirtschaftliche Reformen \u2013 f\u00fcr eine stabile W\u00e4hrung, freie Preise, offene M\u00e4rkte, Privateigentum, Vertragsfreiheit, Haftung sowie eine zur\u00fcckhaltende Rolle des Staates in der Wirtschaft hatten eine solide wirtschaftliche Grundlage f\u00fcr den Ausbau des Sozialstaates geschaffen (Erhard 1957). Die hohen Produktivit\u00e4tsgewinne in der Industrie konnten in Form steigender L\u00f6hne und mehr sozialer Sicherung weitergegeben werden, was die Leistungsbereitschaft der Menschen gef\u00f6rdert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>2024 lag das Wachstum hingegen bei -0,2 Prozent (Abb. 4). Seit 2019 sinkt die Industrieproduktion, weil die Politik seit der europ\u00e4ischen Finanz- und Schuldenkrise die Grundpfeiler der marktwirtschaftlichen Ordnung immer weiter au\u00dfer Kraft gesetzt hat (Schnabl 2024). Der Euro hat stark an Wert verloren. Preiskontrollen haben sich auf dem Wohnungsmarkt breit gemacht. Indirekte Preiskontrollen sind durch massive Subventionen omnipr\u00e4sent. Wuchernde Regulierung hat das Privateigentum und die Vertragsfreiheit eingeschr\u00e4nkt. Das Haftungsprinzip wurde durch weitreichende staatliche Rettungsaktionen f\u00fcr Banken und Unternehmen au\u00dfer Kraft gesetzt. Die expansive Geld- und Finanzpolitik widerspricht dem Prinzip der Konstanz der Wirtschaftspolitik.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist die gr\u00f6\u00dfte Last f\u00fcr die n\u00e4chste Generation, dass deshalb die Produktivit\u00e4t nicht mehr w\u00e4chst. Konsumtive Sozialausgaben haben bei den Staatsausgaben die Investitionen verdr\u00e4ngt, so dass man den jungen eine marode Infrastruktur hinterl\u00e4sst. Wachsende L\u00fccken im Staatshaushalt werden mit Schulden gestopft, die die n\u00e4chste Generation zu begleichen hat. Selbst die durch die Aufweichung der Schuldenbremse gewonnene neuen Spielr\u00e4ume f\u00fcr Investitionen werden bereits wieder f\u00fcr Sozialausgaben umgenutzt. Wenn die hohe Verschuldung mehr Inflation nach sich ziehen sollte, dann sind auch wieder die jungen Menschen st\u00e4rker betroffen, welche den realen Einkommensverlust nicht durch steigende Verm\u00f6genspreise kompensieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab5-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-42330\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab5-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab5-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab5-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab5-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnab5-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>5. Die \u00e4ltere Mehrheit stimmt kurzsichtig ab, das sollte sich \u00e4ndern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Volkswirtschaftslehre besagt das Konzept des Homo Oeconomicus, dass Menschen rational und nach eigenen Interessen handeln. Thomas Hobbesging in <em>Leviathan<\/em> davon aus, dass der Mensch im Naturzustand \u201edem Menschen ein Wolf\u201c ist. In einem Staat werde durch Gesellschaftsvertr\u00e4ge und Regeln das egoistische Verhalten gez\u00fcgelt. Nach dem Soziologen Gary Becker richten Menschen ihr Wahlverhalten nach ihrem pers\u00f6nlichen Nutzen aus. Nach Anthony Downs entscheiden politische Parteien so, dass es ihnen kurzfristig den gr\u00f6\u00dften Nutzen bringt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar ist Bildung in Deutschland immer noch kostenlos und der Staat hat den Zugang zu den Hochschulen deutlich ausgeweitet. Doch die Qualit\u00e4t des Bildungssystems sinkt. Die ma\u00dfgeblich vom Staat erzeugte Arbeitskr\u00e4ftemangel hat f\u00fcr junge Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt leichter gemacht. Doch mit der sich fortsetzenden wirtschaftlichen Stagnation tr\u00fcben sich die Arbeitsmarktperspektiven f\u00fcr die jungen Menschen schon wieder ein. Da sich Leistung aufgrund der hohen Steuer- und Abgabenlasten nicht mehr richtig lohnt, denken sie vermehrt dar\u00fcber nach, wie sie die Work-Life-Balance optimieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gerne von SPD-Politikern formulierte Erwartung, dass beide Ehepartner f\u00fcr die Finanzierung des Sozialstaates arbeiten sollten, wird die Lage f\u00fcr junge Familien in Deutschland nicht besser machen. Wenn die junge Generation die Last hoher Steuern, Abgaben und Immobilienpreise f\u00fcr sich dadurch ertr\u00e4glicher macht, dass sie weniger oder keine Kinder hat, macht das die gesetzliche Alterssicherungssystem noch instabiler. Die hohen Steuer- und Abgabenlasten verhindern die Zuwanderung von Facharbeitern zum Arbeitsmarkt. Das macht keinen Sinn. Es hilft also nichts. Damit Wirtschaft und Bev\u00f6lkerung wieder wachsen, muss die Regierung die durch den Sozialstaat entstandenen Lasten entschlossen senken und nicht erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p>Erhard, Ludwig (1957):&nbsp;<em>Wohlstand f\u00fcr alle<\/em>. D\u00fcsseldorf: Econ Verlag.<\/p>\n\n\n\n<p>Schnabl, Gunther&nbsp;(2024):&nbsp;<em>Deutschlands fette Jahre sind vorbei: Wie es dazu kam und wie wir ein neues Wirtschaftswunder schaffen k\u00f6nnen<\/em>. M\u00fcnchen: FinanzBuch Verlag.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=42121\">Aufstand der 18. Inter-generative Verteilungskonflikte ante portas?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bernd Raffelh\u00fcschen (ALU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39058\">Rentenversicherung generationengerecht reformieren<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2024): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=37162\">Rentenpolitische Raub\u00fcberf\u00e4lle. Leben die Boomer auf Kosten der Kinder anderer Leute?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2021): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=29832\">Demographie, Klimawandel und Generationenkonflikte. Hat die Demokratie eine inter-generative Schlagseite?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2016): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20180\">22-43-67-4. Der \u201eDa Vinci-Code\u201c der Alterssicherung<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Podcasts zum Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40975\">Sanierungsfall Sozialversicherungen?! Reformans\u00e4tze f\u00fcr Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Prof. (em.) Dr. <strong>Norbert Berthold<\/strong> (JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. (em.) Dr. <strong>Bernd Raffelh\u00fcschen <\/strong>(ALU).<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Staat belastet die junge Generation durch wachsende Soziallasten, h\u00f6here Wohnkosten und eine wachstumsfeindliche Politik. 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