{"id":42785,"date":"2026-02-17T07:18:47","date_gmt":"2026-02-17T06:18:47","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=42785"},"modified":"2026-02-17T08:35:55","modified_gmt":"2026-02-17T07:35:55","slug":"gastbeitrag-handelsabkommen-wie-geht-es-nach-mercosur-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=42785","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Handelsabkommen \u2013 Wie geht es nach Mercosur weiter?"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit dem Mercosur-Freihandelsabkommen will die EU den europ\u00e4ischen Unternehmen einen besseren Zugang zum s\u00fcdamerikanischen Markt verschaffen, um die Belastung durch die h\u00f6heren US-Z\u00f6lle auszugleichen. Zwar ist das Abkommen nach einer Entscheidung des Europ\u00e4ischen Parlaments wieder in der Warteschleife. Es k\u00f6nnte aber in Zukunft vorl\u00e4ufig angewendet werden. Zudem d\u00fcrften in den kommenden Monaten weitere Handelsabkommen folgen, die auch der deutschen Wirtschaft wichtige Chancen bieten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mercosur-Abkommen sch\u00fcrt Hoffnung &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Woche hat Donald Trumps Hin und Her um die Strafz\u00f6lle im Streit um Gr\u00f6nland noch einmal verdeutlicht, wie wichtig neue Handelsabkommen mit anderen gro\u00dfen Volkswirtschaften sind. Denn falls Ausfuhren in die USA wegen steigender Z\u00f6lle wegbrechen, er\u00f6ffnen solche Abkommen europ\u00e4ischen Exporteuren bessere Ausweichm\u00f6glichkeiten. Mit einem Anteil von derzeit nur 5% am deutschen Au\u00dfenhandel haben L\u00e4nder mit geplanten Freihandesabkommen gro\u00dfes Potenzial (Abb. 1).<\/p>\n\n\n\n<p>Erst vor einer Woche haben die EU-Kommission und die Staatschefs der L\u00e4nder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay das sogenannte EU-Mercosur-Abkommen unterzeichnet. Dieses Abkommen w\u00fcrde den Handel zwischen den s\u00fcdamerikanischen L\u00e4ndern und der EU sp\u00fcrbar erleichtern. Schlie\u00dflich w\u00fcrden nicht nur die gegenseitigen Z\u00f6lle fallen, sondern auch andere Handelsbarrieren w\u00fcrden durch eine Angleichung von technischen Standards, eine gegenseitige Anerkennung von Patenten und Berufsabschl\u00fcssen und gegenseitigem Investitionsschutz abgebaut.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-42790\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>&#8230; und st\u00f6\u00dft dennoch auf politischen Gegenwind<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a>Allerdings hat das EU-Parlament bisher dem Abkommen nicht zugestimmt. Stattdessen hat es am Mittwoch mit einer knappen Mehrheit beschlossen, das Abkommen vor einer Abstimmung dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof (EuGH) zur \u00dcberpr\u00fcfung vorzulegen. Das Gericht soll kl\u00e4ren, ob das Abkommen gegen die EU-Vertr\u00e4ge verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Es zeichnet sich nun dennoch ab, dass die EU-Kommission gro\u00dfe Teile des Abkommens vorl\u00e4ufig anwendet. Rein rechtlich kann die Kommission das wohl auch ohne die Zustimmung des EU-Parlaments [<a href=\"https:\/\/research.commerzbank.com\/links2\/doc\/html\/4ef392d5-8915-48c4-8cb3-47370d83350b?r=0&amp;firmId=45344&amp;id=bm9yYmVydC5iZXJ0aG9sZEB1bmktd3VlcnpidXJnLmRlOjc=#fn_1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">1<\/a>]. Zu den vorl\u00e4ufig angewendeten Teilen w\u00fcrden dann sowohl die Zollsenkungen als auch viele Ma\u00dfnahmen zur Verminderung der weiteren Handelsbarrieren geh\u00f6ren. Wenn die Kommission tats\u00e4chlich das Abkommen vorl\u00e4ufig anwendet, k\u00f6nnten die Zoll- und Handelsbarrieren also bereits in diesem Fr\u00fchjahr sinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Es bleiben aber Risiken:<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Erstens k\u00f6nnte der EuGH die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit des Abkommens oder des Zustimmungsprozesses anzweifeln. Dann m\u00fcsste das Abkommen neu verhandelt werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Zweitens k\u00f6nnte das EU-Parlament gegen das Abkommen stimmen. In dem Fall w\u00e4re das Abkommen gescheitert und es w\u00fcrde auch nicht zur vorl\u00e4ufigen Anwendung kommen.<\/li>\n\n\n\n<li>Drittens k\u00f6nnten einzelne Staaten die Ratifizierung des Abkommens offiziell ablehnen. Dann w\u00fcrde dennoch ein Gro\u00dfteil des Vertrages weiter vorl\u00e4ufig angewendet werden, nur die weitreichendsten Elemente (etwa Zusammenarbeit bei Umweltstandards und Arbeitsrecht) w\u00fcrden nie in Kraft treten.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Abkommen d\u00fcrften folgen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vom Streit um das Mercosur-Abkommen l\u00e4sst sich die EU-Kommission aber nicht abhalten. Vielmehr arbeitet sie an weiteren Handelsabkommen. Gemessen am Anteil des Partnerlandes an der Weltwirtschaft \u2013 und damit am Potenzial eines Abkommens \u2013 ist das Abkommen mit Indien das wichtigste, f\u00fcr das die Verhandlungen sich wohl auf der Zielgeraden befinden (Abb. 2). Verhandelt werden zudem Abkommen mit Australien und den s\u00fcdostasiatischen L\u00e4ndern Thailand, Malaysia und die Philippinen. Wie das Mercosur-Abkommen sind Abkommen mit Indonesien und Westafrika (darunter das bev\u00f6lkerungsreiche Nigeria) zwar bereits verhandelt, aber sie m\u00fcssen noch durch den EU-Rat oder das EU-Parlament verabschiedet werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur2-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-42791\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur2-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur2-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur2-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur2-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur2-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>EU setzt auf Wachstumsm\u00e4rkte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die neuen Handelsabkommen (zu verhandelnde und zu verabschiedende Abkommen) haben zweifelsohne das Potenzial, den deutschen Export zu st\u00fctzen. Derzeit erwirtschaften diese L\u00e4nder etwa 12% des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Und in vielen dieser L\u00e4nder \u2013 allen voran Brasilien, Indien und s\u00fcdostasiatische Staaten \u2013 d\u00fcrfte die Wirtschaft in den kommenden Jahren kr\u00e4ftig wachsen. Nach Sch\u00e4tzungen der OECD wird ihr Anteil an der Weltwirtschaft bis zum Jahr 2050 auf 21% steigen (Abb. 3). Die Handelsabkommen werden es den deutschen Unternehmen erleichtern, von diesem Wachstum zu profitieren. Insgesamt decken die aktuellen und zuk\u00fcnftigen Handelsabkommen bereits jetzt gut die H\u00e4lfte der Weltwirtschaft ab, und ihr Anteil wird in den kommenden Jahren wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Wahrheit geh\u00f6rt aber auch, dass die L\u00e4nder, mit denen die EU derzeit keine Freihandelsabkommen plant, ebenfalls etwa die H\u00e4lfte der Weltwirtschaft ausmachen. Der Gro\u00dfteil hiervon entf\u00e4llt auf die USA und China. Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) sind gescheitert, und derzeit werden die Barrieren f\u00fcr den Handel mit China eher noch erh\u00f6ht. Auch mit den ebenfalls recht gro\u00dfen L\u00e4ndern Saudi Arabien, Bangladesch und Pakistan sind derzeit keine Abkommen geplant.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur3-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-42792\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur3-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur3-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur3-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur3-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/mercosur3-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Wie stark schieben Freihandelsabkommen den Export an?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfahrung von vergangenen Abkommen zeigt: In den Jahren nach dem Inkrafttreten eines Handelsabkommens war die j\u00e4hrliche Zuwachsrate der Warenstr\u00f6me zwischen den Partnern im Durchschnitt etwa 3 Prozentpunkte h\u00f6her als vorher. Allerdings variiert der positive Effekt zwischen den einzelnen Handelsabkommen, was in erster Linie von deren Ausgestaltung bestimmt wird. Hier sind drei Faktoren besonders wichtig:<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Tiefe des Abkommens:<\/strong> Nach den WTO-Regeln muss ein Freihandelsabkommen mindestens den Gro\u00dfteil aller Z\u00f6lle reduzieren. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen L\u00e4nder sogenannte nicht-tarif\u00e4re Handelsbarrieren abbauen. Dazu geh\u00f6ren die gegenseitige Anerkennung von technischen Standards, hygienischen Standards bei Lebensmitteln, Patenten und Berufsabschl\u00fcssen, ein gegenseitiger Investorenschutz und die Teilnahmeberechtigung an \u00f6ffentlichen Ausschreibung des Partnerlandes. Ein besonders &#8222;tiefes&#8220; Abkommen kann den Effekt eines &#8222;einfachen&#8220; Zollabkommens, das sich weitgehend auf Zollsenkungen beschr\u00e4nkt, verdoppeln. Der \u00fcberwiegende Teil der in den vergangenen Jahren abgeschlossenen Abkommen sind eher &#8222;tief&#8220;.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>H\u00f6he der Z\u00f6lle vor dem Abkommen:<\/strong> Bedeutend f\u00fcr den Effekt des Abkommens ist nat\u00fcrlich auch, wie weit die Z\u00f6lle tats\u00e4chlich gesenkt werden. W\u00e4hrend Industriestaaten h\u00e4ufig ohne Abkommen bereits geringe Z\u00f6lle fordern, sind die Z\u00f6lle von Entwicklungsl\u00e4ndern oft noch sehr hoch. So erhebt Indien derzeit einen ungewichteten Zoll von etwa 15%, wodurch das Potenzial f\u00fcr Zollsenkungen sehr hoch ist.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Dauer der Implementierung:<\/strong> F\u00fcr einen Teil der Handelswaren f\u00e4llt der Zoll \u00fcblicherweise sofort. F\u00fcr andere Waren sinkt er schrittweise \u00fcber viele Jahre. So wird in dem EU-Mercosur Abkommen auf 2300 Seiten festgehalten, wann in den 12 Jahren nach dem Start des Abkommens Z\u00f6lle auf welche Produkte sinken. Das verz\u00f6gert die positiven Effekte auf den Handel.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Kurzfristig k\u00f6nnen Handelsabkommen h\u00f6here US-Z\u00f6lle wohl kaum ausgleichen, &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a>Zweifellos ist jedes neue Handelsabkommen ein positiver Impuls f\u00fcr die deutsche Exportwirtschaft. In die L\u00e4nder, mit denen die EU \u00fcber Freihandelsabkommen verhandelt oder diese derzeit verabschiedet werden, gehen allerdings derzeit nur etwa 5% der deutschen Exporte. Selbst wenn all diese Freihandelsabkommen gleichzeitig in Kraft treten w\u00fcrden, w\u00fcrden die Exporte kurzfristig nur geringf\u00fcgig steigen. Die langsame Reduktion von Z\u00f6llen ist darin nicht einmal einbezogen. Damit d\u00fcrften die neuen Freihandelsabkommen die negativen Effekte der US-Z\u00f6lle in den kommenden Jahren realistischerweise wohl kaum ausgleichen [<a href=\"https:\/\/research.commerzbank.com\/links2\/doc\/html\/4ef392d5-8915-48c4-8cb3-47370d83350b?r=0&amp;firmId=45344&amp;id=bm9yYmVydC5iZXJ0aG9sZEB1bmktd3VlcnpidXJnLmRlOjc=#fn_3\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">3<\/a>]. Ebenfalls belastet der Wettbewerb mit chinesischen Exporteuren in den kommenden Jahren sicherlich weiter den deutschen Au\u00dfenhandel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8230; langfristig aber wahrscheinlich schon<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Langfristig k\u00f6nnte sich das Bild aber \u00e4ndern: Denn st\u00e4rker als jedes Handelsabkommen schiebt das Wirtschaftswachstum der Partnerl\u00e4nder die deutschen Exporte an. Das gilt insbesondere f\u00fcr die schnell wachsenden L\u00e4nder in S\u00fcdostasien. Wenn die Abkommen den deutschen Unternehmen den Zugang zu diesen M\u00e4rkten erleichtern, kann die deutsche Wirtschaft von diesem Wachstum st\u00e4rker profitieren. Zu guter Letzt ist jedes Handelsabkommen ein positives Signal in Zeiten des aufkeimenden Protektionismus.<\/p>\n\n\n\n<p><em>[1] Der EU-Rat hat der Kommission bereits die Erlaubnis erteilt, die wichtigsten Teile des Abkommens vorl\u00e4ufig anzuwenden. Dazu geh\u00f6ren das komplette &#8222;Interim Trade Agreement&#8220; und Teile des &#8222;Partnership Agreements&#8220;. In einer w\u00f6rtlichen Auslegung des EU-Rechts ist das f\u00fcr eine vorl\u00e4ufige Anwendung ausreichend. Es gibt aber auch die rechtliche Einsch\u00e4tzung, dass ohne eine Zustimmung des Parlaments eine vorl\u00e4ufige Anwendung gegen den Geist anderer EU-Gesetze verst\u00f6\u00dft. Bevor das Abkommen vorl\u00e4ufig in Kraft treten kann, muss es noch nur noch durch mindestens einen der Mercosur-Staaten ratifiziert werden.<br><br>[2] Als Freihandelsabkommen z\u00e4hlen wir alle Abkommen und Vereinbarungen, die den Gro\u00dfteil der Z\u00f6lle f\u00fcr Industrieg\u00fcter auf Null reduziert.<br>EFTA: Europ\u00e4ische Freihandelsassoziation (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein).<br>Mexiko: Das aktive Kooperationsabkommen wird derzeit neuverhandelt<br>Kolumbien: Dem Abkommen mit Kolumbien haben sich auch Peru und Ecuador angeschlossen.<br>SADC: Southern African Development Community mit 16 Mitgliedsstaaten, zu denen auch S\u00fcdafrika geh\u00f6rt.<br><br>[3] Eine aktuelle Ifo-Studie (<a href=\"https:\/\/www.ifo.de\/DocDL\/202511-ifo-studie-global-europe-freihandel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link<\/a>) kommt zu dem Schluss, dass dies m\u00f6glich sei. Sie basiert aber auf den folgenden Annahmen, bzw. Ergebnissen: Aufgrund der US-Z\u00f6lle sinken die deutschen Exporte in die USA innerhalb von zehn Jahren nur um 15%. (Bereits im November des Jahres 2025 waren allerdings die Ausfuhren in die USA 23% niedriger als im Vorjahr.) Zudem unterstellen die Autoren, dass die Abkommen gleichzeitig in Kraft treten und alle Z\u00f6lle sofort wegfallen. Ein wichtiger Wirkungsmechanismus der Ifo-Studie ist zudem, dass die deutsche Industrie billigere Vorprodukte aus den neuen Partnerl\u00e4ndern importiert und so ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit st\u00e4rken kann. Wir haben diesen Effekt nicht modelliert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Podcasts zum Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=41128\">Welthandelsordnung in Unordnung. Wie k\u00f6nnte eine \u201eneue\u201c Ordnung aussehen?<\/a>Prof. (em.) Dr. <strong>Norbert Berthold <\/strong>(JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. (em.) Dr. <strong>Rolf J. Langhammer<\/strong> (IfW)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40261\">Niedergang der Welthandelsorganisation. Ist Donald Trump ein Brandbeschleuniger?<\/a> Prof. (em.) Dr. <strong>Norbert Berthold <\/strong>(JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. (em.) Dr. <strong>Rolf J. Langhammer<\/strong> (IfW)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40067\">Donald Trump l\u00e4uft handelspolitisch Amok. Wann hat der Spuk ein Ende?<\/a> Prof. (em.) Dr. <strong>Norbert Berthold <\/strong>(JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. <strong>Michael Frenkel <\/strong>(WHU)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blog-Beitrag zum Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rolf J. Langhammer (IfW, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40324\">Die WTO. Lehren aus dem Niedergang internationaler Ordnungen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=40272\">Der Fall der WTO. Sind liberale Welthandelsordnungen inh\u00e4rent instabil?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Henning Klodt (IfW, 2025): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=39702\">Donald Trump. T\u00f6ter oder Totengr\u00e4ber der globalen Weltordnung?<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Mercosur-Freihandelsabkommen will die EU den europ\u00e4ischen Unternehmen einen besseren Zugang zum s\u00fcdamerikanischen Markt verschaffen, um die Belastung durch die h\u00f6heren US-Z\u00f6lle auszugleichen. 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