{"id":4290,"date":"2010-10-01T06:25:23","date_gmt":"2010-10-01T05:25:23","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=4290"},"modified":"2010-10-01T06:25:24","modified_gmt":"2010-10-01T05:25:24","slug":"ist-die-deutsche-sportpolitik-auf-dem-ordnungspolitisch-richtigen-pfad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=4290","title":{"rendered":"<br\/>Ist die deutsche Sportpolitik auf dem ordnungspolitisch richtigen Pfad?<br>"},"content":{"rendered":"<p>Sport hat f\u00fcr viele B\u00fcrger einen sehr hohen Stellenwert und stellt f\u00fcr eine gro\u00dfe Anzahl die Freizeitbesch\u00e4ftigung \u2013 aktiv oder passiv als Sportzuschauer \u2013 Nr. 1 dar. Insofern ist es kein Wunder, dass der Staat sich auch des Sports angenommen hat, wenngleich die historischen Wurzeln dieser staatlichen Intervention zur\u00fcck in eine Zeit gehen, in der Sport insbesondere eine zentrale Rolle f\u00fcr die Wehrert\u00fcchtigung spielte. Damit ist gleichwohl der staatlichen Intervention in den Sport etwas die Rechtfertigung abhanden gekommen. In diesem Beitrag will ich zuerst die Sportpolitik der Bundesrepublik Deutschland holzschnittartig vorstellen und danach vor allem aus ordnungspolitischer Sicht w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Sportpolitik der Bundesrepublik Deutschland basiert auf dem Paradigma, Sport habe nahezu ausschlie\u00dflich positive Eigenschaften (BMI 2006, S. 11), und verengt sich daher auf Sportf\u00f6rderpolitik. Sie zielt im wesentlichen darauf ab, (1) das Gemeinwohl durch den Sport zu f\u00f6rdern und (2) eine Grundversorgung mit Sport f\u00fcr alle bereitzustellen. Die Instrumente, die hierbei Einsatz finden, umfassen im wesentlichen Regulierungen und Subventionen.<\/p>\n<p>Als besonders einschneidende Regulierungen erweisen sich dabei das Einverbandsprinzip und die Duldung verbandlicher Marktbeschr\u00e4nkungen:<\/p>\n<p>Durch das Einverbandsprinzip wird die Marktstruktur auf dem Sportmarkt reguliert: Die Bundesrepublik Deutschland erkennt nur einen Dachverband des Sports, den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), an; nur dieser und damit auch mittelbar die Mitgliedsverb\u00e4nde des DOSB kommen in den Genuss staatlicher Sportf\u00f6rderung. Sportverb\u00e4nde und Sportvereine, die nicht im DOSB unmittelbar oder mittelbar organisiert sind, werden von der Sportf\u00f6rderung ausgeschlossen; eine unentgeltliche Nutzung der Sportst\u00e4tten wird ihnen vorenthalten.<\/p>\n<p>Indem verbandliche Marktbeschr\u00e4nkungen geduldet werden, wird das Verhalten der Marktteilnehmer reguliert: Der Gesetzgeber er\u00f6ffnet den Sportverb\u00e4nden exklusive Handlungsspielr\u00e4ume, die sie zur Abstimmung des Marktverhaltens zwischen ihren Mitgliedern nutzen. Hierzu z\u00e4hlt beispielsweise die M\u00f6glichkeit der zentralen Vermarktung von TV-Rechten der Fu\u00dfballbundesliga durch den DFB bzw. die DFL, also die staatliche Sanktionierung eines Kartells und damit die Generierung nicht-wettbewerblicher Einkommen.<\/p>\n<p>Staatliche Subventionen des Sports werden sowohl durch den Bund als auch durch die L\u00e4nder und die Kommunen ausgereicht. Auf Ebene des Bundes sind im wesentlichen zehn Ressorts mit der Sportf\u00f6rderung befasst, wobei das Bundesministerium des Inneren die Koordinationsfunktion wahrnimmt. Die F\u00f6rderung des Bundes ist weitgehend an den Hochleistungssport adressiert; der Breitensport wird lediglich dann durch den Bund unterst\u00fctzt, wenn die Ma\u00dfnahmen zentrale Bedeutung f\u00fcr den Bund haben oder nicht durch die L\u00e4nder durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Die direkten Subventionen des Bundes umfassen dabei z. B. die Co-Finanzierung von Trainingsst\u00e4tten (Leistungszentren, St\u00fctzpunkte), Sportst\u00e4tten, Sportger\u00e4ten und Personal sowie finanzielle Mittel f\u00fcr die Talentsuche und  -f\u00f6rderung, die Absicherung von Athleten (Bundeswehr, Bundespolizei) sowie f\u00fcr die sportwissenschaftliche Forschung.<\/p>\n<p>Auf Ebene der Bundesl\u00e4nder wird eine h\u00f6chst unterschiedliche Sportf\u00f6rderpolitik betrieben. Die L\u00e4nder tragen bspw. finanziell zum kommunalen und vereinseigenen Sportst\u00e4ttenbau, zum Bau und zur Unterhaltung von Leistungszentren und Trainingsst\u00fctzpunkten f\u00fcr die Nachwuchsf\u00f6rderung, zum Sport an den Schulen und Hochschulen und zum laufenden \u00dcbungsbetriebs in den Sportvereinen (Anschaffung von Sportger\u00e4ten, Finanzierung der Wettkampfteilnahme, Entlohnung, Fort- und Weiterbildung der \u00dcbungsleiter) bei. Zudem f\u00f6rdern die L\u00e4nder den Sport, indem sie beispielsweise die Personalkosten f\u00fcr den Polizeieinsatz bei Sportgro\u00dfveranstaltungen tragen.<\/p>\n<p>Auf Ebene der Kommunen werden finanzielle Mittel f\u00fcr den Bau und die Unterhaltung von Sportst\u00e4tten, die Anschaffung von Sportger\u00e4ten in den Vereinen, die Besch\u00e4ftigung der \u00dcbungsleiter und f\u00fcr Sportveranstaltungen bereitgestellt. Zudem geben Kommunen oftmals Defizitgarantien ab und \u00fcbernehmen Ausfallb\u00fcrgschaften, um die Existenz regionaler Vereine abzusichern.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus erh\u00e4lt der Sport indirekte Subventionen in Form steuerlicher Verg\u00fcnstigungen: Gemeinn\u00fctzige Sportvereine \u2013 in der Regel ist ein Sportverein gemeinn\u00fctzig \u2013 genie\u00dfen Steuervorteile bei der K\u00f6rperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer. So k\u00f6nnen unter bestimmten Voraussetzungen g\u00e4nzlich von der K\u00f6rperschaft- und Gewerbesteuer befreit sein. Zudem k\u00f6nnen sie Spendern Quittungen ausstellen, die den Spender berechtigt, die Spenden als Sonderausgaben bei der Einkommensteuer anzusetzen. Ebenso kann es unter bestimmten Voraussetzungen zu einer beg\u00fcnstigten Behandlung im Rahmen der Umsatzsteuer kommen.<\/p>\n<p>Das Ausgabevolumen verteilte sich dabei im Jahre 2007 \u2013 neuere Zahlen sind bis dato nicht verf\u00fcgbar \u2013 wie folgt:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ausgaben der Gebietsk\u00f6rperschaften nach sportspezifischen Aufgabenbereichen im Jahr 2007 (Nettoausgaben) in Mill. Euro<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/foerderung.jpg\" target=\"blank\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/foerderung.jpg\" alt=\"foerderung\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><small>Quelle: <em>Statistisches Bundesamt<\/em> (2010).<\/small><\/p>\n<p>Dabei muss ber\u00fccksichtigt werden, dass bestimmte F\u00f6rderungen hier nicht oder nur unzul\u00e4nglich erfasst werden.<\/p>\n<p>Wie ist nun die Sportpolitik der Bundesrepublik Deutschland aus ordnungs\u00f6konomischer Sicht zu beurteilen?<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang ist zun\u00e4chst zu fragen, ob die Ziele der F\u00f6rderung erreicht werden. Die Ziele der Sportpolitik sind eher diffus formuliert und kaum operationalisiert; die vermeintlich positiven Eigenschaften und damit die gemeinwohlsteigernde Wirkung des Sports werden nicht hinterfragt, sondern als gegeben angenommen. Obwohl positive Effekte eher beim Gesundheitssport zu erwarten sind, die zu einer Verbesserung des Gemeinwohls f\u00fchren d\u00fcrften, und bei den anderen Sportarten wohl eher die negativen Effekte (Umwelt, Gesundheit etc.) \u00fcberwiegen, wird bei der staatlichen F\u00f6rderung keine Differenzierung vorgenommen (<em>Langer<\/em> 2006). Zudem fokussiert die deutsche Sportf\u00f6rderung auf den selbstverwalteten Sport, der nicht nur Sportarten mit positiven Effekten anbietet, und schlie\u00dft damit alle anderen Sportanbieter (kommerzielle, nicht-selbstverwaltete etc.) von der F\u00f6rderung aus, obwohl sich auch sicherlich hier positive Effekte ergeben. Damit ist letztlich der Sport an sich Ziel der Sportf\u00f6rderung \u2013 und nicht dessen vermeintlich positive Eigenschaften. Eine Orientierung am Gemeinwohl bleibt damit nur deklaratorisch.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung soll eine Grundversorgung der Bev\u00f6lkerung mit Sport gew\u00e4hrleisten. Dieses Ziel wird nur teilweise erreicht: Durch die staatliche F\u00f6rderung und vor allem durch das ehrenamtliche Engagement werden die Mitgliedsbeitr\u00e4ge der Sportvereine auf einem niedrigen Niveau gehalten, so dass dadurch ein vergleichsweise kosteng\u00fcnstiger und damit leichter Zugang zu weiten Teilen des Sportangebots, das zudem weitgehend fl\u00e4chendeckend ist, erm\u00f6glicht wird. Allerdings beschr\u00e4nkt sich das Sportangebot regelm\u00e4\u00dfig auf Kernsportarten; Randsportarten werden eher vernachl\u00e4ssigt mit der Folge, dass hier der Zugang nach wie vor hohe Kosten verursachen kann (Bsp.: Golf). Die staatliche F\u00f6rderung erreicht jedoch weniger die Bed\u00fcrftigen \u2013 diese sind in den Sportvereinen unterrepr\u00e4sentiert \u2013, sondern kommt vor allem bessergestellten Bev\u00f6lkerungsschichten zugute, die sich die sportliche Bet\u00e4tigung auch ohne die staatliche F\u00f6rderung leisten k\u00f6nnten. Es treten also umfangreiche Mitnahmeeffekte auf (<em>Langer<\/em> 2006, S. 195). Insgesamt erweist sich somit die staatliche F\u00f6rderung als wenig zielkonform.<\/p>\n<p>Unter dem Aspekt der Systemkonformit\u00e4t hat die Sportf\u00f6rderung der Bundesrepublik Deutschland erhebliche M\u00e4ngel:<\/p>\n<p>\u201c\u00a2\tDie F\u00f6rderung f\u00fchrt teilweise zu einer Sozialisierung der Verluste, die in den Vereinen entstehen, woraus wiederum Verhaltensanpassungen resultieren, die sich in einem verschwenderischen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>\u201c\u00a2\tEin gro\u00dfer Teil der F\u00f6rderung wird pauschal ohne Pr\u00fcfung der Bed\u00fcrftigkeit im Einzelfall ausgezahlt, wodurch der Grundsatz der Subsidiarit\u00e4t verletzt wird.<\/p>\n<p>\u201c\u00a2\tKommerzielle Sportanbieter und Sportarten, die nicht im DOSB organisiert sind, werden diskriminiert. Zudem findet auf regionaler Ebene eine Diskriminierung statt, die daraus resultiert, dass Sportst\u00e4tten durch das Bundesland und den Bund mitfinanziert werden, der Nutzen aber nur in einer ausgew\u00e4hlten Region auftritt.<\/p>\n<p>\u201c\u00a2\tDas Einverbandsprinzip stellt eine staatlich gesetzte Marktzutrittsschranke dar, zudem f\u00fchrt die \u00f6ffentliche F\u00f6rderung zu Kostennachteilen bei den privaten Anbietern, die zudem bei der Nutzung \u00f6ffentlicher Sportst\u00e4tten benachteiligt werden. Hierdurch wird der Marktzutritt potentieller Konkurrenten erheblich erschwert.<\/p>\n<p>Diese Sachverhalte bewirken wiederum, dass die Sportvereine und -verb\u00e4nde einen gro\u00dfen Teil ihrer Ressourcen dazu verwenden, <em>rent seeking<\/em> zu betreiben. Dies und einer sich mit der staatlichen Unterst\u00fctzung einstellender Gew\u00f6hnungseffekt f\u00fchrt zu einer Abnahme der Eigeninitiative im Bereich des selbstverwalteten Sports. Da zudem der Marktzutritt potentieller Konkurrenz erschwert wird, nimmt die Wettbewerbsintensit\u00e4t ab und in der Folge auch der Anreiz zu innovativem Handeln.<\/p>\n<p>Insgesamt betrachtet ist damit die deutsche Sportpolitik vom ordnungspolitisch richtigen Weg abgekommen. Damit stellt sich die Frage nach den Handlungsalternativen.<\/p>\n<p>Unter der Annahme, dass Siege im Spitzensport Kollektivgutcharakter in Form der Produktion eines Prestigewerts (regionale oder nationale Identifikation) haben und ihre Produktion gew\u00fcnscht ist, und dass Konsens hinsichtlich des Ziels besteht, eine gesundheitsf\u00f6rdernde sportliche Bet\u00e4tigung f\u00fcr alle Bev\u00f6lkerungsgruppen zu schaffen, bieten sich vielmehr die folgenden beiden Ma\u00dfnahmen an:<\/p>\n<p>Staatliche Preisgelder: Siege im Spitzensport lassen sich am besten durch staatliche Preisgelder initiieren. So k\u00f6nnte beispielsweise der Bund f\u00fcr jede bei den Olympischen Spielen erzielte Goldmedaille einen Betrag von 10 Mio. Euro ausloben und damit ausschlie\u00dflich die Produktion des Prestigewerts entlohnen. Auf diese Weise w\u00fcrden sich Trainingsstrukturen herausbilden, die etwa auf Investitionsgemeinschaften basieren: Junge Talente bringen ihr Talent ein und Investoren w\u00fcrden die Ausbildung und das Training finanzieren und daf\u00fcr entsprechend an den Preisgeldern beteiligt werden. Staatliche Preisgelder w\u00fcrden das Produktionsrisiko vollst\u00e4ndig auf die Produzenten, also die Sportler und deren Geldgeber, verlagern. Dadurch w\u00fcrden die Ausbildungsbetriebe einem harten Wettbewerb ausgesetzt und zugleich w\u00e4re daf\u00fcr Sorge getragen, dass sich effiziente Trainingsmethoden durchsetzen. Die Ausbildungsstrukturen w\u00fcrden sich entsprechend der Nachfrage anpassen.<\/p>\n<p>Eine Grundversorgung mit Sport insbesondere f\u00fcr Bed\u00fcrftige k\u00f6nnte mit <em>Langers<\/em> Vorschlag (<em>Langer<\/em> 2006, S. 246 ff.) erreicht werden, der die Idee der Bildungsgutscheine in den Sport \u00fcbertr\u00e4gt: Durch sog. Sportgutscheine, die an Bed\u00fcrftige ausgegeben werden, erhalten diese die M\u00f6glichkeit, das Sportangebot bei Anbietern gesundheitsf\u00f6rdernder Sportarten wahrzunehmen. Dadurch wird zwischen den Anbietern Wettbewerb initiiert; innovative Angebote d\u00fcrften die Folge sein.<br \/>\nEs zeigt sich also, dass man die deutsche Sportpolitik wieder auf den richtigen Pfad zur\u00fcckf\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><br \/>\n<em>Langer, M.<\/em> (2006), \u00d6ffentliche F\u00f6rderung des Sports. Eine ordnungs\u00f6konomische Analyse, Berlin.<br \/>\n<em>Bundesministerium des Innern<\/em> (2006), 11. Sportbericht der Bundesregierung, Deutscher Bundestag Drucksache 16\/3750, 16. Wahlperiode 04. 12. 2006.<br \/>\n<em>Statistisches Bundesamt<\/em> (2010), Rechnungsergebnisse der \u00f6ffentlichen Haushalte f\u00fcr soziale Sicherung und f\u00fcr Gesundheit, Sport, Erholung, Fachserie 14, Reihe 3.5 &#8211; 2007.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sport hat f\u00fcr viele B\u00fcrger einen sehr hohen Stellenwert und stellt f\u00fcr eine gro\u00dfe Anzahl die Freizeitbesch\u00e4ftigung \u2013 aktiv oder passiv als Sportzuschauer \u2013 Nr. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=4290\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<br \/>Ist die deutsche Sportpolitik auf dem ordnungspolitisch richtigen Pfad?<br \/>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":32,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,31,9],"tags":[382,276,392,238,316],"class_list":["post-4290","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-politisches","category-sportliches","tag-gemeinwohl","tag-mitnahmeeffekt","tag-sportfoerderung","tag-subsidiaritaet","tag-subventionen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ist die deutsche Sportpolitik auf dem ordnungspolitisch richtigen Pfad? 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