{"id":43209,"date":"2026-03-11T00:57:00","date_gmt":"2026-03-10T23:57:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209"},"modified":"2026-03-11T06:45:04","modified_gmt":"2026-03-11T05:45:04","slug":"gastbeitrag-volkswirtschaftliche-folgen-der-ki-revolution-was-waere-wenn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution <br><b>Was w\u00e4re wenn\u2026? <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u201eDie Welt steht vor gewaltigen Umbr\u00fcchen. [&#8230;] Die Ironie ist, dass Menschen, die versucht haben, den Untergang im Zuge der Automatisierung vorherzusagen, immer falsch lagen.\u201c<\/em> (Robert J. Shiller, Nobelpreistr\u00e4ger f\u00fcr Wirtschaft)<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Technologie entwickelt sich mit exponentieller Geschwindigkeit. [&#8230;] Dass etwas in der Vergangenheit noch nicht passiert ist, halte ich f\u00fcr einen schlechten Beleg daf\u00fcr, dass es auch dieses Mal nicht eintreten wird.\u201c<\/em> (Robert J. Shiller, Nobelpreistr\u00e4ger f\u00fcr Wirtschaft)<\/p>\n\n\n\n<p>An den B\u00f6rsen standen zuletzt Unternehmen und Branchen unter Beobachtung, deren Gesch\u00e4ftsmodelle durch den vermehrten Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) gef\u00e4hrdet sein k\u00f6nnten (\u201eAI Scare Trade\u201c). F\u00fcr die gesamtwirtschaftliche Ebene dr\u00e4ngt sich die Frage auf, wie die volkswirtschaftlichen Folgen der KI-Revolution aussehen k\u00f6nnten? L\u00f6st sie lediglich einen neuen tiefgreifenden Strukturwandel aus, an dessen Ende es den Menschen besser geht und \u201ealte\u201c Arbeitspl\u00e4tze durch \u201eneue\u201c und bessere Arbeitspl\u00e4tze ersetzt wurden? Oder f\u00fchrt der rasant um sich greifende Einsatz der K\u00fcnstlichen Intelligenz m\u00f6glicherweise zu Massenarbeitslosigkeit?<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Eingangszitate des Wirtschaftsnobelpreistr\u00e4gers Robert J. Shiller zeigen, wie ungewiss und ambivalent die Aussichten sind. Shiller hat dem Risiko technologischer Arbeitslosigkeit in seinem Buch \u201enarrative economics\u201c zwei ganze Kapitel gewidmet. In den Kapiteln 13 und 14 zeigt er eindr\u00fccklich, dass mit bahnbrechenden technologischen Neuerungen regelm\u00e4ssig die Sorge vor dem Ende der Arbeit einherging. Die Erz\u00e4hlungen \u00fcber bevorstehende Massenarbeitslosigkeit hatten dabei das Potenzial, die Stimmung bei den B\u00fcrgern bzw. Verbrauchern einzutr\u00fcben und damit auch die Konjunktur zu belasten.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fchere technologische Umbr\u00fcche wurden stets von dem Hinweis begleitet, diesmal sei alles anders als jemals zuvor. Die Tatsache, dass vorausgegangene Strukturwandel-Episoden nicht das Ende der Arbeit, sondern Fortschritt und Wohlstand gebracht hatten, konnte die Skeptiker zu ihrer Zeit noch nie beruhigen. Sie attestierten den vorausgegangenen technologischen Umbr\u00fcchen nicht das gleiche disruptive Potenzial wie dem aktuell zu bew\u00e4ltigenden Umbruch. So ist es auch heute im Zusammenhang mit der K\u00fcnstlichen Intelligenz. Skeptiker betonen die Risiken f\u00fcr Arbeitsmarkt und Gesellschaft, die mit dem KI-induzierten Produktivit\u00e4tsschub einhergehen. Der Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz stelle alles zuvor Dagewesene in den Schatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die historische Erfahrung l\u00e4sst allerdings darauf schliessen, dass die Skeptiker auch diesmal falsch liegen und wegen der KI-Revolution keine Massenarbeitslosigkeit droht. Zwar werden Arbeitspl\u00e4tze und m\u00f6glicherweise ganze Berufsbilder der K\u00fcnstlichen Intelligenz zum Opfer fallen, doch nach historischer Erfahrung werden neue Arbeitspl\u00e4tze und Berufe in \u00e4hnlichem Umfang entstehen. Auch aktuelle empirische Studien kommen zu dem Ergebnis, dass sich der Arbeitsmarkt durch den Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz \u00e4ndert, uns die Besch\u00e4ftigung insgesamt aber nicht ausgeht (z.B. Kiel Institute, 2026).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-43216\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Basis-Szenario: Strukturwandel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben im Jahr 2015 gemeinsam mit dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) in einer Studie zur Digital\u00f6konomie gesamtwirtschaftliche Szenarien skizziert: Welche Folgen k\u00f6nnen die rasant steigende Leistungsf\u00e4higkeit von Computern in Verbindung mit \u201eBig Data\u201c sowie dem Durchbruch bei der K\u00fcnstlichen Intelligenz haben? Unser Basis-Szenario war damals das eines Strukturwandels, in dem Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt ein h\u00f6heres Wohlstandsniveau erreichen und die Ver\u00e4nderungsprozesse innerhalb der bekannten Bahnen verlaufen. Alte Arbeitspl\u00e4tze werden durch neue Arbeitspl\u00e4tze ersetzt und die Gewinne der Gewinner \u00fcbersteigen die Verluste der Verlierer. Es gibt somit ausreichend Verteilungsspielraum, um die Verlierer f\u00fcr ihre Verluste sozialpolitisch zu entsch\u00e4digen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Risiko-Szenario: Technologische (Massen-)Arbeitslosigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus haben wir auch ein Risiko-Szenario skizziert (\u201e20:80-Gesellschaft\u201c), in dem die Digitalisierung zu mehr Wachstum und Wohlstand f\u00fchrt, dennoch aber ein gravierendes Problem entsteht: Aufgrund des rasanten technischen Fortschritts l\u00e4sst sich der Wohlstand mit deutlich weniger Arbeitskr\u00e4ften produzieren. Technologische (Massen-)Arbeitslosigkeit w\u00e4re die Folge. In diesem Fall w\u00fcrde es sich also nicht bloss um Strukturwandel handeln, bei dem prinzipiell jeder \u00bbseines Gl\u00fcckes Schmied\u00ab bleiben kann, sofern er nur ausreichend flexibel und leistungsbereit ist. Vielmehr w\u00e4ren erhebliche Teile der Gesellschaft auch bei noch so grosser Motivation, Leistungsbereitschaft und Flexibilit\u00e4t vom Arbeitsmarkt und vom Wohlstand ausgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was w\u00e4re wenn\u2026?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2015 haben wir dem Risiko-Szenario eine weitaus geringere Wahrscheinlichkeit als dem Basis-Szenario beigemessen. Angesichts der beeindruckenden Leistungsf\u00e4higkeit der K\u00fcnstlichen Intelligenz und den absehbar zahlreichen Einsatzm\u00f6glichkeiten ist die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr das Risiko-Szenario inzwischen deutlich gestiegen. Sie ist zumindest so hoch, dass es sich lohnt, die \u201eWas w\u00e4re wenn?\u201c-Frage zu stellen. Was w\u00e4ren die sozial-, wirtschafts- und geldpolitischen Implikationen, wenn das Risiko-Szenario einer technologischen Massenarbeitslosigkeit eintritt?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer w\u00e4re betroffen?<\/strong> Durch den Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz werden insbesondere kreative Berufe sowie \u201eKopfarbeiter\u201c (von Routine- bis Spezialistent\u00e4tigkeiten) gef\u00e4hrdet. Ihre Kreativit\u00e4t und ihr Fachwissen wird entwertet. Das Substituierbarkeitspotenzial steigt besonders stark bei Expertenberufen an, auch wenn die Substituierbarkeit absolut immer noch bei Helfer- und Fachkr\u00e4ften am h\u00f6chsten ist (IAB &#8211; Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 2025). Im Gegensatz zu fr\u00fcheren Umbr\u00fcchen scheinen eher \u201eangenehme\u201c, gut bezahlte Berufe gef\u00e4hrdet zu sein. Arbeitssuchende w\u00fcrden verst\u00e4rkt in die \u201eKI-resistenten\u201c Berufe dr\u00e4ngen. Durch das steigende Arbeitskr\u00e4fteangebot k\u00e4men in diesen Berufen die (oftmals ohnehin nicht sehr hohen) L\u00f6hne unter Druck. Insgesamt w\u00fcrde in einer solchen Welt die Wirtschaft weniger arbeitsteilig sein als heute. Aufgrund ausbleibender oder geringerer Einkommen d\u00fcrfte \u201eDo it yourself\u201c wieder in Mode kommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fehlender Anpassungsmechanismus.<\/strong> Die \u00fcblichen arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Instrumente (u.a. Weiterbildung f\u00f6rdern, Arbeitsm\u00e4rkte liberalisieren, Arbeitsanreize st\u00e4rken) funktionieren in einem solchen Risikoszenario nicht mehr. Die Nachfrage nach Arbeitskr\u00e4ften ist dauerhaft weitaus niedriger als das Arbeitsangebot. Es gibt kein Lohnniveau, das Angebot und Nachfrage zum Ausgleich bringt. Die B\u00fcrger wollen arbeiten, finden aber keine Arbeit, weil ihre Weiterqualifikation nicht mit dem Tempo der KI-Entwicklung schritthalten kann. Es fehlt ein systemimmanenter Anpassungsmechanismus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verteilungsproblem: zwischen Paradies und H\u00f6lle.<\/strong> Mit deutlich weniger Arbeitskr\u00e4ften als heute l\u00e4sst sich alles produzieren, was die Gesellschaft ben\u00f6tigt. Dank des enormen Produktivit\u00e4tsschubs wird in Teilen der Wirtschaft das Knappheitsproblem \u00fcberwunden. War in der Vergangenheit die optimale Allokation knapper Arbeitskr\u00e4fte und knapper Waren\/Dienstleistungen das Hauptthema, r\u00fcckt nun die Verteilungsfrage in den Mittelpunkt: Wie k\u00f6nnen diejenigen, die am Arbeitsmarkt nicht mehr ben\u00f6tigt werden, ihren Lebensunterhalt bestreiten?<\/p>\n\n\n\n<p>Es k\u00f6nnte sich eine eigent\u00fcmliche Situation ergeben: Bei KI-generierten Produkten und Dienstleistungen ist eine \u00dcberproduktion wahrscheinlich. Befeuert wird dies durch \u201eRattenrennen\u201c derjenigen, die ihre Einkommen schwinden sehen und krampfhaft versuchen, auch mithilfe K\u00fcnstlicher Intelligenz marktf\u00e4hig zu bleiben. Der hohe (und steigende) Aufwand steht in keinem Verh\u00e4ltnis mehr zum \u00f6konomischen Ertrag (zur \u00d6konomie von Rattenrennen vgl. Akerlof, 1976). Die heutige \u201eAufmerksamkeits\u00f6konomie\u201c einschliesslich der Hyperaktivit\u00e4t in den sozialen Netzwerken kann als Vorbote solcher Rattenrennen verstanden werden. In manchen Segmenten herrscht \u00dcberfluss und den B\u00fcrgern stehen viele Waren und Dienstleistungen kostenlos oder zu geringen Kosten zur Verf\u00fcgung. Knapp ist eher die Zeit f\u00fcr den Konsum des explosionsartig steigenden Angebots von G\u00fctern und Dienstleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits herrschen somit nahezu paradiesische Zust\u00e4nde, andererseits fehlt einem gr\u00f6sseren Teil der Gesellschaft das Geld, um die weiterhin knappen Waren (Lebensmittel etc.) zu kaufen. Die im Digitalsektor bereits zu beobachtende \u201eThe winner takes it all\u201c-Verteilungslogik w\u00fcrde deutlich versch\u00e4rft. Allgemein nimmt die Einkommens- und Verm\u00f6gensspreizung zu, auch weil die L\u00f6hne in den Bereichen, die relativ \u201eKI-resistent\u201c sind, unter Druck geraten \u2013 denn immer mehr Arbeitskr\u00e4fte, deren Arbeitspl\u00e4tze der K\u00fcnstlichen Intelligenz zum Opfer gefallen sind, str\u00f6men in diese Bereiche. Zugleich fehlt die Kaufkraft der bisher gutverdienenden \u201eKI-Verlierer\u201c. Das Verteilungsproblem wird damit auch zu einem Kaufkraft- und Konjunkturproblem.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sozialpolitik:<\/strong> Das Risikoszenario bringt in erster Linie Verteilungsprobleme mit sich. Deshalb w\u00fcrde die Sozialpolitik zwangsl\u00e4ufig eine wichtigere Rolle spielen m\u00fcssen. Sozialstaatliche Regelungen m\u00fcssten an den Sachverhalt der persistenten technologischen Arbeitslosigkeit angepasst werden. Aktivierende Sozialpolitik, die darauf zielt, Arbeitslose m\u00f6glichst schnell wieder in Arbeit zu bringen, behielte zwar ihre Berechtigung, weil auch im Risikoszenario weiterhin Arbeitskr\u00e4fte in den Sektoren ben\u00f6tigt werden, die von der KI-Revolution kaum betroffen sind. Doch es g\u00e4be ein Ungleichgewicht, da es mehr Arbeitsuchende als offene Stellen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sozialpolitisch sind also Lohnersatzleistungen f\u00fcr diejenigen n\u00f6tig, die dauerhaft keine Arbeit mehr finden. Zudem d\u00fcrfte in einer \u00d6konomie, die st\u00e4rker als bisher von \u201ethe winner takes all\u201c oder \u201ethe winner takes most\u201c gepr\u00e4gt ist, die Kaufkrafttheorie eine gewisse Relevanz bekommen. Die Konsumnachfrage k\u00f6nnte bei einer weitergehenden Ungleichverteilung sinken. Schon in fr\u00fcheren Strukturwandel-Episoden, die von der Furcht vor kommender Massenarbeitslosigkeit begleitet wurden, machten regelm\u00e4ssig Vorschl\u00e4ge die Runde, die an das bedingungslose Grundeinkommen erinnern (s. Shiller, 2019).<\/p>\n\n\n\n<p>Die sozialpolitische Utopie eines bedingungslosen Grundeinkommens ist f\u00fcr die wirtschaftlichen Gegebenheiten, die wir bisher haben, nicht nur ungeeignet, sondern w\u00e4re sogar sch\u00e4dlich. In dem skizzierten Risikoszenario k\u00f6nnte ein solches Grundeinkommen hingegen eine wichtige Rolle spielen, weil es nicht nur eine Grundabsicherung schaffen, sondern auch die Massenkaufkraft st\u00e4rken w\u00fcrde. In jedem Fall w\u00e4ren andere sozialpolitische Ans\u00e4tze n\u00f6tig als bisher.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirtschaftspolitik:<\/strong> Was sich nicht \u00e4ndern w\u00fcrde, ist die Tatsache, dass sozialpolitische Massnahmen finanzierbar sein m\u00fcssen. Ein starkes wirtschaftliches Fundament ist also die zwingende Voraussetzung f\u00fcr die in diesem Risikoszenario notwendigen sozial- und verteilungspolitischen Massnahmen. Die Steuerbasis w\u00e4re zwar prinzipiell weiterhin hoch, weil dank der Produktivit\u00e4tsgewinne das BIP-Niveau nicht sinkt (trotz kr\u00e4ftig steigender Arbeitslosigkeit). Dennoch m\u00fcsste das Steuersystem umgebaut werden. K\u00fcnftig m\u00fcsste die Besteuerung verst\u00e4rkt bei (international mobilem) Kapital und Unternehmen ansetzen, weil beim Faktor Arbeit die Steuerbasis ausgeh\u00f6hlt wird. Ob der Sozialstaat weiter leistungsf\u00e4hig bleibt, h\u00e4ngt somit massgeblich davon ab, ob in dem jeweiligen Land international erfolgreiche Technologieunternehmen angesiedelt sind. Der Standortwettbewerb bek\u00e4me damit eine weitere wichtige Facette, weil die Ansiedlung solcher zukunftsorientierten Technologieunternehmen viel wichtiger als in der Vergangenheit w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geldpolitik:<\/strong> Die Entwicklungen des Risiko-Szenarios k\u00f6nnte auch Folgen f\u00fcr die Geldpolitik haben. Der f\u00fcr den Vorsitz der US-Zentralbank Fed nominierte Kevin Warsh hat bereits auf die produktivit\u00e4tssteigernden Wirkungen der K\u00fcnstlichen Intelligenz hingewiesen, die seiner Ansicht nach preisd\u00e4mpfend wirken und somit eine lockerere Geldpolitik erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Wirkungsmechanismus ist denkbar, der aber meines Wissens zumindest in Zentralbankkreisen bisher nicht ernsthaft diskutiert wird (m\u00f6glicherweise denkt aber Fed-Gouverneur Stephen Miran in diese Richtung): F\u00fcr viele amerikanische Tech-Unternehmer ist das in diesem Artikel diskutierte Risiko-Szenario kein Risiko-Szenario, sondern ihr Haupt-Szenario. Sie erwarten umfangreiche Arbeitsplatzverluste. Wohl aus diesem Grund setzen sich viele Tech-Unternehmer schon lange f\u00fcr ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Elon Musk behauptete k\u00fcrzlich zudem, niemand m\u00fcsse mehr f\u00fcr den Ruhestand sparen, da es in 10 bis 20 Jahren einen \u00dcberfluss an Ressourcen geben werde. Solche Ideen k\u00f6nnten dazu f\u00fchren, dass man glaubt, eine lockere Geldpolitik k\u00f6nne die Entwicklung beschleunigen und erhebliche Vorteile im internationalen Wettbewerb bringen. Schliesslich ist Geschwindigkeit entscheidend, wenn es um Marktanteile im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz geht. Inflationsrisiken, die mit einer zu lockeren Geldpolitik einhergehen, w\u00e4ren vor einem solchen Hintergrund vernachl\u00e4ssigbar, da am Ende viel gr\u00f6ssere Gewinne warten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausblick<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Prognosen f\u00fcr den Ausgang der KI-Revolution schwanken zwischen Paradies, Dystopie und weitgehender Normalit\u00e4t. Mit anderen Worten: Der Ausgang ist nach wie vor sehr offen. Es ist absehbar, dass viele \u2013 auch gut bezahlte \u2013 Berufe vor dem Aus stehen. Die zerst\u00f6rerische Kraft der K\u00fcnstlichen Intelligenz ist deshalb sehr konkret vorstellbar. Dagegen ist es schwerer vorstellbar, welche neuen Jobs entstehen werden \u2013 weil wir sie eben noch nicht kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei so ungewissen Zukunftsperspektiven f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft w\u00e4re es f\u00fcr die Politik wichtig, gut vorbereitet in die Zukunft zu gehen. Auch wenn das Risiko-Szenario noch nicht die h\u00f6chste Wahrscheinlichkeit hat, w\u00e4re die Politik gut beraten, wirtschaftspolitische Alternativkonzepte griffbereit zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Akerlof, George (1976), The Economics of Caste and of the Rat Race and Other Woeful Tales.<\/p>\n\n\n\n<p>Berenberg\/HWWI (2015), Strategie 2030 \u2013 Digital\u00f6konomie.<\/p>\n\n\n\n<p>IAB \u2013 Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2025), Vor allem Hochqualifizierte bekommen die Digitalisierung verst\u00e4rkt zu sp\u00fcren, IAB-Kurzbericht 5\/2025.<\/p>\n\n\n\n<p>Kiel Institute (2026), Who is afraid of AI? Who should be?, Kiel Policy Brief No. 198, January 2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Quitzau, J\u00f6rn (2024), K\u00fcnstliche Intelligenz und digitaler Umbruch \u2013 Fluch oder Segen f\u00fcr die Wirtschaft?, in: Rupprecht, Manuel (Hrsg.), Wirtschaftliche Zeitenwende?<\/p>\n\n\n\n<p>Shiller, Robert J. (2019), narrative economics &#8211; How Stories Go Viral &amp; Drive Major Economic Events, Princeton University Press.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hilfreiche Unterst\u00fctzung oder Ende der Arbeit? Schlichter Strukturwandel oder Massenarbeitslosigkeit? Das sind die gro\u00dfen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der KI-Revolution stellen. Was w\u00e4re, wenn dieser Umbruch anders verl\u00e4uft und technologische Arbeitslosigkeit droht?<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":112,"featured_media":43215,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[282,4670,3110],"class_list":["post-43209","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arbeit","tag-arbeitsmarkt","tag-ki","tag-quitzau"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026?  - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026?  - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Hilfreiche Unterst\u00fctzung oder Ende der Arbeit? Schlichter Strukturwandel oder Massenarbeitslosigkeit? Das sind die gro\u00dfen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der KI-Revolution stellen. Was w\u00e4re, wenn dieser Umbruch anders verl\u00e4uft und technologische Arbeitslosigkeit droht?\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2026-03-10T23:57:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-03-11T05:45:04+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"675\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"378\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"J\u00f6rn Quitzau\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"J\u00f6rn Quitzau\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209\"},\"author\":{\"name\":\"J\u00f6rn Quitzau\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/92c6141d5a76f5b6c1e1b3717f02ae9f\"},\"headline\":\"Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026?\",\"datePublished\":\"2026-03-10T23:57:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-03-11T05:45:04+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209\"},\"wordCount\":2042,\"commentCount\":1,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png\",\"keywords\":[\"Arbeitsmarkt\",\"KI\",\"Quitzau\"],\"articleSection\":[\"Arbeit\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209\",\"name\":\"Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026? - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png\",\"datePublished\":\"2026-03-10T23:57:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-03-11T05:45:04+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/92c6141d5a76f5b6c1e1b3717f02ae9f\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png\",\"width\":675,\"height\":378},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/92c6141d5a76f5b6c1e1b3717f02ae9f\",\"name\":\"J\u00f6rn Quitzau\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/joern_quitzau.png\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/joern_quitzau.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/joern_quitzau.png\",\"caption\":\"J\u00f6rn Quitzau\"},\"description\":\"Bergos AG\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=112\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026?  - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026?  - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Hilfreiche Unterst\u00fctzung oder Ende der Arbeit? Schlichter Strukturwandel oder Massenarbeitslosigkeit? Das sind die gro\u00dfen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der KI-Revolution stellen. Was w\u00e4re, wenn dieser Umbruch anders verl\u00e4uft und technologische Arbeitslosigkeit droht?","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2026-03-10T23:57:00+00:00","article_modified_time":"2026-03-11T05:45:04+00:00","og_image":[{"width":675,"height":378,"url":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png","type":"image\/png"}],"author":"J\u00f6rn Quitzau","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"J\u00f6rn Quitzau","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209"},"author":{"name":"J\u00f6rn Quitzau","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/92c6141d5a76f5b6c1e1b3717f02ae9f"},"headline":"Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026?","datePublished":"2026-03-10T23:57:00+00:00","dateModified":"2026-03-11T05:45:04+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209"},"wordCount":2042,"commentCount":1,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png","keywords":["Arbeitsmarkt","KI","Quitzau"],"articleSection":["Arbeit"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209","name":"Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026? - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png","datePublished":"2026-03-10T23:57:00+00:00","dateModified":"2026-03-11T05:45:04+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/92c6141d5a76f5b6c1e1b3717f02ae9f"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/KIquit.png","width":675,"height":378},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43209#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gastbeitrag Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution Was w\u00e4re wenn\u2026?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/92c6141d5a76f5b6c1e1b3717f02ae9f","name":"J\u00f6rn Quitzau","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/joern_quitzau.png","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/joern_quitzau.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/joern_quitzau.png","caption":"J\u00f6rn Quitzau"},"description":"Bergos AG","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=112"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43209","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/112"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43209"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43209\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43225,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43209\/revisions\/43225"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/43215"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43209"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43209"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43209"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}