{"id":43317,"date":"2026-03-17T00:42:00","date_gmt":"2026-03-16T23:42:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43317"},"modified":"2026-03-19T13:21:58","modified_gmt":"2026-03-19T12:21:58","slug":"gastbeitrag-die-schweiz-als-chancenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43317","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Die Schweiz als Chancenland"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Internationale Trends deuten auf wachsende Ungleichheit und sinkende Aufstiegschancen. Die Schweiz bildet die Ausnahme: stabile Einkommensverteilung, hohe soziale Mobilit\u00e4t und keine dynastische Verfestigung von Armut. Herkunft pr\u00e4gt \u2013 doch sie entscheidet nicht.<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ungleichheit ist in einigen Industriel\u00e4ndern auf dem Vormarsch. Nicht so in der Schweiz. W\u00e4hrend die Einkommensunterschiede in den USA in den vergangenen Jahrzehnten gewachsen sind, zeigt sich hierzulande ein auffallend stabiles Bild: Seit fast hundert Jahren beanspruchen die einkommensst\u00e4rksten zehn Prozent konstant rund ein Drittel des Gesamteinkommens.<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Der anderswo typische U-f\u00f6rmige Verlauf \u2013 ein R\u00fcckgang der Top-Einkommen nach dem Zweiten Weltkrieg und ihr erneuter Anstieg seit den 1980er-Jahren \u2013 blieb in der Schweiz aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Best\u00e4ndigkeit ist umso erstaunlicher, als gleich mehrere Entwicklungen die Ungleichheit eigentlich h\u00e4tten verst\u00e4rken k\u00f6nnen \u2013 allen voran die Globalisierung und die zunehmend selektive Partnerwahl.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verbreitet selektive Partnerwahl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Verlagerung arbeitsintensiver Produktion ins Ausland wurde der einheimische Tieflohnsektor unter Druck gesetzt, was das Potenzial f\u00fcr wachsende Einkommensunterschiede birgt. Gleichzeitig hat sich in den oberen Einkommensklassen ein regelrechter internationaler Wettbewerb um die besten Talente entwickelt: Hochqualifizierte Spezialisten sind weltweit begehrt, und in einer wissensbasierten \u00d6konomie k\u00f6nnen einzelne Spitzenkr\u00e4fte oder Unternehmen nach dem Prinzip \u00abthe winner takes it all\u00bb \u00fcberproportional profitieren. Unter diesen Bedingungen w\u00e4re ein Auseinanderdriften der Einkommen eigentlich zu erwarten gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig haben sich immer mehr sogenannte \u00abPower Couples\u00bb gebildet, also Paare, in denen beide Partner zu den Spitzenverdienern z\u00e4hlen. Der Arzt heiratet heute h\u00e4ufiger die Anw\u00e4ltin als die Coiffeuse. Statistisch ist eine Ehe zwischen zwei Topverdienern rund 15-mal wahrscheinlicher als eine zuf\u00e4llige Paarung.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Das hat gesamtwirtschaftliche Konsequenzen: W\u00fcrden die Menschen unabh\u00e4ngig von Einkommen heiraten, w\u00e4re die Ungleichheit heute \u00fcber zehn Prozent geringer. Mit der bewussten Partnerwahl wird also ein gewisses Mass an Ungleichheit in Kauf genommen. Umso bemerkenswerter ist, dass weder die Globalisierung noch die selektive Partnerwahl die Einkommensverteilung in der Schweiz nachhaltig ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Egalit\u00e4r schon vor Steuern und Umverteilung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegenteil: Blickt man auf die Verteilung der Markteinkommen \u2013 also der Einkommen vor Steuern und staatlichen Transfers \u2013 nimmt die Schweiz im internationalen Vergleich sogar einen Spitzenplatz ein. Ein duales Bildungssystem, ein flexibler Arbeitsmarkt und stabile Institutionen sorgen daf\u00fcr, dass die Einkommen gleichm\u00e4ssiger verteilt sind als in vielen anderen OECD-L\u00e4ndern. Und das, bevor \u00fcberhaupt Umverteilungsmechanismen wie Steuern, Sozialversicherungen \u2013 etwa die AHV \u2013 oder staatliche Unterst\u00fctzungen wie Pr\u00e4mienverbilligungen oder Subventionen f\u00fcr die Kinderbetreuung zum Tragen kommen.<a href=\"#_ftn3\" id=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Augenf\u00e4llig ist zudem, dass sich diese vergleichsweise egalit\u00e4re Einkommensverteilung seit rund hundert Jahren beobachten l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Einkommensverteilung \u00fcber die Jahrzehnte stabil blieb, ist beim Verm\u00f6gen in j\u00fcngerer Zeit ein leichter Anstieg der Konzentration zu beobachten. Verantwortlich daf\u00fcr sind vor allem steigende Aktienkurse und Immobilienpreise im anhaltenden Niedrigzinsumfeld. Viele Wohlhabende sind dadurch vor allem \u00abauf dem Papier\u00bb reicher geworden \u2013 durch Wertsteigerungen, nicht durch h\u00f6here laufende Ertr\u00e4ge. Der Anteil des Verm\u00f6genseinkommens am Gesamteinkommen der privaten Haushalte verharrte mit rund zehn Prozent nahezu unver\u00e4ndert. Mit anderen Worten: Das Verm\u00f6gen der Reichen ist gewachsen, ohne dass es die Einkommensungleichheit sp\u00fcrbar ver\u00e4ndert h\u00e4tte. Ein zus\u00e4tzlicher Umverteilungsbedarf entstand daraus nicht.<a href=\"#_ftn4\" id=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der grosse Gatsby \u2013 auch in der Schweiz gesichtet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Analyse \u00f6konomischer Ungleichheit ersch\u00f6pft sich nicht in der Betrachtung von Einkommens- und Verm\u00f6gensverteilungen. Bereits Nobelpreistr\u00e4ger Gary Becker betonte, dass es neben der statischen Verteilung auch eine dynamische Perspektive braucht. Entscheidend ist n\u00e4mlich nicht nur, wie die Einkommen zu einem Zeitpunkt verteilt sind, sondern ob es den Menschen gelingt, sich auf der Einkommensleiter nach oben zu bewegen. Wenn Erfolg unabh\u00e4ngig vom Elternhaus m\u00f6glich ist, spricht man von hoher sozialer Mobilit\u00e4t. Ist die eigene Zukunft dagegen schon bei der Geburt festgeschrieben, herrscht geringe soziale Mobilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen den beiden Dimensionen der Ungleichheit gibt es einen Zusammenhang: Der US-\u00d6konom Miles Corak zeigte, dass hohe Einkommensungleichheit h\u00e4ufig mit geringer sozialer Mobilit\u00e4t einhergeht.<a href=\"#_ftn5\" id=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Alan B. Krueger, Berater von Pr\u00e4sident Obama, machte diesen Zusammenhang als \u00abGreat-Gatsby-Kurve\u00bb bekannt: Je ungleicher die Einkommen verteilt sind, desto schwieriger ist es, gesellschaftlich aufzusteigen \u2013 und umgekehrt. Nach dieser Logik m\u00fcsste sich die Schweiz mit ihrer vergleichsweise niedrigen Ungleichheit auch durch hohe soziale Mobilit\u00e4t auszeichnen. Und tats\u00e4chlich: W\u00e4hrend Fitzgeralds Gatsby in den \u00abRoaring Twenties\u00bb der USA vergeblich gegen unsichtbare Schranken ank\u00e4mpfte, zeigt die Schweiz, dass Herkunft hierzulande kein un\u00fcberwindbares Schicksal ist \u2013 der Weg nach oben bleibt offen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/haener-mueller-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-43319\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/haener-mueller-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/haener-mueller-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/haener-mueller-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/haener-mueller-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/haener-mueller-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Geringer famili\u00e4rer Einfluss auf den eigenen Erfolg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam mit Jonas B\u00fchler und Christoph Schaltegger habe ich auf Basis von Administrativdaten und Geschwisteranalysen den Einfluss der Familie auf das sp\u00e4tere Einkommen gemessen.<a href=\"#_ftn6\" id=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Das Ergebnis ist eindr\u00fccklich: Lediglich rund 15 Prozent der Einkommensunterschiede lassen sich auf die Herkunft zur\u00fcckf\u00fchren \u2013 ein ausgesprochen niedriger Wert im internationalen Vergleich. Zum Vergleich: In Deutschland liegt er bei 43 Prozent, in den USA sogar bei knapp 50 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet: Ganze 85 Prozent der Unterschiede erkl\u00e4ren sich durch Faktoren ausserhalb der Familie \u2013 durch Talent, Einsatz, Ausbildung, aber auch durch Zufall. Mit anderen Worten: In der Schweiz entscheidet weit mehr als die Herkunft \u00fcber den Lebensweg. Die Tochter eines B\u00e4ckers hat reale Chancen, CEO eines Unternehmens zu werden. Und umgekehrt kann auch der Sohn eines Arztes durchaus im Mittelfeld landen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht weniger hervorzuheben ist, dass die geringe Bedeutung der famili\u00e4ren Herkunft seit nunmehr vier Jahrzehnten unver\u00e4ndert geblieben ist.<a href=\"#_ftn7\" id=\"_ftnref7\">[7]<\/a> W\u00e4hrend in den USA im selben Zeitraum sowohl die Einkommensungleichheit zunahm als auch die Chancen auf sozialen Aufstieg sanken, konnte die Schweiz ihre Durchl\u00e4ssigkeit bewahren. Mit anderen Worten: Hierzulande blieb nicht nur die Verteilung der Einkommen konstant, sondern auch die M\u00f6glichkeit, unabh\u00e4ngig von der Herkunft die Einkommensleiter emporzuklettern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Keine langfristige \u00abVererbung\u00bb von Armut<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch am unteren Rand der Einkommensverteilung zeigt sich dieses Bild einer offenen Gesellschaft. Gerade bei der Sozialhilfe w\u00e4re die Sorge vor verfestigter Armut besonders naheliegend: Wenn sich Sozialhilfebezug \u00fcber Generationen hinweg in ganzen Familienclans fortsetzen w\u00fcrde, k\u00e4me dies einer modernen Form des \u00abTantalus-Fluchs\u00bb gleich \u2013 einer \u00f6konomischen Schicksalsbindung von Geburt an.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch genau das zeigt sich f\u00fcr die Schweiz nicht. Auf Basis von Administrativdaten zu rund 124 000 Grossfamilien habe ich gemeinsam mit Tamara Erhardt und Christoph Schaltegger untersucht, wie stark sich Sozialhilfeabh\u00e4ngigkeit innerhalb und \u00fcber Familien hinweg \u00fcbertr\u00e4gt.<a href=\"#_ftn8\" id=\"_ftnref8\">[8]<\/a> Das Resultat ist klar: Innerhalb der Kernfamilie ist der Zusammenhang zwar deutlich \u2013 hat ein Geschwister Sozialhilfe bezogen, steigt das eigene Risiko markant. Doch bereits bei Cousins, die nur noch die Grosseltern teilen, nimmt dieser Einfluss stark ab. Der Effekt entlang der Grosselternlinie betr\u00e4gt lediglich rund ein F\u00fcnftel des elterlichen Einflusses.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit anderen Worten: Sozialhilfeabh\u00e4ngigkeit kann sich innerhalb einer Kernfamilie h\u00e4ufen, sie verfestigt sich aber nicht \u00fcber mehrere Generationen hinweg. Der famili\u00e4re Einfluss zerf\u00e4llt rasch mit zunehmender Verwandtschaftsdistanz. Selbst am unteren Rand der Einkommensverteilung l\u00e4sst sich somit keine dynastische Vererbung von Abh\u00e4ngigkeit erkennen. Armut mag pr\u00e4gen \u2013 sie wird jedoch in der Schweiz nicht \u00fcber ganze Verwandtschaftsnetzwerke hinweg zementiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Durchl\u00e4ssigkeit seit dem 16. Jahrhundert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Doch um zu erkennen, ob sich Familien \u00fcber l\u00e4ngere Zeit hinweg als Dynastien behaupten k\u00f6nnen, braucht es zus\u00e4tzlich den Blick \u00fcber mehrere Generationen. In Basel haben wir dazu Nachnamensanalysen durchgef\u00fchrt und die soziale Durchl\u00e4ssigkeit \u00fcber viele Generationen hinweg bis ins 16. Jahrhundert zur\u00fcckverfolgt.<a href=\"#_ftn9\" id=\"_ftnref9\">[9]<\/a> Das Ergebnis ist eindeutig: Der Einfluss der Familie auf den sozialen Status zerf\u00e4llt innerhalb von vier Generationen vollst\u00e4ndig. Grosse Familiendynastien konnten sich hierzulande nicht halten \u2013 und haben es auch nie getan.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel eher zeigt sich ein \u00abBuddenbrooks-Effekt\u00bb, wie ihn Thomas Mann in seinem Roman beschrieben hat: W\u00e4hrend der elterliche Einfluss auf die Kinder klar nachweisbar ist, wirkt jener der Grosseltern zwar noch, aber nur mit etwa halber St\u00e4rke. Schon bei den Urgrosseltern verschwindet dieser Effekt, und auch weiter zur\u00fcckliegende Generationen haben keinerlei messbaren Einfluss mehr. Ein grosser Name ist in der Schweiz kein Garant f\u00fcr dauerhaften Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Keine Habsburger Verh\u00e4ltnisse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist zum einen zentral f\u00fcr eine offene Gesellschaft, die Aufstiegschancen verspricht. Zum anderen ist es gerade in Zeiten selektiver Heiraten von besonderer Bedeutung. Gemeinsam mit Michele Salvi und Christoph Schaltegger konnten wir zeigen: Das Sprichwort \u00abGleich und gleich gesellt sich gern\u00bb gilt zwar auch beim Verm\u00f6gen \u2013 doch geheiratet wird h\u00e4ufiger in \u00abneues\u00bb als in \u00abaltes\u00bb Geld.<a href=\"#_ftn10\" id=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Ehepartner \u00e4hneln sich stark im eigenen Verm\u00f6gen, deutlich weniger jedoch im Verm\u00f6gen ihrer Eltern. M\u00f6glich ist das nur dank intakter sozialer Mobilit\u00e4t. Denn w\u00e4ren Reichtum und gesellschaftliche Stellung ausschliesslich vererbbar, lebten wir noch immer in Habsburger Zeiten. Ohne Auf- und Abstiegschancen w\u00fcrde die selektive Partnerwahl zur Zementierung von Familiendynastien f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>So erf\u00fcllt soziale Mobilit\u00e4t heute eine doppelte Funktion: Sie garantiert Chancengerechtigkeit, indem sie verhindert, dass Herkunft \u00fcber Lebenswege entscheidet. Und sie sorgt daf\u00fcr, dass selbst \u00abHeiraten unter Gleichen\u00bb nicht automatisch neue Dynastien hervorbringen. W\u00e4hrend die Habsburger durch strategische Ehen Macht und Reichtum \u00fcber Generationen hinweg sicherten, verhindern in der Schweiz funktionierende Auf- und Abstiegsmechanismen, dass sich eine solche Schichtengesellschaft \u00fcberhaupt verfestigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann also weiterhin unbefangen geheiratet werden. Die Schweiz bleibt ein Chancenland: Hier werden M\u00f6glichkeiten nicht vererbt, sondern erarbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung: Dieser Text basiert auf dem Artikel \u00abReich heiratet reich \u2013 und doch bleibt die Schweiz ein Chancenland\u00bb von Melanie H\u00e4ner-M\u00fcller &amp; Christoph A. Schaltegger im Rahmen der NZZ-Verlagsbeilage \u00abChancen, Chancen, Chancen\u00bb vom 8. November 2025.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fchler, J., H\u00e4ner-M\u00fcller, M. &amp; Schaltegger, C.A. (2024). The mystery of success: How family background shapes social mobility. <em>IWP Working Papers<\/em> No. 5.<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fchler, J., H\u00e4ner-M\u00fcller, M. &amp; Schaltegger, C.A. (2025). Intergenerational Mobility in Times of Rising Global Inequality: USA vs. Switzerland. <em>IWP Working Papers<\/em> No. 6.<\/p>\n\n\n\n<p>Corak, M. (2013). Income Inequality, Equality of Opportunity, and Intergenerational Mobility. <em>Journal of Economic Perspectives<\/em> 27(3), 79\u2013102.<\/p>\n\n\n\n<p>Erhardt, T., H\u00e4ner-M\u00fcller, M. &amp; Schaltegger, C.A. (2025). Tantalus Curse?: Multigenerational Persistence of Welfare Dependency in Switzerland. <em>IWP Working Papers<\/em> No. 7.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ner, M., &amp; Schaltegger, C. A. (2024). The name says it all: Multigenerational social mobility in Basel (Switzerland), 1550\u20132019. <em>Journal of Human Resources<\/em> 59(3), 711\u2013742.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ner-M\u00fcller, M., Kalbermatter, N., Koch, N. &amp; Schaltegger, C.A. (2024). Verteilungsradar: Einkommens- und Verm\u00f6gensungleichheit in der Schweiz. <em>IWP Policy Papers<\/em> No. 11.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ner-M\u00fcller, M.; Salvi, M. &amp; Schaltegger, C.A. (2025). Tax redistribution offset? Effect of marital choices on income inequality. <em>International Tax and Public Finance<\/em> 32(3), 805-827.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ner-M\u00fcller, M., Salvi, M. and Schaltegger, C.A. (2024a). Marry into new or old money? The distributional impact of marital decisions from an intergenerational perspective. <em>Journal of Economic Behavior &amp; Organization <\/em>224, 672-687.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> H\u00e4ner-M\u00fcller et al. (2024).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> H\u00e4ner-M\u00fcller et al. (2025).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\" id=\"_ftn3\">[3]<\/a> H\u00e4ner-M\u00fcller et al. (2024).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\" id=\"_ftn4\">[4]<\/a> ebd.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\" id=\"_ftn5\">[5]<\/a> Corak (2013).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\" id=\"_ftn6\">[6]<\/a> B\u00fchler et al. (2024).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\" id=\"_ftn7\">[7]<\/a> B\u00fchler et al. (2025).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\" id=\"_ftn8\">[8]<\/a> Erhardt et al. (2025).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\" id=\"_ftn9\">[9]<\/a> H\u00e4ner &amp; Schaltegger (2024).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\" id=\"_ftn10\">[10]<\/a> H\u00e4ner-M\u00fcller et al. (2024a).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2013): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11892\">Der amerikanische Traum. Bremst Ungleichheit die soziale Mobilit\u00e4t? <\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2014): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14754\">Die \u201eGreat Gatsby\u201c-Kurve. Mehr als politische Propaganda?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Klaus Gr\u00fcndler (JMU, 2014): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15746\">Werden aus armen Kindern arme Erwachsene? \u00dcber H\u00f6he und Ursachen sozialer Mobilit\u00e4t <\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2014): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14886\">Staatliche Umverteilung und soziale Mobilit\u00e4t. Eine verteilungspolitische Fata Morgana?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norbert Berthold (JMU, 2015): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17994\">Ungleichheit, Umverteilung und Mobilit\u00e4t. Besteht wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sarah Sauerhammer (JMU, 2016): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19302\">Geld ist nicht alles. Transmissionskan\u00e4le der intergenerationalen Einkommenspersistenz<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Melanie H\u00e4ner-M\u00fcller (IWP, 2021): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=28733\">Von gesellschaftlichen Auf- und Absteigern<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Internationale Trends deuten auf wachsende Ungleichheit und sinkende Aufstiegschancen. Die Schweiz bildet die Ausnahme: stabile Einkommensverteilung, hohe soziale Mobilit\u00e4t und keine dynastische Verfestigung von Armut. Herkunft pr\u00e4gt \u2013 doch sie entscheidet nicht.<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":503,"featured_media":43322,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1406],"tags":[4882,243,327],"class_list":["post-43317","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mobiles","tag-haener-mueller","tag-schweiz","tag-soziale-mobilitaet"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag Die Schweiz als Chancenland - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43317\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag Die Schweiz als Chancenland - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Internationale Trends deuten auf wachsende Ungleichheit und sinkende Aufstiegschancen. 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