{"id":43393,"date":"2026-03-19T00:02:00","date_gmt":"2026-03-18T23:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43393"},"modified":"2026-04-28T09:05:36","modified_gmt":"2026-04-28T08:05:36","slug":"100-prozent-oekostrom-nicht-noetig-aber-absurd-teuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43393","title":{"rendered":"100 Prozent \u00d6kostrom? <br><b>Nicht n\u00f6tig, aber absurd teuer! <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p>Nahezu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bis 2035. Das ist das sehr ehrgeizige Zwischenziel Deutschlands auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t bis 2045. Wir k\u00f6nnen es also doch noch: gro\u00df denken und ambitionierte Ziele formulieren. Was bei der Reform der Sozialversicherungen schon im Ansatz scheitert, scheint bei der Energiewende kein Problem zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ist es wirklich erstrebenswert \u2013 oder auch nur realistisch \u2013 in weniger als zehn Jahren nahezu den gesamten Strombedarf eines industrialisierten Landes mit Erneuerbaren, vor allem Wind und Sonne, zu decken?<\/p>\n\n\n\n<p>Was auf den ersten Blick nach Mut, Ehrgeiz und politischer Entschlossenheit klingt, entpuppt sich bei n\u00e4herem Hinsehen als ein energiepolitisches Wunschbild, das zentrale \u00f6konomische Prinzipien wie Kosteneffizienz und ein vorteilhaftes Nutzen-Kosten-Verh\u00e4ltnis ausblendet.<\/p>\n\n\n\n<p>So sind Extremwerte wie der Anteil von 100 Prozent an erneuerbaren Energien am Strommix in der Realit\u00e4t selten die beste L\u00f6sung. Ganz im Gegenteil: Dieser Anteil h\u00e4tte ein sehr schlechtes Nutzen-Kostenverh\u00e4ltnis. Denn je n\u00e4her man dem 100-Prozent-Ziel kommt, desto schwieriger und teurer wird jeder weitere Prozentpunkt. Die letzten L\u00fccken zu schlie\u00dfen, etwa um den Strombedarf auch in windstillen Wintern\u00e4chten zu decken, w\u00fcrde einen unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohen Einsatz an Stromspeichern und -netzen erfordern. \u00d6konomisch sinnvoll ist die Maximall\u00f6sung daher keinesfalls, weitaus besser w\u00e4re ein ausgewogener Mix.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch empirische Studien sprechen gegen das 100-Prozent-Ziel. Der Energie\u00f6konom Lion Hirth kommt in einer im Energy Journal ver\u00f6ffentlichten <a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/abs\/10.5547\/01956574.36.1.6\">empirischen Untersuchung<\/a> zu dem Ergebnis, dass f\u00fcr nordwesteurop\u00e4ische L\u00e4nder wie Deutschland, Frankreich oder die Niederlande deutlich niedrigere Anteile an erneuerbaren Energien wirtschaftlich sinnvoll sind.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Windkraft an Land liegt der optimale Anteil in Nordwesteuropa laut Hirth bei rund 20 Prozent \u2013 unter der Annahme von Stromkosten von etwa f\u00fcnf Cent pro Kilowattstunde. Diese Annahme hat sich in Deutschland bislang nicht erf\u00fcllt. Weil gute Standorte knapp sind, werden Windparks zunehmend in windschwachen Regionen gebaut. Betriebswirtschaftlich rechnen sie sich nur, weil der Staat dort um 55 Prozent h\u00f6here Einspeiseverg\u00fctungen garantiert. So werden zehn bis elf Cent pro Kilowattstunde gezahlt, statt der f\u00fcnf Cent, die in der Studie von Hirth angenommen wurden. Das kostet die Steuerzahler \u00fcber die 20-j\u00e4hrige F\u00f6rderlaufzeit zus\u00e4tzlich zweistellige Millionenbetr\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch kritischer f\u00e4llt das Ergebnis f\u00fcr die Photovoltaik aus. F\u00fcr Nordwesteuropa kommt Lion Hirth zu dem Schluss, dass der wirtschaftlich sinnvolle Solarstromanteil selbst bei stark sinkenden Kosten sehr gering ist. Der Grund ist schlicht: In diesen L\u00e4ndern scheint die Sonne zu selten und zu schwach. Aus Kostensicht sollte Solarstrom daher vor allem dort erzeugt werden, wo es sich lohnt \u2013 in S\u00fcdeuropa oder in nordafrikanischen L\u00e4ndern wie Marokko. So ist die Sonneneinstrahlung in Spanien mit rund 1.800 Kilowattstunden pro Quadratmeter deutlich h\u00f6her als in Deutschland, wo sie bei etwa 1.100 Kilowattstunden pro Quadratmeter liegt. Auch die Zahl der Sonnenstunden spricht eine klare Sprache: Spanien kommt auf \u00fcber 3.000 Stunden pro Jahr, Deutschland auf rund 1.600 Stunden, also kaum mehr als die H\u00e4lfte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine n\u00fcchterne Schlussfolgerung aus diesen Fakten liegt nahe: Nach \u00fcber 25 Jahren kostenintensiver F\u00f6rderung der Photovoltaik, die \u00fcber das im Jahr 2000 eingef\u00fchrte Erneuerbare-Energien-Gesetz inzwischen Kosten von deutlich mehr als 200 Milliarden Euro verursacht hat, w\u00e4re Deutschland gut beraten, auf eine weitere Subventionierung der Erneuerbaren zu verzichten, vor allem der Photovoltaik.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn Solarstrom l\u00e4sst sich in den sonnenreichen L\u00e4ndern Europas deutlich g\u00fcnstiger erzeugen \u2013 und dann importieren. Diese internationale Kooperationsm\u00f6glichkeit wird in Deutschland bislang nahezu v\u00f6llig missachtet. Obwohl Deutschlands Wohlstand zu gro\u00dfen Teilen auf internationalem Handel beruht, scheint es oberste Priorit\u00e4t zu haben, dass der gr\u00fcne Strom nicht importiert, sondern in Deutschland produziert wird, koste es, was es wolle, und gleich welche Widerst\u00e4nde damit verbunden sind. So zieht der geplante Bau von Windparks in windschwachen Gebieten, die neben 55 Prozent h\u00f6herer Einspeiseverg\u00fctungen die Errichtung von besonders hohen Windkraftanlagen erforderlich machen, um die Betriebswirtschaftlichkeit zu erm\u00f6glichen, regelm\u00e4\u00dfig den erbitterten Widerstand von Anwohnern und B\u00fcrgerinitiativen nach sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Subventionierung von Erneuerbaren wie der Windkraft und der Photovoltaik macht indessen nur einen kleinen Teil der Kosten der Energiewende aus. Noch weitaus h\u00f6here Kosten entstehen durch den Ausbau der unverzichtbaren Reservekapazit\u00e4ten sowie der Stromspeicher und der Netze. Allein der notwendige Ausbau der Stromnetze w\u00fcrde nach einer <a href=\"https:\/\/www.ewi.uni-koeln.de\/de\/publikationen\/abschaetzung-der-netzausbaukosten-und-die-resultierenden-netzentgelte-fuer-baden-wuerttemberg-und-deutschland-zum-jahr-2045\/\">Studie<\/a> des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universit\u00e4t K\u00f6ln rund 730 Milliarden Euro kosten \u2013 also etwa das Eineinhalbfache des j\u00e4hrlichen Bundeshaushalts.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommen hohe Kosten f\u00fcr gigantische Mengen an Batteriespeichern im hohen dreistelligen Gigawattbereich sowie f\u00fcr den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft inklusive einer eigenen Netzinfrastruktur. Und um im Winter bei fehlendem Wind und ohne Sonne nicht ohne Strom dazustehen, m\u00fcssen neue Erdgaskraftwerke im zweistelligen Gigawattbereich gebaut werden, die irgendwann mit klimaneutralem, aber sehr teurem gr\u00fcnen Wasserstoff betrieben werden sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was das alles zusammen kostet, wei\u00df niemand genau. Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages beziffern die <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/1019134\/59b54bba98e93b9fecf43013668d86b3\/WD-5-135-24-pdf.pdf\">Gesamtkosten der Energiewende<\/a> \u2013 einschlie\u00dflich W\u00e4rme- und Verkehrswende \u2013 auf 10 bis 13 Billionen Euro in den kommenden 20 Jahren. Das w\u00e4re selbst f\u00fcr eine dynamisch wachsende Volkswirtschaft eine enorme Belastung. F\u00fcr eine stagnierende Wirtschaft ist es schlicht nicht zu stemmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso dringender ist ein Umdenken n\u00f6tig. Statt die Stromerzeugung einseitig auf erneuerbare Technologien zu verengen und fossile Kraftwerke als Notreserve vorzuhalten, sollte Deutschland auf einen m\u00f6glichst breiten Technologiemix setzen. Dazu geh\u00f6rt auch die ergebnisoffene Debatte \u00fcber die klimaneutrale Kernenergie \u2013 etwa in Form kleiner modularer Reaktoren oder neuer, inh\u00e4rent sicherer Kraftwerkstypen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch genau diese Debatte blieb bislang erstaunlich leise. F\u00fcr manche gelten erneuerbare Energien beinahe als heiliger Gral der k\u00fcnftigen Stromversorgung \u2013 Kritik erscheint da schnell als Sakrileg. Eine n\u00fcchterne \u00f6konomische Betrachtung legt jedoch nahe, dass der eingeschlagene Weg Deutschland teuer zu stehen kommen wird. Was in der Finanzwelt als eiserne Regel gilt, sollte auch f\u00fcr die Energiepolitik gelten: Man setzt nicht alles auf eine Karte. Andernfalls k\u00f6nnte aus dem verhei\u00dfungsvollen Bild einer klimaneutralen Energiezukunft am Ende ein extrem teures Projekt werden, das Deutschland vollkommen \u00fcberfordert.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klimaneutralit\u00e4t braucht Realit\u00e4tssinn statt Maximalziele: Der Beitrag zeigt, warum ein nahezu vollst\u00e4ndiger Umstieg auf erneuerbare Energien enorme Kosten verursacht, \u00f6konomisch ineffizient ist und weshalb eine technologieoffene, international ausgerichtete Energieversorgung der bessere Weg w\u00e4re.<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":505,"featured_media":43401,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4391,1213],"tags":[2661,4885,1209],"class_list":["post-43393","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-reloaded","category-energiepolitisches","tag-frondel","tag-oelgart","tag-okostrom"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>100 Prozent \u00d6kostrom? 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