{"id":447,"date":"2009-02-09T06:54:03","date_gmt":"2009-02-09T05:54:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=447"},"modified":"2009-02-09T06:54:03","modified_gmt":"2009-02-09T05:54:03","slug":"medical-savings-accounts-als-reformoption-fuer-das-deutsche-gesundheitswesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=447","title":{"rendered":"Medical Savings Accounts als Reformoption f\u00fcr das deutsche Gesundheitswesen"},"content":{"rendered":"<p>Die Ma\u00dfnahmen der Gesundheitsreform, die die gro\u00dfe Koalition auf den Weg gebracht hat, zeichnen sich durch eine teilweise ungl\u00fcckliche Ausgestaltung aus und d\u00fcrften kaum die mit ihnen verbundenen Zielsetzungen wie beispielsweise Beitragsstabilit\u00e4t erreichen. Vor diesem Hintergrund scheint es sinnvoll, auf eine Reformoption hinzuweisen, die erfolgreich in anderen Staaten wie etwa Singapur eingef\u00fchrt worden ist: Die Medical Savings Accounts (deutsch: Gesundheitssparkonten).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Unter dem Begriff \u201eMedical Savings Accounts\u201c werden individuelle Konten subsumiert, denen Versicherte regelm\u00e4\u00dfig einen festgelegten Betrag zuf\u00fchren und auf diese Weise einen Kapitalstock bilden (<em>Bornemann &amp; Daumann 2006<\/em>). Diesen Kapitalstock nehmen die Versicherten eigenst\u00e4ndig in Anspruch, um vorher festgelegte Gesundheitsleistungen zu finanzieren. Medical Savings Accounts beschreiben folglich eine (limitierte) individuelle Absicherung des Krankheitsrisikos durch Bildung von R\u00fccklagen. Sie entsprechen damit im Charakter einer Selbstversicherung. \u00dcber diese grundlegenden Eigenschaften hinaus k\u00f6nnen Medical Savings Accounts h\u00f6chst unterschiedlich ausgestaltet sein (<em>Prescott &amp; Nichols 1998; Schrey\u00f6gg 2003<\/em>), f\u00fcr eine Einpassung in das deutsche Gesundheitswesen bietet sich jedoch eine verpflichtende Dotierung der Versicherten als prozentualer Anteil am Einkommen an, die nach Erreichen einer Obergrenze f\u00fcr den Kapitalstock ausgesetzt wird. Denkbar w\u00e4re also, da\u00df der Versicherte monatlich drei Prozent seines Bruttoeinkommens seinem Gesundheitssparkonto solange zuf\u00fchrt, bis er beispielsweise 20.000 Euro angespart hat. Danach entfallen die Zwangssparbeitr\u00e4ge, bis das Konto wieder durch die Inanspruchnahme unter 20.000 Euro abf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Zum Verst\u00e4ndnis des Gesamtkonzepts der Medical Savings Accounts ist es notwendig, sich das Grundkonstrukt einer Krankenversicherung vor Augen zu f\u00fchren: Eine Krankenversicherung basiert auf einen Tausch des Risikos gegen eine sichere Pr\u00e4mie. Aus dieser Konstruktion erw\u00e4chst ein Dilemma: Zum einen resultiert aus der \u00dcbernahme des Risikos durch die Versicherung f\u00fcr risikoaverse Individuen ein Nutzengewinn. Zum anderen kann der Versicherungsschutz bei asymmetrischen Informationen (die Versicherten haben umfangreichere Informationen als die Versicherung) kostentreibende Verhaltens\u00e4nderungen der Versicherten induzieren (Moral hazard): Diese bestehen einerseits vor Schadenseintritt in einem risikogeneigterem Verhalten oder dem Verzicht auf individuelle Pr\u00e4vention und andererseits in einer Ausdehnung der Nachfrage nach Gesundheitsleistungen im Krankheitsfall.<\/p>\n<p>Die Konzeption der Medical Savings Accounts macht sich nun die beiden folgenden Eigenschaften der Nachfrage nach Gesundheitsleistungen zunutze:<\/p>\n<ol>\n<li>Gesundheitsleistungen sind keine vollkommen homogenen G\u00fcter, insofern f\u00e4llt die Preiselastizit\u00e4t der Nachfrage nach Gesundheitsleistungen in Abh\u00e4ngigkeit von der Art der Gesundheitsleistungen stark unterschiedlich aus.<\/li>\n<li>Das Ausma\u00df der Moral-hazard-Effekte korreliert positiv mit der H\u00f6he der Preiselastizit\u00e4t der Nachfrage. Das bedeutet: Bei Gesundheitsleistungen, deren Nachfrage sich vor Abschlu\u00df einer Versicherung durch eine hohe Preiselastizit\u00e4t auszeichnet, f\u00e4llt der Moral-hazard-Effekt gr\u00f6\u00dfer als bei Gesundheitsleistungen mit geringer Preiselastizit\u00e4t aus.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Damit l\u00e4\u00dft sich die Nachfrage in Abh\u00e4ngigkeit der Preiselastizit\u00e4t in drei Bereiche unterscheiden, in denen unterschiedlichen Finanzierungsformen f\u00fcr die Gesundheitsleistungen zur Anwendung gelangen (<em>Ramsay 1998, 13; Brunner 1999, 74; Schrey\u00f6gg 2003, 78<\/em>):<\/p>\n<ol>\n<li>Der Bereich der sehr elastischen Nachfrage umfa\u00dft wenig kostenintensive, einfache Leistungen mit absehbaren und begrenzten finanziellen Folgen. Hier sind sehr hohe Moral hazard-Effekte zu erwarten, weswegen dieser Nachfragebereich g\u00e4nzlich der Selbstfinanzierung des Patienten \u00fcberlassen bleibt (out-of-pocket-Leistungen).<\/li>\n<li>Im Bereich der eher unelastischen Nachfrage nach Gesundheitsleistungen finden sich kostenintensive, zumeist station\u00e4re Behandlungen sowie Behandlungen chronischer Krankheiten, bei denen von nur geringen versicherungsbedingten Verhaltens\u00e4nderungen ausgegangen werden kann. Das in diesem Bereich sehr geringe Moral-hazard-Risiko geht einher mit einem gro\u00dfen Nutzengewinn aus einer Risikoabsicherung. Folglich werden Gesundheits\u00c2\u00acleistungen dieses Bereichs durch die Gesetzliche Krankenversicherung abdeckt, deren Leistungskatalog entsprechend anzupassen w\u00e4re.<\/li>\n<li>Der Nachfragebereich mit einer mittleren Elastizit\u00e4t und entsprechend mittlerem Moral hazard-Risiko enth\u00e4lt wenig kostenintensive station\u00e4re sowie ambulante Gesundheitsleistungen. Dieser Bereich wird durch Medical Savings Accounts finanziert.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ein derartiges System h\u00e4tte verschiedene Vorz\u00fcge:<\/p>\n<ol>\n<li> Existenzbedrohende Erkrankungen werden stets abgesichert.<\/li>\n<li>Die gew\u00fcnschte Umverteilungswirkung bleibt im Bereich der unelastischen Nachfrage (GKV-Bereich) wie bisher erhalten. Im Bereich der Gesundheitssparkonten lie\u00dfen sich dar\u00fcber hinaus Umverteilungselemente durch eine Subventionierung des Ansparbetrags bei sozial schwachen Personen aus Steuermitteln einpassen.<\/li>\n<li>Bei einfachen Gesundheitsleistungen wird aufgrund der direkten Selbstzahlung der kostentreibende Moral-hazard-Effekt komplett beseitigt.<\/li>\n<li>Im Bereich der Gesundheitssparkonten wird ebenfalls der Moral-hazard-Effekt erheblich vermindert, da die Leistungen aus dem individuellen Gesundheitssparkonto gezahlt werden m\u00fcssen und damit die Beitragsfreistellung aufgeschoben wird. Zudem entfallen die Fehlanreize periodischer Selbstbehalte wie etwa das Aufschieben ambulanter Leistungen in Perioden, in denen der Versicherte sowieso beabsichtigt, weitere Gesundheitsleistungen in Anspruch zu nehmen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Wirksamkeit des Konzepts setzt eine strikte Abgrenzung der drei Nachfragebereiche voraus. Dagegen wirkende Effekte k\u00f6nnen sich einstellen, wenn es nicht gelingt, die drei Bereiche strikt voneinander abzutrennen: Die Patienten haben stets einen Anreiz, die Finanzierung der in Anspruch genommenen Gesundheitsleistungen \u00fcber den Leistungskatalog der GKV abzuwickeln. In einem Wettbewerb der Leistungserbringer untereinander und einer Verg\u00fctung, die einzelleistungs- oder leistungsbasiert ist, hat auch der Leistungserbringer ein Interesse an der Abdeckung durch die Krankenversicherung, da vor allem in diesem Bereich der Patient einer Ausdehnung der zu erbringenden Leistungen nur geringen Widerstand entgegensetzen wird. Die Folge w\u00e4re eine suboptimale Kombination von Therapien, die zu einer Kompensation des Spareffekts f\u00fchren k\u00f6nnte, indem etwa bisher ambulante Leistungen vermehrt station\u00e4r erbracht oder insgesamt kostenintensivere Therapieformen bevorzugt werden, obwohl sie nicht medizinisch indiziert sind. Vor diesem Hintergrund erfordert das Aussch\u00f6pfen des Einsparpotentials eine Abgrenzung der drei Bereiche voneinander, die sich weitgehend objektivieren l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bornemann, S., Daumann, F. (2006)<\/strong>, <em>Selbstbeteiligung durch Ansparen &#8211; Sind Medical Savings Accounts eine Reformoption f\u00fcr die Gesetzliche Krankenversicherung?<\/em>, in: Daumann, F., Okruch, O., Mantzavinos, C. (Hrsg.), Wettbewerb und Gesundheitswesen: Konzeptionen und Felder ordnungs\u00f6konomischen Wirkens. Festschrift f\u00fcr Peter Oberender zu seinem 65. Geburtstag, Budapest, S. 259-271.<\/p>\n<p><strong>Brunner, K. (1999)<\/strong>, <em>Partielle Selbstsicherung: Ein Konzept zur St\u00e4rkung der Eigenvorsorge der Patienten im schweizerischen Gesundheitswesen<\/em>. Bamberg.<\/p>\n<p><strong>Prescott, N., Nichols, L.M. (1998)<\/strong>, I<em>nternational comparison of medical savings accounts<\/em>. World Bank Discussion Paper, Nr. 392.<\/p>\n<p><strong>Ramsay, C. (1998)<\/strong>, <em>Medical Savings Accounts. Universal, accessible, portable, comprehensive health care for Canadians<\/em>. Vancouver, B.C.: Fraser Institute.<\/p>\n<p><strong>Schrey\u00f6gg, J. (2003)<\/strong>, <em>Medical Savings Accounts. Eine \u00f6konomische Analyse von Gesundheitssparkonten unter besonderer Ber\u00fccksichtigung des Gesundheitssystems in Singapur<\/em>. Nomos: Baden-Baden.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ma\u00dfnahmen der Gesundheitsreform, die die gro\u00dfe Koalition auf den Weg gebracht hat, zeichnen sich durch eine teilweise ungl\u00fcckliche Ausgestaltung aus und d\u00fcrften kaum die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=447\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMedical Savings Accounts als Reformoption f\u00fcr das deutsche Gesundheitswesen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":32,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,23],"tags":[],"class_list":["post-447","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-wettbewerbliches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Medical Savings Accounts als Reformoption f\u00fcr das deutsche Gesundheitswesen - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=447\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Medical Savings Accounts als Reformoption f\u00fcr das deutsche Gesundheitswesen - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Ma\u00dfnahmen der Gesundheitsreform, die die gro\u00dfe Koalition auf den Weg gebracht hat, zeichnen sich durch eine teilweise ungl\u00fcckliche Ausgestaltung aus und d\u00fcrften kaum die &hellip; 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