{"id":44824,"date":"2026-09-01T00:46:00","date_gmt":"2026-08-31T23:46:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=44824"},"modified":"2026-09-01T05:36:38","modified_gmt":"2026-09-01T04:36:38","slug":"zur-staerkung-der-wettbewerbsfaehigkeit-der-energieintensiven-industrie-kurzfristige-staatliche-hilfe-waere-moeglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=44824","title":{"rendered":"Zur St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der energieintensiven Industrie <br><b>Kurzfristige staatliche Hilfe w\u00e4re m\u00f6glich <\/b>"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Industrie wird seit Jahren durch hohe Preise f\u00fcr Strom und Erdgas beeintr\u00e4chtigt. Diese Beeintr\u00e4chtigung best\u00e4tigt sich einmal mehr durch den internationalen Vergleich, der in meiner aktuellen <a href=\"https:\/\/www.insm.de\/aktuelles\/publikationen\/energiepreise-im-zeitlichen-und-internationalen-vergleich-wo-steht-deutschland\">Studie<\/a> f\u00fcr die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft angestellt wurde (Frondel 2026). So fielen die Gaspreise f\u00fcr die deutsche Industrie im Jahr 2024 etwa f\u00fcnf Mal h\u00f6her aus als in den nordamerikanischen Staaten USA, Kanada und Mexiko, wo die Gaspreise f\u00fcr die Industrie bei rund einem Cent die Kilowattstunde lagen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"748\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond1-1024x748.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-44829\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond1-1024x748.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond1-300x219.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond1-768x561.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond1-1536x1122.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond1-2048x1496.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deutschland hat keinen Einfluss auf die internationalen Gaspreise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese niedrigen Preise lassen sich durch die gro\u00dfen Erdgasvorkommen dieser Staaten erkl\u00e4ren, insbesondere die umfangreichen Reserven an unkonventionellem Gas. Erst die Gewinnung unkonventioneller Gasvorkommen mittels Fracking-Methoden erm\u00f6glichte den USA den Aufstieg zum weltgr\u00f6\u00dften Gasexporteur. Vor diesem Hintergrund ist es nahezu ausgeschlossen, dass Deutschland und die Europ\u00e4ische Union durch Erh\u00f6hung ihrer eigenen Gasf\u00f6rderung die Verh\u00e4ltnisse und Preise auf den Weltm\u00e4rkten f\u00fcr Erdgas in nennenswerter Weise ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, um so aus eigener Kraft die Preisdifferenzen zu verringern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Strompreise in Deutschland lassen sich leicht senken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Strom hingegen sind die Preisunterschiede zwischen Nordamerika und Deutschland nicht so gravierend wie bei Erdgas. Zudem liegt es in Deutschlands eigenen H\u00e4nden, die Strompreise zu senken. Dazu sollten s\u00e4mtliche Abgaben und Umlagen auf Strom aus dem Klima- und Transformationsfonds finanziert werden, das hei\u00dft aus Steuermitteln. Es ist schlie\u00dflich wenig einsichtig, warum staatlich verordnete Ma\u00dfnahmen wie beispielsweise die F\u00f6rderung der Kraftw\u00e4rmekopplung (KWK) von den Stromverbrauchern mittels der KWK-Umlage zu finanzieren sind, anstatt aus Steuermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umlagen und Abgaben machen f\u00fcr die Industrieunternehmen der beiden h\u00f6chsten Verbrauchskategorien in Deutschland 2,75 Cent aus. M\u00fcssten diese nicht mehr von den Stromverbrauchern finanziert werden, k\u00f6nnte dadurch der Strompreis f\u00fcr die stromintensivsten Unternehmen um etwa ein F\u00fcnftel sinken (Frondel 2026).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond2-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-44831\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond2-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond2-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond2-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond2-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frond2-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Senkung der Strompreise f\u00fcr alle, statt Industriestrompreis f\u00fcr Ausgew\u00e4hlte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies w\u00e4re eine nachhaltigere Ma\u00dfnahme zur St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Industrie als der Industriestrompreis, denn dieser musste als staatliche Beihilfe von der EU-Kommission genehmigt werden und ist deshalb nur tempor\u00e4r f\u00fcr die drei Jahre 2026 bis 2028 g\u00fcltig. Zudem gilt er lediglich f\u00fcr die H\u00e4lfte des Stromverbrauchs eines beg\u00fcnstigten Unternehmens. Eine Senkung von Abgaben und Umlagen auf Strom w\u00fcrde hingegen keine Beihilfe darstellen, die von der EU-Kommission genehmigt werden m\u00fcsste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vervielfachung der Netzentgelte bei massivem Ausbau der Erneuerbaren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mittelfristig ist wegen des massiven Netzausbaus, der bei einem Ausbau der Erneuerbaren bis zu einem Anteil am Strommix von bis zu 100 % erforderlich w\u00e4re, mit Kosten in dreistelliger Milliardenh\u00f6he und einer Vervielfachung der Netzentgelte zu rechnen. So geht die Studie des Beratungsunternehmens ef.Ruhr und des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, EWI, davon aus, dass der Netzausbaubedarf in Deutschland bis zum Jahr 2045 im Basisszenario eine Steigerung der Netzentgelte von 18 Cent f\u00fcr Haushaltskunden und 7 Cent f\u00fcr Industriekunden, in Preisen des Jahres 2024, implizieren w\u00fcrde (ef.Ruhr, EWI 2024: 4).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vergleich zu den heutigen Netzentgelten f\u00fcr Strom w\u00fcrde dies mehr als eine Verdreifachung der Netzentgelte bei den Industrieunternehmen bedeuten (Frondel 2026). Ein solcher Anstieg der Netzentgelte w\u00fcrde den Strompreis f\u00fcr die stromintensivsten Unternehmen gegen\u00fcber heute um knapp die H\u00e4lfte erh\u00f6hen und damit die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Industrie endg\u00fcltig in Frage stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>K\u00fcnftigen Netzausbau aus Steuermitteln finanzieren, nicht durch die Verbraucher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sollte der weitere Ausbau der Erneuerbaren nicht auf ein Ma\u00df begrenzt werden, das einen drastischen Anstieg der Systemkosten f\u00fcr Netze, Speicher und Flexibilit\u00e4tsoptionen verhindert, w\u00fcrde wenig anderes \u00fcbrigbleiben, als dass die Politik einen Deckel f\u00fcr die H\u00f6he der Netzentgelte einf\u00fchrt \u2014 m\u00f6glichst f\u00fcr alle Stromverbraucher, nicht allein f\u00fcr die energieintensive Industrie. Die den Netzentgeltdeckel \u00fcberschreitenden Kosten sollten aus Steuermitteln finanziert werden, naheliegenderweise aus dem Klima- und Transformationsfonds. Allein der Name dieses Fonds pr\u00e4destiniert ihn dazu, den k\u00fcnftigen Netzausbau und s\u00e4mtliche weitere Ma\u00dfnahmen zur Stabilisierung des Stromsystems daraus zu finanzieren. F\u00fcr diese im Namen der Gesellschaft vom Staat verordneten Ma\u00dfnahmen sollte derjenige bezahlen, der bestellt hat, das hei\u00dft der Staat selbst, nicht die Stromverbraucher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Ausbau der Erneuerbaren l\u00e4sst die Strompreise weiter steigen, nicht fallen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mittel- bis langfristig bleibt zur nachhaltigen Senkung der Strompreise in Deutschland wenig anderes \u00fcbrig, als das Stromangebot nach der substanziellen Angebotsverringerung infolge des Kern- und Kohleausstiegs wieder erheblich und in technologieoffener Weise auszuweiten. Eine Beschr\u00e4nkung der Angebotsausweitung allein auf erneuerbare Energien w\u00fcrde hingegen wegen stark steigender Systemkosten \u2014 und entgegen den h\u00e4ufigen Versprechungen der Politik \u2014 nicht zu einer Senkung der Strompreise f\u00fchren, wie die Erfahrung gezeigt hat und die <a href=\"https:\/\/www.utn.de\/files\/2024\/04\/Grimm-Policy-Brief-CD-FINAL.pdf\">Studie<\/a> von Grimm, Oechsle und Z\u00f6ttl (2024) belegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Langfristige Strompreissenkung nur bei technologieoffener Angebotsausweitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur ein massiver technologieoffener Ausbau der Stromerzeugung kann helfen, das Strompreisniveau nachhaltig zu verringern. Vor allem die Reaktivierung der zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerke k\u00f6nnte das Strompreisniveau mittelfristig deutlich senken. Der j\u00fcngste <a href=\"https:\/\/nuklearia.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bericht-Wiederinbetriebnahme-deutscher-Kernkraftwerke-2026.pdf\">Bericht<\/a> der Radiant Energy Group (2026) f\u00fcr die Pro-Kernkraft-Initiative Nuklearia geht davon aus, dass bis zum Jahr 2034 bis zu 14 Atomkraftwerke wieder reaktiviert werden k\u00f6nnten, f\u00fcnf davon noch vor dem Jahr 2032. Die Reaktivierung dieser Kernkraftwerke w\u00e4re laut Radiant Energy Group nicht nur technisch machbar, sondern auch wirtschaftlich. Die so erzielbaren Stromerzeugungskosten seien so niedrig, dass eine Reaktivierung ohne jegliche staatliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr Investoren attraktiv w\u00e4re, falls die Politik den Weg daf\u00fcr frei machen und das Verbot der Nutzung von Atomkraft zur Stromerzeugung aus dem Atomgesetz streichen w\u00fcrde. Bei der Reaktivierung handele es sich um Deutschlands beste Chance, der Industrie ohne Beihilfen wieder international wettbewerbsf\u00e4hige Strompreise zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Treibhausneutralit\u00e4t w\u00e4re mit Kernkraft kosteng\u00fcnstiger erreichbar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehrere andere Studien sehen die Kernkraft ebenfalls als einen essenziellen Bestandteil eines kosteng\u00fcnstigen Stromerzeugungssystems an, unter anderem die aktuelle <a href=\"https:\/\/global-energy-solutions.org\/publikation\/zukunft-der-stromsystemkosten\/\">Studie<\/a> von Global Energy Solutions (GES 2026). Auch die <a href=\"https:\/\/weplanet-dach.org\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Deutschlands-Energiezukunft-Version-1-komprimiert.pdf\">Studie<\/a> von Quantified Carbon (2025) f\u00fcr WePlanet DACH, dem deutschsprachigen Zweig einer noch jungen globalen Umwelt- und Klima-NGO WePlanet, kommt zu dem Schluss, dass ein Mischsystem aus Kernkraft und erneuerbaren Energien, wie es die meisten Industriestaaten anstreben, auf dem Weg zur Treibhausgasneutralit\u00e4t zu deutlich niedrigeren Energiekosten und Strompreisen f\u00fchren w\u00fcrde. Selbst wenn man sehr hohe Investitionskosten f\u00fcr neue Kernkraftwerke annimmt, w\u00fcrden sich wegen der noch h\u00f6heren Systemkosten der Erneuerbaren bei einem substanziellen Kernenergieanteil klare Kostenvorteile ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Osterpaket l\u00e4sst die Kosten f\u00fcr das Stromsystem ausufern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In keinem Fall jedoch sollten die regenerativen Stromerzeugungskapazit\u00e4ten weiter vervielfacht werden, wie es im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) vorgesehen ist. Laut EEG soll beispielsweise die Photovoltaik bis zum Jahr 2030 von aktuell rund 120 auf 215 Gigawatt nahezu verdoppelt werden. Ohne einen solchen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien m\u00fcssten auch die Stromnetze und Stromspeicher weit weniger stark ausgebaut werden und die Kosten f\u00fcr das deutsche Stromerzeugungssystem w\u00fcrden nicht noch weiter ausufern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gr\u00fcnen Strom und Wasserstoff importieren, statt teuer im Inland produzieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Erreichung der Treibhausgasneutralit\u00e4t w\u00e4re es wesentlich kosteng\u00fcnstiger, emissionsarm erzeugte Molek\u00fcle wie gr\u00fcnen Wasserstoff und dessen Derivate sowie Solar- und Windstrom zu importieren als diese auf sehr teure Art und Weise in Deutschland herzustellen (Frontier Economics 2025). So lie\u00dfen sich k\u00fcnftige Strompreisanstiege d\u00e4mpfen und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Industrie w\u00fcrde nicht weiter \u00fcber Geb\u00fchr gef\u00e4hrdet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Referenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">ef.Ruhr, EWI (2024) <a href=\"https:\/\/www.ewi.uni-koeln.de\/de\/publikationen\/abschaetzung-der-netzausbaukosten-und-die-resultierenden-netzentgelte-fuer-baden-wuerttemberg-und-deutschland-zum-jahr-2045\/\">Absch\u00e4tzung der Netzausbaukosten und die resultierenden Netzentgelte f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg und Deutschland zum Jahr 2045<\/a>. Ef.Ruhr, die Energiedenkfabrik, Dortmund, Energiewirtschaftliches Institut zu K\u00f6ln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">GES (2026) DER KLIMANEUTRALE STROMMIX DER ZUKUNFT: Eine Szenarioanalyse zu den Kosten des zuk\u00fcnftigen deutschen Stromsystems. Global Energy Solutions e. V., Ulm. <a href=\"https:\/\/global-energy-solutions.org\/publikation\/zukunft-der-stromsystemkosten\/\">https:\/\/global-energy-solutions.org\/publikation\/zukunft-der-stromsystemkosten\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grimm, V., Oechsle, L., Z\u00f6ttl, G. (2024) Stromgestehungskosten von Erneuerbaren sind kein guter Indikator f\u00fcr zuk\u00fcnftige Stromkosten. Policy Brief, Technische Universit\u00e4t N\u00fcrnberg, Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t N\u00fcrnberg-Erlangen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.utn.de\/files\/2024\/04\/Grimm-Policy-Brief-CD-FINAL.pdf\">https:\/\/www.utn.de\/files\/2024\/04\/Grimm-Policy-Brief-CD-FINAL.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Frondel, M. (2026) Strom- und Gaspreise f\u00fcr heimische Industrieunternehmen im internationalen und intertemporalen Vergleich. Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Juli 2026. <a href=\"https:\/\/files.insm.de\/uploads\/2027\/07\/20262707_INSM_Kurzstudie_Frondel-Energiepreisvergleich.pdf\">20262707_INSM_Kurzstudie_Frondel-Energiepreisvergleich.pdf<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Frontier Economics (2025) <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https:\/\/www.dihk.de\/resource\/blob\/137196\/97f39a33a519ece00c3a65e014fbc707\/energie-dihk-energiewende-plan-b-data.pdf&amp;ved=2ahUKEwjK8c2K2IGWAxXQQ_EDHRUvIZoQFnoECA0QAQ&amp;usg=AOvVaw0VIRsvn2tQHA0WT6ftca_k\">Neue Wege f\u00fcr die Energiewende (\u201ePlan B\u201c)<\/a>. Wissenschaftliche Studie im Auftrag der Deutschen Industrie- und Handelskammer, September 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Quantified Carbon (2025) Deutschlands Energiezukunft: Die Rolle der Kernenergie bei der Dekarbonisierung. Eine \u00dcbertragung und Erweiterung der Studie &#8222;The Role of Nuclear in Germany\u2019s Decarbonisation&#8220; von Quantified Carbon f\u00fcr WePlanet DACH. <a href=\"https:\/\/weplanet-dach.org\/die-rolle-der-kernkraft-bei-der-dekarbonisierung-deutschlands\/\">https:\/\/weplanet-dach.org\/die-rolle-der-kernkraft-bei-der-dekarbonisierung-deutschlands\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Radiant Energy Group (2026) Wiederinbetriebnahme deutscher Kernkraftwerke \u2013 Wirtschaftliche Tragf\u00e4higkeit und Ausblick. Juni 2026. Bericht der Radiant Energy Group f\u00fcr die Pro-Kernkraft-Initiative Nuklearia e.V.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/nuklearia.de\/2026\/06\/29\/reaktivierung-deutscher-kernkraftwerke-wirtschaftlich-sinnvoll-neuer-bericht\/?__cf_chl_f_tk=Q7ce6A797bSLsIZbsyqMWIISXA8VB9ZILLm2LMCRMEk-1782883213-1.0.1.1-b1f3aZZqCELMdgo6dUeKI9xlWNUdQUfgJLa.AMYT8T8\">https:\/\/nuklearia.de\/2026\/06\/29\/reaktivierung-deutscher-kernkraftwerke-wirtschaftlich-sinnvoll-neuer-bericht\/?__cf_chl_f_tk=Q7ce6A797bSLsIZbsyqMWIISXA8VB9ZILLm2LMCRMEk-1782883213-1.0.1.1-b1f3aZZqCELMdgo6dUeKI9xlWNUdQUfgJLa.AMYT8T8<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Industriestrompreis soll die deutsche Industrie vor dem Exodus retten. 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