{"id":44972,"date":"2026-09-13T15:21:09","date_gmt":"2026-09-13T14:21:09","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=44972"},"modified":"2026-09-13T16:15:01","modified_gmt":"2026-09-13T15:15:01","slug":"drei-gruende-warum-china-den-zenit-ueberschritten-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=44972","title":{"rendered":"Drei Gr\u00fcnde, warum China den Zenit \u00fcberschritten hat"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>China ist gro\u00df und m\u00e4chtig. Doch aufgrund riesiger \u00dcberinvestitionen in industrielle Produktionskapazit\u00e4ten und Immobilien d\u00fcrfte es seinen Zenit bereits \u00fcberschritten haben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1. Die chinesische Bedrohung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">China ist gro\u00df und m\u00e4chtig. Der profilierte deutsche Au\u00dfenpolitiker <a href=\"https:\/\/www.cducsu.de\/aktuelles\/europa-zwischen-den-machtbloecken-warum-deutschland-eine-geopolitische-wirtschaftsstrategie-braucht?utm_source=chatgpt.com\">Norbert R\u00f6ttgen<\/a> bef\u00fcrchtet eine wirtschaftliche Abh\u00e4ngigkeit, da das Reich der Mitte ein gro\u00dfer Markt f\u00fcr Industrieprodukte und ein dominierender Lieferant von seltenen Erden ist. Der Pr\u00e4sident des Kiel Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/europa-deutschland-usa-china-wirtschaft-experten-warnung-interview-li.3501160?reduced=true\">Moritz Schularick<\/a>, warnt vor einer wirtschaftlich-technologischen Dominanz. \u201e<em>China und die USA werden Europa aufessen, St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck<\/em>\u201c, lie\u00df er wissen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch 2022 prognostizierte <a href=\"https:\/\/www.goldmansachs.com\/pdfs\/insights\/pages\/gs-research\/the-path-to-2075-slower-global-growth-but-convergence-remains-intact\/report.pdf\">Goldman Sachs<\/a>, dass China im Jahr 2035 die USA als gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft \u00fcberholen wird. Das <a href=\"https:\/\/cebr.com\/world-economic-league-table\/?utm_source=chatgpt.com\">Centre for Economics and Business Research<\/a> in London erwartet, dass das nominale Bruttoinlandsprodukt Chinas im Jahr 2045 gr\u00f6\u00dfer als das der USA sein wird. Nach Einsch\u00e4tzung der <a href=\"https:\/\/www.eiu.com\/n\/global-themes\/blog\/chinas-rise-in-the-evolving-international-system\/?utm_source=chatgpt.com\">Economist Intelligence Unit<\/a> stehen zwar die USA immer noch an der Spitze der internationalen Ordnung, der Abstand w\u00fcrde aber immer kleiner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Vision von Chinas baldiger globaler F\u00fchrungsrolle wird von dessen hohen \u2013 offiziell gemessenen \u2013 Wachstumsraten gest\u00fctzt (Abb. 1). Besonders gerne wird auf die \u201e<em>chinesische Bedrohung<\/em>\u201c verwiesen, wenn man der einen oder anderen politischen Entscheidung R\u00fcckenwind verschaffen will \u2013 beispielsweise zuletzt f\u00fcr eine stark protektionistische EU-Industriepolitik mit dem Namen \u201eIndustrial Accelerator Act\u201c. Doch kann China die USA als zuk\u00fcnftige wirtschaftliche, politische und milit\u00e4rische F\u00fchrungsmacht wirklich herausfordern?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2. Drei Meilensteine zum wirtschaftlichen Aufstieg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas geht auf drei wichtige Meilensteine zur\u00fcck. Unter Pr\u00e4sident Deng Xiaoping begann China ab 1978 die maoistische Planwirtschaft schrittweise durch marktwirtschaftliche Elemente zu erg\u00e4nzen. Die Regierung dekollektivierte die Landwirtschaft, lie\u00df private wirtschaftliche Initiative in Kleinbetrieben zu und gab Staatsunternehmen mehr Freiheiten. Das Land \u00f6ffnete sich vorsichtig mit Sonderwirtschaftszonen f\u00fcr den Au\u00dfenhandel, ausl\u00e4ndische Direktinvestitionen und neuen Technologien. Ein gradueller Reformansatz erprobte marktwirtschaftliche Elemente zun\u00e4chst lokal und weitete diese bei Erfolg aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab1-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-44994\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab1-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab1-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab1-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab1-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab1-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Annahme von Art. VIII des IWF zum 1. Dezember 1996 legte die Grundlage f\u00fcr die Integration Chinas in die Weltwirtschaft, da sie den Renminbi f\u00fcr laufende internationale Transaktionen konvertibel machte. Zahlungen f\u00fcr Warenimporte und -exporte, Dienstleistungen und laufende Transfers d\u00fcrfen seither nicht mehr durch Devisenbeschr\u00e4nkungen behindert werden. China hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seinen multiplen Wechselkurs abgeschafft und den Yuan eng an den Dollar gebunden, was Stabilit\u00e4t f\u00fcr den Au\u00dfenhandel und Sicherheit f\u00fcr ausl\u00e4ndische Direktinvestitionen in China schuf (McKinnon und Schnabl 2012).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab2-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-44996\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab2-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab2-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab2-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab2-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab2-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ex- und Importe stiegen ab dem Jahr 2001 steil an (Abb. 2), was oft mit dem WTO-Beitritt Chinas begr\u00fcndet wird. Doch der entscheidende Grund waren starke Kapitalzufl\u00fcsse, nachdem in Reaktion auf das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 die gro\u00dfen Zentralbanken die Zinsen stark gesenkt hatten (Schnabl 2019). Chinas deutlich h\u00f6heres Zinsniveau zog immense Kapitalzufl\u00fcsse an, die vom staatlich kontrollierten Bankensektor in den Aufbau riesiger industrieller Produktionskapazit\u00e4ten umgeleitet wurden. Der sich daraus entwickelnde Investitionsboom ging mit einem Immobilienboom einher, der ma\u00dfgeblich zu hohen Wachstumsraten (Abb. 1) beitrug.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3. Drei gef\u00e4hrliche Ungleichgewichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daraus entwickelten sich drei riskante Ungleichgewichte. Nach Friedrich August von Hayek (1931) f\u00fchren zu niedrige Zinsen dazu, dass kreditfinanziert zu viele Investitionsprojekte mit niedrigen Renditen auf den Weg gebracht werden. In dem daraus resultierenden Boom steigen die Aktienpreise, was einen Spekulationsboom ausl\u00f6sen kann. In China sind w\u00e4hrend riesige \u00dcberkapazit\u00e4ten in der Industrie entstanden, die dank der k\u00fcnstlich niedrigen Zinsen zu g\u00fcnstigen Preisen Absatz auf den internationalen M\u00e4rkten finden konnten. Die Immobilienpreise stiegen steil an, was einen Anreiz f\u00fcr eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Ausweitung der Baut\u00e4tigkeit setzte, obwohl ein Schrumpfen der Bev\u00f6lkerung erwartet wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der schnelle Ausbau der Industrieproduktion heizte Chinas Import von Kapitalg\u00fctern, Energietr\u00e4gern, Rohstoffen und Vorprodukten an. Die industriellen Fertigprodukte \u2013 unter vielen anderen billige Textilien, wertlose Dekorationsartikel und Alltagsgebrauchsgegenst\u00e4nde wie Gartenzwerge, Suppent\u00f6pfe und Anglersets \u2013 \u00fcberschwemmten die Weltm\u00e4rkte. Damit stieg das globale Handelsvolumen stark an, was als Globalisierungsblase angesehen werden kann. In den USA kamen aufgrund der gro\u00dfen Importe aus China die Arbeitspl\u00e4tze und L\u00f6hne der Industriearbeiter unter Druck. In Europa machte sich wachsende Skepsis gegen\u00fcber Freihandel und Freihandelsabkommen breit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weil die Regierung \u2013 nicht zuletzt aufgrund des niedrigen Zinsniveaus in den Industriel\u00e4ndern \u2013 Kapitalverkehrskontrollen aufrechterhielt, blieb der Finanzsektor unterentwickelt und von staatlich kontrollierten Banken dominiert. Daneben wuchs ein gro\u00dfer Schattenbankensektor mit hohen Kreditausfallrisiken heran. Wie viele faule Kredite in Chinas aufgebl\u00e4htem und staatlich deformierten Finanzsystem stecken, ist unbekannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4. Drei Gr\u00fcnde, warum Chinas Zenit bereits \u00fcberschritten ist<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das f\u00fchrt zu drei Gr\u00fcnden, warum China seinen Zenit bereits \u00fcberschritten hat. Erstens fand der \u00dcberinvestitionsboom 2014 sein Ende, als die US-amerikanische Zentralbank Fed ihre Quantitative Lockerung beendete. Seitdem steht der chinesische Yuan unter Abwertungsdruck, was auf eine persistente Kapitalflucht hindeutet. Die Immobilienblase hat im Jahr 2021 ihr Ende gefunden, die Baut\u00e4tigkeit flacht seither immer weiter ab. Das Problem sind damit riesige \u00dcberkapazit\u00e4ten in der Industrieproduktion und beim Wohnraum. Diese sind nur schwer abzubauen, weil das Arbeitslosigkeit schaffen und faule Kredite im Bankensektor sichtbar machen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zweitens sinkt die Absorptionsf\u00e4higkeit bzw. Absorptionswilligkeit der internationalen M\u00e4rkte f\u00fcr Chinas Warenexporte. In den USA, wo die Konjunktur noch stark ist, hat Pr\u00e4sident Trump mit hohen Z\u00f6llen die Importe aus China abgeblockt. Auch dem Umweg \u00fcber Vietnam hat Trump einen Riegel vorgeschoben. Seit den Zinserh\u00f6hungen, die der Anstieg der Inflation seit 2022 erzwungen hat, ist in Europa das Wachstum schwach, was auf die Importe aus China dr\u00fcckt. Zudem formiert sich Widerstand gegen Chinas Exportsubventionen. Mehr Inlandskonsum ist f\u00fcr China kein Ersatz, weil das Platzen der Immobilienblase die Konsumstimmung nach unten gezogen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Drittens will China nach dem Platzen der Blasen mit der Ausweitung der Staatsausgaben zus\u00e4tzliche Nachfrage schaffen. Die Leitzinsen werden immer weiter gesenkt, um die Investitionen zu st\u00fctzen. Weil dauerhaft niedrige Zinsen den Druck von Unternehmen nehmen, die Effizienz zu erh\u00f6hen, steigt die Gefahr der Zombifizierung der Wirtschaft. In der Krise dr\u00e4ngt die kommunistische Regierung marktwirtschaftliche Elemente wieder zur\u00fcck, was nach Hayek (1945) Innovationen und Wachstum bremst. Das passiert in einer Zeit, in der die Geburtenrate seit langem gering ist und die Produktivit\u00e4t der chinesischen Wirtschaft \u2013 gemessen am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf \u2013 noch Welten hinter den USA zur\u00fcckliegt (Abb. 3). Und wer wei\u00df, ob die planwirtschaftliche Wachstumsstatistik \u00fcberhaupt stimmt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>5. Drei Gr\u00fcnde, warum die Americana bleibt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch liegt die reale Wachstumsrate der USA offiziell unter der von China. Doch die Wirtschaftsdynamik ist, getrieben von der F\u00fchrungsposition bei der K\u00fcnstlichen Intelligenz, in den USA deutlich st\u00e4rker. Kapital flie\u00dft auch deshalb aus China in die USA ab, weil dort die Renditeerwartungen h\u00f6her sind. Mit einem h\u00f6heren Zinsniveau will US-Notenbankpr\u00e4sident Kevin Warsh die Unternehmen dazu bringen, dass diese das Produktivit\u00e4tserh\u00f6hungspotenzial der K\u00fcnstlichen Intelligenz konsequent nutzen. Dann k\u00f6nnte die reale Wachstumsrate der USA bald wieder \u00fcber der Chinas liegen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab3-1024x751.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-44997\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab3-1024x751.png 1024w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab3-300x220.png 300w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab3-768x563.png 768w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab3-1536x1127.png 1536w, https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/chinaschnab3-2048x1502.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die USA haben dar\u00fcber hinaus nach wie vor mit Abstand den attraktivsten Finanzmarkt, weil dieser gro\u00df, frei und hoch entwickelt ist. Die US-Treasuries bleiben trotz der hohen Staatsverschuldung der USA das R\u00fcckgrat der internationalen Finanzm\u00e4rkte. Hochentwickelte Finanzm\u00e4rkte sind neben einer gro\u00dfen Wirtschaft die Voraussetzung daf\u00fcr, dass ein Land eine Leitw\u00e4hrung haben kann. Da in China die Finanzm\u00e4rkte aufgrund der zentralen Kontrolle der Regierung unterentwickelt und wenig vertrauensw\u00fcrdig sind, kann der Yuan nicht einmal zur regionalen Leitw\u00e4hrung in Ostasien aufzusteigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Derweil erlaubt das exorbitante Privileg der USA \u2013 d.h. mit Hilfe der Weltleitw\u00e4hrung gro\u00dfe zus\u00e4tzliche Ausgaben finanzieren zu k\u00f6nnen \u2013 weiterhin die bei weitem h\u00f6chsten Milit\u00e4rausgaben. Die USA bleiben also die f\u00fchrende wirtschaftliche, politische und milit\u00e4rische Macht. Die disruptive Politik des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump \u00e4ndert daran nichts. Sie st\u00e4rkt die F\u00fchrungsrolle der USA sogar, weil sie Ostasien und Europa schw\u00e4cher macht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">McKinnon, Ronald \/ Schnabl, Gunther (2012): China and Its Dollar Exchange Rate: A Worldwide Stabilising Influence? <em>The World Economy<\/em> 35, 6, 667\u2013693.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hayek, Friedrich August von (1931): <em>Prices and Production<\/em>. London: George Routledge &amp; Sons.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hayek, Friedrich August von (1945): <em>Der Weg zur Knechtschaft<\/em>. Erlenbach-Z\u00fcrich: Eugen Rentsch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schnabl, Gunther (2019): China\u2019s Overinvestment and International Trade Conflicts. <em>China &amp; World Economy<\/em> 27, 5, 37\u201362.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Podcasts zum Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=44565\">China-Schock 2.0 und Deindustrialisierung<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prof. (em.) Dr.&nbsp;<strong>Norbert Berthold<\/strong>&nbsp;(JUM) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr.&nbsp;<strong>Rolf J. Langhammer&nbsp;<\/strong>(IfW)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43431\">Wettrennen der Superm\u00e4chte. \u00dcberholt China die USA oder h\u00f6rt es auf zu wachsen?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prof. (em.) Dr.&nbsp;<strong>Norbert Berthold<\/strong>&nbsp;(JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr.&nbsp;<strong>Markus Taube<\/strong>&nbsp;(UDE)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=42231\">Kritische Rohstoffe, China und der Westen. Sind Seltene Erden das \u201eneue\u201c \u00d6l?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prof. (em.) Dr. Norbert Berthold (JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. Rolf J. Langhammer (IfW)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Norbert Berthold (JMU, 2026): <a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=44589\">Chinesische Industriepolitik und deutsche Deindustrialisierung. Der Blog-Beitrag zum Podcast<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Markus Taube (UDE, 2026):&nbsp;<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=43905\">Chinesische Industriepolitik. Wieviel Markt steckt in Chinas Plan?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Norbert Berthold (JMU, 2025):&nbsp;<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=42068\">Seltene Erden: Das \u201eneue\u201c \u00d6l? China ist der Elefant im Raum<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vincent Stamer (CBK, 2025):&nbsp;<a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=41899\">Wo Deutschland von China abh\u00e4ngt<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>China ist gro\u00df und m\u00e4chtig. 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