{"id":4528,"date":"2010-11-08T00:01:00","date_gmt":"2010-11-07T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=4528"},"modified":"2010-11-07T13:42:20","modified_gmt":"2010-11-07T12:42:20","slug":"erst-lagarde-nun-auch-geithner-deutschland-exportiert-zu-viel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=4528","title":{"rendered":"Erst Lagarde, nun auch Geithner: Deutschland exportiert zu viel!"},"content":{"rendered":"<p>Exportiert Deutschland zu viel: Die franz\u00f6sische Wirtschafts- und Finanzministerin Lagarde beschwert sich, da\u00df Deutschlands Export\u00fcberschu\u00df Frankreich schade. Der amerikanische Finanzminister Geithner sieht in den Export\u00fcbersch\u00fcssen Deutschlands und vor allem auch Chinas ein ernstes Welthandelsproblem. Sie richteten, weil sie Ausdruck von gravierenden \u201eUngleichgewichten\u201c im internationalen Handel seien, Schaden f\u00fcr die Weltwirtschaft an. Jedes Land solle deshalb seine \u00dcbersch\u00fcsse und Defizite im Au\u00dfenhandel auf maximal 4 % seines BIP begrenzen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Lagardes Einlassungen passen\u00c2\u00a0 in die traditionell franz\u00f6sische Planification-Philosophie, die nun \u2013 national interessengeleitet \u2013 auf den Au\u00dfenwirtschaftsverkehr vor allem mit Deutschland \u00fcbertragen wird. Geithners\u00c2\u00a0 Pl\u00e4doyer \u2013 ebenfalls national interessengeleitet \u2013 hat die Weltwirtschaft im Visier, vor allem China und Deutschland, und ist Ausdruck des traditionell undefinierbaren amerikanischen Konzepts wirtschaftspolitischer Orientierung: Marktwirtschaft und Protektion pa\u00dften in den USA schon immer irgendwie zusammen, nunmehr offenbar auch Marktwirtschaft und weltzentrale Planwirtschaft, denn f\u00fcr die planification-affine 4%-Saldenregel soll als \u00dcberwachungsinstanz ein in seinen Welt-Regelungskompetenzen angereicherter IWF zust\u00e4ndig sein. Geithner hat sich in den IWF-Reform-Beschl\u00fcssen dieses Oktobers in Korea mit seiner Regel zwar nicht durchsetzen k\u00f6nnen, aber er hat den institutionellen Welt-Trend des zunehmenden politischen Administrierens und \u00dcberwachens von Au\u00dfenhandelssalden und Wechselkursen m\u00e4chtig befeuert.<\/p>\n<p>Frankreich und die USA in Gestalt von Lagarde und Geithner demonstrieren dabei ein absurdes Verst\u00e4ndnis von moderner Au\u00dfenwirtschafts\u00f6konomik. Die folgenden Thesen zeigen dies.<\/p>\n<p>Erstens: Es gilt stets, zwischen \u201eSalden\u201c und \u201eUngleichgewichten\u201c im Au\u00dfenwirtschaftsverkehr zu unterscheiden. Export\u00fcbersch\u00fcsse m\u00fcssen keine Ungleichgewichte sein und Nullsalden keine Gleichgewichte. Und also: Export\u00fcbersch\u00fcsse k\u00f6nnen auch Gleichgewichte im Au\u00dfenhandel widerspiegeln. Dann n\u00e4mlich, wenn sie das Ergebnis von Export- und Importdispositionen internationaler Au\u00dfenh\u00e4ndler sind, die ihre Transaktionen bei Abwesenheit staatlich-protektionistischer Eingriffe in Handel und Kapitalverkehr und bei nicht administrativ manipulierten Wechselkursen t\u00e4tigen. Da im europ\u00e4ischen Binnenmarkt Protektion und Kapitalverkehrsbeschr\u00e4nkungen der Vergangenheit angeh\u00f6ren und in der W\u00e4hrungsunion kein nominaler Wechselkurs mehr manipuliert werden kann, bildet der deutsche Export\u00fcberschu\u00df gegen\u00fcber Frankreich die Kauf- und Verkaufspr\u00e4ferenzen\u00c2\u00a0 von Millionen von Konsumenten und Investoren beider L\u00e4nder ab.<\/p>\n<p>Dieser Export\u00fcberschu\u00df ist also mitnichten ein Ungleichgewicht zu Lasten Frankreichs. Er ist ein Saldo aus den freiwilligen Dispositionen von eigennutzorientierten franz\u00f6sischen Importeuren und deutschen Exporteuren und ist deshalb sowohl f\u00fcr Deutschland als auch f\u00fcr Frankreich von Vorteil. W\u00e4re es anders, w\u00fcrden die franz\u00f6sischen Importeure und die deutschen Exporteure freiwillig gar nicht\u00c2\u00a0 miteinander Handel treiben. Denn grunds\u00e4tzlich gilt, da\u00df jeder freiwillige Tausch f\u00fcr beide Tauschseiten n\u00fctzlich ist, sonst f\u00e4nde er nicht statt. Das ist die Gegenposition der merkantilistischen Philosophie, nach der Exporte ein Land reicher und Importe es \u00e4rmer machten.<\/p>\n<p>Nun betont Madame Lagarde, da\u00df ein Au\u00dfenhandelsungleichgewicht zulasten Frankreichs deshalb vorliege, weil die deutschen L\u00f6hne \u2013 und unter Ber\u00fccksichtigung der Produktivit\u00e4t: die deutschen Lohnst\u00fcckkosten \u2013\u00c2\u00a0 zu niedrig seien. Diese m\u00fc\u00dften folglich steigen, um das Ungleichgewicht zu beseitigen. Abgesehen davon, da\u00df \u2013 in den Denkkategorien von Lagarde \u2013 ja\u00c2\u00a0 auch die franz\u00f6sischen L\u00f6hne (Lohnst\u00fcckkosten) im Wettbewerb mit den deutschen als \u201ezu hoch\u201c angesehen werden k\u00f6nnten, sollte Madame Lagarde doch wissen, da\u00df\u00c2\u00a0 die L\u00f6hne in Deutschland von den Arbeitsmarkttarifparteien ausgehandelt und nicht in strategisch marktwidrig unterhalb ihres Gleichgewichtsniveaus administrativ festgelegt werden.<\/p>\n<p>Bei\u00c2\u00a0 hoher Arbeitslosigkeit, wie sie im Deutschland der letzten Jahre bestand, wurden die L\u00f6hne zudem wohl eher zu hoch denn zu niedrig ausgehandelt, um mehr Besch\u00e4ftigung zu initiieren. Erst das durchaus moderate Lohnsteigerungsverlangen der deutschen Gewerkschaften in den letzten drei Jahren hat ein Lohnniveau erzeugt, das zum signifikanten Abbau der Arbeitslosigkeit beigetragen hat: Die L\u00f6hne wurden also in Bezug auf die Besch\u00e4ftigung \u201egleichgewichtiger\u201c \u2013 durchaus u. a. mit der Folge erh\u00f6hter Exporte nach Frankreich aufgrund gestiegener internationaler preislicher Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher Unternehmen, hervorgerufen durch die reale Abwertung des \u201edeutschen\u201c Euro gegen\u00fcber dem \u201efranz\u00f6sischen\u201c. Vom \u201eExport\u00fcberschu\u00df-Ungleichgewicht\u201c als negativem externen Effekt von Deutschland auf Frankreich zu reden, den Deutschland beseitigen m\u00fc\u00dfte, ist deshalb absurd. Frankreich k\u00f6nnte seinen Import\u00fcberschu\u00df gegen\u00fcber Deutschland reduzieren, wenn z. B. durch Produktivit\u00e4tssteigerungen und \/oder Lohnzur\u00fcckhaltung der<br \/>\nStandort Frankreich real gegen\u00fcber Deutschland abwerten und damit wettbewerbsf\u00e4higer w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Zweitens: Die ganze Diskussion um \u201eAu\u00dfenhandels-Ungleichgewichte\u201c, um \u201ezu niedrige L\u00f6hne\u201c und\u00c2\u00a0 \u2013 damit verbunden \u2013 \u201ezu geringe Binnennachfrage\u201c suggeriert das Bild eines \u201eGesch\u00e4ftsmodells\u201c , das Deutschland bes\u00e4\u00dfe und das zudem noch \u201efalsch\u201c sei. Der deutsche Staat m\u00fcsse von der Au\u00dfenhandels- zur Binnenmarktorientierung \u201eumsteuern\u201c: Weniger Export, h\u00f6here L\u00f6hne, h\u00f6here Binnennachfrage, mehr Import, weniger Export\u00fcberschu\u00df.<\/p>\n<p>Dazu ist zu sagen: Es gibt kein \u201eGesch\u00e4ftsmodell\u201c Deutschland, in dem etwa der Staat den Export\u00fcberschu\u00df \u00fcber eine lohninduzierte Steigerung der Binnennachfrage quasi auf Knopfdruck reduzieren k\u00f6nnte oder sollte. Nationale Gesch\u00e4ftsmodelle existieren in der Philosophie zentralgesteuerter Planwirtschaften, aber in Marktwirtschaften haben Gesch\u00e4ftsmodelle nur private Unternehmungen. Derer gibt es Millionen, die sich weder per staatlichen Knopfdruck umsteuern lassen noch lassen sollten. Der Staat setzt nur die institutionellen Bedingungen, unter denen die mikro\u00f6konomischen Gesch\u00e4ftsmodelle entstehen und umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Drittens: Von Lagarde zu Geithner. Auch er beklagt die f\u00fcr die USA \u201ezu hohen\u201c Export\u00fcbersch\u00fcsse Deutschlands, vor allem aber auch Chinas. Was Deutschland anbetrifft, so gelten hier grunds\u00e4tzlich dieselben Entgegnungen wie zu Lagarde: Deutschlands Export\u00fcberschu\u00df indiziert prinzipiell kein Au\u00dfenhandelsungleichgewicht gegen\u00fcber Welt, sondern schlicht einen Au\u00dfenhandelssaldo, der sich bei einem im Wesentlichen nicht direkt manipulierten USD\/Euro-Wechselkurs ergibt. Unter den faktischen protektionistischen Bedingungen, wie sie sowohl von den USA als auch von der EU im beiderseitigen Au\u00dfenhandel \u2013 speziell\u00c2\u00a0 im Agrarbereich \u2013 eingef\u00fchrt sind, kann dieser Saldo allerdings nicht von vornherein als vollst\u00e4ndig gleichgewichtig bezeichnet werden. Er w\u00e4re es dann, wenn die USA und die EU eine Freihandelszone bildeten.\u00c2\u00a0 Aber \u201eauf Kosten der USA\u201c gehen Deutschlands Export\u00fcbersch\u00fcsse keineswegs.<\/p>\n<p>In Bezug auf China sind Geithners Einlassungen allerdings zun\u00e4chst nachvollziehbar: China ist hochprotektionistisch im Handel und Kapitalverkehr, und es manipuliert seine W\u00e4hrung auf einem Niveau signifikanter Unterbewertung. Im zentralgeplanten China gibt es nun in der Tat ein staatliches Gesch\u00e4ftsmodell, in dem nicht nur die binnenwirtschaftlichen makro\u00f6konomischen Variablen staatlich fixiert, sondern auch der Export protektionistisch und w\u00e4hrungspolitisch subventioniert und damit ein Export\u00fcberschu\u00df produziert wird, der in gar keiner Weise als gleichgewichtiger Saldo, sondern vielmehr als ein polit-strategisch erzeugtes Au\u00dfenhandelsungleichgewicht zu bezeichnen ist, das weltwirtschaftlich negative Effekte auf die internationale Arbeitsteilung, auf Handel und Kapitalverkehr\u00c2\u00a0 sowie auf die internationale W\u00e4hrungsordnung \u00fcbertr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Im \u00dcbrigen ist die w\u00e4hrungspolitische Stimulierung des chinesischen Exportsektors durch die administrative Unterbewertung des Yuan auch f\u00fcr China langfristig nachteilig, denn sie bedeutet eine indirekte Subventionierung des Export- und zugleich eine implizite Besteuerung des Importsektors, insgesamt also eine k\u00fcnstliche Verzerrung der heimischen Produktionsstruktur sowie einen durch Devisenmarktinterventionen\u00c2\u00a0 induzierten heimischen Inflationsbias. Wird dieser sterilisiert, f\u00fchrt dies\u00c2\u00a0 zu einer Verzerrung der Portfolio- und Zinsstruktur im eigenen Lande.<\/p>\n<p>Aber Geithners\u00c2\u00a0 Vorstellungen \u2013 geb\u00fcndelt in seiner 4 %-Regel \u2013 demonstrieren, da\u00df die gegenw\u00e4rtige US-Administration protektionsbedingte Au\u00dfenwirtschaftsungleichgewichte nicht prim\u00e4r durch weltweiten Protektionsabbau in den Linien der WTO pr\u00e4feriert, sondern eher durch neue regulatorische IWF-\u00dcberwachungsarrangements f\u00fcr die Weltwirtschaft reduzieren will, wie sie zunehmend auch \u2013 gem\u00e4\u00df vor allem franz\u00f6sischer Philosophie \u2013 in der EU ersonnen und umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Das Lagarde-Frankreich und die Geithner-USA n\u00e4hern sich konzeptionell und operativ. Das Dilemma dabei ist, da\u00df dies auch diejenigen L\u00e4nder wie Deutschland trifft, deren Export\u00fcbersch\u00fcsse gar keine Ungleichgewichte darstellen, sondern einfach Indikatoren hoher internationaler Wettbewerbsf\u00e4higkeit sind, f\u00fcr die eine zunehmende administrative Regulierung auf EU- und IWF-Ebene von Schaden ist, weil auf sie die weniger wettbewerbsf\u00e4higen Staaten zu eigenem anstrengungslosen Vorteil strategischen Einflu\u00df nehmen wollen. Das inkorporiert dann die protektionsgesteuerte wettbewerbswidrige Strategie des raising rivals` costs im administrierten Weltma\u00dfstab.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exportiert Deutschland zu viel: Die franz\u00f6sische Wirtschafts- und Finanzministerin Lagarde beschwert sich, da\u00df Deutschlands Export\u00fcberschu\u00df Frankreich schade. 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