{"id":468,"date":"2009-02-02T06:49:48","date_gmt":"2009-02-02T05:49:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=468"},"modified":"2009-02-02T06:49:48","modified_gmt":"2009-02-02T05:49:48","slug":"retten-oder-nicht-retten-anmerkungen-zur-keynesianischen-vertrauens-theologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=468","title":{"rendered":"Retten oder nicht retten? <br\/><small>Anmerkungen zur Keynesianischen Vertrauens-Theologie<\/small>"},"content":{"rendered":"<p>\u201eArbeitspl\u00e4tze liquidieren, Vorr\u00e4te liquidieren, die Farmer liquidieren, Immobilien liquidieren, die F\u00e4ulnisse aus dem System waschen\u201c, so lautete das Credo von Andrew Mellon, dem amerikanischen Finanzminister in der Fr\u00fchzeit der Gro\u00dfen Depression unter Pr\u00e4sident Herbert Hoover. Dieser Auffassung liegt die \u00dcberzeugung zugrunde, dass die Krise eine Chance zur Katharsis, zur Reinigung ist. Diese These vertrat schon in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die \u00f6sterreichische Schule der National\u00f6konomie. Zyklen im Wirtschaftsleben entstehen danach vor allem durch eine verfehlte Geldpolitik (zum Beispiel zu niedriger Zinsen). Das wiederum f\u00fchrt dazu, dass sich die Produktionsstruktur \u00e4ndert (zum Beispiel zu kapitalintensiv wird, oder, wie jetzt, einen Immobilienbubble produziert). Einer solchen verfehlten Politik k\u00f6nnte nichts Besseres passieren als eine Rezession, damit sich die Produktionsstruktur wieder anpasst. Voraussetzung daf\u00fcr ist aber, dass die Rezession sich austoben kann. \u201eMan muss alle Versuche, die Auswirkungen der Marktpreise auf die Produktion zu unterbinden, unterlassen.\u201c (Ludwig von Mises)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nahezu einhellig herrscht heute die \u00dcberzeugung, dass jene radikal Haltung der damaligen Regierung die Welt nur noch tiefer in die Krise der Gro\u00dfen Depression getrieben hat und ma\u00dfgeblich dazu beigetragen hat, dass Vertrauen lange Jahre nicht mehr zur\u00fcckkehrte. Dabei mag es sogar sein, dass die Lehre Mellons und Mises\u2019 richtig ist: Allein es ist schwer, die Menschen davon zu \u00fcberzeugen, die Kosten f\u00fcr diese Radikalkur zu tragen.<\/p>\n<p>In einer Art stillschweigender \u00dcbereinkunft hat sich die Welt dazu entschieden, mittels massiver staatlicher Interventionen auf die Wiederherstellung von Vertrauen zu dringen. Wer zerst\u00f6rtes Vertrauen wiederherstellen will, muss selbst in Vorleistung gehen, auch wenn die Vernunft dagegen spricht. Vertrauen hat einen irrationalen Akt zur Voraussetzung, sagt die neue Vertrauensforschung. Wenn alle sich zur\u00fcck halten, keine Waren kaufen und keine Kredite vergeben, muss einer anfangen. Und wenn es nicht die B\u00fcrger sind, dann muss es der Staat machen. \u201eSpring doch einfach\u201c, lautet die Devise des d\u00e4nischen Philosophen S\u00c3\u00b8ren Kierkegaard. \u201eJust do it\u201c, hei\u00dft salopp der Slogan des Turnschuhherstellers Nike. Tats\u00e4chlich kommt das Vertrauen ohne dieses existentialistische, man k\u00f6nnte auch sagen irrationale, Moment schwerlich aus: Eine Sicherheit, dass das Vertrauen sich auszahlt, gibt es nicht: Unsicherheit und Verletzlichkeit bleiben. William James, der Begr\u00fcnder des philosophischen Pragmatismus und der Religionspsychologie, spricht von einem \u201eWillen zum Glauben\u201c (<em>will to believe<\/em>). Wer den Sprung wagt, so die existentialistische Terminologie &#8211; oder gar Theologie &#8211; wird erfahren, dass das Vertrauen erwidert wird. Dass es sich bew\u00e4hrt, wird erst dem bewusst, der es wagt. Erst im Vertrauen l\u00e4sst sich Vertrauen herstellen. Es setzt das, wovon es lebt, bereits voraus. Glaube und Vertrauen sind miteinander verwandt.<\/p>\n<p>Kein Wunder, dass der Impetus des \u201eEiner muss ja anfangen\u201c zur Legitimation des Bailout werden konnte: S\u00fcnder f\u00fcr ihre S\u00fcnden auch noch zu belohnen f\u00fchrt eigentlich nur in den <em>moral hazard<\/em>: in die Aufforderung, auch das n\u00e4chste mal wieder zu s\u00fcndigen, weil man sich ja darauf verlassen kann, dass am Ende ein anderer einen auff\u00e4ngt und man selbst nicht f\u00fcr dem Schaden behaftet wird. Wer freilich nach dem Zweiten Weltkrieg Angst den <em>moral hazard<\/em> h\u00e4tte vermeiden wollte, der h\u00e4tte den Deutschen nicht den Marshallplan schenken, sondern den Morgenthauplan oktroyieren m\u00fcssen: die gnadenlose Deindustrialisierung des Landes als Strafe f\u00fcr die Vergehen. Morgenthau ist die polit-moralische Wendung von Andrew Mellons Formel, man solle die F\u00e4ulnisse aus dem System waschen.<\/p>\n<p>Der Marshallplan ist das glatte Gegenteil solcher Strafaktionen. Er setzt komplett andere Anreize. Sein Signal ist der starke Vertrauensbeweis, dass es sich \u2013 trotz allem \u2013 lohnt, wieder von vorne anzufangen. Auch f\u00fcr die S\u00fcnder. \u201eBailouts sind humanit\u00e4re Aktionen\u201c, meint Robert Shiller (The Subprime Solution): \u201eSie sind Aktionen zur Herstellung von Vertrauen.\u201c Das ist eine gewagte These, die hinzuzuf\u00fcgen vergisst, dass sich diese Herstellung von Vertrauen des Geldes der Steuerzahler &#8211; oder der von nachfolgenden Generationen zur\u00fcck zu zahlenden Schulden &#8211; bedient, die niemals gefragt wurden, ob sie zu solch vertrauensbildenden Ma\u00dfnahmen auch bereit seien. F\u00fcr Shiller ist der Marshallplan das gro\u00dfe Vorbild der staatlichen Bailouts in der Finanzkrise.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich erf\u00fcllt der Marshallplan alle Bedingungen des Kierkegaardschen Sprungs. Es ist der riskante Versuch zur Wiederherstellung von Vertrauen. Das stimmt umso mehr, als die Wirtschaftshistoriker uns dar\u00fcber belehren, dass \u2013 rein \u00f6konomisch \u2013 das Wirtschaftswunder der Nachkriegsjahre auch ohne jenes 1948 vom US-Kongress verabschiedete Hilfsprogramm zustande gekommen w\u00e4re. Es h\u00e4tte das Geld nicht gebraucht, damit Deutschland wieder auf die Beine kam. Dazu waren (Stichwort: Ludwig Erhard) andere Dinge erforderlich. Aber es hat das Vertrauen gebraucht, damit es \u00fcberhaupt erst wieder los- gehen konnte.<\/p>\n<p>Die Frage nach der Legitimation des Bailout bleibt die offene Wunde der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrise: Mises oder Keynes hei\u00dft die gro\u00dfe Frage. W\u00e4hrend der klassische Liberalismus dem interventionistischen Rettungseingriff mit viel Geld zutiefst misstraut, weil er institutionelle Anreize zu Sorglosigkeit und Wiederholungstatbest\u00e4nden auf Kosten anderer Leute setzt, bezichtigen Neo-Keynesianer (wie Robert Shiller) die Liberalen (und \u00fcbrigens auch die Sozialisten) des Moralismus, der im Wirtschaftsleben nichts verloren habe: Denn sie d\u00e4chten in Kategorien von \u201eStrafe\u201c und \u201eL\u00e4uterung\u201c, wo es vor allem um die Funktionsf\u00e4higkeit von Finanz- und Wirtschaftssystemen gehen d\u00fcrfe und um einen starken Vertrauensimpuls gehe. Man kann es sich, weil zu teuer, gar nicht leisten, das ganze Management der Finanzindustrie unter gehen zu lassen, weil dort in den vergangenen Jahren die Besten gelandet sich und man gerade die Besten der Besten wieder f\u00fcr den Neuanfang braucht (Vgl. Daron Acemoglu: <a href=\"http:\/\/www.cepr.org\/pubs\/PolicyInsights\/PolicyInsight28.pdf\" target=\"_blank\">The crisis of 2008: structural lessons for and from economics<\/a>. CEPR Policy Insight No. 28, Januar 2009.).<\/p>\n<p>Weil die Akteure dies aber wissen, ist die Androhung von Strafe f\u00fcr verantwortungsloses Handeln relativ zahnlos. Anstatt die S\u00fcnder der Strafe des Marktes in Form einer Depression zu \u00fcberantworten (und mit ihnen viele \u201eunschuldigen\u201c B\u00fcrger), sei es eben besser, pragmatisch Kosten und Nutzen des Bailouts abzuw\u00e4gen und technokratisch sich f\u00fcr die rasche, Vertrauen bildende Intervention zu entscheiden, lautet die keynesianische Theologie. Tats\u00e4chlich ist offen, ob die Welt, aus der verst\u00e4ndlichen Angst, die Fehler der Gro\u00dfen Depression zu wiederholen, heute nicht in die Wiederholungsvermeidungsfalle l\u00e4uft. Sie hat wom\u00f6glich die Fehler von damals vermieden, damit aber wom\u00f6glich neue Fehler begangen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eArbeitspl\u00e4tze liquidieren, Vorr\u00e4te liquidieren, die Farmer liquidieren, Immobilien liquidieren, die F\u00e4ulnisse aus dem System waschen\u201c, so lautete das Credo von Andrew Mellon, dem amerikanischen Finanzminister &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=468\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eRetten oder nicht retten? <br \/><small>Anmerkungen zur Keynesianischen Vertrauens-Theologie<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,33],"tags":[],"class_list":["post-468","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-makrooekonomisches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Retten oder nicht retten? 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