{"id":489,"date":"2009-03-12T06:27:03","date_gmt":"2009-03-12T05:27:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=489"},"modified":"2010-09-14T15:28:57","modified_gmt":"2010-09-14T14:28:57","slug":"gastbeitrag-noch-einmal-davongekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=489","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag: <\/small><br\/>Noch einmal davongekommen?"},"content":{"rendered":"<p>Wer heute einen Artikel \u00fcber das Thema \u201eMarkt und Moral\u201c schreibt und mit der \u00dcberschrift \u201eNoch einmal davongekommen?\u201c versieht, kann nicht wissen, wie morgen die Aktien stehen, und ob wir nicht l\u00e4ngst f\u00fcr einen weltweiten Crash vorgesehen sind. Das kommt davon, da\u00df die Zukunft unter anderem den Nachteil hat, da\u00df sie noch nicht ist, und da\u00df besonders die \u00d6konomiker sich als Komiker entpuppen, wenn sie einen prognostischen Blick in die Zukunft werfen. Wer sich auf die Zunft der heute tonangebenden Wirtschaftswissenschaftler verl\u00e4\u00dft, ist bereits verlassen.<\/p>\n<p><!--more-->Ihre St\u00e4rke ist die Obduktion einer Leiche. Aber vorherzusagen, wie der Patient bei v\u00f6lliger Gesundheit so lange krank sein konnte, bis er verblich, ist nicht Sache einer Wissenschaft, die vor lauter Funktionalismus, mathematischen Formeln und \u00f6konometrischen Techniken nicht mehr wei\u00df, was passiert. Es w\u00fcrde sich lohnen, \u00fcber Nutzen und Nachteil der Wirtschaftswissenschaften &#8211; wie sie sich heute \u00fcberwiegend pr\u00e4sentieren &#8211; n\u00e4her nachzudenken. Robert Farrell, Nestor seines Faches \u201eTechnische Marktanalyse\u201c, stellte die Regel auf: \u201eWenn alle Experten und alle Voraussagen \u00fcbereinstimmen, entwickeln sich die Dinge ganz anders.\u201c Dieser Regel k\u00f6nnen wohl alle Experten zustimmen. Umso schlimmer f\u00fcr die Dinge.<\/p>\n<p>Mir ist noch gut und gern in Erinnerung, wie ein bedeutender Finanzwissenschaftler namens X, der sich stets von der katholischen Sozialtradition distanzierte, bei seinen eigenen Spekulationen \u00fcber die Wupper ging. Das sollte seinen Studenten eine Warnung gewesen sein. Oder sie zumindest auf jene Ordnungspolitik verwiesen haben, die in Deutschland mit der Einf\u00fchrung der Sozialen Marktwirtschaft Einzug hielt und die noch ein Mindestma\u00df moralischer Verantwortung bei allen Marktteilnehmern voraussetzte.<\/p>\n<p>Eine neue Weltwirtschaftskrise scheint einstweilen nur abgewendet werden zu k\u00f6nnen, wenn die Regierungen Europas und der USA massiv in den Finanzmarkt eingreifen. So massiv, da\u00df man von einer partiellen Verstaatlichung reden kann. Best\u00e4tigt sich jetzt die altlinke \u201eStamokap\u201c-Theorie, wonach der Staat als Reparaturwerkstatt des Kapitalismus zu gelten hat? Wie will da der \u201efreie Westen\u201c jetzt noch als Lehrmeister Chinas und Ru\u00dflands auftreten?<\/p>\n<p>Nun wird uns nicht nur in Deutschland, sondern weltweit eine neue Systemdebatte aufgezwungen. Dabei melden sich Globalisierungsverweigerer wie auch Neo-Neomarxisten besonders laut zu Wort. Hierzulande haben wir bisher aus guten Gr\u00fcnden den Begriff \u201eKapitalismus\u201c gemieden. Unser ganzer Stolz war die Soziale Marktwirtschaft. Sie ist sogar noch in ihrer verst\u00fcmmelten Form sehr erfolgreich gewesen. \u00dcberdies lie\u00df sie sich ganz gut vereinbaren mit der naturrechtlichen Eigentumslehre der Katholischen Soziallehre und dem Subsidiarit\u00e4tsprinzip. Demnach liegt die Ordnungskraft des Privateigentums vor allem in der Verantwortlichkeit der Eigent\u00fcmer. Der Staat sollte vor allem einen rechtlichen Ordnungsrahmen bilden, innerhalb dessen sich die Initiative der Akteure verantwortlich zu bew\u00e4hren hat. Was bleibt aber von dieser freiheitlichen Ordnung \u00fcbrig, wenn die Kapitaleigent\u00fcmer oder deren Manager die Risiken nicht mehr beherrschen und tragen? Und wenn sie nur Gewinne einstreichen, die Verluste aber auf den Staat abw\u00e4lzen wollen?<\/p>\n<p>Vergessen ist die alte Einsicht, da\u00df die Marktwirtschaft zwingend Privateigent\u00fcmer voraussetzt, die bei richtigen Entscheidungen vom Markt (nicht vom Staat) mit Gewinn belohnt, bei falschen mit Verlust bestraft werden. Diese marktimmanente Sanktion mu\u00df als Disziplinierung allzu waghalsiger Entscheidungen erhalten bleiben. Sonst bleibt nur noch der Staat, der die \u201eAnreize\u201c nach Belieben setzt und das politisch gew\u00fcnschte Verhalten rechtlich erzwingt. Dann ist es aber aus mit der wirtschaftlichen Freiheit. Und vorbei mit wirtschaftlicher Effizienz und Prosperit\u00e4t. Politiker zeichnen sich weder durch tiefere \u00f6konomische Kenntnisse noch durch h\u00f6here, den Unternehmern \u00fcberlegene Moral aus.<\/p>\n<p>Um der verantwortlichen Freiheit der Wirtschaftssubjekte willen pochen wir jetzt verst\u00e4rkt auf die Moral der einzelnen. Als Moral noch religi\u00f6s verankert war, trug sie erheblich zur Disziplinierung der Willk\u00fcr und zur Sinnerf\u00fcllung der Freiheit bei. Jetzt, da sie ihre christliche Bodenhaftung weitgehend verloren hat, wird sie oft selber zur Willk\u00fcr. Immerhin beklagt man nun den Verlust von Werten. Vertrauen und Glaubw\u00fcrdigkeit werden allenthalben beschworen, vor allem von jenen, die diese Ressourcen leichtsinnig verspielt haben. Die Zehn Gebote werden wieder entdeckt, die Tugenden neu gefordert. Aufregender als Tugenden sind freilich die abschreckenden Laster, die sich auch besser verfilmen lassen. Als Laster, die zur Hypotheken- und Finanzkrise beigetragen haben, wurden von Gerhard Schwarz in der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung genannt: \u201eGier, Ma\u00dflosigkeit, Anma\u00dfung, Eitelkeit, \u00dcbertreibung, Unvernunft und Inkompetenz\u201c. Vor sieben \u00e4hnlich klingenden Lastern haben uns schon die fr\u00fchchristlichen Theologen gewarnt, ohne die Rettung der Marktwirtschaft in den Blick zu nehmen.<\/p>\n<p>Der Markt entbindet nicht nur Kr\u00e4fte der Selbstheilung, sondern auch der Selbstzerst\u00f6rung. Zur Abwehr destruktiver Potenzen entwickelten die ordoliberalen Vordenker bereits Institutionen und Instrumente, mit denen sich Kartelle und Monopole wirksam bek\u00e4mpfen lie\u00dfen. Ein erweiterter Ordnungsrahmen wird die gesamte Weltwirtschaft umfassen und dabei besonders die Finanzwirtschaft ergreifen m\u00fcssen. Denn der \u201eMarktmechanismus\u201c &#8211; ein antiquierter und irref\u00fchrender Ausdruck &#8211; funktioniert nicht wie eine Maschine. Erst recht verhalten sich Menschen, die sich im Wettbewerb auf dem Markt begegnen, nicht wie Automaten. Als freie Subjekte bleiben sie letztlich unberechenbar. Aber ohne moralische Regeln, die f\u00fcr alle gelten, erreichen sie kein gegenseitiges Vertrauen. Eine f\u00fcr alle geltende Moral l\u00e4\u00dft sich nur von Gott her denken, also religi\u00f6s begr\u00fcnden. Merke: Ohne Moral und Religion zerf\u00e4llt auch das sch\u00f6nste System.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer heute einen Artikel \u00fcber das Thema \u201eMarkt und Moral\u201c schreibt und mit der \u00dcberschrift \u201eNoch einmal davongekommen?\u201c versieht, kann nicht wissen, wie morgen die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=489\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Gastbeitrag: <\/small><br \/>Noch einmal davongekommen?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":38,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,30],"tags":[],"class_list":["post-489","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-ethisches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag: Noch einmal davongekommen? 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