{"id":52,"date":"2007-06-24T06:27:56","date_gmt":"2007-06-24T05:27:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=52"},"modified":"2025-11-24T17:52:31","modified_gmt":"2025-11-24T16:52:31","slug":"die-zukunft-der-arbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=52","title":{"rendered":"Die Zukunft der Arbeit"},"content":{"rendered":"<p>In den reichen L\u00e4ndern geht die Angst um, die Angst vor der Globalisierung. Die Meinung verbreitet sich, weltweit offenere M\u00e4rkte w\u00fcrden die Lage auf den Arbeitsm\u00e4rkten versch\u00e4rfen. Diese \u00c4ngste sind nicht neu. Bisher fielen sie aber nicht auf fruchtbaren Boden. Arbeitslosigkeit ist vor allem das Problem einer zu wenig qualifizierten Minderheit. Das k\u00f6nnte sich allerdings \u00e4ndern, wenn auch die Mittelschichten in den Strudel anhaltender Arbeitslosigkeit geraten. In der Bev\u00f6lkerung wachsen die \u00c4ngste. Die Forderungen an die Politik werden lauter, die M\u00e4rkte noch st\u00e4rker an die Kandare zu nehmen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die \u201ealte\u201c Welt<\/strong><\/p>\n<p>\u00d6konomen streiten \u00fcber Vieles, nicht aber \u00fcber die wohlfahrtssteigernden Wirkungen weltweit offener M\u00e4rkte. \u00dcber alle Schulen hinweg besteht Einigkeit, internationale Arbeitsteilung erh\u00f6ht den Wohlstand aller beteiligten L\u00e4nder. Das gilt in der Hauptsache trotz gelegentlicher <a href=\"http:\/\/econ-www.mit.edu\/faculty\/download_rp.php?id=50\" target=\"_blank\">Einw\u00e4nde<\/a> auf Nebenkriegsschaupl\u00e4tzen bis heute. Die tagt\u00e4gliche Realit\u00e4t weltweit widerspricht dem nicht. Klar ist aber auch, der heimische Lebensstandard ist zuallererst hausgemacht. \u00dcber die H\u00f6he bestimmt wesentlich die eigene Produktivit\u00e4t. Internationaler Handel mit G\u00fctern und Diensten und weltweit mobile Arbeit und Kapital erh\u00f6hen aber den Wohlstand.<\/p>\n<p>Es mag viele \u00fcberraschen, internationale Arbeitsteilung und Arbeitslosigkeit sind kaum korreliert. Dennoch beeinflussen internationaler Handel und international mobile Faktoren die Arbeitsm\u00e4rkte. Integriert sich ein Land st\u00e4rker in die internationale Arbeitsteilung, wird der Prozess der sch\u00f6pferischen Zerst\u00f6rung zuhause beschleunigt. Der schnellere strukturelle Wandel ist Chance und Risiko zugleich. Er ist Chance, weil er die Quellen des Wohlstandes zuhause st\u00e4rker sprudeln l\u00e4sst. Er ist Risiko, weil mehr freigesetzte Faktoren in neue, produktivere Verwendungen transferiert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In der \u201ealten\u201c Welt \u00fcberwiegen die Chancen die Risiken. Deutschland ist ein Hauptgewinner. Diese Art der internationalen Arbeitsteilung ist gepr\u00e4gt von der Versorgung der M\u00e4rkte mit Produkten, die in \u201eKisten transportiert werden k\u00f6nnen\u201c (Alan Blinder). Inter- und intra-industrieller Handel mit G\u00fctern dominieren, Kapital ist sehr mobil. Das alles beschleunigt den strukturellen Wandel. Schmerzfrei ist das allerdings nicht. Vor allem die Akteure im industriellen Sektor k\u00f6nnen davon ein Lied singen. Sie haben sich an das Unvermeidliche angepasst, oft nur widerwillig.<\/p>\n<p>Auch wenn alle L\u00e4nder gewinnen, in den L\u00e4ndern gibt es auch Verlierer. In reichen L\u00e4ndern wird qualifizierte Arbeit mehr, einfache weniger nachgefragt. Zuwanderung setzt einfache Arbeit weiter unter Druck. Wie sich die Besch\u00e4ftigung entwickelt, h\u00e4ngt davon ab, wie gut die Arbeitsm\u00e4rkte funktionieren. Es ist ein Irrtum zu glauben, Arbeitslosigkeit ist dort niedrig, wo die L\u00e4nder weniger stark in die internationale Arbeitsteilung eingebunden sind. Sie ist unterschiedlich hoch, weil heterogene heimische institutionelle Arrangements besser oder schlechter funktionierende Arbeitsm\u00e4rkte produzieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die \u201eneue\u201c Welt<\/strong><\/p>\n<p>Trotz allen Geredes, die \u201ealte\u201c Welt der internationalen Arbeitsteilung lebt. Noch immer werden \u201eWein gegen Tuch\u201c und \u201eAutos gegen Autos\u201c getauscht, Direktinvestitionen erschlie\u00dfen neue M\u00e4rkte. Fortschritte beim Transport, in der Information und Kommunikation machen aber auch anderes m\u00f6glich. Unternehmen spalten die Wertsch\u00f6pfungskette immer \u00f6fter auf und entkoppeln sie. Kostengetriebene Direktinvestitionen sind der Transmissionsriemen. Einzelne Aufgaben der Produktionsprozesse werden an den Ort verlagert, wo sie weltweit am kosteng\u00fcnstigsten erledigt werden k\u00f6nnen. Sp\u00e4ter werden die einzelnen fertigen Vorprodukte wieder zum Endprodukt zusammengef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Wie sich die neue internationale \u201eAufgabenteilung\u201c auf unsere Arbeitsm\u00e4rkte auswirkt, ist noch unklar. Drei gegenl\u00e4ufige Effekte sind <a href=\"http:\/\/www.kc.frb.org\/PUBLICAT\/SYMPOS\/2006\/PDF\/8GrossmanandRossi-Hansberg.pdf\" target=\"_blank\">denkbar<\/a>. Ein erster beeinflusst die Arbeitsnachfrage positiv. Er verringert die Kosten der Produktion und bewirkt eine h\u00f6here Produktivit\u00e4t. Ein zweiter senkt die Preise der produzierten G\u00fcter und verschlechtert die \u201eterms of trade\u201c. Er verringert die Arbeitsnachfrage. Auch der dritte wirkt negativ. Aufgaben werden verlagert, Arbeitnehmer verlieren ihren Arbeitsplatz. Es ist eine empirische Frage, welche Effekte dominieren. In Deutschland \u00fcberwiegt bisher der positive Effekt. Die Bundesbank weist darauf hin, dass die verst\u00e4rkte Auslandspr\u00e4senz die deutsche Wirtschaft offenbar <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/download\/volkswirtschaft\/mba\/2006\/200612mba_globalisierung.pdf\" target=\"_blank\">wettbewerbsf\u00e4higer<\/a> gemacht hat. Von einer Basar\u00f6konomie kann keine Rede sein.<\/p>\n<p>In der \u201eneuen\u201c Welt gelten alte Weisheiten nicht mehr. Eine wettbewerbsf\u00e4hige Branche garantiert noch keinen sicheren Arbeitsplatz. Sicher ist er nur, wenn die Aufgabe im Produktionsprozess wettbewerbsf\u00e4hig ist. Bei international handelbaren Aufgaben stellt sich dieses Problem immer wieder neu. Arbeitspl\u00e4tze hochqualifizierter Arbeitnehmer k\u00f6nnen unsicher werden, wenn die ausl\u00e4ndische Konkurrenz gleich gut, aber billiger ist. Nichts trifft das Problem besser als die Diskussion, was noch drin ist in \u201eMade in Germany\u201c. Geringqualifizierte k\u00f6nnen sichere Arbeitspl\u00e4tze haben, wenn ihre Aufgaben nicht handelbar sind. Auch in der \u201eneuen\u201c Welt ist der Wettbewerbsdruck in Nischen geringer. Das ist nicht anders als in der \u201ealten\u201c.<\/p>\n<p>Und noch etwas \u00e4ndert sich in der \u201eneuen\u201c Welt: Die \u00f6konomische Basis des Fl\u00e4chentarifs erodiert weiter. Bei handelbaren Aufgaben des Produktionsprozesses sind Arbeitspl\u00e4tze nur wettbewerbsf\u00e4hig, wenn streng nach der Produktivit\u00e4t der jeweiligen Aufgabe entlohnt wird. Einheitliche L\u00f6sungen auf der Ebene der Branchen sind ineffizient, selbst betriebliche L\u00f6sungen oft zu zentral. Das ist ein weiterer Sargnagel f\u00fcr den Fl\u00e4chentarif, die Zeit der Kollektive ist vorbei. Wer Arbeitspl\u00e4tze erhalten will, kommt in der Lohn- und Tarifpolitik nicht darum herum, sich an der individuellen Produktivit\u00e4t bei der Erledigung von Aufgaben zu orientieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die \u201ek\u00fcnftige\u201c Welt<\/strong><\/p>\n<p>Die Zukunft der Arbeit in der \u201eneuen\u201c Welt handelbarer Aufgaben ist ungewiss. Mangels belastbarer Daten sind die Diskussionen oft spekulativ. Das gilt f\u00fcr das \u201eoffshoring\u201c von Dienstleistungen in noch st\u00e4rkerem Ma\u00dfe. Nach dem Schock handelbarer Aufgaben bei G\u00fctern waren Dienstleistungen f\u00fcr viele der sichere Hafen f\u00fcr stabile Arbeitspl\u00e4tze. Der Princeton-\u00d6konom Alan Blinder kratzt am Mythos \u201enicht handelbarer\u201c <a href=\"http:\/\/www.foreignaffairs.org\/20060301faessay85209\/alan-s-blinder\/offshoring-the-next-industrial-revolution.html\" target=\"_blank\">Dienstleistungen<\/a>. Damit sch\u00fcrt er \u00c4ngste vor der Globalisierung auch in der Mittelschicht. Teile der Politik greifen diese \u00c4ngste auf. Die \u00f6ffentliche Diskussion ist von \u201eoffshoring obsession\u201c gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Eines ist gewiss, die Zukunft der Dienstleistungen ist globaler. Immer mehr dieser T\u00e4tigkeiten werden international handelbar. Das gilt vor allem f\u00fcr Dienste, die sich kodifizieren und leicht wieder entschl\u00fcsseln lassen. Es trifft oft auch f\u00fcr standardisierbare Routine-T\u00e4tigkeiten zu. \u00dcber allen h\u00e4ngt das Damokles-Schwert der Verlagerung. Dienstleistungen hingegen, die zu komplex sind, m\u00fcssen oft von Angesicht zu Angesicht ausgetauscht werden. Sie sind st\u00e4rker auf r\u00e4umliche N\u00e4he angewiesen. Das bietet einen gewissen Schutz vor \u201eoffshoring\u201c. Davon k\u00f6nnen Hoch- wie Niedrigqualifizierte profitieren.<\/p>\n<p>Immer mehr handelbare Dienstleistungen forcieren den Prozess der sch\u00f6pferischen Zerst\u00f6rung. Alan Blinder vermutet, der strukturelle Wandel, der dadurch ausgel\u00f6st wird, ist nicht nur gro\u00df, er dauert auch lange an und ist f\u00fcr viele sehr schmerzhaft. Er sch\u00e4tzt, dass in den USA in den n\u00e4chsten drei Jahrzehnten zwischen 30 und 40 Millionen Arbeitspl\u00e4tze potentiell verlagerbar werden. Weil die USA nur \u00fcber ein l\u00f6chriges Netz der sozialen Sicherheit verf\u00fcgten, w\u00fcrde dieser Prozess f\u00fcr viele schmerzhaft, die ihren Arbeitsplatz im Zuge des \u201eoffshoring\u201c verlieren. Schnelle Abhilfe sei deshalb notwendig.<\/p>\n<p>Diese \u00c4ngste sind \u00fcberzogen. Gegenw\u00e4rtig beeinflusst \u201eoffshoring\u201c die Geschwindigkeit des Wandels auf den Arbeitsm\u00e4rkten in den USA und Europa <a href=\"http:\/\/www.petersoninstitute.org\/publications\/wp\/wp07-2.pdf\" target=\"_blank\">kaum<\/a>. Das muss nicht so bleiben. Wir haben es aber selbst in der Hand, was wir daraus machen. Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit bei handelbaren Diensten entscheidet dar\u00fcber, wo diese Arbeitspl\u00e4tze angesiedelt werden, hier oder anderswo. Auch ein lange anhaltender struktureller Wandel ist kein Nachteil, im Gegenteil. Die Anpassung ist umso weniger schmerzhaft, je l\u00e4nger sie dauert. Dann kann sie leichter \u00fcber den Wechsel der Generationen abgewickelt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Distributive Spekulationen<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201ek\u00fcnftige\u201c Welt wird von der Informations- und Kommunikationstechnologie getrieben. Der Einfluss auf die Entwicklung des Wohlstandes ist nicht anders als in der \u201ealten\u201c Welt: gro\u00df und positiv. Dieser technische Fortschritt ist eine Wohlstandsmaschine, da er wie kein anderer zuvor, zugleich die M\u00e4rkte weltweit \u00f6ffnet. Trotzdem ist die Stimmung eher skeptisch, oft pessimistisch. Was den Menschen die Stimmung vermiest, sind die unklaren Verteilungswirkungen. Wer zu den Gewinnern, wer zu den Verlierern z\u00e4hlt, ist ungewisser denn je. Kein Wunder, dass die Menschen die Globalisierung nicht mit offnen Armen empfangen.<\/p>\n<p>In der \u201ek\u00fcnftigen\u201c Welt scheint es die neue Technologie nicht immer gut mit den besser Qualifizierten zu meinen. Der hoch qualifizierte R\u00f6ntgenarzt in Deutschland konkurriert nun mit dem gleich qualifizierten, aber billigeren in Indien. Das gilt f\u00fcr viele hochqualifizierte, digitalisierbare T\u00e4tigkeiten. Allerdings: Die neue Technologie \u00f6ffnet den deutschen Stars unter den Radiologen erst den gr\u00f6\u00dferen, weltweiten Markt. Diese M\u00e4rkte k\u00f6nnen zu \u201ewinner-take-all\u201c-M\u00e4rkten werden, wie wir sie aus dem Sport oder Film kennen. Dort sch\u00f6pfen die Stars den Rahm ab, der gro\u00dfe Rest verdient viel weniger, allerdings immer noch mehr als zuvor. Die Verteilung der Einkommen wird ungleicher.<\/p>\n<p>Sicher ist das allerdings nicht. Die neue Technologie kann es auch gut mit den weniger Qualifizierten meinen. Die Bediensteten bei McDonald\u2019s m\u00fcssen nicht l\u00e4nger lesen oder mit dem Computer umgehen k\u00f6nnen. Sie m\u00fcssen nur die Bilder eines Hamburgers auf der Registrierkasse kennen. Damit verbessert die neue Technologie die Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten gering qualifizierter Arbeitnehmer. Die Verteilung der Einkommen wird gleichm\u00e4\u00dfiger. Wir wissen noch viel zu wenig, um prognostizieren zu k\u00f6nnen, wie die neuen Technologien wirken. Sie k\u00f6nnen die Chancen der Arbeitnehmer gleichm\u00e4\u00dfiger oder ungleichm\u00e4\u00dfiger verteilen.<\/p>\n<p>Ein Blick auf die Entwicklung in den USA zeigt ein interessantes <a href=\"http:\/\/papers.nber.org\/papers\/w11986.pdf\" target=\"_blank\">Ergebnis<\/a>. Bis Ende der 80er Jahre wurde die Verteilung der Einkommen ungleichm\u00e4\u00dfiger. Die h\u00f6her Qualifizierten stellten sich erheblich besser als die Mitte, die gering Qualifizierten verloren, auch absolut. Das alles gilt seit Beginn der 90er Jahre so nicht mehr. Nun gewinnen sowohl die Hoch- als auch die Geringqualifizierten. Die breite Mittelklasse ist der eigentliche Verlierer dieser Polarisierung. Sie verliert zwar die meiste Zeit nicht absolut, allerdings relativ. Vielleicht ist dies ein erster Hinweis darauf, wie sich die Verteilung der Einkommen in der \u201ek\u00fcnftigen\u201c Welt entwickeln wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/8a087aa49df44217a24b7e3a3bb5a53d\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den reichen L\u00e4ndern geht die Angst um, die Angst vor der Globalisierung. 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